{"id":1626,"date":"2012-01-26T13:06:42","date_gmt":"2012-01-26T12:06:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1626"},"modified":"2012-01-26T15:49:41","modified_gmt":"2012-01-26T14:49:41","slug":"25-01-2012-koenigreiche-invasionen-und-dreck-am-stecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/01\/26\/25-01-2012-koenigreiche-invasionen-und-dreck-am-stecken\/","title":{"rendered":"25.01.2012: K\u00f6nigreiche, Invasionen und Dreck am Stecken"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wasser ins Aquarium<\/strong><br \/>\nUnsere negativen Eindr\u00fccke bei \u201eAquarium\u201c (siehe Report vom 11. Januar) hatten ein Nachspiel. Aaron hatte bei Boardgamegeeks einen Kommentar mit dem Tenor \u201epartially broken\u201c eingestellt \u2013 die einzige negative R\u00fcckmeldung unter lauter euphorischen &#8211; , und der Autor Sander Vernyns hat sich gemeldet, um etwas mehr \u00fcber unsere Ablehnung zu erfahren. Sehr h\u00f6flich, weil \u201cyour feedback can help us make better games in the future\u201d. Das spricht eindeutig f\u00fcr eine konstruktive Einstellung von K\u00fcnstler zu Kritiker.<br \/>\nWir haben die Regeln alle richtig verstanden, doch unsere Erfahrungen mit den minimalistischen Ergebnissen konnte er aber nicht nachvollziehen. Auch nach einem mehrstufigen, mehrseitigen Briefwechsel war er von unserer Kritik und Verbesserungsvorschl\u00e4gen nicht \u00fcberzeugt. Die heutigen Preise f\u00fcr Pflanzen und Fische sind \u201ewell balanced\u201c und der Aufwand, die Karten so vorzusortieren, dass sie in der Phase ihrer effektiven Nutzbarkeit auf den Markt kommen, \u201emeans a lot more organizing before you can play\u201c. Zufallseffekte herauszunehmen und das Spiel damit planbarer zu machen, \u201ewill increase the analysis paralysis problem\u201c. Sander glaubt an sein Spiel und \u201cwould like to play a game of Aquarium with you someday in the future\u201d. Topp, die Wette gilt, Informationsflu\u00df direkt an der Quelle Hand ist immer willkommen. Du bist hiermit eingeladen!<br \/>\nAber t\u00e4usche Dich nicht! Am Westpark kommen keine entspannt-zeitvertreibenden, sondern eher leidenschaftlich-k\u00e4mpfende Spielertypen zusammen. Auch nach einer menschenfreundlichen Einf\u00fchrungspredigt werden aus Saulussen keine Paulusse. Immerhin hat diese Diskussion bei Horst ein gro\u00dfes Interesse am \u201eAquarium\u201c geweckt. Genau dieser Effekt ist es, der einen Verlag auch negative Kritiken mit positiven gesch\u00e4ftlichen Erwartungen erf\u00fcllen sollte.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;1812 \u2013 The Invasion of Canada&#8221;<\/strong><br \/>\nWenn es schon &#8220;18xx&#8221;-Eisenbahn-Aktien-Spiele aus der vorchristlichen Zeit gibt, warum sollte es dann nicht auch welche aus der Zeit vor der Erfindung der Lokomotive geben? Aber der Name t\u00e4uscht: &#8220;1812&#8221; ist kein Mitglied der gro\u00dfen &#8220;18xx&#8221;-Familie, es ist ein geschichtliches Kriegsspiel aus dem Nordamerikanischen Kontinent. 1812 marschierte Napoleon gerade auf Moskau zu, England konfiszierte von Freund und Feind den letzten Hosenknopf, um seine Resourcen aufzup\u00e4ppeln und die Vereinigsten Staaten nutzten die g\u00fcnstige Gelegenheit, dem geschw\u00e4chten ehemaligen Mutterland einen &#8220;Zweiten Unabh\u00e4ngigkeitskrieg&#8221; zu erkl\u00e4ren.<br \/>\nAuf amerikanischer Seite k\u00e4mpft das regul\u00e4re Milit\u00e4r (Aaron) und der Volkssturm (Horst), auf der anderern Seite die Briten (Walter) und die Kanadier vereinigt mit den Indianern (Moritz). Das Kriegsgebiet ist ein Spielplan aus unregelm\u00e4\u00dfigen Fl\u00e4chenst\u00fccken in der Geographie zwischen Erie- und Ontario-See. Die Krieger sind bunte Holzw\u00fcrfel, die in wohldefinierten Rekruten-Krei\u00dfs\u00e4len in der Etappe entstehen und von dort zu den hei\u00df umk\u00e4mpften Gebieten an der Front gef\u00fchrt werden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/1812-TheInvastion.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1641\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/1812-TheInvastion.jpg\" alt=\"\" width=\"472\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/1812-TheInvastion.jpg 472w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/1812-TheInvastion-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/1812-TheInvastion-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px\" \/><\/a>Zur Truppenbewegung besitzt jeder Heerf\u00fchrer einen Satz von Bewegungskarten, die es erlauben 1, 2, 3 oder gar 4 Armeen 1 bis 4 Felder weit zu transportieren. Als Armee gelten alle Holzkl\u00f6tzen der vereinigten Farben, z.B: kann ein gelber Kanadier bei seinem Zug auch beliebig viele rote Briten oder gr\u00fcne Indianer an die Front werfen.<br \/>\nHier wird dann nach Art von &#8220;Risiko&#8221; f\u00fcr jedes Holzkl\u00f6tzchen per W\u00fcrfel entschieden, ob es einen Gegner t\u00f6tet, sich gezielt r\u00fcckzieht oder in die Etappe desertiert.<br \/>\nWie jedes historische Kampfspiel ist &#8220;1812&#8221; asymmetrisch aufgebaut.<\/p>\n<ul>\n<li>a priori sind die Aufmarschgebiete unterschiedlich gro\u00df und haben unterschiedliche Verkehrsverbindungen<\/li>\n<li>auf kanadischer Seite k\u00e4mpfen drei Parteien mit 25% mehr Totschlagskraft als auf der amerikanischen Seite<\/li>\n<li>auf amerikanischer Seite werden 13% mehr Rekruten gezeugt als im Norden<\/li>\n<li>die Amerikaner haben leichte Bewegungsvorteile<\/li>\n<li>gem\u00e4\u00df den indianischen Kampfw\u00fcrfeln desertiert die H\u00e4lfte der Belegschaft, bei den Amerikanern ist es nur ein Drittel, Britten desertieren \u00fcberhaupt nicht<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben dem reinen W\u00fcrfelkampfgl\u00fcck, gilt es also, die naturgegebenen Vorteile und Resourcen an Mannschaften, Bewegungspotential, Topologie und Sonderkarten, sowie die aktuellen gegnerischen Schw\u00e4chen optimal zu nutzen. Mit Aarons W\u00fcrfelpech konnte unser erfahrener Wargamer Moritz die Geschichte umschreiben. Dem Titel und der Kriegsbeschreibung von Wikipedia nach, drangen die Amerikaner zuerst in Kanada ein. Bei uns waren die Anglo-Kanadier schon bis in den Krei\u00dfsaal von Pittburgh vorgedrungen, bevor die Yankees auch nur den ersten Pups gelassen hatten. Horst bekannte: &#8220;Ich bin frustriert.&#8221; Resiginierend \u00fcbergab er seine Kampfw\u00fcrfel an Aaron.<br \/>\nAarons W\u00fcrfel lie\u00dfen den Volkssturm zwar signifikant h\u00e4ufiger desertieren, als der Herr Binomi das vorgesehen hatte, doch Deserteure sind ja nicht tot, sondern im Nu wieder rekrutiert. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter konnten sie quasi per Bodychecks die kanadischen Invasoren wieder zur\u00fcckdr\u00e4ngen. In Horst erwachte der alte Kampfgeist. &#8220;Das Eroberungsfeeling kommt sehr gut r\u00fcber!&#8221;. Aaron war nicht so \u00fcberzeugt: &#8220;Wie bei Mensch-\u00e4rgere-Dich-nicht!&#8221; Die Meinungen, ob &#8220;1812&#8221; besser, schlechter oder genauso gut wie \u201eRisiko\u201c w\u00e4re, gingen weit auseinander.<br \/>\nHorst vermi\u00dfte noch eine Karte, mit der man den Gegner zwingen k\u00f6nnte, alle seine Deserteure erschie\u00dfen zu lassen. Im richtigen Leben wird das grunds\u00e4tzlich nur mit den eigenen Leuten gemacht.<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron: 3 (kein Spielspa\u00df, 2 Punkte weniger als [ich] Risiko [geben w\u00fcrde], Horst: 8 (viel besser als Risiko, die Atmosph\u00e4re kam sehr gut r\u00fcber), Moritz: 8 (funktioniert, spielbar, elegant), Walter: 5 (W\u00fcrfelspiel)<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Kingdom Builder&#8221;<\/strong><br \/>\nIn Essen wurde nicht viel von diesem Spiel geredet, obwohl sein Autor Vaccarino sich mit &#8220;Dominion&#8221; einen guten Namen gemacht hat. Moritz hatte das Spiel nur deshalb nicht gekauft, weil es nicht mehr in seinen Koffer pa\u00dfte. Horst war daf\u00fcr als K\u00e4ufer eingesprungen. (In M\u00fcnchen.)<br \/>\nNach der Spielregel &#8220;erschafft jeder Spieler durch geschickten Bau von Siedlungen sein eigenes K\u00f6nigreich mit dem Ziel, daf\u00fcr am Ende das meiste Gold zu bekommen&#8221;. Das klingt ziemlich abstrakt. Das Spiel ist es auch, selbst wenn der bunte Hexa-Spielplan mit den Landschaften Feld, Wald, Wiese, Blume und Schlucht zun\u00e4chst ein gef\u00e4lliges Naturgef\u00fchl aufkommen l\u00e4\u00dft. Doch das verfliegt schnell. Wir k\u00f6nnten unsere Baukl\u00f6tzchen ohne Stimmungsverlust genauso gut auf rein rote-gr\u00fcn-gelb-blau-violette Felder setzen.<br \/>\nEine Farbkarte gibt f\u00fcr jeden Spieler genau die Farbe der Felder vor, auf denen er in seinem Zug bauen darf. Danach legt er die Karte ab und zieht vom verdeckten Stapel eine neue.<br \/>\nBauen kostet nichts und geht flott wie das Bretzelbacken. Drei neue Kl\u00f6tzchen d\u00fcrfen wir von Haus aus legen. Haben wir bestimmte Positionen erreicht, k\u00f6nnen es auch vier oder f\u00fcnf sein.<br \/>\nAlle unsere Kl\u00f6tzchen m\u00fcssen zusammenh\u00e4ngend gelegt werden. Diese Randbedingung d\u00fcrfen wir nur einmal pro Spiel durchbrechen. Wenn wir den Startplatz f\u00fcr unsere Besiedelung festgelegt haben, sind wir damit also festgelegt. Nur wenn die Schnittmenge aus Farbkarte und freien Nachbarschaftsfeldern unserer Siedlungen leer ist, d\u00fcrfen wir an einer beliebigen anderen Stelle des Spielbretts eine weitere Baustelle einrichten.<br \/>\nBei Spielende wird unsere Gesamtbebauung pr\u00e4miert. Dazu werden aus einer Vielzahl von M\u00f6glichkeiten drei Pr\u00e4mierungsregeln zuf\u00e4llig gezogen, die dann f\u00fcr alle Spieler gleichm\u00e4\u00dfig g\u00fcltig sind, z.B.<\/p>\n<ul>\n<li>Jede Siedlung an einem Wasserlauf bringt einen Punkt<\/li>\n<li>Jede Siedlung, die an ein Orts- oder Burgfeld angrenzt, bringt einen Punkt<\/li>\n<li>4 Punkte f\u00fcr jedes Orts- oder Burgfeld, dass durch eigene Siedlungen mit mehreren anderen Orts- oder Burgfeldern verbunden ist.<\/li>\n<li>2 Punkte f\u00fcr jede Siedlung auf der horizontalen Linie mit den meisten eigenen Siedlungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese und 6 weitere \u00e4hnliche Pr\u00e4mierungvorschriften zeigen wieder die abstrakte Denk- und Spielweise des Spiels bzw. seines Autors. Es ist ein h\u00fcbsches Legespiel. Mengen von Holzkl\u00f6tzchen in einer Spielerhand sind immer ein Seelenfrieden f\u00f6rderndes Element. Zur F\u00f6rderung dieses Friedens ist auch auf jegliche Dynamik verzichtet. Ganz im Gegenteil. Die meisten Punkte werden im ersten Zug vergeben. Mit einer Wahrscheinlichkeit deutlich gr\u00f6\u00dfer als Null macht man im letzten Zug keinen einzigen weiteren Siegpunkt mehr. Und das wei\u00df man dann sogar schon nach dem vorletzten Zug. Ganz sch\u00f6n beruhigend. Kein Kampf um das goldene Kalb. Und schon gar kein Tanz darum.<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (kein Spannungsbogen), Horst: 5 (dito), Moritz: 5 (nicht s\u00fcchtig machend. Gro\u00dfes Startspieler-Problem: Der Letzte in der Zugreihenfolge hat im ersten und jedem weiteren Zug eindeutig Positionsnachteile. An keiner einzigen Stelle im Verlauf des Spiel bekommt er daf\u00fcr eine Entsch\u00e4digung), Walter: 5 (w\u00fcrde sich vielleicht noch einmal mit der Farb-Topologie des Spielplans besch\u00e4ftigen, dann aber ist der Spielreiz ausgelutscht).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Dreck am Stecken&#8221;<\/strong><br \/>\nEin Deduktionsspiel nach der Art von &#8220;Cluedo&#8221; oder &#8220;Das Geheimnis der Abtei&#8221;. Jeder Spieler ist ein bekannter T\u00e4ter, der ein unbekanntes Verbrechen begangen hat (Mord, Einbruch, Diebstahl, und was es so alles gibt). Der Mordablauf ist bekannt und ver\u00f6ffentlicht. Z.B. pr\u00fcgelten sich um 1:05 Uhr der M\u00f6rder und Bankr\u00e4uber kurz und heftig. Jetzt fragen sich die Spieler reihum und kreuzweise, nach Teilnahme an den bekannten Stationen des Mordablaufs. Z.B. \u201eHallo Moritz, hast Du Dich um 1:05 kurz und heftig gepr\u00fcgelt?\u201c Man k\u00f6nnte auch einfacher fragen: \u201eMoritz, bist Du ein M\u00f6rder oder ein Bankr\u00e4uber\u201c. Nach kurzer Eingew\u00f6hnungszeit sind wir alle zu dieser vereinfachten Frageform \u00fcbergegangen.<br \/>\nJeder Spieler darf nur maximal 4 mal gefragt werden und er mu\u00df 3 mal wahrheitgem\u00e4\u00df antworten, einmal darf er l\u00fcgen. Jeder h\u00f6rt die Frage, jeder die Antwort und darf daraus seine Schl\u00fcsse ziehen. Einmal darf der Fragende (nur er alleine) dem Antwortenden in die Karten schauen, d.h. von ihm wahrheitsgem\u00e4\u00df erfragen, ob die Antwort richtig war oder falsch.<br \/>\nBei Spielende mu\u00df dann jeder Spieler seine Vermutungen aufschreiben, welcher T\u00e4ter wohl welche Tat begangen hat. Wer am meisten richtig hat und am h\u00e4ufigsten zu Unrecht verd\u00e4chtigt wurde, hat gewonnen.<br \/>\nFrage an die Logiker: Nachdem jeder Spieler nur maximal 4 mal gefragt werden darf: Wie h\u00e4ufig kann jeder Spieler maximal fragen, bis das Spielende eintritt? \u2013 Eure Antwort ist nur dann richtig, wenn genau 6 Spieler mitspielen. Falls weniger Spieler dabei sind, kommen die \u00fcberz\u00e4hligen T\u00e4terkarten offen und die Verbrechenskarten verdeckt in die Mitte. Auch diese T\u00e4ter k\u00f6nnen befragt werden. Deren Antwort ist ein Zufallstreffer aus den drei Wahrheiten und der einen L\u00fcge. Mit 25% Wahrscheinlichkeit erf\u00e4hrt der Fragende (nur er) das zugeh\u00f6rige Verbrechen und kann es dementsprechend aus der Liste der m\u00f6glichen Taten seiner Mitspieler streichen. Unisono fanden wir dieses Verfahren mit Karten in der Mitte ziemlich besch&#8230;<br \/>\nMit den T\u00e4tern in der Mitte gibt es also mehr Fragem\u00f6glichkeiten, als zun\u00e4chst erwartet. Doch reichen die beileibe nicht aus, die T\u00e4ter-Tat-Zuordnung hinreichend sicher bestimmen zu k\u00f6nnen. Wer die Nase davon voll hat und sich ohnehin auf sein Rategl\u00fcck verl\u00e4\u00dft, kann auch schon fr\u00fcher sagen: \u201eIch h\u00f6re auf\u201c und damit das regul\u00e4re Spielende einleiten. (Walters Sto\u00dfseufzer: &#8220;Ach wenn nur mehr Spiele solch eine regul\u00e4re Beendigungsm\u00f6glichkeit bes\u00e4\u00dfen &#8230;!&#8221;)<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron:3 (kein Kommentar), Horst: 3 (langweilig), Moritz: 4 (&#8220;eigentlich mag ich diese Art von Spielen&#8221;; er sucht noch eine kluge L\u00f6sung f\u00fcr die Karten in der Mitte, Walter: 3 (f\u00fcr einen \u00e4lteren Herren gehen Deduktionsspiele \u00fcber die Geistes- und Ged\u00e4chtniskraft. Besonders nach zwei Gl\u00e4sern Wein).<\/em><br \/>\nWegen seiner Begeisterung f\u00fcr das Genre und seine relativ gute Note bekam Moritz das Geschenk des Gmeiner-Verlages als Eigentum \u00fcberschrieben.<\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>\nMoritz schlug eine neue Variante vor, die bei Boardgamegeek beliebt ist: Wer zu Recht anzweifelt oder zu Unrecht angezweifelt wird, bekommt f\u00fcr seinen n\u00e4chsten Wurf tempor\u00e4r einen zus\u00e4tzlichen W\u00fcrfel. Nach dieser Variante mu\u00df G\u00fcnther seine Doktorarbeit \u00fcber die Gewinn-Strategie im &#8220;Bluff&#8221; total \u00fcberarbeiten. Insbesondere mu\u00df er das Endspiel um die 6:1-Ausgangslage erweiteren.<br \/>\n<em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wasser ins Aquarium Unsere negativen Eindr\u00fccke bei \u201eAquarium\u201c (siehe Report vom 11. Januar) hatten ein Nachspiel. Aaron hatte bei Boardgamegeeks einen Kommentar mit dem Tenor \u201epartially broken\u201c eingestellt \u2013 die einzige negative R\u00fcckmeldung unter lauter euphorischen &#8211; , und der Autor Sander Vernyns hat sich gemeldet, um etwas mehr \u00fcber unsere Ablehnung zu erfahren. Sehr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/01\/26\/25-01-2012-koenigreiche-invasionen-und-dreck-am-stecken\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">25.01.2012: K\u00f6nigreiche, Invasionen und Dreck am Stecken<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[294,10,296,295],"class_list":["post-1626","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-294","tag-bluff","tag-dreck-am-stecken","tag-kingdom-builder"],"views":9117,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1626"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1626\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}