{"id":2176,"date":"2014-10-23T16:45:49","date_gmt":"2014-10-23T14:45:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2176"},"modified":"2014-10-29T09:38:58","modified_gmt":"2014-10-29T08:38:58","slug":"22-10-2014-frische-ernte-aus-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2014\/10\/23\/22-10-2014-frische-ernte-aus-essen\/","title":{"rendered":"22.10.2014: Frische Ernte aus Essen"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem auf Wunsch eines einzelnen Herrn die urspr\u00fcngliche Einleitung zensiert werden musste, hier die neue:<\/p>\n<p>Es gibt Leute, die t\u00f6nen herum und am\u00fcsieren sich \u00fcber \u00fcber die Dummheit anderer. Schade nur, wenn sie\u00a0dann \u00f6ffentlich nicht dazu stehen wollen. In solchen F\u00e4llen h\u00e4lt der gut erzogene Mensch besser\u00a0seinen Mund.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;F\u00fcnf Gurken&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Warum geht es hier um \u201eF\u00dcNF\u201c Gurken und nicht um sechs? Weil Friedemann Friese immer noch nicht Siedeman Siese hei\u00dft!<\/p>\n<p>In einem Stichkartenspiel mit sieben Stichen pro Runde wird nur der letzte Stich gewertet. Die sechs vorangegangen Stiche dienen ausschlie\u00dflich der Kartenpflege, mit der man den letzten Stich vermeiden will. Wer den n\u00e4mlich bekommt, erh\u00e4lt Minuspunkte. Minus-Gurken! Und wer sechs\u00a0davon angesammelt hat, scheidet aus.<\/p>\n<p>Die Kartenzugabe ist ganz einfach: Wer einen Stich gemacht hat, spielt eine beliebige Zahlenkarte aus, jeder weitere Spieler gibt entweder eine h\u00f6here Zahl dazu oder \u2013 falls er keine h\u00f6here hat &#8211; <strong>zwangsweise!<\/strong> die niedrigste aller seiner Restkarten.<\/p>\n<p>In dieser Zugabe steckt zun\u00e4chst mal ein technischer Geburtsfehler. Die Mitspieler k\u00f6nnen nicht kontrollieren, a) ob ein Zugeber keine h\u00f6here Karte mehr hat und b) ob er dann auch wirklich seine niedrigste Karte zugeben hat. Mit einem guten Kartenged\u00e4chtnis k\u00f6nnte man hier hinterher eine Fehlbedienung vielleicht noch rekonstruieren, doch das ist dem leichten Charakter der \u201eF\u00fcnf Gurken\u201c und der damit anvisierten Spielergruppe garantiert nicht angemessen.<\/p>\n<p>Wir hatten schnell heraus, wie der Hase l\u00e4uft. Nach dem ersten Durchgang konnte in jeder Runde mindestens ein Spieler fr\u00fcher oder sp\u00e4ter seine Karten sortieren, verdeckt als Stapel auf den Tisch legen und zu jedem Stich die oberste Karte dazugeben. Er hatte halt leider keine hohen Karten <strong>mehr<\/strong> auf der Hand und wusste demnach, dass er zwangsweise zu jedem Stich seine jeweils niedrigste Karte zugeben musste. Freiheitsgrad 0 (Null!)! Und wenn die letzte seiner niedrigen bis mittelhohen Karten dann zuf\u00e4llig die h\u00f6chste der noch verbleibenden ist, kriegt er halt Friesemanns Gurken. Wenn nicht, dann bekommt sie ein anderer Pechvogel. Dieses Prinzip ist kein Geburtsfehler, es ist ein letaler Asthmatismus.<\/p>\n<p>Dass ein Spieler nach der f\u00fcnften Gurke ausscheidet und die anderen weiterspielen, verbuchten wir zuerst als bluff-\u00e4hnliches tolerierbares Design-Element. Doch damit landet diese Buchung auf dem falschen Konto. Bei \u201eBluff\u201c ist das Endspiel schnell, und selbst das Zuschauen beim Kampf um jede W\u00fcrfelvorgabe von am\u00fcsanter Spannung begleitet. Bei den \u201eF\u00fcnf Gurken\u201c kann sich das dr\u00f6ge Zugeben vorbestimmter Karten leider noch lange genug hinziehen und ein Freiheitsgrad 0 l\u00e4sst weder bei Spielern noch bei Zuschauern von Spannung etwas aufkommen. \u00dcberhaupt nichts!<\/p>\n<p>Nach der f\u00fcnften Runde ver\u00e4nderten wir die Endebedingung: Wer die n\u00e4chste Gurke bekommt, beendet das Spiel als Sieger. Oder so \u00e4hnlich. Das Detail war nicht so wichtig, Hauptsache aufh\u00f6ren &#8230;<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (Angeblich spielt man so etwas gerne in Skandinavien. [Oh Gott \u2013 hoffentlich in den nicht vorhandenen Sommern\u00e4chten, und nicht in der unendlich langen Winternacht!], Horst: 4 (mit vielen 15er Karten kann man das Spiel gut steuern. Aaron, schenk\u2019 mir das Spiel, ich habe eine Runde, in der es bestimmt gerne gespielt wird!), Moritz: 3 (Die Entscheidungen sind zu l\u00e4ppisch. Das Spiel hat sich der Friesemann bestimmt in einer besoffenen Nacht im Arosa ausgedacht), Peter: 3 (keine Entscheidungsfreiheit), Walter: 3 (m\u00f6chte es nicht noch einmal spielen. Nicht einmal mit seinen Enkelt\u00f6chtern).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Euphoria&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2178\" aria-describedby=\"caption-attachment-2178\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/AHMP-Euphoria.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2178\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/AHMP-Euphoria.jpg\" alt=\"Der Westpark in \u201eEuphoria\u201c\" width=\"550\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/AHMP-Euphoria.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/AHMP-Euphoria-150x88.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/AHMP-Euphoria-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2178\" class=\"wp-caption-text\">Der Westpark in \u201eEuphoria\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine riesengro\u00dfe \u201edystopische Gesellschaft\u201c (was immer das ist) wird von uns erschaffen. Aaron brauchte anderthalb Stunden, um uns die umfangreiche Maschinerie zu erkl\u00e4ren. Zumindest hatte die Borussia in Konstantinopel schon drei Tore geschossen, als er mit dem Regelheft durch war. Dabei hatte er beim Anblick der verdutzten Gesichter seiner Zuh\u00f6rer die zwischen die einzelnen Regelpassagen eingestreuten Kalauer ganz schnell ausgelassen.<\/p>\n<p>Wir setzen unsere zwei bis vier Arbeiter im der Euphorianischen Wirtschaft ein,<\/p>\n<ul>\n<li>bekommen f\u00fcr sie \u201cWaren\u201d (Wasser, Energie, Nahrung oder Seligkeit)<\/li>\n<li>wandeln mit ihrer Hilfe Waren in \u201cRohstoffe\u201c (Gold, Stein, oder Ziegel) um<\/li>\n<li>erwerben Artefakte, die ebenfalls den Fortschritte im euphorischen Leben bef\u00f6rdern<\/li>\n<li>erringen \u201cGefolgsschaftspunkte\u201d (rot, gr\u00fcn, gelb und blau), mit denen wir weitere \u201cRekruten\u201d f\u00fcr Aktions-Vorteile aktivieren k\u00f6nnen<\/li>\n<li>lassen die Arbeiter sich vermehren, wobei der W\u00fcrfel daf\u00fcr sorgt, dass es nicht zu viele werden k\u00f6nnen<\/li>\n<li>errichten Marktpl\u00e4tze, die wichtigsten Positionen, in denen wir unsere \u201cAutorit\u00e4tssteine\u201d platzieren k\u00f6nnen. Wer als erster seine zehn Autorit\u00e4tssteine losgeworden ist, beendet das Spiel als Sieger.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sehr viele, h\u00fcbsche neue Ideen sind in diesem Workerplacement-Spiel eingebaut, aber so, dass es gar nicht wie eines der vielen, heute Mode gewordenen Spiele dieses Genre wirkt. St\u00e4ndig sind die Arbeiter in Bewegung. Sie sind als W\u00fcrfel realisiert und werden bei jeder Wiedergeburt neu geworfen. Der Zufall spielt mit. Die jeweilige Augenzahl hat einen kleinen Einfluss auf die Effekte des Arbeiters, geworfene Paschs einen leicht gr\u00f6\u00dferen &#8230;<\/p>\n<p>Interaktion gibt es beim Verdr\u00e4ngen auf den Arbeitspl\u00e4tzen, beim F\u00f6rdern oder Blockieren von Rekruten, beim Handeln und Tauschen von Waren (was am Westpark \u00fcblicherweise nur sehr selten vorkommen), vor allem aber bei der Beteiligung an Marktpl\u00e4tzen. Wenn ein Marktplatz kurz vor der Er\u00f6ffnung steht, gibt es einen eiligen Run auf die letzten Anteile. Wer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft das Leben. Allerdings ist die Strafe ziemlich human, und man kann ihre negativen Zukunftsfolgen durch einen passenden Entwicklungszug auch wieder aufheben.<\/p>\n<p>Rekruten (Karten mit unterschiedlichsten Bonus-Effekten), die zu Spielbeginn an die Spieler verteilt werden, bringen am Anfang eine leichte Variabilit\u00e4t ins Spiel. Am Ende k\u00f6nnen sie sogar spielentscheidend sein, vor allem wenn sie falsch interpretiert werden. Moritz bekam \u201eDr. Nakagawa, der Anerkannte\u201c, der ihm erlaubte, <em>\u201ewenn du einen Arbeiter auf einem Marktplatz platziert hast, darfst du &#8230; diesen Arbeiter opfern, um einen zus\u00e4tzlichen Autorit\u00e4tsstein auf dem entsprechenden Gebiet zu platzieren.\u201c<\/em> Wir verstanden das so, dass Moritz gegen das Opfern eines weiteren Arbeiters jeweils gleich zwei \u201eAutorit\u00e4tssteine\u201d auf jedem Marktplatz platzieren durfte. Mit dieser deutlichen Beschleunigung seines Arbeiter-Umsatzes war Moritz am schnellsten alle seine Steine\u201d los. Immerhin \u2013 in einer 5-Personen-Runde \u2013 erst nach knapp anderthalb Stunden.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 8 (es gibt viele Spielemente, aber das ist eher angenehm und in jedem Fall konstruktiv), Horst: 8 (h\u00fcbsches Spielmaterial, viel Dynamik und Variabilit\u00e4t), Moritz: 8 (frisch, unverbraucht, man hat nicht das Gef\u00fchl, die Mechanismen schon tausendmal gespielt zu haben), Peter: 7 (mit Tendenz zu 8, h\u00fcbsche, neue Ideen), Walter: 7 (h\u00fcbsch, leichter und schneller zu spielen als es nach dem umfangreichen Regelwerk zu bef\u00fcrchten ist; trotz vieler kleiner Interaktionsm\u00f6glichkeiten allerdings ziemlich solit\u00e4r.)<\/em><\/p>\n<p>Unbestritten das beste Kick-Starter-Spiel, das wir je hatten. Vielleicht sollte man diesen Markt doch nicht gleich abschreiben.<\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Duckomenta Art&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Rainer Knizia hat sein \u201eModern Arts\u201c abgestrippt und als kleines kompaktes Kartenspiel auf den Markt gebracht. Alles l\u00e4uft ohne Bieten ab. Dem einen geht damit was ab (Moritz: \u201eDas bester Spielelement aus \u201aModern Art\u2019 hat man weggelassen!\u201c), der andere freut sich \u00fcber den rasant beschleunigten Spielablauf.<\/p>\n<p>Jeder bekommt dreizehn Gem\u00e4lde-Karten in insgesamt f\u00fcnf verschiedenen Farben auf die Hand. Dargestellt darauf sind Verballhornungen echter Mona-Lisas oder Sissis mit Entenschn\u00e4beln nach der Duckumenta-Serie von Pop Surrealism &amp; Urban Art (, was f\u00fcr den Spielablauf und die zu erweckende Sammelleidenschaft der Spieler aber absolut keine Rolle spielt).<\/p>\n<p>Die Spielen legen reihum jeweils eine Karte aus der Hand in eine Kartenauslage offen vor sich ab. Sobald insgesamt sechs Karten der gleichen Gem\u00e4ldefarbe abgelegt sind, erfolgt eine Zwischenwertung: F\u00fcr jede Karte der am meisten ausgelegten Kartenfarbe erh\u00e4lt jeder Spieler drei Siegpunkte, f\u00fcr die zweitmeisten gibt es zwei und f\u00fcr die drittmeisten einen Siegpunkt.<\/p>\n<p>Wie bei \u201eModern Arts\u201c bleibt jeder Kartenfarbe diese Siegpunkt-Dotierung f\u00fcr den weiteren Spielverlauf erhalten. In der n\u00e4chsten Runde wird pro Farbe also die Summe aller Wertungspunkte ausgesch\u00fcttet. Die Karten-Farben werden immer wertvollen. Eine spieltechnisch durchaus gew\u00fcnschte Dynamik. Wer nach vier Wertungen die meisten Punkte hat, ist Sieger.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist das Ablegen von Karten mit etwas Pfeffer gew\u00fcrzt. Schlie\u00dflich wird uns hier keine Gurke angeboten, sondern mehr oder weniger ein echtes Knizia-Spiel. Je nach Kartenqualifikation darf man beim Ablegen einer Karte auch noch<\/p>\n<ul>\n<li>eine Karte vom Nachziehstapel auf die Hand nehmen<\/li>\n<li>eine weitere Karte offen auslegen<\/li>\n<li>eine weitere Karte verdeckt auslegen<\/li>\n<li>einer Kartenfarbe zus\u00e4tzlich Dotierungspunkte zuschustern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor der Rundenwertung darf man nochmals eine oder sogar mehrere Karte aus seiner Hand in die Ablage geben: zu jeder Kartenfarbe, die man bereits in seiner Auslage hat, eine weitere Karte! Hallo, hallo, hier haben wir etwas falsch gespielt: Nicht nur <strong>eine<\/strong> weitere Karten darf man spielen, sondern <strong>zu JEDER Kartenfarbe eine<\/strong>! Und noch ein Regelfehler, meine Freunde: In jeder Runde liefern nur diejenigen Kartenfarben Siegpunkte, die unter die ersten drei R\u00e4nge gelangt sind. F\u00fcr die vierte und f\u00fcnfte Farbe gibt es <strong>GAR NICHTS<\/strong>, selbst dann, wenn sie in fr\u00fcheren Runden mal auf dem Treppchen standen!<\/p>\n<p>Mit diesen richtigen Regeln besitzt \u201eDuckomenta\u201c deutlich mehr taktische Raffinesse a) beim Auslegen von Farben, um die gew\u00fcnschten Farben noch in die Wertung zu bringen und b) beim Zur\u00fcckhalten von Farben, um die eigenen Auslagen zu jeder Wertung noch anreichern zu k\u00f6nnen. Von mir gibt es jetzt beim Schreiben vom Session-Protokoll einen Punkte mehr als heute Nacht unmittelbar nach dem Spielen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 ([sprachlos durch die Regelfehler?]), Moritz: 5 (witzlos [wegen unserer Regelfehler!]), Peter: 6 (unterhaltsam [selbst mit den Regelfehlern!]), Walter: 7 (schnell, taktisch, eine vorhandene h\u00fcbsche Spielidee gekonnt abgestrippt).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem auf Wunsch eines einzelnen Herrn die urspr\u00fcngliche Einleitung zensiert werden musste, hier die neue: Es gibt Leute, die t\u00f6nen herum und am\u00fcsieren sich \u00fcber \u00fcber die Dummheit anderer. Schade nur, wenn sie\u00a0dann \u00f6ffentlich nicht dazu stehen wollen. In solchen F\u00e4llen h\u00e4lt der gut erzogene Mensch besser\u00a0seinen Mund. 1. &#8220;F\u00fcnf Gurken&#8221; Warum geht es hier &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2014\/10\/23\/22-10-2014-frische-ernte-aus-essen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">22.10.2014: Frische Ernte aus Essen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[536,534,533],"class_list":["post-2176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-duckomenta-art","tag-euphoria","tag-fuenf-gurken"],"views":4472,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2176"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2176\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}