von webmaster am 6.08.2011 (826 mal gelesen, keine Kommentare)

Wer die bisherigen Spiele von Pegasus kennt, wird von Strasbourg gleich doppelt überrascht werden – weder ist es ein Fantasyspiel noch ein historisches Rollenspiel (was man bei Pegasus eher hätte erwarten können) sondern ein waschechter Euro mit einem genialen Versteigerungsmechanismus. Da alle Spieler selber entscheiden, wie viele Bietkarten sie ziehen und verwenden wollen, werden die Bietrunden zu einer höchst spannenden Angelegenheit, die wirklich Spaß macht. Da es sehr schwierig ist, an Geld zu kommen, kann man auch von einer Art „Mangelspiel“ sprechen, in dem es darauf ankommt, seine begrenzten Ressourcen (Bietkarten, Geld) so gewinnbringend wie möglich einzusetzen. Das fordert auf jeden Fall den Profispieler absolut heraus und macht großen Spaß!

Wenn Pegasus vor hat, mit diesem Spiel den Markt der ambitionierten Spieler zu erreichen, ist es ihnen großartig gelungen!


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