{"id":2266,"date":"2015-05-28T16:45:37","date_gmt":"2015-05-28T14:45:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2266"},"modified":"2015-05-28T16:44:32","modified_gmt":"2015-05-28T14:44:32","slug":"27-05-2015-wer-kehrt-oder-who-cares","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2015\/05\/28\/27-05-2015-wer-kehrt-oder-who-cares\/","title":{"rendered":"27.05.2015: Wer kehrt, oder Who Cares?"},"content":{"rendered":"<p>Manchmal bringen Urlaube, Krankheiten und Enkelbesuche unsere Spieleabende ganz sch\u00f6n durcheinander. Seit dem letzten Spielbericht sind jetzt vier Wochen vergangen und wir haben in dieser Zeit gerade einmal zwei Abende gespielt. Sei\u2019s drum, hiermit wird der Spielbericht vom 29.4. nachgeholt und der von gestern p\u00fcnktlich geliefert, auch wenn unser Lieblings-Host ihn diesmal nicht schreiben kann, weil er heute bereits in den Urlaub f\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong>1. Indoor Curling<\/strong><\/p>\n<p>Als in Bayern Lebende kennen wir uns nat\u00fcrlich mit der britischen Variante des Eisstockschie\u00dfens bestens aus. Grobmotoriker und Menschen mit schlechter Hand-Auge-Koordination sind da bekannterma\u00dfen chancenlos.<\/p>\n<p>Kosmos hat versucht, die Curling-Bahn und die Steine so nachzubilden, dass damit unter Anwendung der Originalregeln so etwas ein Curling-Gef\u00fchl auf dem Spieltisch entstehen k\u00f6nnte. Die Bahn besteht aus einer rutschigen Kunststofffolie und die Steine aus kleinen Kunststoffteilen, die den echten Steinen in ihrer Form nachgebildet sind. Damit die dann auch m\u00f6glichst widerstandslos \u00fcber die Folie gleiten, besitzen sie im Innern eine Stahlkugel, die aber letztendlich \u00fcber die Bahn rollt. Da ist dann auch schon der Bruch mit der Curling-Realit\u00e4t: Die Kunststoffsteine rollen statt zu gleiten und damit ist das wesentliches Element des Steindrehens (Curling!) nicht mehr abbildbar. Und ebenso dienen die beigelegten Schw\u00e4mme nicht dazu, der Bahn unterschiedlichen Widerstand zu verleihen, sondern sind ausschlie\u00dflich daf\u00fcr gedacht, Fettfinger-Tatzer auf der Folie zu entfernen.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl, hier so etwas wie Curling zu spielen, kann also nicht wirklich aufkommen. Es bleibt beim eher munteren Losrollen der eigenen Steine Richtung Haus und der Hoffnung, die gegnerischen dabei irgendwie weg zu kicken, wobei einem die nicht immer pr\u00e4zise laufenden Steine dabei oft genug einen Strich durch die Rechnung machen.<\/p>\n<p>Die Schw\u00e4chen in der Umsetzung (oder vielleicht unsere zu hohe Erwartungshaltung) d\u00e4mpften den Spielspa\u00df dann doch erheblich. Vielleicht h\u00e4tten wir vorher mehr von Moritz\u2018 exzellentem Whisky trinken sollen\u2026<\/p>\n<p><em>WPG-Wertungen: Moritz 3 (kein Spielspa\u00df), G\u00fcnther 7 (funktioniert als D\u00f6delspiel), Aaron 5 (funktioniert halbwegs, keinerlei Innovation und fehlende Anpassung an die Tischsituation)<\/em><\/p>\n<p><strong>2. Witches<\/strong><\/p>\n<p>Das 2013 erschienene \u201eHeartSwitch\u201c wurde von Amigo im letzten Jahr als \u201eWitches\u201c herausgebracht mit einem Thema, das zum ebenfalls dort vor vielen Jahren erschienenen \u201eWizard\u201c passt. Wie bei \u201eWizard\u201c haben wir auch hier ein Stichspiel vor uns. Allerdings versuchen wir nicht, die Anzahl der Stiche vorherzusagen, sondern m\u00f6glichst wenige \u201eFeuerpunkte\u201c zu erhalten, wenn wir einen Stich nehmen m\u00fcssen, oder, als Alternative mit entsprechendem Risiko, alle Karten mit Feuerpunkten abzustauben.<\/p>\n<p>Zu Beginn eines Durchgangs werden alle Spielkarten (im Wert von 1 bis 14 in 4 Farben plus 4 Zauberer ohne Farbe und Wert 0) an die Spieler verteilt. \u00c4hnlich wie bei \u201eFlaschenteufel\u201c betreiben die Spieler vor jedem Durchgang ein bisschen Kartenhandpflege, indem sie Karten an ihren Tischnachbarn weitergeben. Gespielt wird dann nach klassischen Stichspiel-Regeln: die angespielte Farbe muss bedient werden, es sei denn, man spielt einen Zauberer. Die h\u00f6chste Karte der angespielten Farbe gewinnt den Stich und wird neuer Ausspieler.<\/p>\n<p>Die W\u00fcrze des Spiels sind Sondereigenschaften der Hexen-Karten (Wert 11, in der Farbe Gr\u00fcn auch die 12). Drei Hexenkarten bringen zus\u00e4tzliche Feuerpunkte, zwei verringern oder negieren gesammelte Feuerpunkte. Falls ein Spieler alle Feuerkarten gesammelt hat, bestimmen seine Hexenkarten die Anzahl Minuspunkte, die die anderen Spieler kassieren.<\/p>\n<p>\u201eWitches\u201c spielt sich schnell und relativ locker und ist ein typisches Absackerspiel, das man gerne mehrmals hintereinander spielt.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Andrea 7 (flottes Partyspiel), G\u00fcnther 6 (einfach, schnell, hoher Gl\u00fccksfaktor)<br \/>\nMoritz 7 ( mehr Feinheiten als auf den ersten Blick erkennbar), Aaron 7 (locker)<\/em><\/p>\n<p><strong>3. The Game<\/strong><\/p>\n<p>Kooperative Spiele sind bei uns bisher noch nie gut angekommen. Deshalb haben wir uns aus einem \u201e6 nimmt!\u201c den f\u00fcr \u201eThe Game\u201c notwendigen Kartensatz selbst gebastelt, um dieses f\u00fcr das Spiel des Jahres nominierten Spiel einmal gespielt zu haben. Es k\u00f6nnte ja sein, das diesmal der Funke \u00fcberspringt. Umso mehr, als das bei \u201eThe Game\u201c der Anf\u00fchrereffekt (\u201eMach jetzt mal das!\u201c) wegen der verdeckten Kartenhand nicht besonders stark ausgepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Worum geht es? Auf insgesamt 4 Kartenstapel m\u00fcssen die Spieler gemeinsam versuchen, alle 98 Karten (von 2 bis 99) abzulegen, auf zwei Stapel absteigend bis zur 2, auf den beiden anderen aufsteigend bis zur 99. Es wird reihum gespielt und jeder Spieler muss mindestens 2 Karten auf beliebige Stapel ausspielen und danach seine Kartenhand wieder auff\u00fcllen. Sobald der Nachziehstapel aufgebraucht ist, d\u00fcrfen die Spieler auch nur eine Karte ausspielen.<\/p>\n<p>Das Ganze w\u00e4re ziemlich unm\u00f6glich, g\u00e4be es nicht die Zusatzregel, die es erlaubt, auf den aufsteigenden Stapeln auch eine Karte zu spielen, die exakt 10 niedriger ist als die oberste dort Liegende bzw. exakt 10 h\u00f6her auf den absteigenden zwei Stapeln. Es gibt also einen kleinen \u201eR\u00fccksetzefffekt\u201c.<\/p>\n<p>Das Spiel endet, sobald ein Spieler keine Karte mehr ausspielen kann. So wie die Spielregel formuliert ist, tr\u00e4te das Spielende auch ein, wenn ein Spieler keine Handkarten mehr besitzt und dann wieder an der Reihe ist. Wir haben dies als Regelunsch\u00e4rfe definiert und so gespielt, dass dieser Spieler dann einfach \u00fcbergangen wird und das Spiel weiterl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Es ist laut Regeln explizit verboten, anderen Spielern Hinweise mit der Nennung konkreter Zahlenwerte zu geben. Erlaubt sind aber Hinweise darauf, auf welche Stapel die anderen Spieler m\u00f6glichst keine Karte ablegen m\u00f6gen (um dann z.B. ein R\u00fccksetzen ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen, wenn man an der Reihe ist). Unser Mensa-Mitglied \u201eIch wei\u00df eh alles (besser)\u201c mit Anf\u00fchrereffektneigung \u00a0nutzte diese Regel dann auch oft genug, um gleich zwei Stapel zu blockieren. Bei 5 Spielern nicht unbedingt die beste Vorgehensweise.<\/p>\n<p>Unser Spiel endete, bevor alle Karten ausgespielt waren. 8 blieben \u00fcbrig, wir hatten also verloren, ob nun hoch oder nicht, wissen wir nicht. Moritz hatte auch einen Vorschlag f\u00fcr eine geniale Gewinnstrategie: Karten mit der Endziffer 2 werden nur gespielt, wenn absolute Not am Mann ist, ansonsten aber auf der Hand gehalten, damit dann irgendwann alle Spieler in einem Super-Coup einen Stapel komplett auf die 2 zur\u00fccksetzen k\u00f6nnen. Unsere Mathematiker am Tisch bezweifelten, dass das funktioniert, was letztendlich dazu f\u00fchrte, dass ein zweiter Durchgang beschlossen wurde, um dies zu beweisen.<\/p>\n<p>Dass dieser Durchgang nach der H\u00e4lfte von einen Spieler durch das Ausspielen aller Handkarten zwangsbeendet wurde (der nachfolgende Spieler konnte nirgendwo mehr anlegen), weil er keine Lust mehr hatte weiterzuspielen, verhinderte leider eine Verifikation der Moritzschen Gewinnstrategie. Keine hatte Lust auf eine dritte Runde.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertungen: Moritz 5 (mit Walter am Tisch: 2), Walter 3 (\u00fcberhaupt kein Pfiff und keine Spannung), Peter 3 (macht keinen Spa\u00df), G\u00fcnther 3 (f\u00e4llt keine Spielerrunde ein, in der ihm dieses Spiel Spa\u00df machen w\u00fcrde), Aaron 4 (wei\u00df nicht warum er dieses Spiel noch einmal spielen sollte und fragt sich, warum es nominiert wurde).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. Broom Service<\/strong><\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes lag einer der f\u00fcr das Kennerspiel des Jahres Nominierten auf dem Tisch. Die Nominierung ist alleine schon deshalb bemerkenswert, als dass \u201eBroom Service\u201c eine Weiterentwicklung des 2008 nominierten \u201eWie verhext!\u201c desselben Autors ist. Sehen wir es mal positiv, dass die Jury durchaus auch bereit ist, einem Spiel eine zweite Chance zu geben. Bei uns war der Vorg\u00e4nger mit einer Durchschnittswertung von 5,3 nicht besonders gut angekommen und wir waren gespannt, ob uns die Weiterentwicklung jetzt besser gef\u00e4llt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-2267\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/P10007471.jpg\" alt=\"Broom Service\" width=\"450\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/P10007471.jpg 450w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/P10007471-150x87.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/P10007471-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>Jede der 7 Spielrunden l\u00e4uft identisch ab: die Spieler w\u00e4hlen aus ihren 10 Charakterkarten 4 aus, die sie in dieser Runde nacheinander ausspielen. Die Charaktere besitzen unterschiedliche Eigenschaften\/Aktionen wie die Generierung von Ressourcen, dem Bewegen der Spielfiguren bis hin zum Liefern von Zaubertr\u00e4nken an T\u00fcrme f\u00fcr Siegpunkte. Der Clou (und Hauptmechanismus) ist die M\u00f6glichkeit, eine Charakteraktion mutig oder feige auszuf\u00fchren. Spiele ich sie feige, ist die Aktion schw\u00e4cher aber ich kann sie daf\u00fcr sicher ausf\u00fchren. Spiele ich sie mutig, ist sie st\u00e4rker, aber wenn ein anderer Spieler nach mir den gleichen Charakter ebenfalls mutig ausspielt, verliere ich die komplette Aktion. Es gilt also, geschickt zwischen Risiko und Sicherheit abzuw\u00e4gen.<\/p>\n<p>Diese Unkalkulierbarkeit, ob man eine Aktion ausf\u00fchren kann oder nicht, hatte uns schon beim Vorg\u00e4nger nicht besonders gefallen. Hier ist mit der feige\/mutig Entscheidung und der Bewegung auf dem Spielplan etwas mehr Berechenbarkeit ins Spiel gekommen. Leider wirkte sich das in unserer Runde nicht wirklich positiv aus. Au\u00dfer Moritz war jeder der Meinung, doch zu stark von den Aktionen der Mitspieler abh\u00e4ngig zu sein. Diese eigentlich positiv zu wertende Interaktion wirkte auf uns eher als pures Mitspielerchaos. Vielleicht haben wir nicht lange genug \u00fcber unsere Z\u00fcge gegr\u00fcbelt? Aber das h\u00e4tte es auch nicht besser gemacht.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich, der gestern eher aus dem Bauch heraus spielte, weil ich keine Lust zum Gr\u00fcbeln hatte, war jedenfalls nach 4 Runden der Frust dank misslungener Planungen und gef\u00fchlter v\u00f6lliger Abh\u00e4ngigkeit von den Z\u00fcgen der Mitspieler das Spiel gelaufen. Die letzten 3 Runden boten ohne weiteren Spannungsaufbau nur noch \u201emore of the same\u201c ohne Abwechslung.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz 8 (habe immer einen Plan gehabt), Walter 3 (Pseudoplanspiel genau wie Robo Rally), Peter 2 (reines Gl\u00fccksspiel, das viel zu lange dauert), G\u00fcnther 5 (Mitspielerchaos mit Planungselementen), Aaron 4 (kein Spannungsbogen und zu viele Frusteffekte)<\/em><\/p>\n<p><strong>5.Viticulture<\/strong><\/p>\n<p>Wieder mal eines dieser ber\u00fcchtigten Kickstarter-Projekte. Nachdem in der vorliegenden 2. Auflage einige grobe Schnitzer ausgemerzt wurden und die Resonanz in Vielspielerkreisen \u00fcberaus positiv ist, habe ich mir das Spiel nun doch zugelegt. Der etwas hohe Preis wird mit einer exzellenten Ausstattung belohnt: viele Holzteile in den Spielerfarben, und zwar nicht die \u00fcblichen Standardformen und Farben sondern Spezialteile abgestimmt auf das Spielthema. Das Spielbrett und die Spielertafeln sind zweiseitig bedruckt, eine mit Erl\u00e4uterungen und die andere mit der reinen Illustration. Ob es das alles gebraucht h\u00e4tte sei mal dahingestellt, ist aber vielleicht typisch f\u00fcr erfolgreiche Kickstarterprojekte mit vielen \u201estretch goals\u201c. Nun stellt sich die Frage, ob hinter dem vielen Chrom auch ein ebenso feines Spiel steckt.<\/p>\n<p>Jeder Spieler betreibt ein Weingut, dass in seiner Startaufstellung aus drei leeren Feldern, zwei Pinot-Reben und drei Arbeitern mit etwas Geld besteht. Die Reben gilt es zu pflanzen, weitere Reben zu erwerben und ebenfalls zu pflanzen, die Trauben zu ernten, den Wein zu keltern und letztendlich damit Auftr\u00e4ge zu erf\u00fcllen, um Siegpunkte zu kassieren. Das Spiel endet, sobald der erste Spieler 20 SP besitzt.<\/p>\n<p>Das Thema ist mit seinen vielen Details stimmig umgesetzt. So gibt es die 4 Jahreszeiten mit den wichtigen Aktionen im Sommer und im Winter, unterschiedliche Ausbauten wie Spaliere oder Bew\u00e4sserungssysteme, die erst erworben werden m\u00fcssen, um einige Rebsorten anpflanzen zu k\u00f6nnen oder Saisonarbeiter bzw. \u2013g\u00e4ste, die einem Vorteile gew\u00e4hren. Und \u00fcber die Merkw\u00fcrdigkeiten, dass Ros\u00e9wein ebenso wie der Schaumwein aus roten und wei\u00dfen Trauben gemischt wird, wollen wir mal im Sinne der Vereinfachung der Spielmechanismen hinwegsehen, oder wird das in den USA tats\u00e4chlich so gemacht?<\/p>\n<p>Wegen der recht knappen Startausstattung beginnt das Spiel etwas schleppend und wird massiv von verdeckt gezogenen Karten beeinflusst. Das hat einerseits den Vorteil, dass sich die Aktionen der Spieler schnell in unterschiedliche Richtungen entwickeln, aber auch den Nachteil, dass es gef\u00fchlt seeehr langsam losgeht und man sich gerne vom Pech beim Kartenziehen benachteiligt f\u00fchlt. Das Rad dreht sich dann aber nach ein paar Runden immer schneller und die Zunahme an Siegpunkten pro Runde nimmt gerade f\u00fcr Zur\u00fcckliegende eine bedrohliche Gr\u00f6\u00dfenordnung an.<\/p>\n<p>Leider konnten wir das Spiel nicht zu Ende spielen, da unser Mensa-Mitglied f\u00fcr das Erreichen der optimalen \u00d6PNV-Verbindung mit einer Einsparung von immerhin 8 Gehminuten gerne einmal alles stehen und liegen l\u00e4sst. Alle hatten zu diesem Zeitpunkt ihre Weing\u00fcter soweit ausgebaut, dass sie rund liefen und das Spiel in einer, sp\u00e4testens zwei Runden beendet sein w\u00fcrde. Schade.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz 6 (Thema stimmig umgesetzt, Karteneffekte etwas zu krass), Walter 6 (eigentlich ein 8-Punkte-Spiel aber etwas zu langatmig zu f\u00fcnft, Planbarkeit durch Karteneffekte eingeschr\u00e4nkt), Peter 7 (im Weggehen zugerufen), G\u00fcnther 6 (etwas zu kartengetrieben), Aaron 7 (zu f\u00fcnft zu lang, ansonsten stimmig und interaktiv)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal bringen Urlaube, Krankheiten und Enkelbesuche unsere Spieleabende ganz sch\u00f6n durcheinander. Seit dem letzten Spielbericht sind jetzt vier Wochen vergangen und wir haben in dieser Zeit gerade einmal zwei Abende gespielt. 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