{"id":1935,"date":"2013-07-18T13:19:18","date_gmt":"2013-07-18T12:19:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1935"},"modified":"2013-07-31T13:34:45","modified_gmt":"2013-07-31T12:34:45","slug":"17-07-2013-partyspielchen-in-der-sommernacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2013\/07\/18\/17-07-2013-partyspielchen-in-der-sommernacht\/","title":{"rendered":"17.07.2013: Partyspielchen in der Sommernacht"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDrum sch\u00e4tze ich auch besonders die Genies. Sie taugen nur zu einer Sache. Dar\u00fcber hinaus zu nichts. Sie wissen nicht, was es hei\u00dft, B\u00fcrger zu sein, Vater, Mutter, Bruder, Verwandter, Freund. Unter uns: man sollte ihnen durchaus gleichen; aber nur nicht w\u00fcnschen, da\u00df ihr Same Allgemeingut werde. Menschen mu\u00df es geben; aber Genies \u2013 mitnichten.\u201c (Denis Diderot)<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Steam Noir: Revolution&#8221;<\/strong><br \/>\nMittels \u201eStartnext Crowdfunding\u201c (einer deutschen Projekte-F\u00f6rderung nach dem amerikanischen \u201eKickStarter\u201c-Prinzip) wurde dieses Kartenspiel auf die Welt gebracht. Heute wurde es ausgeliefert und Aaron hat es gleich zum Mittwoch-Spielabend am Westpark mitgebracht.<figure id=\"attachment_1938\" aria-describedby=\"caption-attachment-1938\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/SteamNoirRevolution.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/SteamNoirRevolution.jpg\" alt=\"Friedliche Revolutionen am Westpark\" width=\"500\" height=\"293\" class=\"size-full wp-image-1938\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/SteamNoirRevolution.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/SteamNoirRevolution-150x88.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/SteamNoirRevolution-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1938\" class=\"wp-caption-text\">Friedliche Revolutionen am Westpark<\/figcaption><\/figure><br \/>\nJeder Spieler bekommt zuf\u00e4llig sieben \u201eFraktionskarten\u201c ausgeteilt. Jede Karte ist einer von f\u00fcnf Fraktionen zugeordnet und besitzt eine &#8220;St\u00e4rke&#8221; zwischen vier und acht Punkten. Pro \u201eWoche\u201c spielt ein Spieler drei Karten davon aus. Die Karten werden einzeln, verdeckt, und von allen Spielern gleichzeitig ausgespielt. Dabei muss jeder Spieler w\u00e4hlen, ob er regierungstreu bleibt und mit seiner Karte den &#8220;Kaiser&#8221; unterst\u00fctzt, oder ob er rebelliert und sich den Revolutionsfraktionen anschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Hat der Kaiser in einer Woche zus\u00e4tzlich zu seiner nicht unerheblichen Hausmacht von den Mitspielern mehr Punkte bekommen als jede Fraktion, so steigt das kaiserliche Siegpunkt-Konto. Hat eine Fraktion mehr Punkte bekommen, so w\u00e4chst entsprechend das Siegpunkt-Konto der Fraktion.<\/p>\n<p>Auch wenn der Kaiser gewonnen hat, werden zus\u00e4tzliche Siegpunkte an die Spieler verteilt, die die relativ st\u00e4rkste Revolutionsfraktion am meisten unterst\u00fctzt haben. Diese Siegpunkte bekommt aber nicht die offen unterst\u00fctzte Fraktion, sondern die Fraktion, die der Spieler als seine \u201eZeitweilige Unterst\u00fctzung\u201c geheim eingestellt hat.<\/p>\n<p>Nach jeweils vier Wochen werden nochmals Siegpunkte verteilt: Diesmal an die Fraktion, die innerhalb des &#8220;Monats&#8221; die meisten Punkte erhalten hat &#8211; wie auch immer. Nach drei \u201eMonaten\u201c ist das Spiel zu Ende und der Sieger wird ermittelt.<\/p>\n<p>1) Hat der Kaiser die meisten Siegpunkte auf seinem Konto, so hat die Fraktion gewonnen, die am wenigsten rebelliert hat, d.h. die die wenigsten Siegpunkte aufweist.<br \/>\n2) Hat eine Fraktion mehr Siegpunkte auf dem Konto als der Kaisers, so hat diese Fraktion gewonnen. Es sei denn, sie hat einen Kantersieg mit einem zu gro\u00dfem Vorsprung eingefahren. In diesem Fall gewinnt die zweitbeste Fraktion.<\/p>\n<p>Und welcher Spieler gewinnt mit der Fraktion? Das wird gleich zu Beginn des Spiele festgelegt, indem jedem Spieler fest eine bestimmte Fraktion zugeordnet wird. Enth\u00fcllt wird diese Zuteilung erst ganz am Ende. W\u00e4hrend des Spiels kann sich jeder Spieler mit seinen Fraktionskarten f\u00fcr oder gegen jede beliebige Fraktion entscheiden.<\/p>\n<p>Die variable Sieger-Ermittung \u2013 der Beste, der Zweibeste oder der Letzte in der Rangfolge gewinnen &#8211; k\u00f6nnte ein spannendendes Finish ausl\u00f6sen, wenn &#8230; ja, wenn die Fraktionen auch nur den Hauch einer Chance gegen den Kaiser h\u00e4tten. In unserer F\u00fcnfer-Runde gewann in zw\u00f6lf Entscheidungen des Vierteljahres nur ein einziges Mal eine Revolutionsfraktion. Elfmal gewann der Kaiser und sammelte dabei mehr Punkte auf seinem Konto, als mit dem ausgelieferten Spielmaterial anzuzeigen war: Zehnmal mehr als der st\u00e4rkste Rebell.<\/p>\n<p>Diese Konstellation war nat\u00fcrlich bereits nach der zweiten Woche des ersten Monats vorauszusehen. Ein schallendes Gel\u00e4chter ob dieses Design-Fehlers begleitete jedes Aufdecken der gespielten Karten mit der Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Kaiser.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich hatten wir sogar den Regelpassus \u00fcbersehen, der jedem Spieler nur einmal pro Woche die Kaisertreue erlaubt. Da kam blitzschnell die Gewi\u00dfheit auf: \u201eDas Spiel ist total broken.\u201c Als Moritz dieses Regelmi\u00dfverst\u00e4ndnis erkannte und korrigierte, konnten wir das \u201etotal\u201c zur\u00fccknehmen, das Spiel ist  nur noch broken. Vorher konnte jeder Spieler allein das Spiel kaputt machen, danach mussten schon mehrere zusammenhelfen. Doch Interesse daran &#8211; wohlverstandenes Eigeninteresse \u2013 hat jeder allemal. Wer l\u00e4sst sich schon \u201eSiegpunkte\u201c auf sein Konto laden, wenn hinterher derjenige mit dem niedrigsten Kontostand gewinnt?! Es ging doch nur darum, dies m\u00f6glichst zu verhindern. Und die geballte Kraft der Mitspieler verfolgte genau das Gegenteil, n\u00e4mlich den Spieler mit dem aktuell geringsten Kontostand kr\u00e4ftig aufzup\u00e4ppeln. Gegen dieses Wohlwollen hat ein einzelner Spieler keine Chance. Jeder kann in seinem Kampf gegen die Punkte lediglich auf die g\u00f6ttliche Vorsehung hoffen und beten.<\/p>\n<p>Haben wir etwas falsch gemacht? Zur Spielidee schreibt der Autor: <em>&#8220;Neben der Punkten und dem Timing gibt es einen weiteren Aspekt: die <strong>Manipulation<\/strong> der Mitspieler: Man kann n\u00e4mlich \u00fcber alles reden \u2013 Absprachen, L\u00fcgen, Desinformation und Bluffs inbegriffen.&#8221;<\/em> Herrschaftszeiten! Gibt es denn nicht nur unter den Politikern, sondern auch unter den Spieldesignern (und Spielern) so viele asoziale Elemente, die es als idealen Sinn und Lebenszweck betrachten, ihren Mitmenschen betr\u00fcgerisch das Fell \u00fcber die Ohren zu ziehen?!<\/p>\n<p>Ach ja, Kartenpflege kann man auch betreiben: Jeder Spieler darf eine seiner gespielten Karten wieder auf die Hand nehmen und im \u00fcbrigen beliebig viele einzelne Karten &#8211; bis zu seiner komplette Kartenhand &#8211; ablegen und vom verdeckten Stapel gleichviele neue Karten ziehen. Genial? Eher banal!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (die Kaiser-Dominanz ist unbefriedigend), Andrea: 4 (unausgewogen, eine eigene Spielplanung ist total blockiert), G\u00fcnther: 4 (es gibt nur destruktive Spielz\u00fcge), Moritz: 5 (die Grundidee ist interesssant, darum herum gibt es aber zu viele sinnlose Schn\u00f6rkel und in deren Zusammenspiel gravierende Designfehler), Walter: 4 (allein f\u00fcr unser herzhaftes Gel\u00e4chter \u00fcber die Ungereimtheiten).<\/em><\/p>\n<p>Aaron hat das Gef\u00fchl, dass sich das Spiel in einer Dreierrunde ganz anders spielen w\u00fcrde als heute zu f\u00fcnft. Ansonsten wartet er immer noch auf das erste Spiel, f\u00fcr das sich seine Hebammendienste gelohnt haben.<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Heidelb\u00e4r&#8221;<\/strong><br \/>\nJeder Spieler bekommt K\u00e4rtchen mit W\u00f6rtern, die alle die Silbe \u201eb\u00e4r\u201c enthalten, z.B. \u201e<strong>B\u00e4r<\/strong>lusconi\u201c oder \u201eDr\u00fccke<strong>b\u00e4r<\/strong>ger\u201c. (Ein germanistischer Pendant mag hier zuweilen die Schreibweise monieren, aber das st\u00f6rt doch keinen gro\u00dfen Geist.) Diese W\u00f6rter muss man mit einem einzigen kurzen Satz, der mit \u201eMein B\u00e4r &#8230;\u201c beginnt, beschreiben, und die Mitspieler m\u00fcssen den Begriff erraten, z.B. \u201eMein B\u00e4r wohnt in Nordfrika!\u201c \u2013 Da sollte es sich wohl um einen Doppelb\u00e4r, den \u201e<strong>B\u00e4rb\u00e4r<\/strong>\u201c handeln. Oder \u201eMein B\u00e4r verschluckt Flugzeuge!\u201c \u2013 Dann sollte es h\u00f6chstwahrscheinlich das <strong>B\u00e4r<\/strong>muda-Dreieck sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr das richtige Erraten und das Erraten-Werden gibt es Siegpunkte. Wer am Ende die meisten hat, ist Sieger. Claro.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz: 6 (das Spiel ist OK; \u201enur\u201c 6 Punkte, weil es bessere Spiele dieser Art gibt), Andrea: 6 (das Spiel ist kreativ; \u201eimmerhin\u201c 6 Punkte, weil es schlechtere Spiele dieser Art gibt), G\u00fcnther: 6 (das Spiel ist lustig und funktioniert), Aaron: 6 (als Partyspiel), Walter: 5 (f\u00fcr Wortgenies).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Brautkraut&#8221;<\/strong><br \/>\nBevor Aaron das Zungenbrecherspiel von letzter Woche (siehe Session-Report vom 10.7.) seiner Irina \u00fcbergibt, legte er es noch einmal der F\u00fcnferrunde am Westpark vor.<\/p>\n<p>Andrea und Walter hatten die wundersch\u00f6ne laue Nacht am Westpark mit dem besten Haselnu\u00dfgeist der Welt (aus der Edelbrennerei Dirker in M\u00f6mbris) noch lauer gemacht; das ging sp\u00fcrbar auf Kosten der akzeptierbaren Aussprache von \u201eBlau\u201c, \u201eBraut\u201c, \u201eKleid\u201c und \u201eKraut\u201c, solo und in den verschiedenen Metamorphosen.<\/p>\n<p><em> WPG-Wertung: Die sehr mauen Noten von letzte Woche wurden in der lauschigen Sommernacht in ungeahnte H\u00f6hen gehoben: Andrea: 8 (weil es anstrengend ist! [F\u00fcr welchen K\u00f6rperteil? F\u00fcr die Zunge! Nat\u00fcrlich!], G\u00fcnther: 6 (lustig, auf Dauer zu anstrengend [Walter, bei Nachschrift: Hast Du \u201enervt\u00f6tend\u201c gemeint?], Moritz:8 (als Partyspiel)<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Dog Royal&#8221;<\/strong><br \/>\nDie erste Ableitung (oder die tausendste) des uralten \u201eMensch-\u00e4rgere-Dich-nicht\u201c haben wir uns vor genau vier Jahren schon einmal reingezogen. Diesmal kam die Ableitung der Ableitung (oder die tausendundeinste) dran.<\/p>\n<p>Statt wie im Original zu w\u00fcrfeln, spielen wir mit Zugkarten, nach denen wir unsere vier P\u00f6ppel vom Startfeld in Richtung Zielfeld um 1 bis maximal 13 Felder bewegen d\u00fcrfen. Zus\u00e4tzllich erlauben bestimmte Karten, zwei beliebige P\u00f6ppel zu vertauschen oder einen P\u00f6ppel \u00fcber beliebig viele Felder bis zum n\u00e4chsten P\u00f6ppel vorw\u00e4rts zu schieben.<\/p>\n<p>Den vier P\u00f6ppeln eines Spieler sind unterschiedliche F\u00e4higkeiten zugeteilt, im Wesentlichen werden damit die \u00dcberholman\u00f6ver massiv eingeschr\u00e4nkt. Oft genug kann man sich mit seinen Zugkarten \u00fcberhaupt nicht bewegen, oder man mu\u00df seinen P\u00f6ppel \u00fcber die Zielfelder hinaus bewegen und damit in eine unfreiwillige weitere Runde starten.<\/p>\n<p>Heute spielten wir die Team-Version: Zwei und drei Spieler bildeten ein Team: sie durften sich mit ihren Zugkarten gegenseitig unter die Arme greifen. Sie k\u00f6nnen nur gemeinsam siegen oder verlieren. Doch im Grunde war es immer noch das gleiche \u201eMensch-\u00e4rgere-Dich-nicht\u201c-Gef\u00fchl wie vor tausend Jahren.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (am Ende z\u00e4h), Andrea: 5 (lustig), G\u00fcnther: 7 (k\u00f6nigliches Hundeherrchen), Moritz: 4 (das Spiel zieht sich), Walter: 5 (hat mit dem Original Mensch-\u00e4rgere-Dich-nicht schon vor 40 Jahren bei den Jusos geile Spielen\u00e4chte erlebt; auf die Stimmung kommt es an.)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDrum sch\u00e4tze ich auch besonders die Genies. Sie taugen nur zu einer Sache. Dar\u00fcber hinaus zu nichts. Sie wissen nicht, was es hei\u00dft, B\u00fcrger zu sein, Vater, Mutter, Bruder, Verwandter, Freund. Unter uns: man sollte ihnen durchaus gleichen; aber nur nicht w\u00fcnschen, da\u00df ihr Same Allgemeingut werde. 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