{"id":1942,"date":"2013-07-25T14:21:34","date_gmt":"2013-07-25T13:21:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=1942"},"modified":"2013-07-25T17:15:14","modified_gmt":"2013-07-25T16:15:14","slug":"24-07-2013-tenemos-cojones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2013\/07\/25\/24-07-2013-tenemos-cojones\/","title":{"rendered":"24.07.2013: Tenemos cojones"},"content":{"rendered":"<p>Mit Liebe und erzeugerstolzem Ehrgeiz hat Moritz seinen heute sechsj\u00e4hrigen Milo an das Brettspiel herangef\u00fchrt. Ausp\u00f6ppeln, ausr\u00e4umen, spielen, w\u00fcrfeln, Karten legen, kombinieren, gewinnen und wieder einr\u00e4umen: all diese Aufgaben hat Milo mit Bravour bew\u00e4ltigt. Jetzt hat er sich ohne Aufsicht an die Spielesammlung seines Vaters gemacht und die unteren Regale ausger\u00e4umt, die Schachteln zerdr\u00fcckt, wertvolle jungfr\u00e4uliche Original ausgep\u00f6ppelt, Spielmaterial verschlampt und Karten, P\u00f6ppel und W\u00fcrfel in heillosem Durcheinander hinterlassen. Kein Wunder, dass schon am 4. Juni dieses Jahres von Moritz Spielvorschlag \u201eAscension\u201c die H\u00e4lfte der Karten gefehlt hat.<\/p>\n<p>Frage an den Kinderpsychologen: Warum macht ein \u2013 wohlgemerkt hochbegabtes &#8211; Kind so etwas? Hat es noch keinerlei Gef\u00fchl f\u00fcr Recht und Unrecht? Ist ihm in seinem freien Forscherdrang das erzeugte Chaos \u00fcber den Kopf gewachsen? Wollte er nur seine Grenzen austesten oder mal wieder einen tobenden Vater erleben? In jedem Fall: Ten\u00eda cojones!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Deadwood&#8221;<\/strong><br \/>\nBei jeder Verwendung von \u201ecojones\u201c gl\u00e4nzen die spanischen Augen, auch wenn der Engl\u00e4nder hier mit seinem \u201esometimes the bull wins\u201c eher auf Schadenfreude setzt. \u201eDeadwood\u201c, ein verlassenes Nest in South Dakota w\u00e4re \u2013 nach dem Regelheft \u2013 der letzte Ort, f\u00fcr den wir unsere Cojones riskieren.<a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood.jpg\" alt=\"Deadwood\" width=\"500\" height=\"316\" class=\"alignright size-full wp-image-1944\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood.jpg 865w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood-150x95.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Deadwood-640x405.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nJeder Spieler f\u00fchrt eine Bande von Outlaws und terrorisiert damit die strebsamen Go-Westler in den Saloons, Hotels, Casinos, Banken und W\u00e4schereien, beim Schmied, B\u00fcchsenmacher oder Totengr\u00e4ber. Die entsprechenden Geb\u00e4ude sind fein s\u00e4uberlich in der Landschaft aufgereiht. Wir k\u00f6nnen sie mit unseren Outlaws betreten und berauben oder Schutzgelder erpressen. Das erfolgt kampf- und risikolos, wenn sich kein anderer Outlaw im Geb\u00e4ude aufh\u00e4lt. Ist ein Geb\u00e4ude aber bereits besetzt, und der Platzhirsch hat Cojones und nimmt kein Rei\u00dfaus, so kommt es zum Schu\u00dfwechsel \u2013 einem eleganten W\u00fcrfelkampf um Verwundungen und den finalen Treffer \u2013 und einer verl\u00e4\u00dft als Leiche die St\u00e4dte der Begegnung. Vielleicht auch beide.<\/p>\n<p>Sehr schnell kann man seine drei Outlaws zu Grabe tragen und damit das Spiel beenden. F\u00fcr alle! Andere Bedingungen f\u00fcr das Spielende sind eher konstruktiv: die Fertigstellung des vierten Eisenbahnabschnitts oder das Ausstellen des 29. Steckbriefes. Diese Erledigungen k\u00f6nnen die Spieler sehr dosiert angehen und das Spiel stundenlang offen halten. So lange es beliebt.<\/p>\n<p>Walter hatte auf den Totengr\u00e4ber spekuliert. Seine Kampfw\u00fcrfel zeigten allerdings Ladehemmung, und er wurde Opfer seiner eigenen Angriffslust. Nach wenigen Minuten war nur noch einer seiner Outlaws am Leben. Jetzt konnte es f\u00fcr ihn nur noch darum gehen, auch noch den letzten Getreuen abmurksen zu lassen und das Spiel damit regelgerecht zu beenden. Das Bestreben der Mitspieler war es hingegen, diesen letzten Outlaw gerade nicht umzubringen und allen K\u00e4mpfen aus dem Wege zu gehen. Erfolgreich. Die Eisenbahn erl\u00f6ste sein frustierendes Pendeln zwischen Ranch und den st\u00e4rksten Gegnern in \u201eDeadwood\u201c.<\/p>\n<p>Seine Kritikpunkte: Es gibt zu viel (zugegebenerma\u00dfen sch\u00f6nes) Material, das gar nicht zum Einsatz kommt. Es gibt zu wenige Outlaws in der Startausstattung, so dass der erste Tote bereits einen unaufholbaren R\u00fcckstand bedeutet. Der Sheriff und andere wichtige Schl\u00fcsselpositionen in \u201eDeadwood\u201c sind zu wenig angreifbar.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (Tendenz zu 4, zu viele Kingmaker-Effekte; er findet es nicht gut, dass ein Spieler schon kurz nach dem Start erfolgreich auf das Spielende zusteuern kann), G\u00fcnther: 4 (Tendenz zu 5, langweilig, keinerlei Strategie, am Ende tut man doch immer nur das Gleiche), Horst: 6 (reines Fan-Spiel [Habe ich diesen Ausdruck richtig verstanden?], nicht unlustig, h\u00e4tte l\u00e4nger dauern k\u00f6nnen), Moritz: 7 (lustig, mit Spielespa\u00df, Komplexit\u00e4t stimmig), Walter: 5 (Tendenz zu 4, wer Pech hat [Moritz: Wer sich dumm in einen Kugelhagel begibt], ist blitzschnell drau\u00dfen und kann nur noch auf das Spielende spekulieren.)<\/em><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1945\" aria-describedby=\"caption-attachment-1945\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/StringRailways.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/StringRailways-300x237.jpg\" alt=\"Tangastrukturen bei String Railway\" width=\"300\" height=\"237\" class=\"size-medium wp-image-1945\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1945\" class=\"wp-caption-text\">Tangastrukturen bei String Railway<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<strong>2. &#8220;String Railway&#8221;<\/strong><br \/>\nEisenbahngleise brauchen nicht immer aus Hexagons zu bestehen, viel sch\u00f6ner ist doch ein Eisenbahnnetz aus F\u00e4den, Schn\u00fcren, Kordeln oder Tangas. Das dachte sich auch der Japaner Hisashi Haysshi und erfand ein konstruktives Eisenbahnspiel, bei dem wir unsere Bahnhofspl\u00e4ttchen \u2013 eines nach dem anderen &#8211; frei auf dem Tisch verteilen und sie durch richtige F\u00e4den (Schn\u00fcre, Kordeln &#8230;) verbinden. Jeder angeschlossene Bahnhof bringt Punkte, sich kreuzende F\u00e4den bringen Abz\u00fcge; eine hellblaue Flu\u00df-Kordel und eine wei\u00dfe Berg-Kordel sollten ebenfalls vermieden werden.<\/p>\n<p>H\u00fcbsch und konstruktiv. Ein altes Thema in neuem Gewand.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (das Legen der Schn\u00fcre ist eine ziemliche Fummelei), G\u00fcnther: 6 (erfrischend schnell), Horst: 6 (erfrischend anders), Moritz: 6 (sch\u00f6n ist es nicht), Walter: 6 (Einschr\u00e4nkung wegen der zuf\u00e4lligen und damit h\u00f6chst ungerechten Verteilung lukrativer Bahnh\u00f6fe.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Fiese 15&#8221;<\/strong><br \/>\nEin reinrassiges W\u00fcrfelspiel f\u00fcr reinrassige W\u00fcrfelmathematiker. Wir w\u00fcrfeln mit sechs verschiedenfarbigen W\u00fcrfeln und m\u00fcssen damit versuchen, f\u00fcr jeden W\u00fcrfel eine vorgeschriebene Augenzahl nicht zu \u00fcberschreiten. Bei einer Sechs ist das nat\u00fcrlich ein Kinderspiel, bei einer Eins hingegen eher schon ein Geduldsspiel.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen beliebig oft w\u00fcrfeln. Aus jedem Wurf m\u00fcssen wir mindestens einen passenden W\u00fcrfel herauslegen. Haben wir gen\u00fcgend viele W\u00fcrfel herausgelegt, d\u00fcrfen wir auf weitere W\u00fcrfe verzichten und bekommen die ausliegende Augenzahl als Siegpunkte gutgeschrieben. Haben wir f\u00fcnf W\u00fcrfel herauslegen k\u00f6nnen, gibt es f\u00fcnf zus\u00e4tzliche Siegpunkte. Konnten wir alle sechs W\u00fcrfel herauslegen, verdoppelt sich die Summe der ausliegenden Augenzahl. Das kann schon mal auf einen Schlag drei\u00dfig Siegpunkte einbringen.<\/p>\n<p>Leisten wir uns einen Fehlwurf mit keinem einzigen passenden W\u00fcrfel, bekommen wir als Trostpreis immerhin noch die Summe der Augenzahlen aller nicht-erreichten W\u00fcrfel gutgeschrieben. Der Trostpreis kann h\u00f6her sein als die zuletzt herausgelegten Augen, im Maximum sind es f\u00fcnfzehn Punkte, wenn schon beim ersten Wurf kein einziger W\u00fcrfel gepasst hat.<a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Weltformel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Weltformel.jpg\" alt=\"Weltformel\" width=\"268\" height=\"160\" class=\"alignright size-full wp-image-1946\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Weltformel.jpg 268w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Weltformel-150x90.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/a><br \/>\nBei jeden Wurf gilt es also die noch erzielbaren Punkte mit ihrer Wahrscheinlichkeit in Ansatz zu bringen und dagegen das Verlustrisiko zu stellen. Schon gr\u00f6\u00dfere Geister als ich haben daf\u00fcr eine Weltenformel aufgestellt, die ich hier nur kommentarlos wiedergeben m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Bei uns ist Aaron seinem sprichw\u00f6rtlichen Ruf als schlechter W\u00fcrfler voll gerecht geworden. Doch weil das in \u201eFiese 15\u201c ja gerade pro-produktiv ist, konnte er sich mit mehreren 14-15 Punkten-Nieten an die Spitze setzen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (1 Punkt weniger als Quixx), G\u00fcnther: 6 (kurzweilig), Horst: 7 (ein gutes Spiel im W\u00fcrfelspiel-Kosmos), Moritz: 4 (m\u00f6chte es nicht nocheinmal spielen, nicht variabel genug), Walter: 6 (einschlie\u00dflich des Bonuspunktes f\u00fcr die Erinnerung an das Altersw\u00fcrfeln seiner Eltern, lustig, locker).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>\nVor einem Vierteljahr das letzte Mal gespielt. Vereinzelt zeigten sich bei den Westparkern schon Entzugserscheinungen. Die heutige 5er Runde konnte erfolgreich dagegensteuern.<\/p>\n<p>Horst stand mit einem W\u00fcrfel im Endspiel gegen Aarons vier. Mit Lust und Laune konnte er auf 1:3 verk\u00fcrzen. Selbst ein 1:2 lag schon greifbar, doch mehr oder weniger lustig und launig gab er den Kampf auf. Dabei h\u00e4tte doch gerade ein Sieg aus dieser Au\u00dfenseiter-Situation heraus den Ehrgeiz anstacheln k\u00f6nnen. \u00bfNo tienes cojones?<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8220;Steam Noir: Revolution&#8221;<\/strong><br \/>\nNein, wir haben das Spiel von letzter Woche heute nicht noch einmal gespielt. Wir haben nur diskutiert, wie man des Kaisers Cojones abschleifen kann. Doch nicht allein der hierf\u00fcr fehlenden Instrumente wegen kann das Spiel bei uns nicht punkten. Wir wunderten uns, warum das Spiel in diesem Jahr den 2. Platz im Autorenwettbewerb vom Hippodice Spieleclub gewonnen hat.<\/p>\n<p>In der Kurzmitteilung dazu hei\u00dft es: <em> \u201eDas Spielziel ist auf raffinierte Weise zweigeteilt: man kann versuchen, die eigene Fraktion nach vorn zu bringen, ohne dabei allzu sehr aufzufallen. Andererseits kann man aber auch die Obrigkeit dabei unterst\u00fctzen, die Oberhand zu behalten.\u201c<\/em> Diese Zweiteilung ist zweifellos ein gelungenes Element. Warum aber soll man beim <em>&#8220;nach vorn bringen\u201c<\/em>nicht <em>\u201eallzu sehr auffallen\u201c<\/em>? Weil dann die Mitspieler \u00fcber einen herfallen und alle anderen ungeschoren davonziehen lassen? Muss man hier die Mushroom-Strategie fahren und den Kopf im Dreck lassen, bis die Entscheidungen gefallen sind?<\/p>\n<p>Weiterhin hei\u00dft es: <em>\u201eDabei sind Bluffs, Tricks, Fehlinformationen und geheime oder offene Absprachen nicht nur m\u00f6glich, sondern sogar explizit vorgesehen.\u201c<\/em> Frage an den Autor: Ist es also im Sinne des Erfinders, die Mitspieler zu einer Pro- oder Contra-Koalition zu \u00fcberreden, um sie dann m\u00f6glichst auflaufen zu lassen?<\/p>\n<p>Noch eine Frage an Dich, lieber Daniel: Wenn Du das Spiel beginnt: Welche Fraktion stellst Du als erstes auf Deiner \u201eZeitweilige Unterst\u00fctzung\u201c ein? Und welche Fraktionskarte legst Du als erstes bei Kaiser oder Revolution an? Welchen Entscheidungskriterien kann es f\u00fcr Dein Vorgehen hier geben?<\/p>\n<p>Oder gilt f\u00fcr Dein Spiel ganz simple Aarons Erkenntnis: \u201eMan muss den Spa\u00df daraus ziehen, dass das Ganz ein Mitspieler-Chaos ist!\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8220;Ten\u00eda cojones&#8221;<\/strong><br \/>\nNachdem dieser Mittwoch ganz im Lichte hochkar\u00e4tigen Fu\u00dfballs stand, h\u00e4tten es hierher gepa\u00dft, unser Insider-Wissen \u00fcber die Trennung von Mario Gomez und dem FCB zum Besten zu geben. Der Sohn von R. geht mit dem Sohn von H\u2019s Friseur in die gleiche Klasse und hat es verraten. Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt bis zu uns.<\/p>\n<p>Doch Aaron hat \u00fcber die Geschichte im Internet recherchiert, und siehe da, es ist alles schon bekannt. Wagner, ja der vom Tristan aus Bayreuth, h\u00e4tte ein Libretto daraus gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Liebe und erzeugerstolzem Ehrgeiz hat Moritz seinen heute sechsj\u00e4hrigen Milo an das Brettspiel herangef\u00fchrt. Ausp\u00f6ppeln, ausr\u00e4umen, spielen, w\u00fcrfeln, Karten legen, kombinieren, gewinnen und wieder einr\u00e4umen: all diese Aufgaben hat Milo mit Bravour bew\u00e4ltigt. 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