{"id":189,"date":"2008-06-12T09:48:12","date_gmt":"2008-06-12T09:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/?p=189"},"modified":"2008-06-12T09:48:12","modified_gmt":"2008-06-12T09:48:12","slug":"11062008-gewohnliche-bestechlichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2008\/06\/12\/11062008-gewohnliche-bestechlichkeit\/","title":{"rendered":"11.06.2008: Gew\u00f6hnliche Bestechlichkeit"},"content":{"rendered":"<p>Der heutige Viererabend war als Verifikation unserer ausgedehnten Diskussionen \u00fcber die W\u00f6lfe und Schafe in &#8220;Senji&#8221; geplant, doch dann mu\u00dfte Moritz kurzfristig seinen Milo h\u00fcten. Vielleicht wollte er auch nur in Ruhe die Griechen verlieren und die T\u00fcrken gewinnen sehen, eine Szenerie, die bei uns selbst dann nicht so wichtig genommen wird, wenn die Deutschen am Ball sind.<br \/>Loredana &amp; Peter sprangen trotz der Trieb&#8217;schen Lockangebote nach Milbertshofen unverz\u00fcglich ein und erg\u00e4nzten das Rumpftrio zu einer Quintett. Aber nur unter der Voraussetzung, da\u00df wir <strong>bew\u00e4hrte, gute<\/strong> Spiele spielen w\u00fcrden. Mindestens eines dieser Attribute trifft f\u00fcr &#8220;Senji&#8221; in unserem Kreis nicht zu.<br \/>Peter brachte vorsorglich eine passende Spielauswahl mit. Und damit es erst gar nicht zu einer Abstimmung \u00fcber die zu spielenden Spiele kommt, brachte er als Bestechung dem Hausherrn gleich drei bemerkenswerte Geschenke mit:<br \/>1) eine Flasche seines Hausweins<br \/>2) einen geilen nicht-tropfenden Weinausgie\u00dfer (eine Silberscheibe, die man halbwegs in den Flaschenhals hineinstopft)<br \/>3) ein &#8220;Zoff im Zoo&#8221;, das als weiteres Absackerspiel am Westpark stationiert bleiben soll.<br \/>Walter hatte schon ein besonderes Tr\u00f6pfchen aus seinem Weinkeller vorbereitet: Einen Saint-Emilion Grand Cru, Jahrgang 2003. Etwas jung, aber er bekam nat\u00fcrlich den Vorrang vor dem Hauswein. (Keine Angst, wir sind keine Kr\u00f6susse, dieser Wein ist gerade weltweit im Angebot.)<br \/><strong>1. &#8220;Canyon&#8221;<\/strong><br \/>Ein zehn Jahre altes Spiel, vom Abacus-Willi mit den besten Empfehlungen bei uns eingef\u00fchrt. Erstaunlich, wie wenig man von der Spielregeln eines ehemaligen Favoriten beh\u00e4lt. Es lag garantiert nicht am Wein, eher am Alter (nicht von dem des Weines). Der Wein machte uns eher enthemmt. Blitzschnell gerieten wir in eine D\u00f6delstimmung, die auch vor Verbalinjurien nicht haltmachte. Peter \u00fcbernahm die Regelwiederholung, und befahl Loredana das Mischen der Karten. Bei ihrer ersten Regelnachfrage kam gleich die harsche Aufforderung: &#8220;Misch Du mal weiter!&#8221;, von Aaron (!) erg\u00e4nzt: &#8220;Halt&#8217;s Maul und misch weiter!&#8221;<br \/>Hinter der Mischerin Loredana erkl\u00e4rte sich Peter zum Startspieler. Walter hielt das f\u00fcr eine Moritz&#8217;sche Trickserei, doch Peter konnte schwarz auf wei\u00df im Regelheft nachweisen, da\u00df der Startspieler links vom Kartengeber sitzt. G\u00fcnther wendete noch ein, da\u00df Karten-Mischen und Karten-Verteilen nicht das gleiche bedeuten, doch das &#8211; und manches mehr &#8211; wurde als G\u00fcnnikologie abgetan.<br \/>Jeder Spieler bekommt wie beim Tarock eine bestimmte Anzahl von Karten und mu\u00df sch\u00e4tzen, wie viele stinknormale Stiche er damit macht. Pro gemachtem Stich darf man mit seinem P\u00f6ppel ein Feld in Richtung Ziel r\u00fccken. Zus\u00e4tzlich noch ein paar Felder f\u00fcr das Raten der richtige Stich-Anzahl. Das Gute am Spiel ist, da\u00df die letzten 20% der Zielstrecke ein deutlich schwierigeres Pflaster sind, und man demnach 80% der Spielzeit das richtige Sch\u00e4tzen und das optimale Umgehen mit den weiteren Spielelemente \u00fcben kann, bevor es ins Eingemachte geht.<br \/>Eine wirklich gelungene Expansion von &#8220;Canyon&#8221; sind die Indianer, die einem das Fortkommen auf der Zielstrecke erleichtern. Einer gew\u00e4hrt eine Toleranz beim Stiche-Raten, einer anderer erlaubt einmal das Nicht-Farbe-Bedienen, der dritte hilft Mitspieler zu \u00fcberspringen und mit dem vierten kann man einen Mitspieler aus dem Weg schubsen. Der Schubser-Indianer hei\u00dft &#8220;Pushing Bull&#8221;. Nach einer Flasche St. Emilion fand jeder daf\u00fcr eine andere \u00dcbersetzung. Alle die gleiche.<br \/>Peter kannte die richtigen Indianer-Priorit\u00e4ten. &#8220;Bumsen ist besser als Springen&#8221;. Aaron meinte, das gelte erst ab einem gewissen Alter. (Vom St. Emilion?) Gibt es dazu keine gl\u00fcckliche Kombination? <strong>Bis<\/strong> zu einem gewissen Alter?<br \/>Als Peter gegen Aaron den Pusher in Anspruch nahm, entwickelte sich folgender Dialog: &#8220;Was machst Du denn da?&#8221; &#8220;Ich bumse Dich!&#8221; &#8220;Du Sau&#8221;. Ist hier noch offen, wer welchen Part gespielt hat? Es kam zumindest genauso lyrisch heraus wie die Florentiner Elegie von Oscar Wilde. Der passive Part konnte am Ende noch erg\u00e4nzen: &#8220;Wenn der mich bumst, dann darf ich nachher noch einmal auf ihn drauf!&#8221; Wo er recht hat, hat er recht.<br \/>Walter hatte seine gew\u00f6hnlichen Schwierigkeiten mit dem Merken der Spielregeln. Wie geht die Zugreihenfolge, wer darf sich zuerst seinen Indianer ausw\u00e4hlen, welche Bonusse werden wie f\u00e4llig? Und dergleichen! Aaron blieb ganz geduldig! Ganz im Gegenteil zum aufbrausenden Moritz (&#8220;Das habe ich doch gerade vorhin erkl\u00e4rt!&#8221;) entschuldigte er Peters Verge\u00dflichkeit, die Regel zu erkl\u00e4ren. Und sogar Peter sagte ganz sanft: &#8220;Erkl\u00e4r&#8217; ihm BITTE die Regel!&#8221; Macht St. Emilion etwa lammfromm?<br \/>Es ging auf die zweite Flasche zu. Diesmal vom Jahrgang 2005. Walter benutzte zum \u00d6ffnen einen geilen Korkenzieher vom Juliusspital W\u00fcrzburg. Aber er kam mit dem Mechanismus nicht zurecht. Aaron kannte sich da besser aus: &#8220;Entweder bist Du noch nicht richtig drin oder \u0085&#8221;. Beide Alternativen waren jedermann genauso klar und vertraut wie der St. Emilioner Grand Cru. Peter \u00fcbernahm das Szepter. &#8220;Ich bin ein gro\u00dfer Stecher!&#8221;. Was er damit andeuten wollte, blieb etwas undeutlich. Zumindest wurde kein Tropfen auf dem Tisch versch\u00fcttet, alles gelangte verlustfrei in unsere Kehlen. (Zum Weinaussch\u00fctter siehe oben.)<br \/>Peter erinnerte G\u00fcnther an seinen &#8220;Willi&#8221;, den er neulich Walter auf der Terrasse gezeigt hatte. Hallo Wilhelm, das bist Du! Ist allerdings schon einige J\u00e4hrchen her. Abacus l\u00e4\u00dft gr\u00fc\u00dfen!<br \/>Mit diesen Seitenspr\u00fcngen verloren wir Aaron aus den Augen, der sich mit riesigem Vorsprung auf das schwierige Gel\u00e4nde vor dem Ziel begab. Doch anstatt ruhig und gelassen die letzten Meter zur\u00fcckzulegen, fing er auf einmal an, mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen alle Regelvarianten auszuloten und umzubiegen, die ihn noch ein paar Zentimeter n\u00e4her zum Ziel bringen k\u00f6nnten. Er wollte unbedingt einen suboptimalen Zug machen um in eine optimale Position zu kommen. Peter verdonnerte ihn regelgerecht zum optimalen Zug, und Walter konnte diese Regelauslegung mit seinem ph\u00e4nomenalen Ged\u00e4chtnis best\u00e4tigten. Doch Aaron setzte sich mit Gewalt suboptimal durch. Unisono quittierten alle sein Verhalten: &#8220;Aaron, Du machst uns den Moritz!&#8221;<br \/>Statt jetzt gegen den Winner zu k\u00e4mpfen, miesnickelten die Loser untereinander. Peter wollte von Walter nicht gebumst werden und neutralisierte den Pusher. Bei einer ungl\u00fccklichen Bumsrichtung h\u00e4tte er sonst Letzter werden k\u00f6nnen. So wurde er nur Vorletzter. Welch eine Steigerung! Aaron kam unangefochten ohne einen einzigen Stich an Ziel.<br \/><em>Keine Ver\u00e4nderung zur bisherigen 7,4-Punkte-Wertung vom Westpark<\/em><br \/>Aaron und Moritz haben sich schon um Rezensionen verdient gemacht.<br \/><strong>2. &#8220;Zoff im Zoo&#8221;<\/strong><br \/>Das dritte Gastgeschenk von Peter heute an den Gastgeber. Ein lustiges Stichkartenspiel, logisch, chaotisch, lustig. Auch wenn man Tiere mit Tieren stechen mu\u00df, l\u00e4uft alles ganz gesetzlich geregelt ab.<br \/>Aaron \u00fcbernahm konsequent wie immer die Rolle des f\u00fcnften Rads am Wagen und lie\u00df sich deshalb nur ein eingeschr\u00e4nktes Frohlocken entlocken. Ohne Partner und ohne Hilfe f\u00e4llt das Stechen nat\u00fcrlich sehr viel schwerer. Auch der Punkte-Bonus kann hier nicht \u00fcber das Lust-Defizit hinweghelfen. <br \/><em>Keine Ver\u00e4nderung zur bisherigen 8,1-Punkte-Wertung vom Westpark<\/em><br \/>Walter hat schon zwei Session-Reports geschrieben.<br \/><strong>3. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>Bis zu Peters U-Bahn war noch \u00fcber eine Stunde Zeit und lange wurde diskutiert, welcher Halbst\u00fcnder da noch am besten hineinpa\u00dfte. Kein Spiel erhielt die erforderlich Mehrheit, nicht mal die Kandidaten aus der allerneuesten Auswahlliste zum Spiel-des-Jahre. Doch Bluff kann alle Kontroversen zu einem sympathischen Ende bringen.<br \/>Im ersten Endspiel Peter mit drei gegen Walters einen W\u00fcrfel fing Peter mit der Immer-4-Strategie an. Walter hatte eine F\u00fcnf geworfen und hob auf 2 mal die F\u00fcnf. F\u00fcr Peter mit seiner Eins, Zwei und Vier unter dem Becher war es leicht, hier anzuzweifeln.<br \/>Was w\u00e4re gewesen, wenn Walter auf 1 mal F\u00fcnf gesetzt h\u00e4tte? Wie h\u00e4tte Peter agieren m\u00fcssen, um trotzdem noch mit mindestens 66 % Wahrscheinlichkeit zu gewinnen?<br \/>Im zweiten Endspiel Peter mit zwei gegen Walters einen W\u00fcrfel fing Peter wieder mit der Immer-4-Strategie an. (Hi G\u00fcnther, das ist doch zweifellos der beste Beginn, oder?!) Walter hob auf 2 mal Zwei. Er mu\u00dfte zweifellos eine Zwei geworfen haben. Jetzt wendete Peter eine wichtige Technik an, die unbedingt zum erfolgreichen Bluff-Spiel geh\u00f6rt:<br \/>[glowred]Beim Bluff mu\u00df man auch dann denken, wenn es gar nicht n\u00f6tig ist![\/glowred]<br \/>Nach einigem \u00dcberlegen hob er auf 2 mal F\u00fcnf. Welchen Sinn macht das?<br \/>Beim Bridge-Spielen hei\u00dft es: In einer verzweifelten Lage mu\u00df man die fehlenden Karten beim Gegner genau so positionieren, wie man sie zur Erf\u00fcllung braucht. Was hei\u00dft das auf die hier gegebene Bluff-Situation?<br \/>Peter mu\u00dfte mindestens eine Zwei haben, sonst h\u00e4tte er Walters 2 mal Zwei angezweifelt. Peter mu\u00dfte aber auch mindestens zwei F\u00fcnfen haben, sonst h\u00e4tte er nicht auf 2 mal F\u00fcnf gehoben. Folglich mu\u00dfte einer seiner beiden W\u00fcrfel ein Stern sein.<br \/>Was mu\u00df Peters zweiter W\u00fcrfel anzeigen, damit Walter den Kampf noch gewinnen kann? Nur post mortem konnte er diese \u00dcberlegungen erfolgreich zu Ende f\u00fchren, die ihm den Sieg gebracht h\u00e4tten. (Zumindest) Das unterscheidet ihn noch von einem richtigen Bridge-Nationalspieler.<br \/>Im dritten Endspiel standen sich Peter und Aaron mit zusammen 7 W\u00fcrfeln gegen\u00fcber. In einem regelrechten Titanenkampf mu\u00dft sich Peter erst bei 6 mal die F\u00fcnf geschlagen geben. Dann fingen f\u00fcr beide die mageren Jahre an, in denen Peter den 1:4 R\u00fcckstand noch auf 1:2 verk\u00fcrzen konnte. Jetzt wollte er den Stier bei den H\u00f6rnern packen und fing mit 1 mal Stern an. Aaron durchschaute die L\u00fcge. Aus. Hi Peter, warum hast Du nur die Immer-4-Strategie verlassen!<br \/>Das vierte und letzte Endspiel konnte Peter ausnahmsweise nicht mehr erreichen. Im ersten Spiel verlor er gleich zu Beginn vier W\u00fcrfel. Er hatte sich gerade von seinem Schreck erholt und find an, \u00fcber seinen armen letzten W\u00fcrfel zu lamentieren, da war er auch schon froh, nicht noch weitere vier W\u00fcrfel zu besitzen. Er w\u00e4re sie ebenfalls alle auf einen Schlag losgeworden. Freudig hinterlie\u00df er dem Rest des Feldes Schulden von drei W\u00fcrfeln und eilte beschwingten Fu\u00dfes zur vorletzten U-Bahn.<br \/><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><br \/><strong>4. &#8220;Moritz und der Spieleverlag&#8221;<\/strong><br \/>Lieber Peer Sylvester, die Geschichte mit Moritz und dem Auftrag zur Spiele-Erfindung ist wirklich keine Ente vom Westpark. Wenn Du Genaueres dar\u00fcber erfahren willst, dann ruf doch bei ihm an. Oder warte noch die paar J\u00e4hrchen, die eine professionelle Spiele-Entwicklung dauert. Unser Genie Moritz wird aber garantiert schneller damit fertig sein. Soviel ich aus seinen Andeutungen entnehmen kann, wird es ein echtes Kampfspiel (Historienspiel?) OHNE Kingmaker-Effekt sein. Das ist doch schon etwas ganz Au\u00dfergew\u00f6hnliches, oder!<br \/><strong>5. &#8220;Noch ein PS&#8221;<\/strong><br \/>Hallo Peter, als Du fort warst, entdeckte Aaron, da\u00df Dein Stuhl ganz na\u00df geworden war. Kannst Du uns bitte schnell daf\u00fcr eine Erkl\u00e4rung geben, noch bevor die Spielerwelt hierzu ins Gr\u00fcbeln ger\u00e4t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heutige Viererabend war als Verifikation unserer ausgedehnten Diskussionen \u00fcber die W\u00f6lfe und Schafe in &#8220;Senji&#8221; geplant, doch dann mu\u00dfte Moritz kurzfristig seinen Milo h\u00fcten. 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