{"id":1927,"date":"2013-07-04T14:06:43","date_gmt":"2013-07-04T13:06:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1927"},"modified":"2013-07-04T14:50:44","modified_gmt":"2013-07-04T13:50:44","slug":"04-06-2013-kartoffelzuechter-in-der-sahara","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2013\/07\/04\/04-06-2013-kartoffelzuechter-in-der-sahara\/","title":{"rendered":"04.06.2013: Kartoffelz\u00fcchter in der Sahara"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8220;Ich selbst habe sonst leidenschaftlich gespielt, besonders Whist und Hombre. Aber haupts\u00e4chlich folgende Umst\u00e4nde haben mir das Spiel entleidet und verha\u00dft gemacht. Eine Dame in unserer Stadt, die, obschon sie nie vor zehen Uhr Vormittags aus dem Bette sich zu erheben gewohnt war, es doch \u00f6fters auf vielerlei Spielpartieen von einer Morgenwache bis zur anderen brachte, war damit nicht zufrieden. Unter seche Robbern im Whist durfte man nicht vom Platz und im Hombre lie\u00df sie nie die Remisen theilen. Entweder, und das war noch gn\u00e4dig, wurde ihre Ausspielung auf ein anderes mal verschoben, oder man blieb sitzen, bis sie zu Ende waren. Ihre Spielwuth war so heftig, da\u00df sie bey einer Gesellschaft in meinem Hause, allen Widerspr\u00fcchen ihrer Mitspieler zum Trotz, nicht eher nachlie\u00df, als bis die letzte Bete heraus war, welches bis halb eilf Uhr in der Nacht dauerte, ungeachtet alle \u00fcbrigen G\u00e4ste sich schon zwey Stunden fr\u00fcher entfernt hatten und ich bei der strengsten K\u00e4lte absichtlich das Feuer in jemen Gemach ausgehen lie\u00df, auch mich selbst zur Ruhe legte. Die Whistpartien wurden von ihr noch dadurch in die L\u00e4nge gezogen, da\u00df \u00f6fters, wenn das Gl\u00fcck dem einen, oder dem anderen Theile nicht hold war, die Karten, statt abzuheben, auseinander geworfen wurden, um nochmals gemischt zu werden, und dies gew\u00f6hnlich dreymal nach einander.&#8221;<\/em>(Theresius Freyherrn von Seckendorf um 1780 in \u201eLebensregeln mit Erfahrungen aus dem Leben belegt f\u00fcr J\u00fcnglinge die in die gr\u00f6\u00dfere Welt treten wollen und hin und wieder f\u00fcr Erwachsene die Regeln brauchen oder dulden k\u00f6nnen.\u201c)<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Saqqara&#8221;<\/strong><br \/>\nAaron war fest davon \u00fcberzeugt, dass wir das Spiel schon einmal gespielt haben. Ganz deutlich konnte er sich an Spielbrett und Material erinnern. Doch in unseren Archiven fand er keinen Hinweis darauf. Aufl\u00f6sung: Auf der Spiel 2012 in Essen hatte er am Stand von \u201eWhite Goblin Games\u201c zugesehen oder mitgespielt.<figure id=\"attachment_1931\" aria-describedby=\"caption-attachment-1931\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Saqqara.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Saqqara.jpg\" alt=\"Aaron und G\u00fcnther mokkieren sich \u00fcber das Regelheft von \u201eSaqqara\u201c\" width=\"500\" height=\"416\" class=\"size-full wp-image-1931\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Saqqara.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Saqqara-150x125.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Saqqara-300x250.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1931\" class=\"wp-caption-text\">Aaron und G\u00fcnther mokkieren sich \u00fcber das Regelheft von \u201eSaqqara\u201c<\/figcaption><\/figure><br \/>\nOb wir jetzt alte Griechen oder \u00c4gypter oder Hottentottenh\u00e4uptlinge sein sollen, ist aus dem Spielablauf nicht ersichtlich. Dass auf den vier wohldefinierten Marktpl\u00e4tzen des Spielbretts himmelblaue Fischchen, violette Tuchballen, holzige Holzst\u00e4bchen und goldige Goldbarren herumliegen, l\u00e4\u00dft keine lokalen R\u00fcckschl\u00fcsse zu.<\/p>\n<p>Jeder Spieler hat das gleiche Set von Bietkarten mit Zahlen von 2 bis 9. Daraus zieht er in jeder von f\u00fcnf Runden eines Jahres blind vier Karten und ordnet sie sehend, aber verdeckt je einem der Marktpl\u00e4tze zu. Dann werden die Bietkarten synchron aufgedeckt, und wer die h\u00f6chste Karte auf einen Marktplatz gesetzt hat, bekommt die dort lagernde Ware (Fischchen, Tuch &#8230;). Kostenlos! Die anderen gehen leer aus. Lustig? Intelligent? Spielerisch?<\/p>\n<p>Dabei stehen aber nicht alle vier Marktp\u00e4tze so wohlfeil zur Verf\u00fcgung: Die Ware eines Marktplatzes wird nur dann vergeben, wenn eine Mindestanzahl von Waren auf ihm vorhanden ist. Diese Mindestzahl wird pro Runde zuf\u00e4llig gezogen und bewirkt, dass ca. die H\u00e4lfte der Marktpl\u00e4tze unbrauchbar sind. Die Spieler k\u00f6nnten hier zwar etwas nachhelfen, indem sie aus ihrem eigenen Vorrat Waren dazulegen, um so auf die geforderte Mindestzahl zu kommen. Im Prinzip eine h\u00fcbsche Idee. Wer aber opfert bei einer solch ungewissen Erwerbslage schon gerne eigenes Besitztum? Die h\u00fcbsche Idee ist nicht zu Ende gedacht!<\/p>\n<p>Noch weitere M\u00e4rkte k\u00f6nnen durch Zufallseffekte von vorneherein geschlossen werden, so dass wir, statt in einem \u00fcppigen Angebot zu klotzen, eher bei ein paar mickrigen Br\u00f6seln kleckern m\u00fcssen. Das Ganze wird auch nicht viel ergiebiger, wenn unter unseren Bietkarten zwei H\u00e4ndler und ein Bettler sind, die unter Umgehung von restriktiven Auflagen vom \u00f6ffentlichen Eigentum etwas abstauben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Fazit: Mit zuf\u00e4llig gezogenen Zahlen sollen wir verdeckt die zuf\u00e4llig gezogenen Zahlen unserer Mitspieler \u00fcberbieten, um damit unsere Fischchen aufs Trockene zu bringen, falls sie \u00fcberhaupt da und falls sie nass sind.<\/p>\n<p>Was machen wir dann mit den an Land gezogenen Fischen? Und den T\u00fcchern, H\u00f6lzern, Goldbarren? Wir handeln sie gegen Entwicklungspotenzen ein, mit denen wir uns Vorteile f\u00fcr unser zuk\u00fcnftiges Marktgebaren verschaffen: mehr Ware, tauschbare Ware, Siegpunkte. Und zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir damit in einer brutalen Verdr\u00e4ngungsrunde, einmal pro Jahr, Privilegien ersteigern, die uns ebenfalls n\u00e4her an mehr Ware und mehr Siegpunkte bringen. Brutal ist diese Versteigerung deshalb, weil ein Spieler mit nur geringf\u00fcgig mehr Ware in seinem Besitz als die Mitspieler, hier ALLE Privilegien auf seine Seite schaffen kann, w\u00e4hrend die Mitspieler ihren Einsatz loswerden und hinterher doch nur in die R\u00f6hre schauen.<\/p>\n<p>In den ersten drei Runden hatte \u00fcberhaupt nur G\u00fcnther gen\u00fcgend Ware ergattern k\u00f6nnen, um sich \u00fcber ihre Verwendung Gedanken machen zu k\u00f6nnen. Als es dann an die Versteigerungsrunde ging und G\u00fcnther ihre bescheuerten Details darlegte \u2013 er hatte sie bei seiner Regelerkl\u00e4rung ganz bewusst bis zu diesem Zeitpunkt zur\u00fcckgehalten &#8211; , war allen einvernehmlich klar, dass wir jetzt nur noch unsere Vorurteile verifizieren wollten, um das Spiel anschlie\u00dfend abzubrechen. Ein Jahr Saqqara, eine gute halbe Stunde Zufallskarten im Saharasand zu verteilen, das reichte. Die restlichen f\u00fcnf Jahre respektive zwei Stunden wendeten wir uns fl\u00fcssigeren Dingen zu.<\/p>\n<p>Auch in einem anderen G\u00fcntherschen Spielkreis wurde das Spiel genau an dieser Stelle abgebrochen. Und Aaron erinnerte sich, dass er letztes Jahr in Essen auch an dieser Stelle sein Interesse an Saqqara verloren hatte.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 3 (es funktioniert NICHT, zuviel Zufallsabh\u00e4ngigkeit bei enorm viel Frustfaktoren, Spieldauer f\u00fcr diese Prinzip zu lang), G\u00fcnther: 3 (das Versteigern ist broken, das Bietkarten-Prinzip ist broken, ich finde \u00fcberhaupt nichts an dem Spiel sch\u00f6n), Walter: 3 (das Einschwingen ist viel zu langsam. Das, was l\u00e4uft, ist wie der Neumond: weder rund noch sch\u00f6n).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Saint Malo&#8221;<\/strong><br \/>\nEin Kniffel-Spiel f\u00fcr Anspruchsvolle. Mit topologischen Herausforderungen. Inka und Markus Brand haben es erfunden und Alea hat es herausgebracht. G\u00fcnther hat es gekauft, weil er ja durchaus auch lockere Spielchen mag, und weil Alea schlie\u00dflich f\u00fcr Qualit\u00e4t verb\u00fcrgt.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcrfeln mit 5 W\u00fcrfeln und versuchen damit, wie im richtigen Leben, m\u00f6glichst viele gleiche \u201eZahlen\u201c zu w\u00fcrfeln. Wer am Zug ist, hat drei W\u00fcrfe, aus denen er beliebig viele seiner geworfenen W\u00fcrfel herauslegen oder erneut w\u00fcrfeln kann.<\/p>\n<p>Statt \u201eZahlen\u201c gibt es auf den W\u00fcrfeln Symbole<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00f6pfe, aus denen wir je nach erw\u00fcrfelter Anzahl eine bestimmte \u201eAmtsperson\u201c bilden k\u00f6nnen: Tagel\u00f6hner, Soldaten, Prieser, H\u00e4ndler, Baumeister, Gaukler oder Adelige, die jeweils unterschiedliche Effekte zum Erwerben oder Verteidigen von Siegpunkten ausl\u00f6sen.<\/li>\n<li>Piraten, die dem W\u00fcrfler keinerlei Nutzen bringen, denen wir aber von Zeit zu Zeit Paroli bieten m\u00fcssen, damit wir keine Federn lassen m\u00fcssen<\/li>\n<li>Mauern, die unsere Verteidiungskraft gegen Piraten erh\u00f6hen<\/li>\n<li>Kirchen mit der Wertigkeiten (W\u00fcrfelh\u00e4ufigkeit) 1 bis 5, die mit wachsender Vielfalt eine quadratisch ansteigernde Summe von Siegpunkten einbringen<\/li>\n<li>Holz, das beizeiten gesammelt werden muss, um mit einem erw\u00fcrfeltenden Baumeister auf einen Schlag m\u00f6glichst viele siegpunkt-tr\u00e4chtige Bauwerke bauen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Kisten, die unser Potential zum Gelderwerb erh\u00f6hen. Das Geld brauchen wir zum Einlagern von Holz. Mit dem Geld k\u00f6nnen wir auch einzelne W\u00fcrfel beliebig verdrehen. Eine sehr effektive Methode, auch seltene hohe W\u00fcrfelkombinationen zustande bringen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ergebnis seines Wurfes tr\u00e4gt jeder Spieler in ein privates Tableau mit 7 mal 7 Feldern ein. Kisten und Mauern belegen pro W\u00fcrfel jeweils ein eigenes Feld. Kirchen und K\u00f6pfe f\u00fcllen nur insgesamt ein einziges Feld mit dem Endergebnis des Wurfes. Entsprechend f\u00fcllen sich je nach W\u00fcrfelergebnis und im gewissen Sinne auch je nach Ambitionen der Spieler die einzelnen Tableaus verschieden schnell. Sobald der erste Spiele alle 49 Felder gef\u00fcllt hat, ist das Spiel zu Ende.<\/p>\n<p>Da die W\u00fcrfelergebnisse, insbesondere die Amtspersonen, eine starke \u201eQuerwirkung\u201c besitzen, d.h. dass ihre Effekte beim Eintragen in das Tableau sehr stark von der bereits vorhandenen Besetzung der Nachbarfelder abh\u00e4ngen, ist eine gewisse Vorplanung der Feldernutzung zu Beginn des Spiels und eine opportunistische Ausnutzung der jeweiligen W\u00fcrfelergebnisse w\u00e4hrend des Spiels spielentscheidend. Ein deutlicher Mehrwert gegen\u00fcber einem trivialen Kniffel-Spiel.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (es hat mich nicht vom Hocker gerissen), G\u00fcnther: 6 (wahrscheinlich ist es in einer Zweierrunde noch schneller, sch\u00f6ner, spa\u00dfiger), Walter: 6 (lustiges, lockeres W\u00fcrfelspiel; ein runder Zeitvertreib f\u00fcr ein ausgedehntes Zeittotschlagen).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Dicke Kartoffeln&#8221;<\/strong><br \/>\nAaron setzt seine Nostalgiewelle fort. Diesmal brachte er das 25-j\u00e4hrige \u201eDicke Kartoffeln\u201c von Doris und Frank mit. Auch dieses Spiel haben wir vor einem Vierteljahrhundert des \u00f6fteren und immer mit Vergn\u00fcgen gespielt. Mal sehen, wie es im neuen Jahrtausend ankommt.<\/p>\n<p>Wir sind Kartoffelbauern. Bis zu f\u00fcnf \u00c4cker k\u00f6nnen wir bewirtschaften und dabei drei verschiedene Sorten anbauen. Die Ertr\u00e4ge und die Erl\u00f6se sind je nach Sorte unterschiedlich. Auch sind sie sehr davon abh\u00e4ngig, ob wir sie d\u00fcngen, chemisch nat\u00fcrlich, und wieviele Regenw\u00fcrmer pro Furche wir darin gedeihen haben.<\/p>\n<p>Der Verkaufspreis bewegt sich auf und nieder nach einem intelligent ausgekl\u00fcgelten System, in dem das diesj\u00e4hrige und das Vorjahresangebot eine entscheidende Rolle spielen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen unsere Kartoffeln auch als Bio-Ware auf den Markt bringen. Dann unterliegen sie einem eigenen Preisfindungs-Schema. Dabei m\u00fcssen wir allerdings strenge, im Gegensatz zur heutigen Realit\u00e4t, von allen Mitspielern scharf kontrollierbare Anbaubedingungen einhalten: Es darf seit Jahren schon nicht ged\u00fcngt worden sein.<\/p>\n<p>Hiermit ist nat\u00fcrlich eine umfangreiche Optimierungsaufgabe gegeben. Welche Kartoffelsorte baue ich in welchem Jahr auf welchem Acker mit \/ ohne D\u00fcngen, mit \/ ohne Regenwurm-Anreicherung an und wieviel meines Ertrages verkaufe ich, falls die Alternative gegeben ist, als normal oder als Bio. G\u00fcnther schwelgte in Zahlen und den faszinierenden Rechenoperationen, die damit durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Bis er von Walter, wie so oft, zu einer Entscheidung gedr\u00e4ngt wurde. Das ging dann zu Lasten seiner Euphorie. \u201eDas Spiel mit seiner Rechnerei ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df!\u201c Walters behutsame Verteidigung wurde als Nostalgie abgetan.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (einschlie\u00dflich Nostalgiepunkt, es fehlt das Spielerische), G\u00fcnther: 4 (wenn das Spiel von heute w\u00e4re, w\u00fcrdet ihr es in der Luft zerrei\u00dfen, keinerlei Interaktion, schwerf\u00e4llige Rechnerei), Walter: 6 (gef\u00e4lliges Thema, als Kartoffelbauern und Regenwurmz\u00fcchter sind wir sch\u00f6pferisch t\u00e4tig, bei unseren Spielz\u00fcgen haben wir viele Freiheitsgrade, es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Strategien. [G\u00fcnther: Es sind alles nur Scheinfreiheiten. Nur wenige Strategien sind erfolgversprechend, und die sind von Anfang an festgelegt. Sp\u00e4ter kann man nur noch punktuell kleinere Vorteile auf dem Preistableau ausnutzen.])<\/em><\/p>\n<p>PS: Auf die optionalen Wirtschaftsnachrichten (mit ihrem willk\u00fcrlichen Verschieben von Preisen und Ertr\u00e4gen) haben wir verzichtet, wie auch schon vor 25 Jahren. Mit diesen Regeln w\u00fcrde das Spiel von mir nur 3 Punkte bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Ich selbst habe sonst leidenschaftlich gespielt, besonders Whist und Hombre. Aber haupts\u00e4chlich folgende Umst\u00e4nde haben mir das Spiel entleidet und verha\u00dft gemacht. 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