{"id":1754,"date":"2012-08-30T13:32:04","date_gmt":"2012-08-30T12:32:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1754"},"modified":"2012-12-13T22:25:02","modified_gmt":"2012-12-13T21:25:02","slug":"29-02-2012-gruss-aus-singapur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/08\/30\/29-02-2012-gruss-aus-singapur\/","title":{"rendered":"29.08.2012: Gru\u00df aus Singapur"},"content":{"rendered":"<p>Meng Tuck, genannt Mingde, ein Student aus Singapur, war vor zehn Jahren regelm\u00e4\u00dfiger Gast am Westpark. Bei Drachengold, Acquire, Junta, Emmerla\u00fcs, Carcassonne, Dune, Gangland und Origins of World War II war er mit wachsender Begeisterung dabei. Beim ersten Besuch mu\u00dfte ihm Peter noch verklickern, dass wir nicht um hohe Geldbetr\u00e4ge zocken, sondern die Freude am Spiel das einzige Motiv unserer Spielabende war.<\/p>\n<p>Als er in seine Heimat zur\u00fcckkehrte, nahm er den festen Vorsatz mit, auch in S\u00fcdostasien das gesellschaftliche Brettspielen zu praktizieren. Offensichtlich mit Erfolg. Er bet\u00e4tigte sich sogar als Spieleerfinder und gr\u00fcndete mit \u201eCardboard Island Games\u201c einen Spieleverlag. Damit war er letztes Jahr auf der \u201eSpiel 2011\u201c in Essen mit einem eigenen Stand vertreten. In der Hauptsache aus Marketinggr\u00fcnden; das Material seiner Spieleerfindungen lag nur als Prototyp vor. Abh\u00e4ngig von der Nachfrage sollte entschieden werden, ob das Spiel in die Produktion gehen sollte oder nicht.<br \/>\nDie W\u00fcrfel sind gefallen, Mingde war zufrieden. Heuer in Essen werden seine Spiele erstmal zum Verkauf angeboten. Wir erhielten zum Spielen und Testen eine Vorabversion.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Dash&#8221;<\/strong><br \/>\n\u201eDash\u201c ist nicht nur ein kurzer waagrechter Strich, das englische Wort bedeutet auch so viel wie flitzen oder lospreschen. In \u201eDash\u201c geht es um ein Wettrennen. Im das Stadtgebiet von Singapur m\u00fcssen wir zwei Vorlaufrennen und ein Finale bestreiten.<\/p>\n<p>Um im Rennen vorw\u00e4rts ziehen zu d\u00fcrfen, m\u00fcssen wir einen Rennkarten-Kampf a la Poker gewinnen. Wer die h\u00f6chste Einer-Karte, das h\u00f6chste P\u00e4rchen oder das h\u00f6chste Trio (Street, Flash oder Drilling) ausspielt, hat die Runde gewonnen und zieht 2, 5 oder gar 8 Felder vorw\u00e4rts, alle anderen kommen auch ein St\u00fcck vorw\u00e4rts, aber signifikant weniger weit. Der Startspieler einer Bietrunde entscheidet, ob mit 1, 2 oder 3 Rennkarten gek\u00e4mpft wird. Der Gewinner einer Runde ist der n\u00e4chste Startspieler.<figure id=\"attachment_1756\" aria-describedby=\"caption-attachment-1756\" style=\"width: 229px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash-229x300.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-1756\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash-229x300.jpg 229w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash-115x150.jpg 115w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash-489x640.jpg 489w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Dash.jpg 497w\" sizes=\"auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1756\" class=\"wp-caption-text\">Dash &#8211; Endspurt im dritten Rennen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In einer Runde darf ein Spieler beliebig oft eine weitere Kartenkombination ausspielen. Jede Kombination mu\u00df &#8211; im Poker-Sinne &#8211; h\u00f6herwertig sein als der Vorg\u00e4nger. Zwischen zwei Kartenkombinationen darf ein Spieler zus\u00e4tzlich noch \u201ePowerkarten\u201c ausspielen: diese gew\u00e4hren ihm Vorteile wie additive Vorw\u00e4rtsschritte oder ein Auff\u00fcllen der Kartenhand; leider sind darunter auch ein paar chaotische \u00c4rgerkarten, z.B. einen beliebigen Spieler um einige Felder zur\u00fcckzusetzen oder &#8211; via Sonder-Powerkarten \u2013 ihm einige Karten aus seiner Kartenhand zu entfernen. Offensichtlich geht es in der Welt nicht ohne solche destruktiven Elemente.<\/p>\n<p>Als Kartenreservoir besitzt jeder Spieler das gleiche Set von 70 Rennkarten. Davon darf er maximal 11 Karten auf der Hand halten. Ein Kartenset muss f\u00fcr alle drei Rennen ausreichen. Die Karten sind knapp kalkuliert. Wer sich zu fr\u00fch verausgabt, bleibt fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf der Strecke. Dabei kann man es sich allerdings leisten, in den ersten beiden Rennen das Ziel in weiter Ferne zu lassen. Nur das letzte Rennen entscheidet \u00fcber Sieg oder Niederlage.<\/p>\n<p>Warum \u00fcberhaupt die Vorlaufrennen? Der Sieger erh\u00e4lt eine Anzahl Sonder-Powerkarten, die er sich f\u00fcr das letzte und entscheidende Rennen aufsparen sollte. Mit den Vorlaufrennen kann und sollte man nat\u00fcrlich auch Kartenpflege betreiben: kleine, schwache Einzelkarten zielbewu\u00dft und emotionslos abwerfen, um sp\u00e4ter mit einer geballten Hand von hochkar\u00e4tigen Drillingen das Finale zu bestreiten.<br \/>\nLeider ist der Bonus durch die Sonder-Powerkarten erstens zufallsgesteuert und zweitens nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig m\u00e4chtig. Wer z.B. drei gleiche Trap-Karten zieht, mit denen er seinen Mitspielern Steine (Durian = Stinkfrucht genannt) in den Weg legen d\u00fcrfte, dem Rennverlauf aber gerade Letzter ist und diese Stink-Steine nur hinter sich selbst, nicht aber vor die F\u00fc\u00dfe der Gegner legen darf, der hat gar nichts davon.<\/p>\n<p>Moritz fand hier sofort eine vorz\u00fcgliche Verbesserung: Die Sonder-Powerkarten, die f\u00fcr den Sieg in einem Vorlauf zu gewinnen sind, sollten offen ausliegen, und der Sieger sollte sich seine Pr\u00e4mie daraus frei ausw\u00e4hlen d\u00fcrfen. Damit bek\u00e4men die Vorl\u00e4ufe eine deutlich h\u00f6here Bedeutung, und man w\u00fcrde sie nicht nur als l\u00e4stige Pflichtaufgabe absolvieren, um sich erst im Finale ins Zeug zu legen.<\/p>\n<p>Insgesamt eine h\u00fcbsche Kombinatiion aus Stichspiel und Wettrennen. Eine ganze Reihe verschiedener Spielelemente ist harmonisch zu einem recht interaktiven Spiel vereinigt. Das Spielmaterial ist h\u00f6chst gediegen, das Regelheft \u00fcbersichtlich und klar. F\u00fcr ein Erstlingswerk eine sehr ansprechende Leistung.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (aus seiner Erinnerung von Essen 2011), G\u00fcnther: 6 (durch Tuning k\u00f6nnte man daraus sogar ein 8er-Spiel machen, Moritz: 7 (neuartige gef\u00e4llige Grafik, auch f\u00fcr Gelegenheitsspieler geeignet), Walter: 7 (plus Mingde-Bonus minus \u00c4rger-Karten).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Dominant Species \u2013 The Card Game&#8221;<\/strong><br \/>\nDas Kartenspiel um das evolution\u00e4re Gerangel (siehe Session-Report vom 22.08.2012) hat bei uns Freunde und Gegner: zweimal die Note 8 und zweimal die Note 3! G\u00fcnther, der von seinen Spielvorlieben her eher eine Affinit\u00e4t zur 3-Punkte-Franktion hat, stand Moritz\u2019s Spielvorschlag zun\u00e4chst skeptisch gegen\u00fcber. Als ehrlicher Makler sollte er dann aber eine abschlie\u00dfende Entscheidung f\u00e4llen.<br \/>\nGleich bei der Kartenausteilung zeigte sich ein \u2013 in meinen Augen entscheidender \u2013 Nachteil zu \u201eDash\u201c: Die Mitspieler bekommen unterschiedlich wertige Karten aus einem f\u00fcr alle gemeinsamen Kartenset zuf\u00e4llig zugeteilt. Wer Gl\u00fcck hat, schwelgt in hochwertigen W\u00fcrmern und V\u00f6geln, wer Pech hat d\u00fcmpelt mit minderwertigen Spinnen und Affen durch die Natur.<\/p>\n<p>Moritz\u2019 urspr\u00fcngliche Kartenhand bestand aus f\u00fcnf Sonderkarten und nur zwei Tierkarten. Damit mu\u00dfte er sich nolens volens zur\u00fcckhalten und pa\u00dfte die ersten drei Runden. G\u00fcnthers Hand strotzte vor mickrigen 2er und 3er Tieren, mit denen er ebenfalls keinen Pappenstil gewinnen konnte. (Entweder aus Prinzip oder weil er das Spiel noch nicht kannte, verfiel er deswegen aber nicht in ein ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigtes Karten-Beklage-Gejammer.) Walter konnte sein Gl\u00fcck vor lauter 8er Tieren gar nicht fassen.<\/p>\n<p>Moritzens Erste-3-Runden-Passen wurde als Taktik angesehen: Kartenpflege f\u00fcr die lukrativen Runden am Ende. Schlie\u00dflich werden allein in den letzten beiden Runden (= 20% des Spiels) vierzig Punkte (= fast 50% der Gesamt-Punkte) vergeben. G\u00fcnther und Walter konterten mit einer Absprache: Bei geringsten Geboten an Zahlen und Symbolen beendeten sie jeweils mit Gleichstand die Bietrunde; beide strichen jeweils die vollen Siegpr\u00e4mien ein.<\/p>\n<p>Auch Moritz reihte sich sp\u00e4ter in die Kooperationsstrategie ein, sobald ein Spieler schw\u00e4chelte. Die Kartenh\u00e4nde wuchsen ins Unermessliche (na ja). Auch dieser Effekt scheint uns mit dem festen Kartenlimit bei \u201eDash\u201c besser gel\u00f6st. Alles spitzte sich auf eine Materialschlacht in den letzten Runden zu.<\/p>\n<p>Jetzt mu\u00dfte man seine Kartenhand nat\u00fcrlich fr\u00fchzeitig leerspielen. Weil in jeder Runde jeder ja nur maximal soviel Karten spielen darf, wie der schw\u00e4chste im Bunde, konnte man mit einer Minimalhand seine Gegner unter Druck setzen. Am Ende entschied G\u00fcnther mit m\u00e4chtigen Powerkarten die zehnte Runde f\u00fcr sich. In der Gesamtwertung reichte es aber nicht, seine Durststrecke im Mittelteil wettzumachen. Auch Moritz konnte seinen unfreiwilligen Spar-R\u00fcckstand aus den Anfangsrunden nicht wieder aufholen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: G\u00fcnther: 6 (locker), Moritz: 8 (besser als \u201eSchnuff\u201c \u2013 spielt er das etwa schon mit seinem Sohn Milo?), Walter: 5 (hat sich an die \u00c4rgerkarten gew\u00f6hnt).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Bullenparty&#8221;<\/strong><br \/>\nDie Familie der Hornochsen aus der Gattung \u201e6 nimmt\u201c hat wieder Nachwuchs bekommen. Diesmal hat aber der Hausfreund seine H\u00e4nde (oder was auch immer) im Spiel (oder wo auch immer) gehabt: Die Karten mit den Zahlen von 1 bis 100 und einer unterschiedlichen Anzahl von Hornochsensymbolen sind geblieben. Charakter und Spieltechnik sind hingegen total anders.<\/p>\n<p>Auf dem Tisch liegt &#8211; a la \u201e6 nimmt\u201c &#8211; eine Anzahl von Kartenreihen. Jeder hat 5 Zahlenkarten und einen Null-Ochsen in der Hand und spielt davon verdeckt eine Karte aus. Wer den Null-Ochsen spielt, nimmt diese Karte wieder auf die Hand und geht in die n\u00e4chste Runde. Wer eine Zahlenkarte spielt, mu\u00df diese Karte abgeben und nimmt sich daf\u00fcr einen der ausliegenden Stapel auf die Hand. Die niedrigste Karte darf zuerst w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Jetzt mu\u00df er bis auf 5 alle Zahlenkarten seiner Hand ablegen: wohlgeordnet aufsteigend auf offen vor sich ausliegende Kartenstapel. Die Hornochsen in einem dieser Stapel sind am Ende seine Siegpunkte, die Hornochseln in allen anderen Stapeln sind Minuspunkte.<\/p>\n<p>Vor den Minuspunkten braucht man keine Angst zu haben. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter sind sie unvermeidlich. Man kann beliebig viele 1-ochsige Strafpunkt-Stapel anlegen und hat doch erst eine Handvoll Minuspunkte auf seinem Konto. Schafft man es aber, die hochz\u00e4hligen Hornochsenkarten alle auf seinem einen Siegpunkt-Stapel \u2013 wohlgemerkt wohlgeordnet \u2013 unterzubringen, und kassiert auch noch die Ochsenpr\u00e4mie f\u00fcr aufgenommende Stapel der L\u00e4nge 5, so ist einem der Sieg nicht mehr zu nehmen. G\u00fcnther verfolgte diese Divertimento-Politik. Mit f\u00fcnf schlanken Strafstapeln und einem dickb\u00e4uchigen Siegesstapel kam er auf \u00fcber 50 Siegpunkte. Walter gelang das Kunstst\u00fcck, alle seine Karten auf einem einzigen (Gewinn-)Stapel abzulegen. Er kam dabei aber nur auf 33 Siegpunkte.<\/p>\n<p>Fazit: Jeder Strafstapel sollte zur Zahl der enthaltenen Hornochsen auch mit konstanten 5 Minuspunkte bestraft werden. Oder mit der geometischen Reihe von 1, 3, 6, 10 &#8230; Minuspunkten. Damit w\u00fcrde der intelligente Gourmet und nicht der stumpfsinnige Gourmand belohnt.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: G\u00fcnther: 6 (man mu\u00df mehr \u00fcberlegen als bei \u201e6-nimmt\u201c. Walters Frage: auch bei der Gourmand-Strategie?), Moritz: 6 (gut durchdacht, Kramer ist immer noch besser als Knitzia), Walter: 7 (neuartige Hornochsen-Herausforderung)<\/em><\/p>\n<p><strong>3. Feuer in Nachbars Garten<\/strong><br \/>\nHorst mu\u00dfte zwei Stunden vor Beginn kurzfristig den Spielabend absagen. Das Haus seines Nachbarn brannte! Die Asche regnete schon in seinen Garten her\u00fcber.<\/p>\n<p>Hallo Horst, ich hoffe, dass der Brand inzwischen gel\u00f6scht ist, und Du nicht wie die armen Opfer der Schwabinger Bombensprengung ins Obdachlosenasyl umziehen mu\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meng Tuck, genannt Mingde, ein Student aus Singapur, war vor zehn Jahren regelm\u00e4\u00dfiger Gast am Westpark. Bei Drachengold, Acquire, Junta, Emmerla\u00fcs, Carcassonne, Dune, Gangland und Origins of World War II war er mit wachsender Begeisterung dabei. Beim ersten Besuch mu\u00dfte ihm Peter noch verklickern, dass wir nicht um hohe Geldbetr\u00e4ge zocken, sondern die Freude am &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/08\/30\/29-02-2012-gruss-aus-singapur\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">29.08.2012: Gru\u00df aus Singapur<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[359,360,356],"class_list":["post-1754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-bullenparty","tag-dash-a-whimsical-race-through-singapore","tag-dominant-species-the-card-game"],"views":2436,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1754"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1754\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}