{"id":1668,"date":"2012-03-08T14:32:24","date_gmt":"2012-03-08T13:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1668"},"modified":"2012-12-13T22:34:32","modified_gmt":"2012-12-13T21:34:32","slug":"07-03-2012-parasiten-im-fischteich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/03\/08\/07-03-2012-parasiten-im-fischteich\/","title":{"rendered":"07.03.2012: Parasiten im Fischteich"},"content":{"rendered":"<p>Kann ein Dirigent reden? Und wie! Moritz mu\u00dfte heute Abend einen solchen Redeschwall \u00fcber sich ergehen lassen, dass ihm H\u00f6ren und Sehen verging. Er verga\u00df Zeit und Raum und lie\u00df die Westpark-Gamers eine geschlagene Stunde sang- und klanglos auf seine Ankunft warten. Man kann ja wohl auch nicht zum Handy greifen, wenn ein Dirigent auf einen einredet.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Rapa Nui&#8221;<\/strong><br \/>\nZum dritten Mal bei uns auf dem Tisch. Heute als Aufsacker, um die Zeit bis zu Moritz\u2019 Eintreffen zu \u00fcberbr\u00fccken. Ein sehr gef\u00e4lliges Spiel, leicht und locker. Ein wenig Planung f\u00fcr sehr viel Hoffnung, und gerade die richtige Prise Zufall, um das spielerische Element zu erhalten und die Schwei\u00dftropfen auf den Denkerstirnen erst gar nicht aufkommen zu lassen.<br \/>\nWalter gewann mit akzeptablem Vorsprung. Keiner wu\u00dfte warum. Er auch nicht. Hat vielleicht die Startspielerposition geholfen, mit einer fr\u00fchen Mehrheit bei den Holzf\u00e4llern? Vor allem aber lie\u00dfen die freundlichen Mitspieler seine Holzquellen eifrig sprudeln. Mit diesem Geld konnte er sich reichlich Moais zulegen und seine Rosenzucht \u2013 ebenfalls mit selbstloser Unterst\u00fctzung der Mitspieler \u2013 in der Schlu\u00dfwertung auf H\u00f6chstpreise treiben. Doch warum sich seine Osterinsel-\u00d6konomie so pr\u00e4chtig entwickelte, bleibt vorerst noch Fortunas Geheimnis. (Nicht der aus D\u00fcsseldorf.)<br \/>\n<em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein 7,8 Punkte-Spiel.<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Village&#8221;<\/strong><br \/>\nHorst wollte das Spiel f\u00fcr heute mitbringen, doch seine Birgit legte ein Veto ein. Das Spielmaterial hat ihr so gut gefallen, dass sie die Defloration unbedingt selber vornehmen wollte. Doch keine Chance: G\u00fcnther war schon schneller. Er verspricht, das \u201eauf jeden Fall 7-Punkte-Spiel\u201c bei n\u00e4chster Gelegenheit auch den Westparkern zur Verf\u00fcgung zu stellen.<br \/>\n<em>Noch keine allgemeine WPG-Wertung<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Panic Station&#8221;<\/strong><br \/>\nBei Stars-and-Strips-Adventure-Game geht Moritz immer sofort in die Defensive: \u201e45 Minuten! \u2013 Hei\u00dft\u2019s!\u201c verk\u00fcndete er gewollt zuversichtlich. Mit einem deutlich beschwichtigenden Unterton und unverkennbarer Eigenskepsis zu diesen Angaben. Dabei hatte sich keine einzige Gegenstimme gegen dieses \u201ekooperative Spiel mit Verr\u00e4ter-Element\u201c erhoben.<\/p>\n<p>Die Spielidee stammt aus der Horror-Erz\u00e4hlung \u201eWho Goes There\u201c von John W. Campbell, die bereits 1951 als \u201eDas Ding aus einer anderen Welt\u201c verfilmt worden war. Im letzten Jahr wurde eine Vorgeschichte dazuerfunden und unter dem Titel \u201eThe Thing\u201c verfilmt. Im fixen Spiele-Business Grund genug, auch ein zugeh\u00f6riges Spiel auf den Markt zu bringen. Moritz hat es in Essen gekauft.<\/p>\n<p>Als \u201egute\u201c Menschen werden wir alle geboren. Im Spielablauf legen wir Raumkarte f\u00fcr Raumkarte zu einer mosaikartigen Region zusammen. Hier k\u00f6nnen wir unsere beiden Spielfiguren in beliebige Richtungen bewegen. Wir erkunden den Raum, d.h. wir d\u00fcrfen neue Raumkarten auf die Hand nehmen, wir finden Waffen, Munition, Schutzschilde und Benzinkanister. \u201eParasiten\u201c entstehen und machen uns das Leben schwer. Oder wir ihnen.<br \/>\nIn einer fr\u00fchen Spielphase mutiert einer von uns zuf\u00e4llig und unversehens zum \u201eB\u00f6sen\u201c. Ab dann spielt er kontraproduktiv, d.h. er sorgt eher f\u00fcr ein Anwachsen der Parasiten als f\u00fcr deren Beseitigung. Das sollte er aber nicht zu auff\u00e4llig machen, damit er nicht so schnell als \u201eB\u00f6ser\u201c entlarvt und in seinen Infektionskreisen gest\u00f6rt wird. Bei uns wurde Moritz \u2013 wer konnte es auch anders sein? \u2013 zum ersten \u201eB\u00f6sen\u201c der Weltgeschichte. Dabei fand Horst ein untr\u00fcgliches Anzeichen, Moritz als solchen zu erkennen: Bei allen Kooperationsspielen redet Moritz ununterbrochen mit Anteilnahme und Leidenschaft auf seine Mitspieler ein, um sie auf seine genialen Meisterz\u00fcge einzuschw\u00f6ren. Wenn er dann pl\u00f6tzlich den Mund h\u00e4lt und seine Ratschl\u00e4ge nur noch sparsam und vor allem emotionsgebremst flie\u00dfen, dann ist er der B\u00f6se geworden.<\/p>\n<p>In \u201ePanic Station\u201c wird irgendwann im Laufe der Gebietserkundung eine Raumkarte mit dem \u201eNest der Parasiten\u201c entdeckt. Jetzt kann das Spielziel angegangen werden: Wenn es einem der \u201eguten\u201c Mitspieler gelingt, mit drei Benzinkanistern in der Hand zu diesem Nest vorzudringen (und es mit einem Flammenwerfer zu zerst\u00f6ren), dann haben die \u201eGuten\u201c gewonnen. Ist es den B\u00f6sen gelungen, vorher alle Guten zu infizieren, dann haben die B\u00f6sen gewonnen.<\/p>\n<p>Wie infiziert man? Wie im richtigen Leben: durch Ber\u00fchung. Wenn ein Spieler eine Raumkarte betritt, auf der bereits ein anderer Spieler steht, tauschen sie zwangsweise \u2013 nat\u00fcrlich verdeckt \u2013 je eine Handkarte aus. Wenn dabei ein B\u00f6ser einem Guten eine \u201eInfektionskarte\u201c gibt, schwupp ist der Gute angesteckt und ebenfalls ein B\u00f6ser geworden. Der Gute kann sich noch dagegen wehren, indem er &#8211; zuf\u00e4llig oder ahnungsvoll \u2013 als Gegenkarte einen Benzinkanister gew\u00e4hlt hat. Doch diese Karten darf man nicht leichtfertig aus der Hand geben, sie werden ja f\u00fcr den Endsieg gebraucht. Au\u00dferdem hat man in der Grundausstattung nur einen Benzinkanister, so dass man dem n\u00e4chsten Infektionsangriff ohnehin schutzlos ausgeliefert ist. So ergibt sich f\u00fcr die Guten das Dilemma, entweder die Siegchancen aufzugeben oder B\u00f6se zu werden. Walter f\u00fchlte sich in dieser Situation gespielt:<\/p>\n<ul>\n<li>das Spiel bietet wenig r\u00e4umliche Handlungsfreiheit<\/li>\n<li>es bietet viel zu wenig materielle Handlungsfreiheit (zwei Spieler hatten w\u00e4hrend des gesamten Spiels keine einzige Waffe und keine einziges St\u00fcck Munition in ihrer Hand! Man braucht beides f\u00fcr einen einzigen Schu\u00df!)<\/li>\n<li>es l\u00e4uft im h\u00f6chsten Grade determiniert ab<\/li>\n<li>der Spielausgang ist entschieden und wir m\u00fcssen trotzdem weiterspielen: wenn der letzte \u00fcbrig gebliebene Gute nicht mehr gen\u00fcgend Mittel zur Hand hat, um zu gewinnen, so wissen es alle, doch keiner darf es wegen der Geheimhaltungspflicht laut aussprechen; so trotteln wir weiter durch den Weltraum, bis endlich der letzte Gute das Licht ausmacht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Moritz war mit diesen Kritikpunkten nicht einverstanden. F\u00fcr ihn war der unvermeidliche \u00dcbergang von Gut nach B\u00f6se lediglich ein Paradigmawechsel. Auch sah er beim Vorwurf des Gespielt-Werdens klare Parallelen zum \u201eRapa Nui\u201c. Auch da ist man nicht v\u00f6llig Herr seines Schicksals, sondern von den gutm\u00fctigen Z\u00fcgen seiner Mitspieler abh\u00e4ngig. Doch hierbei gibt es einen gravierenden Unterschied: in \u201ePanic Station\u201c werden wir von den Einf\u00e4llen und Mechanismen des Autors gespielt, in \u201eRapa Nui\u201c von den Ambitionen der Mitspieler. Darin liegt ein gr\u00f6\u00dferer Unterschied als zwischen Tag und Nacht.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: G\u00fcnther: 4 (Tendenz zu 3), Horst: 6 (mit Potential zu mehr), Moritz: 7 (hofft, durch h\u00e4ufiges Spielen und Beherrschen der Mechanismen noch auf 8 Punkte zu kommen), Walter: 3 (dreimal soviel Punkte wie ein grottenschlechtes Spiel. Das Spiel funktioniert, das ist aber auch alles.)<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Upon a Salty Ocean&#8221;<\/strong><br \/>\nDas nagelneue Spiel der italienischen Giochix.it Edizioni hat verdammt viel \u00c4hnlichkeit mit Aaron\u2019s \u201eTrawler\u201c. Es gibt:<\/p>\n<ul>\n<li>eine taktisch wichtige Startspielerreihenfolge<\/li>\n<li>1 bis 3 Fangschiffe mit unterschiedlichen Transport-Kapazit\u00e4ten<\/li>\n<li>Werften f\u00fcr neue Schiffe in der Fischfangflotte<\/li>\n<li>Kabeljaus und Heringe als Fischerei-Ertrag<\/li>\n<li>einen Markt mit variabler Preisgestaltung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dazu gibt es noch viel mehr Elemente, von denen \u201eTrawler\u201c zun\u00e4chst nur tr\u00e4umen kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Salinen zur Salzgewinnung. Damit wir auf hoher See unsere Fische sofort konservieren k\u00f6nnen. Ohne Salz kein Fisch<\/li>\n<li>Depots zum Lagern von Salz oder Fisch. Was nicht gelagert werden kann, geht verloren.<\/li>\n<li>Piraten und St\u00fcrme in ver\u00e4nderlicher Zusammensetzung, die unsere freie Seefahrt beeintr\u00e4chtigen<\/li>\n<li>eine Mole f\u00fcr die Reparatur besch\u00e4digter Schiffe<\/li>\n<li>Bank, Finanzamt und Rathaus f\u00fcr monet\u00e4re Ambitionen<\/li>\n<li>eine Kapelle mit einem Schutzheiligen gegen die Piraten.<\/li>\n<li>eine Kirche mit einer gro\u00dfen Rosette f\u00fcr ewige Verdienste bei Spielende.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Spieler engagieren sich reihum auf den verschiedenen Gebieten in Stadt-Land-Flu\u00df, sie laden Salz, fahren zur See, tauschen Salz in Fische, bringen sie nach Hause, verkaufen sie auf dem Markt und beten je nach Strategie und Konfession in Kirche und Kapelle um h\u00f6heren Segen. Alles ist rund, alles ist sch\u00f6n. Aber alles ist zuviel. Elendige Optimierungsrechungen sind notwendig, um den besten Zug auf Erden oder im Himmel zu berechnen. Sollen wir erst noch unseren Anti-Piraten-Obolus zum heiligen Maclou tragen oder fahren wir lieber gleich zur See und nehmen die f\u00e4lligen Mengen-Einbu\u00dfen in Kauf? Besonders bei den je nach Saison oder Marktkonkurrenz steigenden bzw. fallenden Preisen! Erweitern wir die Salzausbeute in unserer Saline oder die Kapazit\u00e4t in unserem Lager oder unsere Schiffstonage? Rechnen, Rechnen, Rechnen.<\/p>\n<p>Jeder kann beliebig viele Aktionen durchf\u00fchren, solange er sie bezahlen kann. Die erste Aktion einer Art kostet nichts, jede weitere einen Gulden mehr. Dahinter steckt Fluch und Segen. F\u00fcr zehn Gulden kann jeder mehr oder weniger f\u00fcnf Aktionen durchf\u00fchren. Danach geht es deutlich ins Geld. Ein Kr\u00f6sus kann leicht noch f\u00fcnf weitere Aktionen planen und durchf\u00fchren, w\u00e4hrend die Armh\u00e4lse auf das Ende der Runde warten m\u00fcssen. Und auf das Fertigwerden der Finanzberater, die dem Kr\u00f6sus immer noch eine Aktion mehr empfehlen, wenn sie nur 10 Gulden kostet aber 11 Gulden einbringt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1672\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/WPG-SaltyOcean-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/WPG-SaltyOcean-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/WPG-SaltyOcean-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/WPG-SaltyOcean.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nG\u00fcnther kam auf die Idee, die Fische gar nicht erst zu fangen mit dem ganzen umst\u00e4ndlichen Pipapo aus Salz, Seefahrt und Handel. Er ging einfach auf den Markt, kaufte sich Heringe f\u00fcr vier Gulden das St\u00fcck, wartete die erkennbare Preissteigerung bei Rundenende ab und verkaufte sie in der n\u00e4chsten Runde f\u00fcr sechs Gulden das St\u00fcck. Einschlie\u00dflich der Aktionskosten ein Reingewinn von knapp 15 Gulden. F\u00fcr einen ungef\u00e4hrdet geplanten und durchgef\u00fchrten Solo-Zug.<\/p>\n<p>F\u00fcr die sichere Durchf\u00fchrung dieser Transaktion mu\u00dfte er nur Startspieler in der n\u00e4chste Runde werden. Da er aber bereits Startspieler war und seinen Kreditrahmen maximal ausgesch\u00f6pft hatte, konnte ihm keiner diese wiederholte Startspieler-Rolle nehmen. Ist das im Sinne des Erfinders?<\/p>\n<p>Horst hatte sich von vorneherein auf das Beten verlegt. Runde f\u00fcr Runde stellte er Opferkerzen vor den Altar der heilige Jungfrau und bastelte ihr eigenh\u00e4ndig die gro\u00dfe Fensterrosette. Daf\u00fcr revanchierte sie sich am Ende mit 70 Jahren erspartes Fegefeuer. Doch das reichte diesmal nicht zum Sieg. G\u00fcnthers schn\u00f6der Mammon war st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Fazit: \u201eUpon a Salty Ocean\u201c ist eigentlich ein sehr sch\u00f6nes Spiel. Viele Elemente sind sehr gut kombiniert und ausbalanciert. Das klare, durchsichtige Spieldesign ist leicht zu handhaben. Die Kohle flie\u00dft und die Gulden rollen \u00fcber das Aktionstableau. Doch irgend etwas stimmt nicht. Der Gr\u00fcbelfaktor ist zu hoch und die Spiellaune sankt von Runde zu Runde. Selbst bei den Siegern. Sehr schade um das h\u00fcbsche R\u00e4derwerk, das hier zusammengebaut wurde.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: G\u00fcnther: 5 (Gr\u00fcbelfaktor), Horst: 5 (einfach und fl\u00fcssig, 1 Sonderpunkt f\u00fcr die Graphik), Moritz: 4 (sinkende Spiellaune), Walter: 5 (sch\u00f6n aber schwei\u00dftreibend)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann ein Dirigent reden? Und wie! 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