{"id":1776,"date":"2012-10-25T16:39:53","date_gmt":"2012-10-25T15:39:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1776"},"modified":"2018-02-08T22:06:54","modified_gmt":"2018-02-08T21:06:54","slug":"24-10-2012-wellen-aus-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/10\/25\/24-10-2012-wellen-aus-essen\/","title":{"rendered":"24.10.2012: Wellen aus Essen"},"content":{"rendered":"<p>G\u00fcnthers Bilanz von der diesj\u00e4hrigen \u201eSpiel 2012\u201c in Essen:<\/p>\n<p>\u201cEs wird immer schlimmer &#8230; Die Spielekisten werden jedes Jahr dicker, schwerer und teurer. Passend dazu werden die T\u00fcten immer gr\u00f6\u00dfer&#8230; Gegen\u00fcber den Jahrg\u00e4ngen von \u2019Canyon\u2019 oder \u2019Samarkand\u2019 haben wir jetzt im Schnitt bestimmt 2-3 mal gr\u00f6\u00dfere Kisten&#8230;. Wer stoppt diesen Trend ???\u201c<\/p>\n<p>Aaron sieht das genauso: \u201eKonsequenterweise laufen immer mehr Leute mit Sackkarren und gro\u00dfen Koffern auf der Messe rum, um ihr Zeug zu transportieren. Und AEG hat diesmal am Stand einen rund 1,5m gro\u00dfen Sack als Tragetasche ausgegeben.\u201c<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Love Letter&#8221;<\/strong><br \/>\nIn der Volksausgabe ist der 16-bl\u00e4ttrige Kartenstapel einen halben Zentimeter hoch. In der Luxusversion gibt es dazu noch einen amour\u00f6sen roten Lederbeutel mit goldener Aufschrift und Kugeln aus Rubinglas zum Z\u00e4hlen der Siegpunkte.<\/p>\n<p>Jeder Spieler bekommt eine Karte in die Hand und ist damit &#8211; in steigender Rangfolge &#8211; entweder Guard, Priest, Baron, Handmaid, Prince, King, Countess oder Prinzess. Wenn er am Zug ist, zieht er vom verdeckten Stapel eine Karte nach und muss nun einer seiner beiden Karten ablegen. Dazu muss er eine Aktion ausf\u00fchren, die mit der abgeworfenen Karte korreliert und deren Hauptziel darin besteht, seine Mitspieler so nach und nach aus dem Rennen zu kicken.<\/p>\n<p>Der Guard darf bei einem beliebigen Mitspieler raten, welche Karte er noch in der Hand h\u00e4lt. Hat er richtig geraten, so ist der Mitspieler drau\u00dfen. Der Baron darf sich mit einem beliebigen Mitspieler vergleichen. Der rangniedigere von beiden ist drau\u00dfen. Der Prince kann von einem Mitspieler verlangen, dass er seine letzte Karte abwirft. Falls dies zuf\u00e4llig die Countess ist, ist diese ebenfalls tot. Der Priester schaut in eine fremde Kartenhand und der K\u00f6nig tauscht mit ihr.<\/p>\n<p>Nach kurzen zwei Minuten ist eine Runde zu Ende. Entweder ist nur noch einer \u00fcbrig geblieben, der dann einen Siegpunkt erh\u00e4lt, oder es sind mehrere \u00fcbrig geblieben, von denen der Rangh\u00f6chste gewinnt. Lustig, schnell, schadenfreudig. Die Anzahl der \u201emeaningful decisions\u201c (Moritz Originalton) ist begrenzt. Man kann auch rausgekickt werden, bevor man auch nur einen einzigen Atemzug getan hat. Begrenzt lustig, aber schnell und schadenfreudig.<\/p>\n<p>Ja, wir haben viel gelacht. Nicht so viel wie G\u00fcnther auf der Messe in Essen, aber immerhin. Auch wenn dem einen oder anderen (mir) dabei das Messer im Halse stecken geblieben ist.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (bei welchem Spiel haben wir schon so viel gelacht?), G\u00fcnther: 8 (mit minimalem Aufwand viel erreicht), Horst: 7 (locker und leicht wie die Milkyway-Reklame), Moritz: 7 (wegen der reinen Schadenfreude), Walter: 5 (kurzer Zeitvertreib [das kommt bei Birgit einem spielerischen Todesurteil gleich]. Bei \u201eMensch-\u00e4rgere-Dich-nicht\u201c darf der Letzte wenigstens am l\u00e4ngsten spielen).<\/em><\/p>\n<p>Walter bem\u00e4ngelte auch einen Geburtsfehler des Spiels: Wenn der Guard die Rolle eines Mitspielers erfragt, darf dieser Spieler ohne jegliche Kontrolle seine Rolle verleugnen. Honorige Spieler tun das nicht, D\u00f6ddelspieler schon eher, aber da macht es wahrscheinlich auch nichts aus. Doch ein gutes Design l\u00e4\u00dft diese M\u00f6glichkeiten erst gar nicht zu.<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Rattus Cartus&#8221;<\/strong><br \/>\nJa, es geht tats\u00e4chlich (auch) um Ratten. Google\u2019s Latein-\u00dcbersetzer kennt das Wort zwar nicht, aber bei einer Bildersuche unter dem Stichwort \u201eRattus\u201c kommen jede Menge putziger Ratten zum Vorschein.<\/p>\n<p>Jeder Spieler bekommt 10 Rattenpunkte, von denen er bis zum Spielende m\u00f6glichst viele loswerden soll oder muss. Wer am Ende mehr davon \u00fcbrig hat, als das Limit erlaubt, hat automatisch verloren. Das genaue Limit ist zun\u00e4chst unbekannt, jeder Spieler kann aber einen Teil seiner Z\u00fcge dazu verwenden, das Limit peut-a-peut zu erschlie\u00dfen. Er kann es aber auch darauf ankommen lassen. Doch das Rattus Limitus ist eigentlich nur ein Nebenkriegsschauplatz.<\/p>\n<p>Wir w\u00e4hlen zuf\u00e4llige, offen ausliegende, wechselnde Optionen und d\u00fcrfen dann zwei, drei oder gar vier \u201eBev\u00f6lkerungskarten\u201c nachziehen. (Entschuldigung: solche Alternativen sind doch bereits ein Schei\u00df! Da die Bev\u00f6lkerungskarten der Motor des Spiels und in jedem Fall je-mehr-je-lieber sind, sind dies doch keine echten Alternativen. Was soll das? &#8211; Nat\u00fcrlich wird zuweilen auch die Option angeboten, eine Ratte loszuwerden oder sich einen Bruchteil des Rattenlimits anzuschauen, aber leider nur zuweilen.)<\/p>\n<p>Als zweites bieten wir mit unseren Bev\u00f6lkerungskarten auf die gleichen ausliegenen Optionskarten, die aber diesmal eine andere, von unserer obigen Optionswahl absolut unabh\u00e4ngige Bedeutung besitzen: Der meistbietende bekommt Siegpunkte, weitere Bev\u00f6lkerungskarten, Sonderkarten (Joker, Schwert, Fl\u00f6te oder Passen), oder er darf Ratten loswerden. Alle Nicht-Meistbietenden kriegen das gleiche, nur in kleinerem Quantum.<\/p>\n<p>Als Gratifikation f\u00fcr das Bieten darf man in sechs verschiedenfarbigen Zauberspalten nach oben r\u00fccken. F\u00fcr jede eingesetzte Bev\u00f6lkerungskarte um ein Feld. Am Ende bekommt jeder Spieler f\u00fcr jede Spalte, in der er am h\u00f6chsten gekommen ist, zehn Siegpunkte. Die N\u00e4chstplatzierten deutlich weniger. Ach ja: Zum Bieten auf die farbigen Optionskarten sollte man nur Bev\u00f6lkerungskarten der gleichen Farbe spielen. Andere Farben sind zwar erlaubt, bringen aber unerw\u00fcnschte Ratten ein.<\/p>\n<p>Die Sonderkarten (Joker, Schwert etc.) d\u00fcrfen auf alle Optionskarten gespielt werden. Sie beinhalten zuweilen peinliche Nebeneffekte f\u00fcr die Mitspieler: Meist werden sie dabei einen erklecklichen Teil ihrer Bev\u00f6lkerungskarten los.<\/p>\n<p>Nach einer guten Stunde Ratten-, Optionen-, Schwerter- und Fl\u00f6tenkampfes prophezeite Moritz: \u201eIhr werdet am Ende alle lachen. Und dann nicht mehr.\u201c So war es. Das Rattenlimit lag au\u00dferhalb der Drei-Sigma-Grenzen , alle Spieler lagen dar\u00fcber und hatten automatisch verloren. Nur Aaron \u00fcberlebte als einziger. Eine ganze Stunde Rattenkampf war f\u00fcr die Katz!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (in unserer 5er Runde spielte es sich schlechter als in den Essener 4er Runden), G\u00fcnther: 5 (man kann sich gegen die mancherlei Unbilden im Spiel nicht wehren), Horst: 7 (zwiesp\u00e4ltig \u2013 Kommentar b.N.: f\u00fcr \u201eZwiesp\u00e4ltigkeit\u201c ist 7 doch eine relativ gute Note), Moritz: 7 (das Spiel hat ganz h\u00fcbsche Mechanismen), Walter: 5 (die Mechanismen sind unausgereift; das Pseudoplanspiel enth\u00e4lt zuviel Chaos und zu krasse Effekte).<\/em><\/p>\n<p>PS: Moritz bekannte hinterher, dass er seinen Joker konsequent genutzt habe, um in der Zauberspalte nach oben zu kommen. Aber das ist wohl eine andere Geschichte.<\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Uchronia&#8221;<\/strong><br \/>\nCarl Chudyk hat vor f\u00fcnf Jahren mit \u201cGlory to Rome\u201c eine neue Kartenspielidee auf den Markt gebracht, die am Westpark immerhin mit glatten 6 Punkten bewertet wurde. Diese Spielidee hat er jetzt in einen Jungbrunnen geworfen, um eine neue bezaubernde Jungfrau reinkarnieren zu lassen, es kam aber nur der gleiche alte Drache zum Vorschein. \u201eUchronia\u201c ist ein \u201eRome\u201c im Sauriermillieu.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1778\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Uchronia.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Uchronia.jpg 450w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Uchronia-150x82.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/Uchronia-300x164.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Wir spielen Aktivit\u00e4tskarten f\u00fcr Construction, Production, Exploration, Trade und \u201eDraconians\u201c (offensichtlich die im Plioz\u00e4n \u00fcblichen Saurieraktivit\u00e4ten) aus und legen damit Karten von der Hand in die private Dominion, in den privaten Stock oder das \u00f6ffentliche Forum. Wir erwerben \u00f6ffentlich ausliegende Geb\u00e4ude (z.B. Latrine und Bazaar, offensichtlich Saurier-Geb\u00e4ude), bauen sie aus und nutzen am Ende ihre tausendf\u00e4ltigen kleinen Vorteile f\u00fcr verbessertes Kartenmanagement.<\/p>\n<p>Wir bauen unseren Aktivit\u00e4tenpool aus, um auch mit weniger oder gar fehlenden Handkarben fl\u00fcssig zu bleiben oder Mehrfachnutzungen auszul\u00f6sen. Wer am Ende mit Geb\u00e4uden, Aktivit\u00e4tenpool und Monopol-Bonus als erster 15 Siegpunkte erzielt hat, l\u00e4utet die Schlu\u00dfrunde ein.<\/p>\n<p>Walter schielte schon nach wenigen Runden verzweifelt auf die doch \u201enur\u201c 6 Punkte f\u00fcr \u201eGlory\u201c und selbst Aaron fragte \u00f6ffentlich, ob die 15 Siegpunkte als Spielende-Bedingung nicht etwas zu hoch seien. Doch Moritz sonnte sich mit gef\u00fclltem Stock und Pool im Vorgef\u00fchl seines Sieges. Es reichte auch zum Einl\u00e4uten der Schlu\u00dfrunde, doch dann wurde er auf der Zielgraden noch von G\u00fcnther \u00fcberholt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1779\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HorstMoritzUchronia.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HorstMoritzUchronia.jpg 450w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HorstMoritzUchronia-150x129.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/HorstMoritzUchronia-300x259.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>\u201eRome\u201c war schon vom Kartendesign und den Farben her bunter und klarer. Vielleicht sogar etwas konstruktiver. Ein bi\u00dfchen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (z\u00e4h, klein-fummelig mit den vielen Sondereigenschaften), G\u00fcnther: 6 (das Drum-Herum ist ganz OK), Horst: 5 (kein einziger Lacher), Moritz: 6 (\u201edas Spiel ist total gel\u00e4hmt von den pi\u00dfgelben Geb\u00e4uden\u201c), Walter: 5 (z\u00e4h, die Farb-L\u00e4hmungen auf dem Forum sind mangelhaftes Spieldesign).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Hanabi&#8221;<\/strong><br \/>\n\u201eHanabi\u201c hei\u00dft im Japanischen \u201eFeuerwerk\u201c. Mit dem kleinen Kartenspiel sollen wir ein solches an der Himmel zaubern. Das ist etwas zuviel versprochen. Wir k\u00f6nnen lediglich auf dem Spieltisch in Kooperation miteinander ein patience-artiges Problem l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Immerhin sind dabei neuartige Mechanismen am Werk, die in Essen sehr gut angekommen sind. In den Beliebtheitsskalen war das Spiel st\u00e4ndig unter den Top 10 zu finden. G\u00fcnther f\u00fcrchtet allerdings, dass die neuartige Spielidee schnell \u201eausgelutscht\u201c sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Jeder Spieler bekommt 5 Ziffernkarten von 1 bis 5 in den Farben rot, gr\u00fcn, gelb, blau und wei\u00df in die Hand. Er darf seine Kartenhand allerdings nicht ansehen, sondern mu\u00df die Karten mit der R\u00fcckseite zu sich halten, so dass nur die Mitspieler seine Karten kennen.<\/p>\n<p>Jeder Spieler zieht nun eine Karte \u2013 die er a priori erst mal nicht kennt &#8211; aus seiner Kartenhand und gibt dazu an, ob er sie \u201eabwirft\u201c oder \u201eanlegt\u201c. Abwerfen ist wohl klar, \u201eanlegen\u201c bedeutet, dass er entweder mit einer Eins einen neuen \u00f6ffentlichen Stapel anf\u00e4ngt oder mit einer Zahl gr\u00f6\u00dfer Eins einen bereits existierenden \u00f6ffentlichen Stapel streng sequentiell erweitert: auf die Eins folgt die Zwei usw.<\/p>\n<p>Wer eine Karte zum \u201eAnlegen\u201c ausspielt, aber keinen Platz daf\u00fcr findet, weil kein passender Stapel auf dem Tisch liegt, kassiert f\u00fcr alle Mitspieler einen Strafpunkt. Nach dem dritten Strafpunkt haben die Spieler verloren.<\/p>\n<p>Damit das ganze aber keine zuf\u00e4llige Raterei, sondern eine f\u00fcr alle echte Patience-Herausforderung ist, darf man sich gegenseitig Tips geben: Man bezeichnet einem Mitspieler, welche Karten in seiner Hand von einer bestimmten Farbe oder einer bestimmten Ziffer sind. Auf dem leeren Tisch ist z.B. jede Benennung von Einsen hilfreich, denn damit kann ein neuer Stapel angefangen werden. Die Anzahl der zu gebenden Tips ist begrenzt, man muss sehr sparsam und \u00fcberlegt damit umgehen. Den Mitspielern die passenden, notwendigen und ggf. auch \u00fcberfl\u00fcssigen Karten in der richtigen Reihenfolge zu zeigen, ist essentiell. Bei allen Tips muss man unbedingt auf Grips und Logik der Mitspieler vertrauen und daraus die richtigen Schlu\u00dffolgerungen ziehen. Und nat\u00fcrlich sollte man sich die Tips der Mitspieler gut merken und seine Kartenhand m\u00f6glichst nicht durcheinanderbringen.<\/p>\n<p>Nach dem ersten Spiel \u2013 weit nach Mitternacht \u2013 waren alle sofort f\u00fcr einen zweiten Durchgang bereit. Das spricht eindeutig f\u00fcr das Spiel. Zumindest f\u00fcr den Essen-Effekt. Die Gefahr des Ausgelutschseins ist damit noch nicht gebannt. Doch in einer vertrauten Knobelrunde sollte das Spiel immer wieder seinen Reiz entfalten.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (neuartige Kartentechnik), G\u00fcnther: 7 (interessantes Knobelspiel), Walter: 7 (funktionierende Kooperation). Horst und Moritz lagen schon in ihren Heiabettchen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00fcnthers Bilanz von der diesj\u00e4hrigen \u201eSpiel 2012\u201c in Essen: \u201cEs wird immer schlimmer &#8230; Die Spielekisten werden jedes Jahr dicker, schwerer und teurer. Passend dazu werden die T\u00fcten immer gr\u00f6\u00dfer&#8230; Gegen\u00fcber den Jahrg\u00e4ngen von \u2019Canyon\u2019 oder \u2019Samarkand\u2019 haben wir jetzt im Schnitt bestimmt 2-3 mal gr\u00f6\u00dfere Kisten&#8230;. 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