{"id":1812,"date":"2012-12-13T13:45:16","date_gmt":"2012-12-13T12:45:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1812"},"modified":"2012-12-13T22:22:52","modified_gmt":"2012-12-13T21:22:52","slug":"12-12-2012-deutschland-europa-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2012\/12\/13\/12-12-2012-deutschland-europa-afrika\/","title":{"rendered":"12.12.2012: Deutschland, Europa, Afrika"},"content":{"rendered":"<p>Peter und Loredana sind aus dem gelobten Land zur\u00fcckgekehrt. In den gro\u00dfartigen historischen und modernen St\u00e4tten flo\u00df exodus-gem\u00e4\u00df Milch und Honig, spielerisch haben sie sich eher in der W\u00fcste gef\u00fchlt. Die paar mageren Chassidim-Spiele, mit denen sich die Orthodoxen die Sabbatruhe vertreiben, rissen sie nicht vom Hocker. Dagegen sind die Fleischt\u00f6pfe am Westpark, selbst wenn Walters Auswahl abgestanden und beschr\u00e4nkt ist, schon von einem anderen Kaliber. Peter konnte sich gar nicht entscheiden, bei welchen Leckerbissen (Ursuppe, Amun-Re, Modern Art) er zuerst zugreifen sollte.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Trans Europa&#8221;<\/strong><br \/>\nEin Siebenj\u00e4hriges zum Aufw\u00e4rmen. Jeder muss seine f\u00fcnf Pflichtst\u00e4dte zwischen Spanien und dem Ural an ein gemeinsam zu bauendes Eisenbahnnetz anbinden. Wer das zuerst geschafft hat, ist Sieger.<br \/>\nDas Spiel ist leicht, flott, konstruktiv. H\u00f6lzerne Gleisteilchen in der Hand wiegen und auf ein Spielbrett legen zu k\u00f6nnen, ist schon von der mechanischen Handhabung her ein psychosomatischer Genu\u00df. Und die professionellen Denker k\u00f6nnen sich sogar noch \u00fcberlegen, mit welchem geschickt-geblufften Startpunkt sie ihre Mitspieler f\u00fcr sich (Gleisbau-) arbeiten lassen, w\u00e4hrend sie ihr eigenes S\u00fcppchen kochen.<\/p>\n<p>Peter glaubte, an seiner roten Pfichtstadt London k\u00e4me ohnehin keiner vorbei und und startete vom blauen Marseille aus Richtung Osten. Das waren Perlen vor seine geliebte Loredana, deren Haupststrang von Bukarest \u00fcber Sophia nach Barcelona verlief. Mit riesigem Vorsprung konnte sie alle M\u00e4nner regelrecht deklassieren.<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein fast 8 Punkte Spiele.<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;GIZA &#8211; The Great Pyramid&#8221;<\/strong><br \/>\nDer Pharao f\u00fcrchtet mal wieder seinen fr\u00fchen Tod und wir bauen mit Hochdruck an seiner gro\u00dfen Pyramde. Stein f\u00fcr Stein mu\u00df herangerollt werden und tausende (na ja, von jedem Spieler 8) Arbeiter werkeln am Ziehen und R\u00fcckeln und Liften des Materials. Nat\u00fcrlich brauchen so viele Arbeiter auch Nahrung. Ohne Catering-Service l\u00e4uft gar nichts.<\/p>\n<p>Wir setzen unsere Arbeiter in verschiedenen Bet\u00e4tigungsebenen ein. Was sie dann dort tun d\u00fcrfen, m\u00fcssen wir auf einem \u201eTurn Order Track\u201c ersteigern. Es gibt Fischfang mit m\u00e4\u00dfigem Ertrag, Landwirtschaft mit gef\u00e4lligem Ertrag und Fahrkarten f\u00fcr den Transport unserer Arbeiter von und zu den Fischgr\u00fcnden am Nil, zur Kunstschmiede, in den Tempel und zu den vier Schlittenbahnen f\u00fcr den Steintransport.<\/p>\n<p>Um einen Stein ein einziges Feld in Richtung Ziel zu transportieren, m\u00fcssen wir gen\u00fcgend Fish&amp;Chips zusammenbringen. Jeder, der auf einem Transport-Stein sitzt, darf dazu beitragen. Reicht das Nahrungsangebot nicht, bleibt der Stein stehen und die knickrigen Sklavenbesitzer m\u00fcssen ihre hungrigen Mitarbeiter in die Kantine am Nil zur\u00fccktragen.<figure id=\"attachment_1817\" aria-describedby=\"caption-attachment-1817\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1817\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/giza.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/giza.jpg 450w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/giza-150x104.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/giza-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1817\" class=\"wp-caption-text\">GIZA &#8211; The Great Pyramid<\/figcaption><\/figure><br \/>\nWird ein Stein transportiert, so bekommen die Besitzer der Auf-dem-Stein-Hockenden Siegpunkte, und zwar umso mehr, je mehr Hocker sie da oben haben. Das ist ganz unabh\u00e4ngig vom Beitrag zum Catering, der allein \u00fcber Erfolg oder Mi\u00dferfolg in der Transportfrage entscheidet. Eigentlich ein Konstruktionsfehler. Es gibt zu wenig Motivation, sich gewaltig ins Zeug zu legen, um den Stein schnellstm\u00f6glich weitm\u00f6glichst zu bewegen.<\/p>\n<p>Wurde ein Stein auch nur einen einzigen Meter verr\u00fcckt, so fallen unverz\u00fcglich alle Mitarbeiter von ihm herunter und streichen ihre blauen Flecken mit Nilwasser ein, bevor sie in Eilm\u00e4rschen wieder zum Stein-Schlitten f\u00fcr den n\u00e4chsten Transportschritt in Gang gesetzt werden. Auch das wirkt m\u00fchselig und beladen.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck m\u00fcssen wir nicht die gesamte Pyramide fertig bauen. Sp\u00e4testens wenn wir uns zehn Jahre lang mehr oder weniger erfolgreich hier bem\u00fcht haben, werden wir entlassen. Peter reichten schon die ersten drei Jahre. Dann schlug er leicht und locker einen Spielabbruch vor. Einsichtsvoll willigten alle ein. Es gibt Sch\u00f6neres zu spielen und zu arbeiten, als jahrelang nur immer hinter den Steinen am Nil herumzulungern.<\/p>\n<p>Aaron hatte das Spiel erstmals in Essen angespielt. Auch damals brachten sie in den vorgeschriebenen zehn Jahren keine Pyramide zustande. Allerdings war sein Spielgef\u00fchl damals ganz anders gewesen. Besser, stromlinienf\u00f6rmiger. Hat jetzt der Peter beim akribischen Nachlesen der Spielregel den Ablauf neu erfunden oder haben wir etwas falsch gemacht? Die einhellige Auffassung, \u201edas Spiel funktioniert nicht\u201c sollte durch ausgiebiges Regelstudium nochmals \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><em>Bevor das Spiel in auf Nimmerwiedersehen in Aarons Katakomben verschwindet, noch eine einsame Walter-Wertung: 3 (mit der gro\u00dfen Hoffnung auf Regelfehler unsererseits.).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Hanabi&#8221;<\/strong><br \/>\nEs war klar, dass dieses kleine Kartenspiel um das puzzlehafte kooperative Ablegen von Zahlenkarten in einer streng vorgegebenen Reihenfolge unseren Logikern gefallen w\u00fcrde. Tips unterhalb der G\u00fcrtellinie (\u201eDu hast fast nur Schrott auf der Hand!\u201c) wurde von den gewissenhaften Puzzlern mit strafenden Blicken gew\u00fcrdigt, lie\u00dfen sich aber nicht ganz vermeiden. Vor allem weil sie ja auch logisch und lustig sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit legalen Tips hauszuhalten ist oberste Maxime. Ein Tip zum Abwerfen von gleich mehreren nicht mehr brauchbaren Karten ist Gold wert, steht aber nicht immer zur Verf\u00fcgung. Auch die fr\u00fchzeitige Benennung von 5er Karten hat sich bew\u00e4hrt. Da diese Karten auf jeden Fall gehalten werden sollten, reduziert sich die Anzahl der unkontrolliert abzuwerfenden Karten. Und darunter ist dann garantiert | hoffentlich keine lebenswichtige.<\/p>\n<p>Nach dem ersten Durchgang (oder dem zweiten?) bereitete Peter begeistert sofort den zweiten (oder dritten?) Durchgang vor. Gemeinsam erreichten wir 24 von maximal 25 Punkten.<\/p>\n<p><em>Der Mainstream der seri\u00f6sen WPG-Werter wurde von Loredana mit 6 und Peter mit 8 Punkten voll best\u00e4tigt.<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>\nNichts Neues im Westen. Das erste Spiel konnte Loredana f\u00fcr sich entscheiden, im zweiten Spiel war sie als erste ausgeschieden. Hier stand Peter ganz nahe vor dem Sieg, als die vorletzte U-Bahn pfiff und er fluchtartig das Lokal verlie\u00df.<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n<p><strong>5. &#8220;Express 01&#8221;<\/strong><br \/>\nIn trauter, seit 25 Jahren gepflegter Zweierunde machten sich Aaron und Walter zu mittern\u00e4chtlicher Stunde noch \u00fcber ein Crowdfunding Spiel her, das als \u201e1830 &#8211; Kartenspiel\u201c propagiert wurde. Bei dieser g\u00f6ttlichen Namensank\u00fcndigung konnte Aaron sich nicht zur\u00fcckhalten und ist gleich mit zwei Exemplaren den F\u00f6rderern beigetreten.<\/p>\n<p>In der Spielanleitung steht, \u201eExpress 01\u201c sei ein \u201ereines Kartenspiel\u201c, das ist aber untertrieben. Die ben\u00f6tigte Spielfl\u00e4che ist zwar der nackte Tisch, doch dort liegen die Karten gem\u00e4\u00df der Geographie Deutschlands wie auf einem richtigen Spielbrett. Und es gibt richtige kleine Holzlocks a la Trans-Europa und Spielb\u00f6gen zum Verfolgen des Rundenablaufs.<\/p>\n<p>Doch der Rest sind wirklich nur noch Karten. H\u00f6chst gediegenes Material, mindestens einen Michelin-Stern wert. Leider besitzen sie eine \u00fcberstrapazierte Multifunktionalit\u00e4t: Sie sind Geldw\u00e4hrung, Anteilsscheine, Landbesitz und Gleisbaumaterial. Da bleibt der Michelin-Stern gleich im Halse stecken. Zumindest f\u00fcr das Geld h\u00e4tte man ein paar lumpige Monopoly-Scheine zur Verf\u00fcgung stellen sollen.<\/p>\n<p>Wir wollten das Spiel ohnehin nur anspielen, haben es nach einer knappen Stunden aber auch mit \u00dcberzeugung zur Seite gelegt. Wir m\u00fcssen uns in einer ruhigen Stunde nochmals gr\u00fcndlich die Spielregeln durchlesen, bevor wir \u201eExpress 01\u201c auf die Menschheit am Westpark loslassen. Hier nur ein paar negative Vorab-Eindr\u00fccke, bei denen wir uns von erfahreneren Expressionisten gerne eines Besseren belehren lassen wollen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die abz\u00e4hlbar endlich vielen Karten sind recht umst\u00e4ndlich zu handhaben. Sie m\u00fcssen vor jedem Spiel in 12 (oder mehr) H\u00e4ufchen separiert und sortiert werden \u2013 mehr oder weniger einzeln. \u2013 Hallo Aaron, ich habe die Karten genauso wieder in die Schachtel einger\u00e4umt, wie sie auf dem Tisch herumlagen. Das erneute Sichten und Sortieren wird uns wohl nicht erspart bleiben!<\/li>\n<li>Die Gleiskonstruktionen verlaufen am Kartenrand nicht mittig, sondern im Drittel-Abstand. Dadurch passen zwei Streckenkarten nicht a priori zueinander. Das mag zwar sp\u00e4ter zu einem vielseitigeren Streckennetz f\u00fchren, erh\u00f6ht aber den Try&amp;Error-Frust beim Suchen nach passenden Anschlu\u00dfkarten.<\/li>\n<li>Die Zahlenangaben zum \u00dcberbauen von Gleisen sind irref\u00fchrend. Man kann z.B. auf die Gleiskarte 023 nicht wie angegeben die Gleiskarten 501-512 legen, sondern nur solche, die topologisch zum Gleisbau der Umgebung und farblich zum vorhandenen Bahnhof passen. Das sind sehr viel weniger, wenn \u00fcberhaupt eines pa\u00dft! Viel unn\u00f6tige Sucher- und Probiererei.<\/li>\n<li>Das Hin- und Her-Verschieben der Schwarzen Lok wirkt eher stumpfsinnig als dass es funktional Wesentliches zum Spielablauf beitr\u00e4gt.<\/li>\n<li>Auch das Vertauschen der Spielerreihenfolge nach einer Pr\u00e4mienauszahlung ist eher l\u00e4stig statt lustig; seine magere Funktionali\u00e4t rechtfertigt nicht die nackte Existenz dieses Regelelements.<\/li>\n<li>Die Ermittlung der \u201eStaatlichen Subventionen\u201c zu Beginn jeder Runde ist ein leeres Ritual. Die Bilanzierung des Besitztums eines jeden Spielers hat die gleiche Bedeutung wie das sprichw\u00f6rtliche Fahrrad, das in China umkippt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Spielverlauf: Es war uns nicht klar, wie die spielerisch unbedingt notwendige Asymmetrie in das Spiel hineinkommt, d.h. wo der Anreiz zum Engagement auf <strong>verschiedene<\/strong> Gesellschaftsanteile herkommen soll. Wir engangierten uns mehr oder weniger gleichm\u00e4\u00dfig bei allen Gesellschaften, erstens aus der gegebenen Kostensituation heraus und zweitens um an den jeweiligen Aussch\u00fcttungen \u2013 auch der Mitspieler &#8211; beteiligt zu werden. Eine miesnickelige Gewinnaussch\u00fcttung f\u00fcr die mickrige Linie, von der man alleine Anteile in Besitz hat, kann doch wohl nicht der einzige Spielspa\u00df sein.<\/p>\n<p>Aarons Statement zum Abschlu\u00df: \u201e1830 erkenne ich nicht wirklich.\u201c<\/p>\n<p>Das Westpark-Schicksal von \u201eExpress 01\u201c wird wohl sein, dass sich ein paar Eisenbahn-Enthusiasten und Analysten allein aus Interesse an dieser Materie nochmals \u00fcber das Spiel hermachen, um es zu zerpfl\u00fccken. Das ist die einzige Vorfreude, die ich heute beim Gedanken an eine Spielwiederholung hege.<\/p>\n<p><em>Vorl\u00e4ufige WPG-Wertung: Walter 3.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter und Loredana sind aus dem gelobten Land zur\u00fcckgekehrt. In den gro\u00dfartigen historischen und modernen St\u00e4tten flo\u00df exodus-gem\u00e4\u00df Milch und Honig, spielerisch haben sie sich eher in der W\u00fcste gef\u00fchlt. 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