{"id":2240,"date":"2015-04-03T14:36:11","date_gmt":"2015-04-03T12:36:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2240"},"modified":"2015-04-03T14:50:01","modified_gmt":"2015-04-03T12:50:01","slug":"01-04-2015-altes-neues-und-ungeborenes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2015\/04\/03\/01-04-2015-altes-neues-und-ungeborenes\/","title":{"rendered":"01.04.2015: Altes, Neues und Ungeborenes"},"content":{"rendered":"<p>Warum hie\u00df der gestrige Sturm eigentlich \u201eNiklas\u201c?<\/p>\n<p>Dass die <strong>Tief- und Hochdruckgebiete<\/strong> Namen haben, wurde erst 1990 in der Bev\u00f6lkerung so richtig wahrgenommen, als der Orkan \u201eWiebke\u201c \u00fcber Deutschland w\u00fctete, und die Medien sich gro\u00df und breit dar\u00fcber auslie\u00dfen. Seit 1954 werden diese Namen in Deutschland vom <em>Meteorologischen Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/em> vergeben.<\/p>\n<p>Zu Wibkes Zeiten hatten alle Tiefs noch weibliche Vornamen. Ab 1998 wurde diese Namensvergabe als eine Frauendiskriminierung betrachtet und ein j\u00e4hrlicher Wechsel von weiblichen und m\u00e4nnlichen Vornamen beschlossen.<\/p>\n<p>2015 waren mal wieder die M\u00e4nner an der Reihe und f\u00fcr den vierzehnten Sturm des Jahres wurde \u201eNiklas\u201c festgelegt. Und der war jetzt gestern am Ruder. Wer will, kann f\u00fcr \u20ac 379,61 eine Namenspatenschaft \u00fcbernehmen. Bei Niklas war das ein Herr Niklas Meyer aus L\u00fcbeck. Die Paternschaft f\u00fcr das einundzwanzigste Tief dieses Jahres , das mit dem Buchstaben \u201eU\u201c beginnt, wird per Ebay versteigert! (Das ist kein Aprilscherz!)<\/p>\n<p><strong>St\u00fcrme<\/strong> im n\u00f6rdlichen Atlantischen Ozean (nicht zu verwechseln mit deutschen <strong>Tiefs<\/strong>) werden durch das <em>National Hurricane Center<\/em> der Vereinigten Staaten benannt. Daf\u00fcr wurden sechs verschiedene Namenslisten zusammengestellt, in denen sich m\u00e4nnliche und weibliche Vornamen streng abwechseln. Die Listen werden wrap-aroung verwendet, 2015 war wieder die Liste 1 dran, und der Name des vierzehnten Sturm darin hei\u00dft \u201eNicholas\u201c. (Namen von St\u00fcrmen, die aufgrund ihrer Sachsch\u00e4den oder Opferzahlen sehr schwerwiegend waren, k\u00f6nnen durch die <em>World Meteorological Organization<\/em> aus den ewigen Listen gestrichen werden.)<\/p>\n<p>Dass der vierzehnte Berliner mit \u201eNiklas\u201c und der vierzehnte Amerikaner mit \u201eNicholas\u201c den nahezu gleichen Namen tragen, ist mehr oder weniger zuf\u00e4llig, schlie\u00dflich wechseln die Berliner ja nur j\u00e4hrlich zwischen M\u00e4nnlein und Weiblein, die Amerikaner aber von Sturm zu Sturm. Der n\u00e4chste Deutsche wird Oskar hei\u00dfen, die n\u00e4chste Amerikanerin Odette.<\/p>\n<p>Das sechszehnte Tief und der sechzehnte Sturm hei\u00dfen nach beiden Tabellen wieder gleich: <strong>Peter<\/strong>! Hallo Peter, blase schon mal Deine Backen auf, damit Du uns und der Welt lange genug in Erinnerung bleiben wirst. Du musst Deine allergr\u00f6\u00dften Kr\u00e4fte ja nicht unbedingt in M\u00fcnchen rauslassen!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Medici&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Seit 1998 auf dem Markt, vier Jahre sp\u00e4ter zum ersten Male am Westpark gespielt und im Jahresabstand noch zwei weitere Male. Nach Luding ist die aktuelle Auflage aus dem Jahre 2007 immer noch k\u00e4uflich.<\/p>\n<p>Ein ausgereiftes Auktionsspiel mit abstrakten Karten. Die Karten zeigen einfache Zahlen von 1 bis 5 in f\u00fcnf verschiedenen Farben. Die Spieler ersteigern die Karten in Paketen, bis jeder pro Durchgang genau f\u00fcnf St\u00fcck davon hat. Dann werden die Siegpunkte verteilt. F\u00fcr jede Karte einer Farbe steigt ein Spieler in der entsprechenden Farb-Kategorie um eine Stufe nach oben. Wer in einer Farbe am h\u00f6chsten steht, bekommt 10 Siegpunkte, der Zweite bekommt 5. Der Dritte und alle weiteren gehen leer aus. Hier kommt es also darauf an, bei wenigen Farben an der Spitze zu stehen und nicht \u00fcberall ein bisschen beteiligt zu sein.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird gewertet, wer in der Summe die h\u00f6chsten Kartenzahlen ersteigert hat. Hierf\u00fcr gibt es Siegpunkte in der Staffelung 30-20-10-5. Neben der richtigen Farbwahl ist es also auch lukrativ \u2013 h\u00f6chst lukrativ &#8211; , sich hohe Zahlenkarten zu ersteigern.<\/p>\n<p>Doch das Spiel hat noch einen dritten Pfiff: F\u00fcr die Versteigerung ist reihum jeweils ein Spieler verantwortlich, der nach beliebigen Gutd\u00fcnken ein, zwei oder drei Karten vom verdeckten Stapel als Paket auf die B\u00f6rse wirft. Die Mitspieler geben im Uhrzeigersinn je ein Gebot daf\u00fcr ab, und am Ende entscheidet er, ob er dem meistbietenden Mitspieler die aufgedeckten Karten \u00fcberl\u00e4sst oder ob er sie \u2013 um einen Dollar mehr &#8211; selber ersteigert. Die Anzahl schon ersteigerter Karten ist ein Handicap beim weiteren Bieten, denn jeder darf nur maximal f\u00fcnf Karten erwerben. Wer z.B. schon drei Karten in Besitz hat, kann nicht mitsteigern, wenn ein Paket von drei Karten aufgerufen ist. Kleiner Pfiff, aber immerhin.<\/p>\n<p>Peter wurde Sieger und zeigte mit Stolz auf seinen dreifarbigen Kartenbesitz, wo er in zwei Farben kein einziges Geld und Gut verschwendet hatte.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron, G\u00fcnther und Moritz blieben bei ihren schon vor zehn Jahren vergebenen 7 Punkten (uralt, hat sich aber nicht ausgespielt; mit wenig Mitteln viel erreicht), Peter blieb bei seinen 8 Punkten und Walter hob seine fr\u00fcheren 6 Punkte jetzt auch auf 7.<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Parade&#8221;<\/strong><br \/>\n<figure id=\"attachment_2242\" aria-describedby=\"caption-attachment-2242\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/ParadePrinzip.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/ParadePrinzip.jpg\" alt=\"Parade : Anlegen und Nehmen von Karten\" width=\"500\" height=\"355\" class=\"size-full wp-image-2242\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/ParadePrinzip.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/ParadePrinzip-150x107.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/ParadePrinzip-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2242\" class=\"wp-caption-text\">Parade : Anlegen und Nehmen von Karten<\/figcaption><\/figure>Ein kleines, h\u00fcbsches Kartenspiel, bestehend aus je elf Zahlenkarten mit den Werten 0 bis 10 in sechs verschiedenen Farben. Jeder Spieler hat f\u00fcnf Karten auf der Hand und legt legt reihum eine beliebige davon an das rechte Ende der Parade-Reihe. Anschlie\u00dfend muss er eine definierte Anzahl von Karten aus der Parade-Reihe nehmen und als Minus-Karten offen vor sich auslegen. Der Rest der Parade wird wieder zusammengeschoben.<\/p>\n<p>Welche Karten muss man nehmen? Einfache Logik, trotzdem haben alle Mathematiker unter uns erst einige Fehltritte getan, bis sie das Prinzip verinnerlicht hatten.<\/p>\n<ol>\n<li> Links von der neu angelegten Zahlenkarte sind soviele Karten \u201cgesch\u00fctzt\u201d (d.h. sie brauchen <strong>nicht<\/strong> genommen zu werden), wie die Zahl auf der gelegten Karte angibt.<\/li>\n<li>Von den \u201cungesch\u00fctzten\u201d Karten m\u00fcssen alle Karten der gleichen Farbe genommen werden.<\/li>\n<li> Von den \u201cungesch\u00fctzten\u201d Karten m\u00fcssen alle Karten genommen werden, deren Zahl kleiner oder gleich der neu ausgelegten Karte ist. <\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach seinem Zug zieht der Spieler vom verdeckten Stapel eine Karte nach. Ist der Stapel aufgebraucht, so ist das Spiel zu Ende. Jeder Spieler legt noch zwei beliebige Karten aus seiner Hand zu seinen angesammelten Minus-Karten, dann wird gewertet. Von den Farben, in denen ein Spieler die Mehrheit hat, z\u00e4hlt jede <strong>Karte<\/strong> einen Minus-Punkt. Von den anderen Farben z\u00e4hlt jeder <strong>Zahlenwert<\/strong> entsprechend viele Minuspunkte.<\/p>\n<p>Welche Freiheitsgrade hat ein Spieler bei seinen Aktionen?<\/p>\n<ul>\n<li>Er kann immerhin aus 5 Karten w\u00e4hlen, welche er auslegt. W\u00fcrde nur ein einziger Zug gespielt, so w\u00e4re es allerdings absolut trivial (wenn auch kein no-brainer) zu bestimmen, welches hier die beste Karte ist.<\/li>\n<p><\/p>\n<li>Ein Spieler kann versuchen, Kartenpflege zu betreiben, um f\u00fcr das dicke Ende m\u00f6glichst viele, gute Optionen zu haben. Das bei\u00dft sich nat\u00fcrlich ein bi\u00dfchen mit der obigen Einzel-Zug-Optimierung. Au\u00dferdem ist \u201cKartenpflege\u201d hier wohl eher ein besch\u00f6nigender Ausdruck, denn es gilt nicht, eine vollst\u00e4ndige, bekannte Kartenhand zu optimieren, sondern eine zuk\u00fcnftige Kartenauswahl, deren Zusammensetzung weitgehend vom Zufall bestimmt und deshalb unbekannt ist.<\/li>\n<p><\/p>\n<li>Er kann vorausberechnen (vorausahnen, blindw\u00fctig vorauserraten \u2013 siehe oben unter \u201cKartenpflege\u201d), von welcher Farbe er wohl die meisten Karten bekommen wird, und m\u00f6glichst immer hier zuschlagen. Das ist aber nur eine Nebenstrategie zur Einzel-Zug-Optimierung.<\/li>\n<p><\/p>\n<li>Er kann alle Karten sichten, die irgendwo ausliegen (bei sich, in den Minus-Stapeln der Mitspieler, in der \u201cParade\u201d und in seiner eigenen Hand), und er kann daraus ermitteln, welche Karten er noch nicht kennt, die dann (zum Teil!) noch nachgezogen werden; er kann die Z\u00fcge der Mitspieler auswerten, um daraus zu schlie\u00dfen, welche Farben sie wohl favorisieren; er kann f\u00fcr jeder Farbe analysieren, wie gro\u00df seine Chancen sind, hier Mehrheiten zu bekommen; er kann \u2026 Aber das gilt alles nur f\u00fcr Genies, nicht f\u00fcr Normalsterbliche.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Grunde ist alles weitgehend unberechenbar. Wenn Walter solche Eindr\u00fccke als Faktum oder sanfte Kritik \u00e4u\u00dfert, hakt G\u00fcnther sehr gerne ein und bringt \u201cBridge\u201d als Gegenbeispiel, das doch ganz \u00e4hnlich sei, und das doch als berechenbar gilt. Entschuldige bitte, lieber G\u00fcnther, hier spricht ein Blinder von der Farbe! Ich bitte alle Gro\u00dfen Denker unter den Freunden der Westpark-Gamers um konkrete Hinweise, wie man<\/p>\n<ul>\n<li>mit hohen, mittleren oder niedrigen Karten <\/li>\n<li>der verschiedenen Farben<\/li>\n<li>von denen man keine, einige oder schon viele Karten<\/li>\n<li>mit niedrigen oder hohen Zahlenwerten in seinem Minus-Besitz angesammelt hat<\/li>\n<li>unter Ber\u00fccksichtigung der Auslage der Mitspieler<\/li>\n<li>und den &#8211; teilweise &#8211; bekannten Restkarten im Nachziehstapel<\/li>\n<\/ul>\n<p>umgehen soll. Ich wei\u00df es nicht. Ich schlage vor, bei jedem Zug lediglich mehr oder weniger nach der Einzel-Zug-Logik vorzugehen. Das ist fast noch spielerisch, und damit kann man zumindest noch Vorletzter werden. Ujj \u2013 jetzt sehe ich gerade auf der Siegerliste: wie hast Du, Peter, denn das fertig gebracht, auf dem Platz zu landen, wo Du gelandet bist \u2026 ?<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (das Spielprinzip ist ein bisschen sperrig, das Kartenhandling auf dem Tisch etwas m\u00fchsam), G\u00fcnther: 6, Peter: 6 (langweiliges \u00dcberlegen, macht nicht wirklich Spa\u00df), Walter: 6 (nicht lustig, bedingt pseudo-intellektuell)<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Nobiles&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>In Aarons Neuentwicklung wurden einige l\u00e4stige Nebenzweige im Regelwerk zurechtgeschnitten und der Rest wieder st\u00e4rker auf die Grundidee des Spiels ausrichtet: auf den Kampf um Mithilfe oder Behinderung beim L\u00f6sen von gemeinsamen Aufgaben, um hinterher als politisch Engagierter am Erfolg beteiligt zu sein oder als Nicht-Engagierter den Politikern die leichten Lorbeeren aus dem Rachen zu rei\u00dfen.<\/p>\n<p>Kooperation wird ben\u00f6tigt, und dazu in jedem Fall auch \u2013 die am Westpark verp\u00f6nte &#8211; Diplomatie. Es erhob sich wieder die Frage, ob Absprachen \u00fcber gemeinsames Vorgehen grunds\u00e4tzlich eingehalten werden m\u00fcssen, oder ob man jeden m\u00fcndlich vereinbarten Kuhhandel auch platzen lassen darf. In Spielen \u00fcber wenige Runden ist das eine durchaus problematische Fragestellung.<\/p>\n<p>Wenn einer dazu aber noch so irrational Harakiri spielt, wie heute der Gastgeber, dann wird jegliche \u2013 unabgesprochene &#8211; Planung \u00fcber den Haufen geworfen. Peter schlug als Punkt in der Spielregel vor: \u201eWalter darf nicht mitspielen.\u201c<\/p>\n<p>Aaran fragte sich: \u201eIch wei\u00df nicht, was ich von dem Spiel halten soll, wenn G\u00fcnther total abkackt.\u201c Immerhin hat Peter gewonnen, und das ist zweifellos ein positiver Hinweis auf die intellektuelle Ausrichtung und Planbarkeit des Spiels.<\/p>\n<p><em>Keine WPG-Wertung f\u00fcr ein Spiel in der Entstehungsphase.<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Frage: Wenn Du im 1:1 Endspiel einen Stern unter dem Becher hast, und Dein Kontrahent mit 1 mal die F\u00fcnf anf\u00e4ngt, was tust Du dann? Anzweifeln bringt nichts. Du musst auf &#8230; jawohl &#8230; 2 mal die F\u00fcnf erh\u00f6hen. Mit etwa zwei Drittel Wahrscheinlichkeit hast Du verloren.<\/p>\n<p>Schlussfolgerung: Wenn Du im 1:1-Endspiel eine Eins, Zwei oder Drei gew\u00fcrfelt hast, dann setze auf 1 mal die F\u00fcnf und hoffe auf einen Stern beim Gegen\u00fcber. Du hast sogar auch dann gewonnen, wenn er eine F\u00fcnf gew\u00fcrfelt hat. (Oh Gott, dass ist ja G\u00fcnthers Immer-5-Strategie!)<\/p>\n<p>Nachdem Walter diese Schlussfolgerung aus dem Endspiel von Aaron und Peter gezogen und notierte hatte, war er mit 1:1 im Endspiel gegen Aaron und bekam eine Drei unter dem Becher. Er begann mit 1 mal die Vier, Aaron hob auf 1 mal die F\u00fcnf und das war es dann auch.<\/p>\n<p>Merke:<\/p>\n<ol>\n<li>Es ist immer schwer, aus eingefahrenen Gleisen auszubrechen, besonders wenn dahinter liebgewordene Gewohnheiten und Theorien stecken (Immer-4-Strategie).<\/li>\n<p><\/p>\n<li>Es ist leichter, eine Theorie zu notieren als sie zu befolgen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum hie\u00df der gestrige Sturm eigentlich \u201eNiklas\u201c? 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