{"id":2068,"date":"2014-04-03T14:34:35","date_gmt":"2014-04-03T13:34:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2068"},"modified":"2014-04-11T14:24:56","modified_gmt":"2014-04-11T13:24:56","slug":"01-04-2014-stichspiele-resp-scharfe-schoten-ablutschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2014\/04\/03\/01-04-2014-stichspiele-resp-scharfe-schoten-ablutschen\/","title":{"rendered":"02.04.2014: Stichspiele resp. Scharfe Schoten ablutschen"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eK\u00f6nnten wir nicht vielleicht ausgeglichenere, ausgef\u00fclltere, gl\u00fccklichere Menschen sein, weniger gehetzt, weniger \u00fcberarbeitet, weniger gestresst, weniger infarktgef\u00e4hrdet, weniger neurotisch, weniger zu Depressionen und innerer Einsamkeit neigend, wenn wir auf etwas Geld, etwas Wohlstand, etwas Karriere, etwas Macht und Einfluss, etwas gesellschaftliches Prestige verzichten und zum Beispiel mehr spielen w\u00fcrden?\u201c<\/em><br \/>\n(aus Warwitz \/ Rudolf : \u201eVom Sinn des Spielens\u201c)<br \/>\nUnd warum spielen wir? Dazu geben Warwitz \/ Rudolf auch gleich eine Antwort:<\/p>\n<ul>\n<li>weil wir viel Lebensenergie und Dynamik in uns versp\u00fcren<\/li>\n<li>weil wir nach harter Arbeit nach Entspannung und Erholung verlangen<\/li>\n<li>weil wir uns mit neuen Ger\u00e4ten, Menschen und Techniken spielerisch vertraut machen wollen<\/li>\n<li>weil wir uns von latenten \u00c4ngsten befreien wollen<\/li>\n<li>weil wir einer unbefriedigenden Lebensrealtit\u00e4t entfliehen wollen<\/li>\n<li>weil wir einen angeborenen Spieltrieb haben<\/li>\n<\/ul>\n<p>Also auf, Ihr dynamischen, schwer malochenden, unerfahrenen, ver\u00e4ngstigten Trieb-Tr\u00e4umer, auf zum Spiel!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Skull King&#8221;<\/strong><br \/>\n\u201eSch\u00e4del-K\u00f6nig\u201c nennt sich dieses \u201epiratenstarke Stichspiel\u201c, aber es bekennt gleich in der Einleitung, dass es sich hier nicht um Mord und Totschlag auf den Weltmeeren, sondern um harmlose Stiche auf dem Spieltisch handelt. Wie beim \u201eTarock\u201c oder \u201eWizard\u201c und einigen anderen gleichgelagerten Spielen geht es darum, vorherzusehen und vorherzusagen, wieviele Stiche man bei einer bestimmten Kartenausteilung bekommt.<\/p>\n<p>Gespielt wird mit Zahlenkarten in vier Farben. Eine Farbe davon ist Trumpf. Reihum spielt jeder Mitspieler zu einem Stich aus. Farben muss man bedienen; wenn man nicht bedienen kann; darf man jede andere beliebige Karte zugeben. Wie man das von einem normalen Stichkartenspiel erwartet, bekommt derjenige den Stich, der von der ausgespielten Farbe die h\u00f6chste zugibt; ist eine Trumpfkarte dabei, dann bekommt der h\u00f6chste Trumpf den Stich.<\/p>\n<p>Gew\u00fcrzt wird das ganze durch ein paar Sonderkarten, die das vorhersehbare Stichpotential etwas aufmischen, und die man unter Umgehung des Bediengebotes jederzeit spielen darf:<\/p>\n<ul>\n<li>Die \u201eEscape\u201c-Karten sind die niedrigste Karten, mit der macht man nie einen Stich. (Au\u00dfer alle Spieler spielen ausschlie\u00dflich \u201eEscape\u201c-Karten zu einem Stich).<\/li>\n<li>Die \u201cMermaid\u201d-Karten sind die zwei-h\u00f6chsten Karten, h\u00f6her als jede Farbkarte; sie werden aber noch von den \u201ePiraten\u201c-Karten \u00fcberboten.<\/li>\n<li>Eine \u201eScary Mary\u201c-Karte kann entweder als \u201eEscape\u201c oder als \u201ePirat\u201c eingesetzt werden. (Nun ja, das macht das Kraut auch nicht mehr fett.)<\/li>\n<li>Der \u201eSkull-King\u201c sticht die Piraten und bringt in diesem Fall auch noch Sonderpunkte ein. Um das Versteckspiel noch etwas zu intensivieren, stehen die \u201eMermaid\u201c-Karten \u00fcber ihm: also King vor Piraten vor Mermaid vor King &#8230;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Sonderkarten bringen etwas verschlungene W\u00fcrze in die lineare Stich-Logik. Wir haben deutlich mehr Freiheiten beim Abspielen unserer Kartenhand. Kalkulieren ist gut, gegenl\u00e4ufige Ambitionen sind schlecht, und der Zufall lacht dazu. Der lockere Charakter des Spiel zeigt sich schon in der ersten Runde, wo nur eine Karte je Spieler ausgeteilt wird. Hier die h\u00f6chste Karte zu haben und das auch noch richtig zu erraten, ist reine Gl\u00fcckssache. Als lockeres Gl\u00fccksspiel sollte man den Sch\u00e4del-K\u00f6nig ansehen, selbst wenn der Anteil an individueller Spieltaktik f\u00fcr eine erfolgreiche Stich-Vorhersage bei steigender Kartenzahl deutlich zunimmt.<br \/>\nSchadenfreude spielt eine gro\u00dfe Rolle, weil man oft genug einem Mitspieler seine Stich-Vorhersage willentlich vermaseln kann. Und das ist doch auch schon was.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (2 Punkte weniger als \u201eWizard\u201c), G\u00fcnther: 6 (ein Wizard-Clone, nicht besser, nicht schlechter), Peter: 6 (weil es lustig ist), Walter: 7 (eigentlich weniger Punkte, weil die Idee nicht neu ist, doch die Balance zwischen Planen-K\u00f6nnen und Zufalls-Entscheidung ist gut gelungen.)<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_2073\" aria-describedby=\"caption-attachment-2073\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ScharfeSchoten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2073\" alt=\"Scharfe Schotten zwischen Wein und Gummib\u00e4rchen\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ScharfeSchoten.jpg\" width=\"600\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ScharfeSchoten.jpg 600w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ScharfeSchoten-150x104.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/ScharfeSchoten-300x208.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2073\" class=\"wp-caption-text\">Scharfe Schotten zwischen Wein und Gummib\u00e4rchen<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>2. &#8220;Scharfe Schoten&#8221;<\/strong><br \/>\nWir spielen mit einem ganz gew\u00f6hnlichen Romme-Canasta-Bridge-Spiel. Jeder Spieler gibt rundum eine Karte zu einem Stich zu; man muss bedienen; die h\u00f6chste Karte gewinnt. Wie beim Bridge gilt: Pik sticht Herz sticht Karo sticht Kreuz. Die Asse aller Farben sind die h\u00f6chsten Karten.<\/p>\n<p>Jeder Spieler muss vorhersagen, von welchen Farben er am Ende die meisten und die wenigsten Karten in der Summe seiner Stiche hat. Richtiges Raten bringt Siegpunkte. Eine gro\u00dfe Differenz zwischen den meisten und den wenigsten der richtig geratenen Kartenfarben ebenfalls. Soweit so gut<\/p>\n<p>Doch \u201eScharfe Schoten\u201c wird <strong>nicht<\/strong> mit einem ganz gew\u00f6hnlichen Romme-Canasta-Bridge-Spiel gespielt. Die Karten haben die abstrakten Farben rot, gr\u00fcn, gelb und blau. Die Farbreihenfolge wird bei jedem Spiel neu ermittelt. Zuf\u00e4llig. Au\u00dferdem sind nicht die Asse die h\u00f6chsten Karten, sondern von jeder Farbe ein eigener, ebenfalls pro Runde neu ermittelter zuf\u00e4lliger Kartenwert. So muss man bei jedem Spiel \u2013 f\u00fcr nix und wieder nix &#8211; umdenken, und k\u00e4mpft mit der jeweilig neuen Rangfolge anstatt mit der eigenen und den fremden Kartenh\u00e4nden.<\/p>\n<p>Schadenfreude kommt selten auf. Schlie\u00dflich kann man ja nicht wissen, welchen Wert ein Stich f\u00fcr einen Mitspieler am Ende bedeutet. Meist muss man zu einem Stich zugeben und hat ohnehin keine Wahl f\u00fcr Taktik und Kartenpflege. Und welche Farben die b\u00f6sen Mitspieler uns zu einer hochwertigen Karte, zu einem stichbringenden As dazugeben, das haben wir auch nicht in der Hand. Reiner Zeitvertreib. Als Hinweis, was man mit einem ganz gew\u00f6hnlichen Romme-Canasta-Bridge-Spiel <strong>auch<\/strong> noch anfangen kann, w\u00e4re es ein marginaler Dienst an der spielenden Menschheit gewesen. So ist es \u2013 b\u00f6se formuliert &#8211; lediglich ein \u00fcberfl\u00fcssiger Beitrag auf dem globalen Markt f\u00fcr Spielmaterialien!<\/p>\n<p>Aaron hatte schon in der Testphase des Spiels mitgewirkt. Damals hie\u00df es noch \u201eAlles Kacke\u201c und auf den \u201eScharfen-Schoten\u201c-Pl\u00e4ttchen waren lauter entsprechende H\u00e4ufchen abgebildet. Vielleicht war die \u201eKacke\u201c aber bereits patentiert und man hat in der Terminologie von der zweiten auf die dritte Phase der Menschwerdung umgeschaltet. Zumindest Peter sah in den Schoten von Karotten, Meerrettich und Paprika lauter Phalloi. Vielleicht ist dies der Mehrwert von Autor und Verlag.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (nach zuerst 7 [sieben] Punkten! [Alle fragten sofort mehr oder weniger aggressiv nach: \u201eWarum 7 Punkte?\u201c. Peter argw\u00f6hnte: \u201eWeil du Tester gewesen bist?\u201c; Entr\u00fcstetes Zur\u00fcckweisen. Eine verbale Begr\u00fcndung f\u00fcr sein Wohlwollen wollte Aaron nachliefern, doch bis zum Ende des Spielabends haben ihm dazu die Worte gefehlt; vielleicht reicht er sie als Kommentar nach]), G\u00fcnther: 5 (bringt etwas Neues, das aber leider nur chaotisch ist), Peter: 5 (das Spiel l\u00e4uft sehr mechanistisch ab, m\u00f6chte es nicht noch einmal spielen), Walter: 4 (noch mehr denken, noch mehr Abh\u00e4ngigkeit vom zuf\u00e4lligen Geschehen bei den Schotten)<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Abluxxen&#8221;<\/strong><br \/>\nWie heute bereits zweimal gehabt besteht das Spiel aus Karten mit den Zahlen 1 bis 13. Von jeder Zahl gibt es acht St\u00fcck. Dazu noch 5 Joker.<\/p>\n<p>Jeder Spieler bekommt 13 Karten auf die Hand; sechs weiter kommen in eine offene Auslage, die restlichen Karten bilden den verdeckten Nachziehstapel. Jeder legt reihum eine Kartenkombination aus seiner Hand vor sich aus. Erlaubt sind einzelne Karten und jedes beliebige Vielfache der gleichen Zahl. Fast wie bei Romme. Am Ende z\u00e4hlt jede ausgelegte Karte als ein Spiegpunkt, jede noch in der Hand behaltene Karte als Minuspunkt. Ebenfalls fast wie bei Romme.<\/p>\n<p>Jetzt kommt der Kniff: Legt ein Spieler bei seinem Zug genauso viele Karten ab, wie einer oder mehrere seiner Mitspieler gerade als oberstes P\u00e4ckchen in ihrer Auslage haben, und wenn die neu gelegten Karten einen h\u00f6here Zahlenwert aufweisen als die bereits auf den Tisch liegenden, so muss der Spieler diese P\u00e4ckchen von allen betroffenen Spielern entweder auf seine Hand nehmen oder zerst\u00f6ren. Die betroffenen Mitspieler d\u00fcrfen\/ m\u00fcssen dann aus der offenen allgemeinen Auslage oder vom verdeckten Nachziehstapel entsprechend viele Karten nachziehen. Das \u201ed\u00fcrfen\u201c im vorstehenden Satz gilt f\u00fcr den Spielanfang und bei lukrativen Karten in der Auslage: da wird das Nachziehen als positiv empfunden: mit den nachgezogenen Karten kann man gegebenenfalls h\u00fcbsche Kombinationen in seiner Kartenhand aufbauen. Bei Spielende, oder wenn man gerade eine hohe Kombination gleicher Zahlen abgelegt hat, gilt f\u00fcr das Nachziehen nach dem \u201eAbluchsen\u201c eher ein \u201em\u00fcssen\u201c: Man bekommt einen Haufen Einzelkarten auf die Hand. Anstatt weniger, sorgsam gesammelter gleicher Zahlenkarten, die man in seinem n\u00e4chsten Zug alle auf einmal ablegen wollte um das Spiel mit 0 Minuspunkten zu beenden, hat man auf einmal eine ganze Menge l\u00e4stiger Einzelkarten aufgehalst bekommen, von denen bei Spielende garantiert noch ein erheblicher Anteil als Minuspunkte auf der Hand bleiben wird.<\/p>\n<p>Wir spielten mit gro\u00dfem Lerneffekt:<br \/>\nIn der ersten Runde versuchten wir uns sich gegenseitig m\u00f6glichst viel abzuluchsen und \u2013 unter Inkaufnahme jeglichen Chaoses \u2013 m\u00f6glichst viele Karten in die eigene Auslage zu bekommen.<br \/>\nIn der zweite Runde trat das Abluchsen deutlich in den Hintergrund. Jeder versuchte jetzt in seiner Hand einen kleinen, Bestand weniger gleichen Zahlenkarten zu sammeln, mit denen er sp\u00e4ter in ein oder zwei unangefochtenen Z\u00fcgen das Rundenende herbeif\u00fchren wollte. Das Aufnehmen von dicken P\u00e4ckchen aus der Nachbarablage wurde auf einmal zu einem Risiko.<br \/>\nNachdem Walter hier sehr erfolgreich agieren konnte (und auch erfolgreich agiert wurde), ging es ihm in der letzten Runde nur noch darum, m\u00f6glichst ungeschoren die Karten seiner Hand ablegen zu k\u00f6nnen, ohne durch Abluchsen ein hohes Minuspunkt-Konto aufgehalst zu bekommen. Ein einziger Pluspunkt in dieser Runde reichte zum unangefochtenen Sieg.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7, G\u00fcnther: 7 (ganz lustig), Peter: 6 (&#8220;weil ich immer Stra\u00dfen hatte&#8221;), Walter: 7 (ein Romme mit Kampfcharakter).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Trans Europa&#8221;<\/strong><br \/>\nKurz vor seinem Tod 2007 hat uns der geniale Franz-Benno Delonge \u2013 Gott habe ihn selig \u2013 noch schnell ein h\u00fcbsches Spielchen beschert. Auf Europas Weiten legen wir Gleise und bauen damit ein \u2013 fr\u00fcher oder sp\u00e4ter \u2013 zusammenwachsendes, gemeinsames Netz zu den individuellen Pflichtst\u00e4dten, die jeder Spieler verbinden muss. Ein klare h\u00fcbsche neue Spielidee. Spielerisch, konstruktiv, intuitiv und mit Bluff-Elementen.<\/p>\n<p>Schon 14 mal habe wir das am Westpark gespielt. Als Absacker ist es genauso geeignet wie zum Aufw\u00e4rmen. Auch h\u00fcbsch und erfrischend f\u00fcr eine Runde zwischendurch. Oder f\u00fcr eine spielerische Aufkl\u00e4rungsstunde mit den nicht-spielenden Nachbarn, sowie als Betthupferl f\u00fcr und mit den (hoffentlich bald 8 j\u00e4hrigen) Enkeln.<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein 8-Punkte Spiel. [Warum ist das bei uns eigentlich nie \u201eSpiel des Monats\u201c geworden? Tragik der Koinzidenz!]<\/em><\/p>\n<p><strong>5. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>\nMit einer Minderheit von 4 W\u00fcrfeln stand Peter im Endspiel gegen G\u00fcnthers 5. Durch gutes W\u00fcrfeln und taktisch richtiges Setzen konnte er 5 mal hintereinander dem (die erste Runde) F\u00fchrenden je einen W\u00fcrfel abluchsen. Im letzten Wurf w\u00fcrfelte er sogar noch zwei Sterne nach. G\u00fcnther blieb einen W\u00fcrfel schuldig.<br \/>\n<em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eK\u00f6nnten wir nicht vielleicht ausgeglichenere, ausgef\u00fclltere, gl\u00fccklichere Menschen sein, weniger gehetzt, weniger \u00fcberarbeitet, weniger gestresst, weniger infarktgef\u00e4hrdet, weniger neurotisch, weniger zu Depressionen und innerer Einsamkeit neigend, wenn wir auf etwas Geld, etwas Wohlstand, etwas Karriere, etwas Macht und Einfluss, etwas gesellschaftliches Prestige verzichten und zum Beispiel mehr spielen w\u00fcrden?\u201c (aus Warwitz \/ Rudolf : \u201eVom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2014\/04\/03\/01-04-2014-stichspiele-resp-scharfe-schoten-ablutschen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">02.04.2014: Stichspiele resp. Scharfe Schoten ablutschen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[489,488,487,43],"class_list":["post-2068","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-abluxxen","tag-scharfe-schoten","tag-skull-king","tag-trans-europa"],"views":6695,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2068","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2068"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2068\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2068"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2068"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2068"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}