{"id":155,"date":"2007-07-26T12:43:10","date_gmt":"2007-07-26T12:43:10","guid":{"rendered":"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/?p=155"},"modified":"2007-07-26T12:43:10","modified_gmt":"2007-07-26T12:43:10","slug":"25072007-zeitalter-der-entdeckungen-vor-anno-1503","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2007\/07\/26\/25072007-zeitalter-der-entdeckungen-vor-anno-1503\/","title":{"rendered":"25.07.2007: &#8220;Zeitalter der Entdeckungen&#8221; vor &#8220;Anno 1503&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Regelerkl\u00e4rungen sind f\u00fcr viele &#8220;Normalspieler&#8221; ein Horror. Aber auch Vielspieler haben damit eine Last, besonders wenn sie sich verpflichtet f\u00fchlen, einen Gro\u00dfteil der 300 bis 600 Spiel-Neuheiten eines Jahres selbst auszuprobieren. Bei uns sind es ca- 50 bis 100 neue Spiele, die wir allj\u00e4hrlich kennenlernen und allein mit den Regelerkl\u00e4rungen k\u00f6nnen wir leicht 2-3 Mannwochen pro Jahr verbringen. (Pro Nase, wohlgemerkt!)<br \/>Einer ist dann immer von Natur, Wissenstand oder Besitztum her auserkoren, die Regeln vorzutragen. Stefan Ducksch von der SdJ-Jury hat einen sehr h\u00fcbschen Artikel ver\u00f6ffentlicht, in denen er die Menschentypen vorstellt, die sich dann zeigen. Hier davon eine kurze Zusammenfassung:<br \/>Der <strong>Autorit\u00e4re<\/strong>: Hat beim Erkl\u00e4ren eine klare Linie und weicht davon keinen Millimeter ab.<br \/>Der <strong>Oberfl\u00e4chliche<\/strong>: Hat beim Erkl\u00e4ren nicht nur L\u00fccken, sondern auch ein schlechtes Gewissen.<br \/>Der <strong>Verwirrte<\/strong>: Hat die Regel zwar gelesen, kann sie aber nicht strukturiert wieder geben und vergisst beim Erkl\u00e4ren zentrale Spielmechanismen.<br \/>Das <strong>P\u00e4rchen<\/strong>: Unterbricht sich gerne gegenseitig: &#8220;Du musst dazu sagen, dass\u0085&#8221;<br \/>Der <strong>gute Gastgeber<\/strong>: L\u00e4sst die Mitspieler schon mal auspacken und aufbauen, holt derweil die Getr\u00e4nke.<br \/>Der <strong>Autodidakt<\/strong>: Hat die Regel gelesen und f\u00fcr schlecht befunden. Erkl\u00e4rt daher gleich mal seine Hausversion des Spieles.<br \/>Der <strong>Erz\u00e4hler<\/strong>: Nimmt die Spielgeschichte auf und kleidet die komplette Erkl\u00e4rung in die Story ein.<br \/>Der <strong>N\u00fcchterne<\/strong>: F\u00fcr ihn ist die Spielgeschichte v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig, er beginnt generell mit den Worten &#8220;Ziel des Spiels ist es, \u0085&#8221;<br \/>Der <strong>Kenner<\/strong>: Verwirrt Wenigspieler mit permanenten Hinweisen auf andere Spiele. &#8220;Das l\u00e4uft ab wie bei El Grande&#8221;<br \/>Der <strong>Vorleser<\/strong>: Liest die Spielregel inklusive Materialaufz\u00e4hlung und Texten unter allen Beispielen von A bis Z vor.<br \/>Der <strong>Versierte<\/strong>: Erkl\u00e4rt Regeln und gibt zu ihrer Anwendung bereits detaillierte taktische Hinweise.<br \/>Am Westpark ist das Regelerkl\u00e4ren niemals eine Last sondern immer eine Lust. Dabei zeigen die Westparker folgende Gesichter:<br \/>Moritz z\u00e4hlt zu den <strong>Autorit\u00e4ren<\/strong>. Er mag keine Nachfragen und wir auch schon mal b\u00f6se, wenn man etwas nicht verstanden hat, was er in mindestens einem Nebensatz erkl\u00e4rt hat. Opfer seines Unwillens ist oft genug seine Frau, in zweiter Linie der Gastgeber, der beim Getr\u00e4nke holen und Kartoffelchips- bzw. Gummib\u00e4rchen-Auspacken schon leicht mal den Anschlu\u00df verlieren kann.<br \/>Aaron und Peter z\u00e4hlen zu den <strong>Didakten<\/strong> (ohne <strong>Auto<\/strong>, bittesch\u00f6n!): Sie haben die Regeln gelesen und verstanden und bringen sie mit ihrem didaktischen Geschick gekonnt in solchen Portionen auf den Tisch, da\u00df sich selbst die Schluckspechte nicht daran verschlucken. Aaron h\u00e4lt sich meist linear an das Regelheft, Peter bevorzugt einen eigenen roten Faden, und den kappt er auch noch, wenn er meint, da\u00df die erste Spielphase eine angemessene und n\u00fctzliche Verdauungspause darstellt. Digist by Doing.<br \/>Walter macht uns den <strong>Versierten<\/strong>: W\u00e4hrend seiner unvermeidlichen taktischen Ausfl\u00fcge streut er immer auch Hinweise \u00fcber die Qualit\u00e4t des Spieles ein. Da er zugleich aber auch die Rolle des <strong>Oberfl\u00e4chlichen<\/strong> und <strong>Verwirrten<\/strong> zu spielen versucht, bekommt er kaum mehr eine Chance, sich zu produzieren. Seine heutigen Beitr\u00e4ge beschr\u00e4nken sich daher auf die eine H\u00e4lfte des <strong>P\u00e4rchens<\/strong>. Auf Dankbarkeit bei der anderer H\u00e4lfte wartet er immer noch vergebens.<br \/>G\u00fcnther ist unser <strong>Vorleser<\/strong>: Er konzentriert sich zwar auf die Regeln, l\u00e4\u00dft hierbei aber l\u00e4\u00dft er keine einzige Zeile aus. Doch \u00e4rgerlich oder langweilig wirkt das nie. Ganz im Gegenteil: seine Erz\u00e4hlstimme ist so faszinierend, da\u00df selbst die Tiere im Walde zusammenlaufen und ihm zuh\u00f6ren. Noch Monate sp\u00e4ter erz\u00e4hlen die Nachbarn von den paar wenigen Gelegenheiten, in denen sie von der Nachbarterrasse aus seinen Ausf\u00fchrungen lauschen durften. Und die Ehrfurcht in ihrer Stimme verr\u00e4t deutlich, da\u00df sie gerne mitgespielt h\u00e4tten.<br \/>Andrea und Loredana, sowie ein paar weitere Mitspieler bilden unsere schweigende Mehrheit. Sie halten es mit Paulus der da sagt: &#8220;Die Frauen sollen schweigen in der Gemeinde der Heiligen, denn sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.&#8221;<br \/><strong>Kenner<\/strong> sind wir alle. &#8220;Das l\u00e4uft wie bei EL GRANDE&#8221; und \u00e4hnliche Analogien werden st\u00e4ndig in die Regelerkl\u00e4rung eingeworfen. Zum Gl\u00fcck aber weniger um die jeweilige Weisheit loszuwerden, eher um diese Rolle bei uns auf die Schippe zu nehmen. Schon wenn ein W\u00fcrfel in der Schachtel sichtbar wird, kann die Bemerkung fallen: &#8220;Genau wie bei BLUFF!&#8221;<br \/><strong>1. &#8220;Zeitalter der Entdeckungen&#8221;<\/strong><br \/>Eine Neuheut bei Phalanx von Alfred Viktor Schulz. Moritz durfte die Regeln erkl\u00e4ren. Wie immer aus dem Stregreif. Aber mit einer unerreichten Begabung, die Spielregeln, das Spielmaterial und die websigen Mitspieler stets im Griff zu behalten.<br \/>Auf dem Tisch werden Karten f\u00fcr Handelsauftr\u00e4ge und Entdeckungsreisen ausgebreitet. Die Spieler m\u00fcssen Schiffe kaufen, Handelsauftr\u00e4ge erf\u00fcllen, und damit Geld machen. Mit dem Geld mu\u00df man weitere Schiffe kaufen und sich gegen Ende auch noch auf Endeckungsreisen um Siegpunkt-Multiplikatoren k\u00fcmmern. Es gibt eine Zwischen- und eine Endwertung wie bei EVO. Alle Z\u00fcge kosten Geld, freiwilliges Aussetzen bringt Geld ein, ist aber garantiert nicht der winning Move. Das Geld ist knapp wie bei ZOOLORETTO. Es liegen jede Menge Karten auf dem Tisch, deren Bedeutung eine Menge Ged\u00e4chtnisleistung erfordert. Ihre &#8220;Symbolik ist Schei\u00dfe&#8221;! Wie bei PHALANX.<br \/>Walter ging mit seinem potentesten Handelsschiff gleich auf Entdeckungsreise, doch das Opfer f\u00fcr die Wissenschaft zahlte sich nicht aus. Als er langsam eine Ahnung davon bekam, wohin der Hase l\u00e4uft, war die Meute schon l\u00e4ngst \u00fcber alle Berge. Er konnte sich nur noch mit Aussetzern \u00fcber die Runden schleppen.<br \/>G\u00fcnther hatte ihn eindringlich vor diesem KO-Zug in der ersten Runde gewarnt. Aaron konnte ihm beim Nachtarocken nur noch Altersstarrsinn attestieren. Aber immerhin hatte er noch seinen Ehrgeiz, mit einer Gesamt-Denkzeit in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von Null auszukommen, weitgehend befriedigen k\u00f6nnen.<br \/>Moritz machte uns ausnahmsweise den Hans und den Walter zugleich. Er \u00fcberlegte an seinen Z\u00fcgen so lange wie Hans und nahm sie so oft zur\u00fcck wie Walter (\u00fcblicherweise). Doch wir waren alle gro\u00dfz\u00fcgig. Kein einziges Mal wurde der Arpad vom Fensterbrett geholt. Moritz&#8217; Podcast \u00fcber die &#8220;10 Gebote eines Spielers&#8221; machte sich positiv bemerkbar.<br \/>Etwas lauter wurden die Stimmen, als die Zwischenwertung nahte und Walter behauptete, der Startspieler habe bei den Wertungen einen Vorteil und er, als Letzter, einen Nachteil: Zu drei Vierteln hatte er einen Zug weniger gemacht als alle anderen und h\u00f6chstensfalls zu einem Viertel gleichgezogen. Moritz verwies mit Vehemenz auf die Schlu\u00dfwertung. Doch dort liegen die gleichen Verh\u00e4ltnisse vor. Wissen gegen Meinung? G\u00fcnther gestand wenigstens einen Effekt von Prozent-Bruchteilen zu. Aaron warf l\u00e4ssig ein: &#8220;Dies ist genau das, was die Finnen den Deutschen vorwerfen: Sie w\u00fc\u00dften alles besser!&#8221;<br \/>Im Grunde waren die ganzen zwei Stunden Spielzeit lediglich eine Demo-Runde zu den Spielregeln. Es gibt so viele Randbedingungen, gegen die ein jeder ank\u00e4mpfen mu\u00df, so da\u00df man erst nach einer vollst\u00e4ndigen Abrechnung erkennen kann, welche Engp\u00e4ssen man unbedingt vermeiden mu\u00df, um nicht a priori alle Siegchancen zu verlieren:<br \/>&#8211; Geld<br \/>&#8211; Schiffe in den richtigen Farben<br \/>&#8211; Handelsauftr\u00e4ge mit den richtigen Farben<br \/>&#8211; Engagement bei den Enddeckungsreisen<br \/>&#8211; Anzahl erf\u00fcllter Handelsauftr\u00e4ge<br \/>&#8211; Sonderbedinung f\u00fcr die Majorit\u00e4t an den Entdeckungsreisen<br \/>In den ersten beiden Dritteln der Spielzeit sollte man mit der Spirale Schiffe-Handel-Geld-Schiff \u0085 soviel Substanz aufbauen wie m\u00f6glich, im letzten Drittel mu\u00df man seine Besitzt\u00fcmer dann optimal auf die Siegpunkt-Quellen verteilen. Und dabei hoffentlich alle t\u00f6dlichen Engp\u00e4sse vermieden haben.<br \/><em>WPG-Wertung: Aaron: 7, Moritz: 7, Walter: 7, G\u00fcnther: 7 (Solidarit\u00e4t)<\/em><br \/>Wir haben in den letzten Wochen unz\u00e4hlige Emails \u00fcber Definition und Bestimmung des Gl\u00fcckfaktors von Spielen ausgetauscht. Noch ist unsere Meinungsbildung nicht abgeschlossen. Nur das eine ist anerkannt: Roulette hat einen Gl\u00fccksfaktor von 1 und Schach einen von 0. Beim &#8220;Zeitalter der Entdeckungen&#8221; konnte G\u00fcnther dazu eine neue Erkenntnis einbringen: &#8220;Wenn Walter gewonnen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte das Spiel einen Gl\u00fccksfaktor von 1&#8221;. Hat er aber nicht, ganz im Gegenteil.<br \/><strong>2. &#8220;Anno 1503&#8221;<\/strong><br \/>Mit seinen vier Lenzen schon etwas angej\u00e4hrt. Die Umsetzung eines Computer-Spieles in eine Brettspiel-Version. Aaron war grunds\u00e4tzlich skeptisch gegen\u00fcber den dabei erzielbaren Ergebnissen, doch G\u00fcnther konnte ihn beschwichtigen. Schlie\u00dflich steht der Altmeister Klaus Teuber dahinter.<br \/>Gegen Rohstoffkarten tauschen die Spieler Schiffe und Pioniere ein. Die Schiffe fahren aufs Meer und bringen Handelskontore oder Rohstoffquellenveredelungskarten mit, die Pioniere mu\u00df man mittels Rohstoffkarten in Siedler, B\u00fcrger und Kaufleute und Geb\u00e4ude verwandeln. Die Rohstoffkarten werden ausgew\u00fcrfel wie bei SIEDLER VON CATAN. Wer als erster drei von f\u00fcnf Siegbedingungen bez\u00fcglich Geld, Kontoren oder H\u00e4usern erf\u00fcllt, gewinnt das Spiel.<br \/>Jeder Spieler hat eine ganze Menge von Aktionsm\u00f6glichkeiten, doch Interaktion gibt es keine, es sei denn, man will die &#8220;Klaukarte&#8221; dazu rechnen, mit der man von einem Mitspieler eine Ware klauen kann.<br \/>Die Spieler k\u00f6nnen unbegrenzt Denkzeit investieren, um sich die leichtesten Siegpunktbedingungen herauszusuchen und die optimalsten Verwandlungstechniken anzuwenden. Doch im Grunde sind sind alle Effekte gleich. Unisono haben wir das zu dritt immer wieder behauptet, und immer wieder hat G\u00fcnther heftig widersprochen.<br \/>Wie sprachen von <strong>keinen<\/strong> Entscheidungsm\u00f6glichkeiten und von <strong>minimalen<\/strong> Entscheidungsm\u00f6glichkeiten, G\u00fcnther legte jedesmal sein Veto ein. Erst als wir das Wort &#8220;<strong>banal<\/strong>&#8221; in die Waagschale warfen, gab er sich geschlagen. Die letzte Runde gab den Ausschlag. Jeder hatte mit oder ohne Plan am Entwicklungs- und Verwandlungsproze\u00df teilgenommen, der Sieger war aber schlu\u00dfendlich nur das Produkt von Zufall und W\u00fcrfel: Jeder der viel Teilnehmer h\u00e4tte bei anderen W\u00fcrfelergebnissen oder anderer Zufallsverteilung der Meeresgaben noch gewinnen k\u00f6nnen.<br \/>Auf der Schachtel steht ein Gl\u00fccksfaktor von 5. Soviel billigt ein Westparker nicht mal dem Roulette zu!<br \/><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (Sieger!), G\u00fcnther 6 (Spielebesitzer), Moritz: 5, Walter: 5<\/em><br \/><strong>3. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>Im Endspiel stand zweimal ein einzelner David gegen eine Vielzahl von Goliaths. Beidesmal mu\u00dfte er sich der mehrfachen \u00dcbermacht der Philister geschlagen geben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regelerkl\u00e4rungen sind f\u00fcr viele &#8220;Normalspieler&#8221; ein Horror. Aber auch Vielspieler haben damit eine Last, besonders wenn sie sich verpflichtet f\u00fchlen, einen Gro\u00dfteil der 300 bis 600 Spiel-Neuheiten eines Jahres selbst auszuprobieren. Bei uns sind es ca- 50 bis 100 neue Spiele, die wir allj\u00e4hrlich kennenlernen und allein mit den Regelerkl\u00e4rungen k\u00f6nnen wir leicht 2-3 Mannwochen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2007\/07\/26\/25072007-zeitalter-der-entdeckungen-vor-anno-1503\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">25.07.2007: &#8220;Zeitalter der Entdeckungen&#8221; vor &#8220;Anno 1503&#8221;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende"],"views":3137,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}