{"id":2107,"date":"2014-06-12T16:43:39","date_gmt":"2014-06-12T14:43:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2107"},"modified":"2014-06-12T17:42:01","modified_gmt":"2014-06-12T15:42:01","slug":"11-06-2014-kosmische-verschluesselung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2014\/06\/12\/11-06-2014-kosmische-verschluesselung\/","title":{"rendered":"11.06.2014: Kosmische Verschl\u00fcsselung"},"content":{"rendered":"<p>Hans ist tot. Nach langer schwerer Krankheit hat ihn der Tod erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Schon seit Beginn unserer Aufzeichnungen war er dabei. Am 13. Oktober 2010 hat er seine letzte Wertung abgegeben: <em>\u201cJede einzelne Aktion kostet eine Menge Gehirnschmalz und ist im Endeffekt irrelevant.\u201c<\/em>. Das war charakteristisch f\u00fcr ihn als gro\u00dfen Denker in unserer Runde.<\/p>\n<p>Dabei war er immer ein lieber, angenehmer, fairer und integrer Mitspieler und Mensch. Sein Tod ist ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr uns alle, so wie sein Leben f\u00fcr uns eine gro\u00dfe Bereicherung war.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2111\" aria-describedby=\"caption-attachment-2111\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/KontrollierenKreis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/KontrollierenKreis.jpg\" alt=\"Warum muss man nur solche bescheidenen 4er schreiben?!\" width=\"400\" height=\"616\" class=\"size-full wp-image-2111\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/KontrollierenKreis.jpg 400w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/KontrollierenKreis-97x150.jpg 97w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/KontrollierenKreis-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2111\" class=\"wp-caption-text\">Warum muss man nur solche bescheidenen 4er schreiben?!<\/figcaption><\/figure><strong>1. &#8220;Cosmic Empires&#8221;<\/strong><br \/>\nHorst hatte sich vorbereitet und freute sich, ein \u201eeinfaches Spiel\u201c vorstellen zu k\u00f6nnen. Kein Worker-Placement, keine komplexe Optimierung, ein freies lockeres Spielen war angesagt. Mit einer klaren Vorstellung \u00fcber die Linienf\u00fchrung trug Horst die Regeln vor. Ernst und konzentriert war seine Stimme. Aber wer konnte schon ernst bleiben, wenn sich jeder erst mal <em>\u201eeine Fregatte nehmen und auf seinen St\u00e4nder stecken\u201c<\/em> sollte. Die Assoziationen uferten aus, und nicht nur Peter fand, dass der Schlitz viel zu eng war. So dauerte es weit \u00fcber eine Stunde bis Horst durch die Regeln durch war.<\/p>\n<p>Wir erforschen und besiedeln den Weltraum, der in Form von verdeckten quadratischen Platten vor uns liegt. Jeweils ein Pl\u00e4ttchen davon k\u00f6nnen wir erkunden, austauschen und \/ oder aufdecken. Allm\u00e4hlich entsteht so eine Allschaft aus Planeten, Kolonien, Werften, Forschungszentren, Piratennestern, Asteroiden und leerem Raum.<\/p>\n<p>Mit unserer aufgesteckten Fregatte, sp\u00e4ter auch mit mehreren davon, sowie mit Kreuzern \u2013 Schiff-Nachbau ist eine der leichtesten \u00dcbungen im Cosmos \u2013 durchsegeln wir das All, besetzen Planeten und was da noch so kreucht und fleucht. Wir bekriegen die Piraten und vertreiben unsere Mitspieler. Kampf und Verdr\u00e4ngung wird mittels eleganten Kampfw\u00fcrfeln entschieden: je gr\u00f6\u00dfer die Flotte, desto mehr W\u00fcrfel darf man einsetzen. Abh\u00e4ngig vom W\u00fcrfelergebnisse gibt es Treffer, die ein Schiff besch\u00e4digen oder versenken. Nach dem ersten Schu\u00dfwechsel darf sich sowohl der Angreifer wie auch der Angegriffene mit halbversenkten Schiffen zur\u00fcckziehen. F\u00fcr den n\u00e4chsten Kampf im All sind unverz\u00fcglich alle Wunden wieder geheilt.<\/p>\n<p>F\u00fcnf \u201eFraktionen\u201c gibt es im Spiel: Einheimische, Forscher, Piraten, Konzerne und Imperium. Jede Fraktion hat eine eigene Kampfeigenschaft:  Die einen sind schneller vor Ort, die anderen schneller wieder weg, die Forscher forschen ertragreicher und die Piraten sind immer f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut: Vor jedem Gefecht d\u00fcrfen sie eine \u201eEreigniskarte\u201c ziehen und damit ihre Reichweite, Schusskraft, Verteidigung, Kampfw\u00fcrfelanzahl und \u00e4hnliches erh\u00f6hen. U.U. bekommen sie sogar eine \u201eFriedenskarte\u201c und k\u00f6nnen damit einen Angreifer sofort sanftm\u00fctig zum R\u00fcckzug veranlassen.<\/p>\n<p>Eintr\u00e4chtig wurden die f\u00fcnf Fraktionen charakterlich passend unter uns f\u00fcnf Spielern verteilt. (Hallo G\u00fcnther, kannst Du Dir vorstellen, wer welche Fraktion bekommen hat? Auch unsere Leserschaft darf raten!)<\/p>\n<p>Jeder Spieler verfolgt beim K\u00e4mpfen (und beim friedlichen Weltraum-Erkunden) ein eigenes fraktionsspezifisches Ziel: der eine muss eine Anzahl Asteroiden und Stationen besetzen, ein anderer Forschungszentren und Werften, der dritte muss seine Potenz auf einen bestimmten Level bringen und dabei gen\u00fcgend Fregatten begattet haben. Und was es sonst noch f\u00fcr Aufgabenkombinationen gibt. Sobald ein Spieler sein Ziel erreicht hat, ist das Spiel zu Ende.<\/p>\n<p>Die Spielziele sind eigentlich nicht schwer. Ein paar Quadrate zu erobern und besetzt zu halten, das sollte doch kein Kunstst\u00fcck sein. Ist es aber. Die Aufgabenstellungen sind n\u00e4mlich nicht disjunkt, um manche Quadrate streiten sich mehrere Spieler. Wenn ein Spieler dann z.B. seine Aufgabe bis auf ein einziges Planetchen erf\u00fcllt hat, kommen die Mitspieler daher und nehmen ihm irgendwo wieder ein-zwei Planeten ab. Es ist mehr oder weniger Zufall, wie weit man seine Aufgaben ungest\u00f6rt erf\u00fcllen kann, und wann und wie man dabei auf gegenl\u00e4ufige Ambitionen eines Mitspielers st\u00f6\u00dft. Der Endsieg kann ziemlich lange auf sich warten lassen.<\/p>\n<p>Das war bei uns auch der Fall. Jeder d\u00fcmpelte mit halbwegs erf\u00fcllten Aufgaben dahin, doch die letzten 10% Prozent erforderten \u2013 wie im richtigen Projekt-Leben \u2013 nochmals 90% der Zeit. Nach zwei Stunden gaben wir auf, angef\u00fchrt von Walter, der als einziger mit seiner Aufgabe noch gar nicht aus den Startl\u00f6chern gekommen war. 9 Planeten h\u00e4tte er besetzen sollen. Dabei gibt es im gesamten Spiel, wenn alle Pl\u00e4ttchen aufgedeckt sind, nur 10 St\u00fcck davon. Und wenn ein Mitspieler aus Bosheit und Pl\u00e4sier zwei Planeten-Quadrate ausgetauscht h\u00e4tte, w\u00e4re Walters Aufgabe \u00fcberhaupt nicht mehr zu erf\u00fcllen gewesen. Da kann doch etwas nicht stimmen! Wir lasen (euphorische) Reviews im Internet, fanden aber nirgendwo einen Weg f\u00fcr das Haar aus der Suppe.<\/p>\n<p>Erst als der Spielabend zu Ende war und die anderen Spieler schon l\u00e4ngst zu Hause waren, nahmen Aaron und Walter nochmals Lust und Leid von \u201eCosmic Empires\u201c unter die Lupe. F\u00fcr welches Alter wird das Spiel empfohlen? Ab 12. (Wird wohl stimmen. Wilhelm, diese Information ist f\u00fcr Dich!) Und welche Spielzeit ist daf\u00fcr angesetzt? 95 bis 90 Minuten! Hallo, hier liegt der Hund begraben! Die erste 9 muss eine 4 sein! Die Schriftart ist so bescheuert gew\u00e4hlt, dass beide Ziffern nicht zu unterscheiden sind. Erst beim Schreiben des Spielberichtes entdeckten wir auch den Hinweis im Regelheft: \u201eAchtung! Die Zahl 4 ist mit der Zahl 9 nicht zu verwechseln. Die Zahl 9 ist im Spiel nicht vertreten.\u201c Aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen. Geehrter Autor Gyulai S\u00e1ndor, geehrter Designer Benjamin Carr\u00e9, ihr h\u00e4ttet Euch dieses \u201eAchtung\u201c sparen k\u00f6nnen \u2013 und uns garantiert 50% mehr Spielfreude gemacht \u2013 wenn Ihr Euere Auftr\u00e4ge in einer vern\u00fcnftigen, aber nicht in dieser beschissenen Comic-Cosmic-Schrift gedruckt h\u00e4ttet.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (als Zweierspiel ist es vielleicht 6 Punkte wert), Horst: 6 (das Weltraumfeeling war da, habe schon viel dr\u00f6gere Spiele gesehen), Moritz: 4 (8 potente Punkte f\u00fcr das Zweierspiel, die Mechanismen sind h\u00fcbsch, es geht sofort los), Peter: 6 (im Vorahnung auf ein Spiel mit weniger Teilnehmern), Walter: 5 (mit der falschen \u201e9\u201c w\u00e4ren es nur 3 Punkte gewesen! Dahinpl\u00e4tschernder Zeitvertreib; jeder spult engagiert seine Aktionen ab, doch wer gewinnt ist schlie\u00dflich zu 100% davon abh\u00e4ngig, ob einem die Mitspieler zuf\u00e4llig in die Quere kommen oder nicht.)<\/em><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2112\" aria-describedby=\"caption-attachment-2112\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/SplendorSzene.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/SplendorSzene.jpg\" alt=\"Glanz mit K\u00fchlung\" width=\"600\" height=\"341\" class=\"size-full wp-image-2112\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/SplendorSzene.jpg 600w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/SplendorSzene-150x85.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/SplendorSzene-300x171.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2112\" class=\"wp-caption-text\">Glanz mit K\u00fchlung<\/figcaption><\/figure><strong>2. &#8220;Splendor&#8221;<\/strong><br \/>\nEs ist schon au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass ein Spiel, das bei uns so schlechte Kritiken bekommt, dreimal hintereinander aufgetischt wird. Aber schlie\u00dflich ist es ein hei\u00dfer Kandidat f\u00fcr SdJ-2014, und Horst und Moritz kannten es noch nicht. Da das Spiel nur zu viert geht, verzichtete Walter <strong>schweren Herzens<\/strong> und widmete sich seinen Pflichten als Mundschenk, was bei den hohen Temperaturen \u2013 das angek\u00fcndigte Sommergewitter mit seiner ersehnten Abk\u00fchlung blieb leider aus \u2013 keine leichte Aufgabe war.<\/p>\n<p>Moritz wartete mit Spannung auf die Spannung und registrierte jegliches Aufkeimen einer solchen. \u201eJetzt wird es spannend!\u201c \u201eEs ist wahrsinnung spannend!\u201c \u201eDas ist schon der Gipfel!\u201c Genauso spannend, wie wenn beim Roulette die Kugel anf\u00e4ngt, langsamer zu rollen. (Wenn dabei ein Verm\u00f6gen auf dem Spiel steht.)<\/p>\n<p>Aaron, Moritz und Peter hatten auf eine gewisse Diversifizierung gesetzt, kamen wegen der dabei entstehenden Konkurrenz um Farben und Kombinationen aber nicht in die P\u00f6tte. Horst ging zielgerichtet auf ein paar wenige punktetr\u00e4chtigen Karten los. Dazu nahm er sich sogar mehrmals \u201enur\u201c zwei Chips, daf\u00fcr aber von der gleichen Farbe. Die Auslage war ihm gewogen und er war schon bei 8 Siegpunkten angelangt, als seine langfristig planenden Mitspieler noch bei 0 (Null) herumkrebsten.<\/p>\n<p>Etwas vorwitzig k\u00fcndigte er ein \u201eMatt in einem Zug\u201c an; Moritz konnte ihm die anvisierte Karte zum Sieg noch vor der Nase wegreservieren. (Das kommt einem Opferzug f\u00fcr die mitspielende Allgemeinheit gleich!) Doch nach zwei weiteren Chip-Nehme-Runden erreichte Horst mit den wenigsten Karten aller Mitspieler &#8211; sogar mit erheblichen Vorsprung &#8211; das Punktelimit f\u00fcr den Sieg.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron reduzierte seine Note von 5 auf 4 (von Spiel zu Spiel wird das Spielgef\u00fchl schlechter), Moritz: 3 (funktioniert, ist aber ein wahnsinnig autistisches Wixxspiel; noch dazu ohne H\u00f6hepunkt), Horst: 5 (pa\u00dft voll in die SdJ-Philosophie [autistische Spiele]), Walter bleibt bei seinen 5 Punkten; nachdem er sich mit den themenlosen Trivialaktionen abgefunden hat, kann er sich von Spiel zu Spiel immer besser in die Spielfreude schlichter Gem\u00fcter hineinversetzen)<\/em><\/p>\n<p>Ein Dementi und eine Best\u00e4tigung zu unseren fr\u00fcheren Behauptungen \u00fcber die Splendor-Beherrschbarkeit von Sechsj\u00e4hrigen:<br \/>\na) Peter stellte fest, dass es nicht gen\u00fcgt, den Zahlenraum bis 10 zu beherrschen: wenn man den eigenen Sieg feststellen m\u00f6chte, man muss schon mindestens bis 15 z\u00e4hlen k\u00f6nnen.<br \/>\nb) Moritz best\u00e4tigte auf R\u00fcckfrage, dass sein siebenj\u00e4hriger Milo eine Splendor-Partie auch schon gewinnen k\u00f6nnte. Aber vielleicht ist der geniale Sohn von genialen Eltern hier kein allgemeing\u00fcltiger Ma\u00dfstab.<\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Abluxxen&#8221;<\/strong><br \/>\nIrgend jemand erinnerte uns nochmals explizit daran, dass ein Spieler, dessen Auslage abgeluxxt wird, die Karten auch auf die Hand nehmen kann. F\u00e4lschlicherweise glaubten wir, die Entscheidung daf\u00fcr l\u00e4ge beim Abluxxer. So legte jeder Spieler reihum irgendwelche kleine Karten vor sich hin und wurde umgehend von seinem linken Nachbarn gezwungen, die Karte(n) wieder aufzunehmen. Gro\u00dfes Entsetzen! Das Spiel funktioniert doch gar nicht.<\/p>\n<p>Bis Peter den Fehler erkannte: Es liegt in der Entscheidung des Abgeluxxten, ob er die abgeluxxte Karten auf die Hand nehmen oder auf dem Ablagestapel ablegen will. Es funktionierte wieder. Bestens.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Horst: 9 (super Kartenspiel, sehr viel Interaktion), Moritz: 8 (sehr, sehr gut; das Spiel hat Tiefe, es ist logisch und leicht zugleich; tausendmal besser als &#8230; [Wie hie\u00df doch nochmal das Spiel &#8230;?]), die anderen blieben bei ihren Noten.<\/em><\/p>\n<p>Hallo Peter, h\u00e4ltst Du Deine 6-Punkte f\u00fcr \u201eAbluxxen\u201c heute immer noch f\u00fcr angemessen? Auch wenn ein erheblicher Gl\u00fccksfaktor durch die initiale Kartenverteilung unbestritten ist!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans ist tot. Nach langer schwerer Krankheit hat ihn der Tod erl\u00f6st. Schon seit Beginn unserer Aufzeichnungen war er dabei. Am 13. Oktober 2010 hat er seine letzte Wertung abgegeben: \u201cJede einzelne Aktion kostet eine Menge Gehirnschmalz und ist im Endeffekt irrelevant.\u201c. Das war charakteristisch f\u00fcr ihn als gro\u00dfen Denker in unserer Runde. 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