{"id":190,"date":"2008-06-19T10:06:07","date_gmt":"2008-06-19T10:06:07","guid":{"rendered":"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/?p=190"},"modified":"2008-06-19T10:06:07","modified_gmt":"2008-06-19T10:06:07","slug":"17062008-senjische-samurais-auf-bacchusschen-banquet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2008\/06\/19\/17062008-senjische-samurais-auf-bacchusschen-banquet\/","title":{"rendered":"17.06.2008: Senjische Samurais auf Bacchusschen Banquet"},"content":{"rendered":"<p>Aaron hat mal wieder an unserer Homepage-Oberfl\u00e4che herumgebastelt. Jetzt kann man darauf Spiele f\u00fcr eine x-beliebige Spielerzahl suchen und gleichzeitig dabei noch die Auswahl danach sortieren, wie einem (oder beliebig vielen) Mitspielern der Westpark-Gamers das Spiel gefallen hat.<br \/>Geschlagene 57 Mails haben wir in den letzten drei Tagen hin und her geschickt, um den letzten Schliff an der Oberfl\u00e4che anzubringen. Allein die Frage, ob man nur f\u00fcr eine feste Mitspieleranzahl oder aber auch f\u00fcr einen variablen Bereich von Mitspielern die Spielliste abfragen k\u00f6nnen soll, hat die verschiedenen Ansichten ganz sch\u00f6n aufeinanderprallen lassen. Und was soll z.B. bei &#8220;4-5&#8221; Spielern ausgegeben werden? Spiele, die man AUCH mit 6 oder mehr Spielern spielen kann UND Spiele, die man nur f\u00fcr maximal 4 Spielern gehen? Frage \u00fcber Fragen und L\u00f6sung \u00fcber L\u00f6sungen. Noch herrscht kein einheitliches Meinungsbild, aber Aaron wird&#8217;s schon richten.<br \/>Um bei der Ausgabe der Spiele mehr \u00fcber den Charakter eines Spiels zu erfahren, mu\u00df man nur wissen, welche Vorlieben wir WPG-Kritiker haben, und schon erh\u00e4lt man f\u00fcr jede Spielerzahl gleich eine ganze Latte von Spielen, die der gew\u00fcnschten Eigenschaft entsprechen sollten.<br \/>Das Problem dabei ist nat\u00fcrlich, da\u00df die Au\u00dfenwelt unsere Vorlieben nicht so genau kennt und mit der Aussage, da\u00df z.B. Moritz einem bestimmten Spiel au\u00dferordentlich gute Noten vergeben hat, nicht viel anfangen kann. (Bei Moritz sowieso nicht!)<br \/>Hier mal, ohne Gew\u00e4hr, ein erster Versuch, unseren Vorlieben zu klassifizieren:<br \/>Aaron mag Spiele, &#8220;\u00fcber die man spricht&#8221;.<br \/>Andrea mag Chaos- und Nightmare-Spiele.<br \/>G\u00fcnther mag Spiele, die man SPIELT.<br \/>Hans mag Spiele, die man denkt.<br \/>Walter mag Spiele, die man plant.<br \/>Peter mag Diplomatiespiele.<br \/>Loredana mag alle Spiele ihres Peters.<br \/>Moritz mag W\u00fcrfelkampfspiele mit Hintergrund.<br \/>Nat\u00fcrlich sind nicht alle Spiele der Welt in unserer Datenbank enthalten, sondern nur solche, die wir selber bewertet haben. Immerhin sind das nach heutiger Z\u00e4hlung schon 500 St\u00fcck!<br \/>Wenn &#8220;ihr&#8221; also z.B. wissen wollt, welches Spiel sowohl dem W\u00fcrflkampf-Charakter als auch einem Strategie-Charakter am nahesten kommt, dann landet ihr bei \u0085 jawohl &#8220;Junta&#8221;. Wenn ihr den Normalo-Kern Aaron, G\u00fcnther und Walter nach ihrem Lieblingsspiel abklopft, dann landet ihr \u0085 na klar, bei unserem historischen Untertitel: &#8220;1830&#8221;. And more.<br \/>Moritz hat der Euphorie \u00fcber dieses unser Angebot gerade einen D\u00e4mpfer versetzt. Bei Boardgame-Geek gibt es schon lange eine Oberfl\u00e4che, \u00fcber die man sich Spiele nach den verschiedensten Selektionskriterien herausfiltern kann. Hundert mal mehr Kriterien als bei uns, und das f\u00fcr zwanzig mal mehr Spiele.<br \/>F\u00fcr uns selbst bleibt bei unserer L\u00f6sung gegen\u00fcber Boardgame-Geek nur der Vorteil:<br \/>1) Kennen wir die Spiele<br \/>2) Haben wir sie im Keller oder unter dem Sofa griffbereit.<br \/>Wie es hier die Non-Westparker halten, das darf zum Gl\u00fcck jeder f\u00fcr sich entscheiden.<br \/><strong>1. &#8220;Senji&#8221;<\/strong><br \/>F\u00fcr Moritz war es neu, G\u00fcnther bi\u00df in den sauren Apfel, Aaron und Walter wollten dem Spiel noch eine zweite Chance geben, Mit ungew\u00f6hnlich intelligenten und sensiblen Strategieabsprachen, mit wohldosiertem Militarismus wollten sie pr\u00fcfen, ob das Spiel noch zu retten w\u00e4re.<br \/>Unserem Warrior Moritz konnte Aaron binnen 10 Minuten die Regeln erkl\u00e4ren. Moritz vermi\u00dfte gleich ein paar neutrale Aufmarschgebiete, damit die Kriegshandlungen nicht gleich so unvermittelt losbrechen konnten und man auch noch Chancen f\u00fcr Drohgeb\u00e4rden hatte. Gab es nicht! Alles geht ansatzlos in den Krieg \u00fcber.<br \/>Moritz behielt sich in der Startaufstellung einen Samurai, der ihm erlaubte, mit einen beliebigen Spieler verdeckt eine Handelskarte zu tauschen. &#8220;To exchange&#8221; hei\u00dft es in der Spielregel. Hei\u00dft das jetzt &#8220;blind ziehen&#8221; oder &#8220;sehend austauschen&#8221;. Moritz war nat\u00fcrlich f\u00fcr die zweite Interpretation, doch Aaron verteidigte vehement Bruno Cathalas &#8220;gutes Englisch&#8221;, es mu\u00df &#8220;blind&#8221; hei\u00dfen. Moritz durfte seinen Start-Samurai nochmals gegen einen besseren umtauschen.<br \/>Walter suchte zu Beginn in Moritz einen bekannterma\u00dfen erfahrenen Kampfgenossen, doch der z\u00f6gerte noch. Im Gegensatz zu G\u00fcnther, der unverz\u00fcglich auf das Angebot einging. Sie teilten gegenseitig Geiseln aus, um ihr Milit\u00e4rb\u00fcndnis zu unterstreichen, und gaben sich noch zus\u00e4tzlich jeweils f\u00fcnf blinde Diplomatenkarten, mit denen sie sich pro Runde f\u00fcnf Siegpunkte zuschustern konnten. Fragw\u00fcrdiges Spieldesign!<br \/>Walter spielte trotz verbalem S\u00e4belrassen absolut friedlich. Er erwarb sich ausschlie\u00dflich punktetr\u00e4chtige Handelskarten, w\u00e4hrend G\u00fcnther die vermutete Aufr\u00fcstung betrieb. Moritz und Aaron war eigentlich die L\u00e4mmerrolle zugedacht, doch das war die Rechnung ohne der Wirt gemacht. Sie wollten sich keinesfalls abschlachten lassen und r\u00fcsteten ebenfalls ganz gezielt auf. Und als Walter in der zweiten Runde immer noch ausschlie\u00dflich auf Handelskarten spekulierte, fiel Moritz in gewohnter Krieger-Routine \u00fcber ihn her und murkste ihn samt Kind und Kegel ab.<br \/>Das war f\u00fcr ihn ein entscheidender Vorteil. Er suchte mit seiner gewachsenen Potenz auch gleich neue Partner. Aber G\u00fcnther lie\u00df ihn konsequent abblitzen. Moritz war konsterniert: &#8220;Aber hallo, wie spielt ihr denn das Spiel!&#8221; Unser 3-Punkte-M\u00e4zen lie\u00df sich nicht erweichen: &#8220;Das kann man gar nicht vern\u00fcnftig spielen&#8221;!<br \/>Walter stand bereits mit dem R\u00fccken zu Wand, als er seine Resttruppen in ein Scharm\u00fctzel gegen Aaron warf. Der W\u00fcrfel war ihm hold und er konnte gl\u00fcckliche 12 Siegpunkte einstreichen. Zusammen mit allen sonstwie noch zusammenkratzbaren Siegpunkten brachte er es auf 62 St\u00fcck und l\u00e4utete damit die Endrunde ein.<br \/>Moritz zog noch an ihm vorbei und unterstrich damit sein Warrior-Talent. Seine fr\u00fche Eroberung hatte ihm geholfen, aber zum Planen und Ausf\u00fchren dieses Vorgehens geh\u00f6rt halt doch auch ein Quentchen Erfahrung. Trotz seines Sieges qualifizierte er das Spiel als &#8220;komplett broken&#8221; ab. Die Quartett-Sammelkarten sind bekloppt und die Samurais haben Eigenschaften, die man nie nutzt. Das Spiel wei\u00df nicht, was es ist, Fisch oder Fleisch, Handel oder Krieg. Am Ende gewinnt der W\u00fcrfel oder das Kartengl\u00fcck. Unsere einzige Hoffnung, eine funktionierende Diplomatiephase, l\u00f6ste sich in Nichts auf.<br \/><em>WPG-Wertung: Aaron: 3 (2 Punkte weniger), G\u00fcnther: 3 (konstant), Moritz: 2 (Sieger und Warrior!), Walter: 4 (konstant)<\/em><br \/>Walter hat schon eine Rezension geschrieben.<br \/><strong>2. &#8220;Zug um Zug&#8221;<\/strong><br \/>In einer Dreierrunde hatten wir es schon einmal angespielt, jetzt sollte es in einer Viererrunde seine Nageprobe bestehen.<br \/>Wie beim Brettspiel gibt es Eisenbahnkarten, die man sammelt, um damit ausgew\u00e4hlte Strecken abzudecken. Zu viert geht das Spiel \u00fcber zwei Runden; nach der ersten Runde darf man seine Hand- und Steckenkarten behalten, mu\u00df aber die offene Kartenauslage und alle nicht genutzten Stapelkarten abgeben. Da mu\u00df man eine ganz andere Kartenpflege anwenden als in einer 3er Runde. Eine reichliche Kartenauslage zur Halbzeit ist rausgeschmissenes Kapital.<br \/>Wenn allerdings alle Spieler in der ersten Runde mit der Streckenumsetzung knausern, gibt es wenig Material f\u00fcr die zweite Runde und diese ist entsprechend schnell zu Ende. Dann bleibt jeder auf seiner Kartenhand sitzen.<br \/>Aaron gewann mit einem Riesenvorsprung und lie\u00df verlauten, da\u00df er &#8220;gut&#8221; gespielt habe. Walter bestritt das &#8220;gut&#8221;, er h\u00e4tte das eher einem gewissen Zufallseffekt zuzuschreiben. Aaron konterte: &#8220;Dann lag das an euerer Dummheit.&#8221; Lassen wir es offen.<br \/>In jedem Fall bleibt festzuhalten, da\u00df das gro\u00dfe Brettspiel &#8220;Zug um Zug&#8221;, gl\u00e4nzendes Spiel des Jahres 2004, f\u00fcr seinen kleinen Bruder nicht viel Glanz \u00fcbrig gelassen hat. Das entscheidende Element Spannung ist dahin und hat einem bi\u00dfchen Chaos den Platz freigemacht. War unser Ergebnis vielleicht doch nur Aaron&#8217;s Gl\u00fcck?<br \/><em>WPG-Wertung: Aaron: 5, G\u00fcnther: 5, Moritz: 6, Walter: 6<\/em><br \/><strong>3. &#8220;Bacchus Banquet&#8221;<\/strong><br \/>Die Spieler bekommen eine zuf\u00e4llige Rolle aus dem claudischen Kaiserhaus zugeteilt und m\u00fcssen durch Fressen, Saufen, Singen und Morden je eine individuelle Siegbedingung erf\u00fcllen.<br \/>Auf einer offenen Auslage liegen sieben Karten mit Essen, Trinken, einem Dolch oder sonstige Utensilien, die einen Caligula, Cassius, Claudius oder Vespasian gl\u00fccklich machen. Zum Spielablauf nimmt der Aktionsspieler drei der sieben Karten auf die Hand, beh\u00e4lt verdeckt eine davon (Keep-Karte), schenkt verdeckt eine einem Mitspieler seiner Wahl (Gift-Karte) und wirft die dritte verdeckt auf den Ablagestapel (Discard-Karte).<br \/>Der beschenkte Mitspieler darf die Gift-Karte ohne anzusehen ablehnen und weitergeben. Wenn sie keiner haben will, mu\u00df sie der Startspieler wieder zur\u00fccknehmen. Jeder legt die erhaltenen Karten offen vor sich hin und hofft, so allm\u00e4hlich die ben\u00f6tigte Sammlung zusammen zu bekommen.<br \/>F\u00fcr Essen und Trinken gibt es Minuspunkte und wer zuviel davon hat, stirbt und kommt mit Null-Besitztum als neuer R\u00f6mer wieder ins Spiel.<br \/>Wer eine Gift-Karte angenommen hat, wird neuer Aktionsspieler. Die nicht involvierten Spieler schauen in die R\u00f6hre. Damit man aber nicht bis zum Schlu\u00df vom pulsierenden Leben ausgeschlossen bleibt, hat jeder noch eine Sonderkarte, mit der er das Gift zwangsweise an sich rei\u00dfen oder sonstige Unberechenbarkeiten anstellen kann. Und wer mit seinem Kartenerwerb ganz in R\u00fcckstand ger\u00e4t, darf sich auch regelrecht vordr\u00e4ngeln. Aber alles ein bi\u00dfchen unbefriedigend. (F\u00fcr mich.)<br \/>Ich war Vespasian und mu\u00dfte f\u00fcr meinen Sieg f\u00fcnf Tellergerichte verspeisen, ohne dabei zu platzen. Endlich mal als Aktionsspieler an der Reihe nahm ich ein 3er Essen, eine 2er Abnahmekarte und eine 6er Gift (Poison!)-Karte auf die Hand. Das Poison war zur Abschreckung, ich legte es auf den Ablagestapel und hoffte, auf meinen beiden Essenkarten sitzen zu bleiben und damit ohne Gewichtszunahme dem Ziel einen Schritt n\u00e4her zu kommen. Am Ende vertauschte Moritz mit seiner Sondereigenschaft die Discard-Karte mit meiner Keep-Karte, ich bekam gar kein Essen sondern nur die 6 Poison-Punkte, die meinen ersten (oder zweiten) Tod bedeuteten. Dumm gelaufen? Nein, ganz normales D\u00f6deln. Mehr liegt im BB nicht drin. Man mu\u00df nur dazu aufgelegt sein.<br \/><em>WPG-Wertung: Aaron: 6, G\u00fcnther: 6, Moritz: 8, Walter: 3 (nix, to have a plan)<\/em><br \/>Moritz redete wegen der mageren Wertungsnote auf Walter ein wie ein Bauer auf seine kranke Kuh. Doch der lie\u00df sich nicht umstimmen. Allgemeine Schlu\u00dffolgerung: Er hat es immer noch nicht verstanden. (Wer?)<br \/><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>Walters einleitende Bemerkung &#8220;wenigstens ein gutes Spiel pro Abend&#8221; war schon ein bi\u00dfchen provokativ.<br \/>Seit langem mal wieder gab es ein Endspiel von drei Spieler mit je einem W\u00fcrfel. Moritz kickte sich mit einer 1 mal F\u00fcnf-Vorgabe selbst aus dem Rennen.<br \/>Jetzt ging unser Immer-5-Stratege G\u00fcnther mit einer 1-mal-die-Vier-Vorgabe ins Rennen. Walter hatte eine Zwei und versuchte es mit 2 mal die Zwei. Nat\u00fcrlich vergeblich, denn G\u00fcnther konnte dies mit seiner Vier unter dem Becher leicht anzweifeln.<br \/>Post mortem gab es von allen Seiten Vorschl\u00e4ge, was Walter h\u00e4tte besser machen k\u00f6nnen: 1 mal die F\u00fcnf, 1 mal der Stern, 2 mal die Vier. Doch wenn selbst der Immer-5-Stratege mit 1-mal-die-Vier anf\u00e4ngt, dann mu\u00df das wohl eine Vorgabe sein, gegen die kein Kraut gewachsen ist.<br \/><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aaron hat mal wieder an unserer Homepage-Oberfl\u00e4che herumgebastelt. Jetzt kann man darauf Spiele f\u00fcr eine x-beliebige Spielerzahl suchen und gleichzeitig dabei noch die Auswahl danach sortieren, wie einem (oder beliebig vielen) Mitspielern der Westpark-Gamers das Spiel gefallen hat.Geschlagene 57 Mails haben wir in den letzten drei Tagen hin und her geschickt, um den letzten Schliff &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2008\/06\/19\/17062008-senjische-samurais-auf-bacchusschen-banquet\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">17.06.2008: Senjische Samurais auf Bacchusschen Banquet<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-190","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende"],"views":2050,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=190"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/190\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}