{"id":1723,"date":"2012-07-05T16:49:07","date_gmt":"2012-07-05T15:49:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1723"},"modified":"2012-12-13T22:28:27","modified_gmt":"2012-12-13T21:28:27","slug":"04-07-2012-portwein-fuer-den-krieg-der-genies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/07\/05\/04-07-2012-portwein-fuer-den-krieg-der-genies\/","title":{"rendered":"04.07.2012: Portwein f\u00fcr den Krieg der Genies"},"content":{"rendered":"<p>Bis morgens um halb Drei mit Aaron und G\u00fcnther palavert. \u00dcber Beruf, Banker, Politiker, Autos und Massagen. (Anl\u00e4sse sind immer gegeben.) Teilgeschlafen. Die beste aller Ehefrauen mit guten W\u00fcnschen auf ihren Weg ins B\u00fcro begleitet. Ausgeschlafen. \u00dcblicher Rentner-Vormittag. Jakobsmuscheln auf Kartoffel-Kohlrabi-P\u00fcree zum Mittagessen gekocht. (Probekochen f\u00fcr den n\u00e4chsten Skat-Abend.) K\u00fcchendienst. Zur ersten Massage des Lebens. (Thai-\u00d6l-Ganzk\u00f6rper-Massage.) Wie beim n\u00e4chtlichen Palaver prognostiziert, keine erkennbare Wirkung. (Nulla effectus in corpore sano!) H\u00f6chste Zeit, sich an den Session-Report zu machen, bevor es zum Donnerstag-Bridge in den Club abgeht.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Vintage&#8221;<\/strong><br \/>\nEin portugiesisches Spiel f\u00fcr den internationalen Markt. Der Titel l\u00e4\u00dft im Deutschen erahnen, dass es um Weinbau geht. Als Anglizismus bezeichnet es einen besonders ausgezeichneten Jahrgang eines Weines, Portweins oder Whiskys (Wikipedia). Das englische Wort \u201eVintage\u201c hat aber eine gr\u00f6\u00dfere Spannweite. Als Eigenschaftswort reicht seine Bedeutung von \u201ealtmodisch\u201c bis zu \u201ehervorragend\u201c (LEO), und als Hauptwort hat es sich auf die Mode verlegt und bezeichnet ein Kleidungsst\u00fcck, das mittels k\u00fcnstlicher L\u00f6cher und ausgewaschenen Farben auf \u201egebraucht\u201c getrimmt ist. Doch das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Wir bleiben beim Wein, genauer gesagt bei der \u201ePortweinproduktion im Douro-Tal, der \u00e4ltesten abgegrenzten Weinregion der Welt\u201c. Das Spielbrett zeigt das Douro-Tal mit den umliegenden Weinbergen. Jeder Spieler l\u00e4\u00dft seinen Aufseher und seine vier bis sechs Arbeiter darin werkeln:<\/p>\n<ul>\n<li>neue Weinberge anzulegen \u2013 hierbei sind Preis, Ertragreichtum, Qualit\u00e4t und Transportkosten in Einklang zu bringen.<\/li>\n<li>Rebsorten anzupflanzen \u2013 Sortenreichtum ist geboten, vollst\u00e4ndige Bepflanzung erh\u00f6ht die Qualit\u00e4t.<\/li>\n<li>Trauben zu lesen \u2013 mit Schwankungen in der Jahrgangsqualit\u00e4t.<\/li>\n<li>die Trauben in die heimischen Weinkeller zu transportierenen \u2013 entfernt liegende Weinberge binden erhebliche Manpower f\u00fcr den Transport.<\/li>\n<li>den Wein reifen zu lassen \u2013 dieser Prozess kommt im Spiel leider \u00fcberhaupt nicht vor. Eingelagerte Weine sind unverz\u00fcglich auch verkaufsf\u00e4hig. Schade eigentlich, die klassische Herstellung von Vinyard Port mit dem Stoppen der Verg\u00e4hrung durch Zugabe von Branntwein h\u00e4tte noch vielf\u00e4ltige weitere Aufgabenstellungen abwerfen k\u00f6nnen. Im Spiel wird der Branntwein lediglich als unabk\u00f6mmliches Lockmittel f\u00fcr die Arbeiter im Weinberg gebraucht. Wer hier seinen letzten Tropfen verbraucht hat und bei der zugeh\u00f6rigen Weinlese nicht gleich im selben Atemzug f\u00fcr neuen Nachschub sorgt, kann nach Hause gehen. Nie wieder wird er seine Arbeiter zum Arbeiten im Weinberg verlocken k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>den Wein verkaufen \u2013 mit dem W\u00fcrfel wird noch ein bi\u00dfchen an der Qualit\u00e4t gedreht, die Lagerkapazit\u00e4ten limitieren den Ertrag. Maximal zwei Einheiten des besten Weines gehen als \u201eColheita\u201c f\u00fcr vier Siegpunkte \u00fcber die Kellerschwelle. Im schlimmsten Fall von \u00dcberproduktion mu\u00df man je f\u00fcnf Einheiten seiner Spitzenproduktion als \u201eTawny\u201c f\u00fcr einen einzigen Siegpunkt verkaufen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ganze riecht nach sehr viel Arbeit. Ist es auch. Eine geschlagene Stunde brauchte G\u00fcnther allein, um uns die Arbeitsanweisungen n\u00e4her zu bringen. Dann f\u00e4ngt das Spiel \u00e4u\u00dferst z\u00e4h an und h\u00f6rt mittelpr\u00e4chtig z\u00e4h auf. In der ersten Runde k\u00f6nnen wir gerade mal einen neuen Weinberg erstehen. Damit ist unser Anfangskapital von drei Siegpunkten auch schon ersch\u00f6pft. Der neue Weinberg hat zun\u00e4chst weder Trauben noch Arbeiter; au\u00dfer der Kapitalbindung bringt er keinen Effekt.<\/p>\n<p>Mit dem Miniweinberg unserer Startaufstellung k\u00f6nnen wir gerade mal einen einzigen Zuber Trauben lesen und eine einzige Flasche Branntwein erzeugen. (Wenn wir hier die Branntwein-Produktion vergessen, k\u00f6nnen wir gleich nach Hause gehen, siehe oben!) Verkaufen k\u00f6nnen wir in der ersten Runde nichts, denn f\u00fcr Transport und Verkauf reicht unser Stammpersonal nicht mehr hin.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen unser Arbeiter aber nicht so mir-nichts-dir-nichts an die Arbeitspl\u00e4tze schicken. Wir m\u00fcssen f\u00fcr jeden Arbeitsschritt zuerst eine Arbeitsgenehmigung einholen. Bezahlen m\u00fcssen wir das mit Arbeitern, deshalb stehen wir auch so schnell ganz ohne da. Der Preis f\u00fcr die Arbeitsgenehmigung w\u00e4chst zudem linear. Die erste Traubenlese pro Runde kostet einen Arbeiter. Die zweite kostet schon zwei Arbeiter. Wieviel kostet wohl die dritte Lese? Und wie oft k\u00f6nnte der vierte Mitspieler seine Arbeiter zur Lese schicken, wenn er, wie zu Spielbeginn, gerade drei Arbeiter im Personalb\u00fcro hat? Richtig geraten, \u00fcberhaupt nicht mehr!<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck gibt es den Aufseher, der fast \u00fcberall hinkommt und nur den einfach Preis bezahlen mu\u00df. Und es gibt Zauberkarten, die manche Erledigung unserer Aufgaben erleichtern oder beschleunigen; doch ihr Erwerb und ihre Nutzung kostet Zeit und bindet ebenfalls Personal, das wir gerade am Anfang nicht haben.<\/p>\n<p>Wenn wir dann nach der zweiten oder dritten Runde den ersten Wein in unseren Verkaufsregalen liegen haben, dann ist er von Menge und Qualit\u00e4t so gering, dass wir daf\u00fcr mit viel Gl\u00fcck h\u00f6chstenfalls einen oder zwei Siegpunkte erl\u00f6sen k\u00f6nnen. In der Regel reicht es nur, ein paar Flaschen in das Regal mit dem Tawny-Schrott zu stellen. Zum Leben zu viel, zum Sterben zu wenig. Nach einer Stunde Spielzeit hatten wir die H\u00e4lfte der Runden geschafft, vegetierten aber gr\u00f6\u00dftenteils immer noch mit unseren zwei Weinbergen herum und hatten zwischen 0 (Null!!) und 5 Punkten auf dem Siegpunktkonto! Kein Geld, kein Schnaps, keine Leute! Das sind offensichtlich die Charakteristika von Vintage.<\/p>\n<p>Nach sieben Runden und zwei Stunden Spielzeit kam der Sieger \u00fcber die Besitzstandswertung am Schlu\u00df auf 27 Punkte. Die er wohl durch die gl\u00fcckliche Startspielerposition, eine gl\u00fcckliche Weinbergskauf-Zauberkarte und unbehelligtes Bepflanzen des fr\u00fchen zweiten Weinbergs mit schwarzem \u201evigna antica\u201c zusammenkratzen konnte.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (stumpfe Optimiererei, es fehlt der Pfiff. Unn\u00f6tig viel zu \u00fcberlegen), G\u00fcnther: 5 (man mu\u00df was tun, um es interessant zu machen. [Im Moment wei\u00df ich nicht mehr, was er damit sagen wollte.]), Moritz: 4 (ist halt ein Workerplacementspiel; wenn es mit Eisenbahn-Thematik zu tun h\u00e4tte, bek\u00e4me es einen Punkt weniger), Walter: 4 (der Konstruktionsentwurf verdient 8 Punkte, doch an der Ausarbeitung mangelt es hinten und vorne; die einzige Spannung liegt im Hinterherlaufen bei den begehrten, bitter notwendigen Arbeitsplatz-Angeboten.).<\/em><br \/>\nIch schlage \u201eVintage\u201c f\u00fcr den \u201eHorst des Monats\u201c vor.<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Wiz War&#8221;<\/strong><br \/>\nAuf einem schachbrettartigen 10 x 10 Labyrith liegen von jedem Spieler verstreut zwei \u201eSch\u00e4tze\u201c. Jeder Spieler hat einen Genie-P\u00f6ppel (vielleicht auch Zauberer genannt), den er durch das Labyrinth bewegt. Aufgabe ist es, so schnell wie m\u00f6glich zwei fremde Sch\u00e4tze aufzulesen und im eigenen Heimat-Quadrat abzuliefern. Wem das als erstes gelingt, der hat gewonnen.<\/p>\n<p>Pro Zug d\u00fcrfen wir uns uns standardm\u00e4\u00dfig um drei Felder vorw\u00e4rts-r\u00fcckw\u00e4rts-seitlich-bei bewegen. Durch Ausspielen entsprechender (Energie-)Karten auch noch um bis zu f\u00fcnf Felder (pro Karte!) weiter. Diese Karten, von denen wir bis zu sieben auf den Hand haben, die wir pro Zug <strong>alle<\/strong> ausspielen d\u00fcrfen, und von denen wir pro Zug zwei nachziehen d\u00fcrfen, sind das Salz in der Suppe. Sie dienen nicht nur zur Erweiterung unseres Bewegungspotentials, mit ihnen k\u00f6nnen wir auch Breitseiten auf unsere Gegner abfeuern (Gegner sind alle unsere Mitspieler), wir k\u00f6nnen sie in ein Salzs\u00e4ure-Bad tauchen oder wir bauen Mauern, um uns und unsere Sch\u00e4tze vor ihnen in Sicherheit zu bringen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch Karten, um uns zu sch\u00fctzen, um die Mauern wieder einzurei\u00dfen oder um gegnerische Schadenspunkte auf sie zur\u00fcck zu lenken. Und es gibt Karten, mit denen wir die Kartenhand der Gegner bestehlen oder dezimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Spielziel erkl\u00e4rte Moritz: \u201eMan gewinnt, wenn man zwei Siegpunkte hat!\u201c Gro\u00dfes Gel\u00e4chter auf allen Seiten. Selbst beim \u00e4u\u00dferst ertragsarmen \u201eVintage\u201c waren es mehr Siegpunkte gewesen. Seine Einf\u00fchrung beendete Moritz mit der Behauptung: <strong>\u201eDer Kampf ist total strategisch! Ohne Gl\u00fcck!\u201c<\/strong> Gro\u00dfes Gel\u00e4chter von seiner Seite. Galgenhumor zum \u00dcberspielen seiner \u00fcblichen Zweckl\u00fcge.<\/p>\n<p>Der ideelle Konflikt bei allen Aktionen besteht darin, dass wir einerseits ausr\u00fccken m\u00fcssen, um freme Sch\u00e4tze aufzuladen und nach Hause zu transportieren; dass wir andererseits aber damit unsere eigenen Sch\u00e4tze als Beute f\u00fcr die Gegner frei herumliegen lassen m\u00fcssen. Im Mittelspiel trug G\u00fcnther wie eine gute K\u00e4nguru-Mutter einen seiner eigenen Sch\u00e4tze auf seinen Beutez\u00fcgen mit sich herum. Solange, bis er einen fremden Schatz aufnehmen konnte und daf\u00fcr seinen eigenen Schatz dort abladen mu\u00dfte. Vielleicht ganz tricky, beim dem Angebot an herumliegenden Sch\u00e4tzen aber leicht \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Um zu gewinnen mu\u00df man gute Kartenpflege betreiben. (Nachdem man ausreichend gute Karten gezogen hat.) Vor allem Potential f\u00fcr den Schlu\u00dfspurt. (Wenn man keine b\u00f6sen Gegner hat, die einem die besten Karten der Hand wegstehlen.)<figure id=\"attachment_1729\" aria-describedby=\"caption-attachment-1729\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/WizWar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/WizWar-300x297.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"size-medium wp-image-1729\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/WizWar-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/WizWar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/WizWar.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1729\" class=\"wp-caption-text\">Ein Wiz, eine Mauer, eine Heimatbasis und ein Schatz<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Walter wu\u00dfte \u2013 wie immer bei solchen Fantasy-Adventure-Kriegsspielen \u2013 nicht, was er mit seinen Karten anfangen sollte. Wenn schon Waffen-Karten in der Hand, dann auch abfeuern. Auf wen? Auf den, der am n\u00e4chsten steht. Wenn schon Mauern-Karten in der Hand, dann auch Mauern bauen. Wohin? Dorthin, wohin der N\u00e4chste nicht weglaufen sollte. Beidesmal traf es Aaron. Strategisch und taktisch unsinnig. Er ertrug es tapfer. Stellt Euch mal das Lamentieren vor, wenn Walter seine irrationale Spielweise gegen Moritz ausge\u00fcbt h\u00e4tte! Hallo Aaron, es tut mir jetzt noch leid, dass ich uns dieses Vergn\u00fcgen vorenthalten habe!<\/p>\n<p>G\u00fcnther \u00e4u\u00dferte Verst\u00e4ndnis: \u201eDas Spielziel liegt darin, m\u00f6glichst viel Chaos zu erzeugen und dann irgendwie durch Zufall zu gewinnen.\u201c<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 3 (funktioniert, m\u00f6chte es aber nicht nochmals spielen. Vielleicht frustriert von Walters Chaos-Strategie), G\u00fcnther: 4 (das Spiel lebt vom Chaos, die [Pseudo-Stimmung-suggerierenden] Texte auf den Karten sind l\u00e4cherlich.), Moritz: 6 (das Spiel ist lustiger als \u201eVintage\u201c), Walter: 3 (nur wenn man in Chaos-Stimmung ist)<\/em><\/p>\n<p>Zu Beginn des Spiels wollte Moritz nicht jedem Spieler seine traditionellen Farben geben, sondern verteilte sie zuf\u00e4llig. Gro\u00dfer Protest. Bevor er auch nur das Spielbrett ausbreiten konnte, hatte sich jeder durch heimliches Tauschen wieder seine Favoritenfarbe an Land gezogen. Moritz versuchte zwar, dagegen zu argumentieren, doch gegen die Phalanx der befriedigten Favoriten kam er nicht an.<br \/>\nAuch beim Aufstellen des Spielbretts ging Moritz (spielregel-gerecht?) nach einem Zufallsprinzip vor. Anstatt jedem seine Lieblingsfarbe vor die T\u00fcr zu legen, wie es sich f\u00fcr die Go-Maxime: \u201eEin guter Go-Spieler spielt bei sich selbst!\u201c geh\u00f6rt. Gibt es f\u00fcr die strenge Verfolgung der Zufallsverteilungen eine im Spielablauf liegende logische Begr\u00fcndung? Ich sehe keine. Nicht f\u00fcr das erste Spiel und nicht f\u00fcr das hunderste Spiel. Die Zufallsauswahl der Karten, das was man damit anf\u00e4ngt, und die freien Bewegungen bringen die Abwechslung ins Spiel. Sie alleine!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis morgens um halb Drei mit Aaron und G\u00fcnther palavert. \u00dcber Beruf, Banker, Politiker, Autos und Massagen. (Anl\u00e4sse sind immer gegeben.) Teilgeschlafen. Die beste aller Ehefrauen mit guten W\u00fcnschen auf ihren Weg ins B\u00fcro begleitet. Ausgeschlafen. \u00dcblicher Rentner-Vormittag. Jakobsmuscheln auf Kartoffel-Kohlrabi-P\u00fcree zum Mittagessen gekocht. (Probekochen f\u00fcr den n\u00e4chsten Skat-Abend.) K\u00fcchendienst. 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