von Aaron am 5.11.2004 (571 mal gelesen, keine Kommentare)

Gestern gab's ein
1) Dancing Dice,
das auch in anderer Runde nicht wirklich punkten konnte.

WPG-Wertung: Hans 3; Andrea 2; Moritz 3; Aaron 3; G├╝nther 2.

2) Bootlegger
war da schon besser. Nachdem wir zu f├╝nft mehr oder weniger erfolgreich 12 Runden lang illegal Whiskey verh├Âckert hatten, stand der Sieger fest: G├╝nther. Eigentlich hatte Andrea bereits nach 9 Runden den Sieg errungen, da wir eine alternative Endebedingung ├╝berlesen hatten.

WPG-Wertung: Hans 6; Andrea 7; Moritz 7; Aaron 6; G├╝nther 5.

Bootleggers ist leider f├╝r die lange Spieldauer zu gl├╝cksbetont (Beispiel: 1/3 meines Geldes habe ich in der allerletzten Runde verdient – durch Gl├╝ck, nicht durch Planung). Hier ein Vorschlag zu Verringerung des Gl├╝cksfaktors, der gleichzeitig den Euro-Faktor dieses Euro-American Games erh├Âht:
Die Still-Produktionen und die Speakeasy-Abnahmen werden nicht mehr ausgew├╝rfelt sondern ermitteln sich direkt aus dem Einfluss der Spieler und den Improvements.
Konkret:
Still-Production = Anzahl Einfluss im Backroom (oder wie das hiess) der Still multipliziert mit den Improvements der Still.
Speakeasy-Abnahme = Anzahl eigener Einfluss multipliziert mit Speakeasy Improvements.
Jetzt muss man allerdings noch ein bisschen tunen, da ja der Gesamteinfluss, den man max. hat so in der Gr├Â├čenordnung 10 liegen d├╝rfte. Da muss man in der obigen Rechnung vermutlich noch einen Faktor zwichen 2 und 4 einf├╝hren, damit die Produktion und Abnahme halbwegs wieder in die gleiche Gr├Â├čenordnung kommen.
Das Ressourcenmanagement wird jetzt viel wichtiger, da man die gleiche Ressource f├╝r die Produktion und die Abnahme ben├Âtigt (irgendwie auch wirklichkeitsn├Ąher, oder?). Vielleicht braucht man noch eine Regel├Ąnderung, die am Ende der Runde die Verschiebung des Einflusses zwischen Still und Speakeasy in moderatem Umfang erm├Âglicht. Oder eine paar zus├Ątzliche Thug-Karten, die das erlauben.

Einen Kommentar schreiben