{"id":2354,"date":"2015-12-04T00:50:49","date_gmt":"2015-12-03T23:50:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2354"},"modified":"2015-12-04T00:58:20","modified_gmt":"2015-12-03T23:58:20","slug":"02-12-2015-sprachverwirrung-in-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2015\/12\/04\/02-12-2015-sprachverwirrung-in-new-york\/","title":{"rendered":"02.12.2015: Sprachverwirrung in New York"},"content":{"rendered":"<p>CEMS ist ein weltweiter Zusammenschluss von Universit\u00e4ten zur Ausbildung von F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten globale Unternehmen f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen in einer mehrsprachigen, multikulturellen und vernetzten Gesch\u00e4ftswelt. CEMS f\u00f6rdert einen Kosmopolitismus mit Schwerpunktsetzung auf Spitzenleistungen unter hohen ethischen Standards, auf Verst\u00e4ndnis und Unterst\u00fctzung der kulturellen Vielfalt unserer Welt, sowie auf Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft als Ganzes.<\/p>\n<p>Unser (Ex-)WPG-K\u00fccken Basti hat jetzt auf dem CEMS Annual Events 2015 in einem Pulk mit 500 weiteren europ\u00e4ischen Studenten seinen Master entgegengenommen. Zusammen mit den Angeh\u00f6rigen, u.a. mit unserem Aaron, sind mehr als zweitausend Menschen zusammengekommen, um an der feierlichen Verleihung dieses Titels teilzunehmen. Im Mariinskiy-Theater von St. Petersburg (Hans-im-Gl\u00fcck l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen)! Jawohl, in Putins St. Petersburg. Die freundschaftliche Zusammenarbeit im univerit\u00e4ren Bereich klappt offensichtlich trotz politischer Hetze und wirtschaftlichem Boykott vorz\u00fcglich.<\/p>\n<p><strong>Warum sind denn die Spitzenpolitiker aller Staaten immer so bescheuert<\/strong> und glauben, mit Drohungen, mit Konfrontation und mit Bomben eine bessere, demokratischere, friedlichere Welt schaffen zu k\u00f6nnen. Und das setzen uns unsere obrigkeitsorientierten Journalisten und Medien auch noch t\u00e4glich als der Weisheit letzten Schluss vor &#8230;!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;New York 1901&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2356\" aria-describedby=\"caption-attachment-2356\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/NewYork1901.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/NewYork1901.jpg\" alt=\"Der Kampf der Regelhefte in \u201eNew York 1901\u201c\" width=\"600\" height=\"393\" class=\"size-full wp-image-2356\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/NewYork1901.jpg 600w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/NewYork1901-150x98.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/NewYork1901-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2356\" class=\"wp-caption-text\">Der Kampf der Regelhefte in \u201eNew York 1901\u201c<\/figcaption><\/figure>Wolkenkratzer sind angesagt. Jeder Spieler beginnt mit einem kleinen Grundst\u00fcck in Manhattan, zu dem er regelm\u00e4\u00dfig neue hinzukauft und fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Wolkenkratzer (Papp-Pl\u00e4ttchen) darauf baut, zuerst nur billige bronzene, sp\u00e4ter silberne und zum Schluss die siegpunkttr\u00e4chtigsten goldenen.<\/p>\n<p>\u201eHinzukaufen\u201c ist zu kapitalistisch ausgedr\u00fcckt, man bekommt sie kostenlos. Vier Gr\u00fcndst\u00fcckskarten liegen jeweils aus; pro Zug darf ein Spieler sich eines davon nehmen. Die Grundst\u00fccke liegen in definierten, farblich unterschiedenen Gebieten. Um sp\u00e4ter goldene Wolkenkratzer darauf bauen zu k\u00f6nnen, muss man schon drei oder vier benachbarte Grundst\u00fccke erworben haben. Die b\u00f6sen Mitspieler k\u00f6nnen die goldenen Tr\u00e4ume allerdings vereiteln, indem sie sich selber die Nachbargrundst\u00fccke unter den Nagel rei\u00dfen. Gl\u00fccklicherweise h\u00e4lt sich diese Miesnickeligkeit in Grenzen, da jeder f\u00fcr seine eigene Entwicklung sich ja selber m\u00f6glichst abseits gelegene Grundst\u00fccke aussucht.<\/p>\n<p>Eigentlich ist der Spielablauf von \u201eNew York 1901\u201c ganz einfach; die Regel sind auf zwei, noch dazu bebilderten Seiten beschrieben. Doch der Teufel steckt im Detail. Beispiel: <em>\u201eNeue Wolkenkratzer k\u00f6nnen nur alte Wolkenkratzer einer \u00e4lteren Entwicklungsstufe ersetzen\u201c.<\/em> Offensichtlich hei\u00dft das, dass neue Wolkenkratzer keine bestehenden Wolkenkratzer einer gleichen oder h\u00f6heren Entwicklungsstufe \u00fcberbauen d\u00fcrfen. Hei\u00dft das aber auch, dass Wolkenkratzer einer h\u00f6heren Entwicklungsstufe nicht auf dem blanken Boder erbaut werden d\u00fcrfen? Nichts Genaues wei\u00df man nicht. Aaron suchte im englischen Regelheft (<em>\u201cDemolished skyscrapers can only be replaced by skyscrapers from a more advanced generation\u201d<\/em>) und Peter im franz\u00f6sischen (<em>\u201cLes nouveaux gratte-ciel ne peuvent remplacer que de gratte-ciel d\u2019une technologie plus ancienne\u201d<\/em>). Nirgendwo steht, dass h\u00f6here Wolkenkratzer nicht gebaut, sondern damit nur <strong>\u00fcber<\/strong>baut werden darf. \u201cReplaced\u201d schlie\u00dft doch ein \u201cplaced\u201d nicht aus, und \u201cremplacer\u201d kein \u201cplacer\u201d. Diese Interpretation fanden Aaron und G\u00fcnther, Walter enthielt sich einer Wertung, Peter aber, wie konnte es anders sein, pochte mit seinem franz\u00f6sischen \u201eOriginal-Regelheft\u201c auf sein besseres Wissen und minorisierte die Mehrheit!<\/p>\n<p>\u00dcber eine Stunde zog sich die Diskussion \u00fcber diese und weitere Regeldetails hin. Offensichtlich bringt das am Westpark nicht nur Frust, sondern macht auch Spa\u00df, sonst w\u00fcrde wir ja uns ja nicht regelm\u00e4\u00dfig dieser Prozedur unterziehen. Trotzdem, liebe Verlage, ist es denn so schwer, in einfacher Sprache klare Abl\u00e4ufe eindeutig zu beschreiben. Die ganze halbe Seite mit den \u201eRegeln f\u00fcr Wolkenkratzer-Entwicklungsstufen\u201c k\u00f6nnte auf den nackten Satz gebracht werden: <em>&#8220;Wolkenkratzer einer h\u00f6heren Entwicklungsstufe m\u00fcssen mindestens einen Wolkenkratzer der n\u00e4chst-niedrigeren Entwicklungsstufe \u00fcberbauen.&#8221;<\/em> Oder, falls das Gegenteil gemeint ist: <em>&#8220;Wolkenkratzer einer h\u00f6heren Stufe d\u00fcrfen auf den blanken Boder gebaut werden oder Wolkenkratzer von niedrigeren Stufen \u00fcberbauen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Vorteile des Startspielers sind nicht wegzudiskutieren. Walter bekam als Startspieler in der ersten Runde sogleich den einzigen Drei-Felder-Bauplatz. Ebenso einen in der zweiten Runde. Damit erreichte er schnellstm\u00f6glich die 6-Punkte-Marke, womit er seine bronzenen 3er-Wolkenkratzer auch sogleich mit silbernen (vielleicht sogar mit goldenen!?) \u00fcberbauen durfte. Au\u00dferdem schonte er damit seinen Vorrat von im Endspiel wichtigen 2er Wolkenkratzer. Er hatte als einziger keinerlei Engp\u00e4sse bei der Auswahl seiner Geb\u00e4ude in der Endphase des Spiels. Da Peter den Schluss einl\u00e4utete, und Walter so auch noch den letzten Zug durchf\u00fchren durfte, hatte er als einziger einen Zug mehr als allen anderen. Es reichte zum Sieg. Wer schon bestreiten will \u2013 was bei uns durchaus der Fall war -, dass der Startspieler einen Vorteil hat, der soll sich nur diesen Spielausgang vor Augen f\u00fchren. G\u00fcnther wurde Letzter; soviel zur intellektuellen Herausforderung von \u201eNew York 1901\u201c!<\/p>\n<p>Noch eine Kritik an den Aktionskarten, die Doppelz\u00fcge erlauben. Sie sind absolut \u00fcberfl\u00fcssig. Das Spiel l\u00e4uft so \u00fcberschaubar linear-stetig ab, dass der Durchbruch dieser Linearit\u00e4t durch Doppelz\u00fcge nur mehr Unberechenbarkeit, aber keine zus\u00e4tzliche Spielfreude mit sich bringt.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (der Spielspa\u00df ist eher bescheiden. Was ist \u00fcberhaupt die Herausforderung?), G\u00fcnther: 6 (das Spiel besitzt keinen besonderen Clou, aber innerhalb der Spielz\u00fcge eine gewisse taktische Vielfalt), Peter: 5 (1 Punkt mehr aus Frankophilie, man hat sein Gl\u00fcck nicht selber in der Hand, weil jeder Mitspieler die tr\u00e4chtigsten Pl\u00e4ne vermaseln kann), Walter: 5 (das Spiel funktioniert und ist schnell [kann schnell sein], der Spielablauf ist allerdings ziemlich schlicht und [wahrscheinlich] schnell ausgelutscht).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Regenbogen Schlange&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2357\" aria-describedby=\"caption-attachment-2357\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/RegenbogenSchlange.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/RegenbogenSchlange.jpg\" alt=\"Tischauslage der Regenbogen-Schlange\" width=\"500\" height=\"414\" class=\"size-full wp-image-2357\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/RegenbogenSchlange.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/RegenbogenSchlange-150x124.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/RegenbogenSchlange-300x248.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2357\" class=\"wp-caption-text\">Tischauslage der Regenbogen-Schlange<\/figcaption><\/figure>Alle Spieler verlangten nach unseren 45 Minuten allgemeines Anfangspalaver, 75 Minuten Kampf mit New Yorks Regelauslegung und 60 Minuten Immobilien-Management ein schnelles, lockeres Kartenspiel zur Entspannung. Walter fand in seinem Schrank eine noch jungfr\u00e4uliche \u201eRegenbogen Schlange\u201c, im Jahre 1999 geboren und zehn Jahre sp\u00e4ter reinkarniert. Alle WPG waren sofort daf\u00fcr, und Aaron durfte die Regeln erkl\u00e4ren. Schon beim ersten Satz des Regelhefte fiel ihm die Kinnlade herunter: <em>\u201eAlle Spieler versuchen, m\u00f6glichst lange Regenbogenschlangen zu bilden. Eine Schlange besteht immer aus einem Kopf, mindestens einem Mittelteil und einem Schwanz.\u201c<\/em> Das ist exakt das Prinzip von seiner neuesten Neu-Entwicklung \u201eWorms\u201c, mit der er immer noch stark schwanger geht.<\/p>\n<p>Der Rest der Regenbogen-Schlange ist allerdings grunds\u00e4tzlich anders als seine W\u00fcrmer. Jeder Spieler hat nur eine einzige Karte mit Kopf, Schwanz oder Mittelteil einer Schlage auf der Hand. Die Tierteile sind in den Farben des Regenbogens gestaltet, wobei in jedem Schlangen-Mittelteil eine Farbe in eine andere \u00fcbergeht: gr\u00fcn in blau, blau in violett, violett in rot etc. Diese eine Handkarte muss der Spieler farbgerecht an eine der bestehenden Schlangen-Torsos auf dem Tisch anlegen oder damit einen neuen Schlangen-Torso anfangen. Freiheitsgrad Null. Da man allerdings u.U. ein zweifarbiges Mittelteil mit jeder seiner beiden Endfarben anlegen kann \u2013 auch wenn das f\u00fcr den Anleger selbst keinen erkennbaren Nutzeffekt hat &#8211; , ist der Freiheitsgrad leicht gr\u00f6\u00dfer als 0.<\/p>\n<p>Wer einen bestehendes Schlangen-Torso mit einem Kopf- bzw. Schwanzst\u00fcck abschlie\u00dfen kann, darf alle Schlangenkarten als Siegpunkte an sich nehmen. Da man beim Legen eines Mittelst\u00fcckes, wenn es denn farblich ausgeht, auch zugleich zwei passende Schlangen-Torsos verbinden kann, ist damit sogar eine gewisse optische Herausforderung bei der Betrachtung der Torso-Auslage auf dem Tisch gegeben. F\u00fcr 4-J\u00e4hrige gerade richtig.<\/p>\n<p>Aaron muss gl\u00fccklicherweise seine \u201eWorms\u201c nicht einstampfen. Walter wird das Spiel hoffentlich in Erinnerung behalten, wenn seine jetzt zweij\u00e4hrige Enkeltochter im n\u00e4chsten Jahr die Farben gelernt hat.<\/p>\n<p><em>Keine WPG-Wertung f\u00fcr ein Klein-Kinder-Spiel.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Hamsterbacke&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls ein lockeres Kartenspiel, immerhin f\u00fcr Erwachsene ab 8 Jahre. Der Zahlenraum von 1 bis 4 muss beherrscht werden.<\/p>\n<p>Im September dieses Jahre lag das Spiel schon zweimal bei uns auf dem Tisch, das erste Mal mit Wohlwollen betrachtet, beim zweitem Mal mit leicht reduzierter Lust. In Session-Report vom 2. 9. steht schon genug \u00fcber die Regeln, das k\u00f6nnen wir uns hier jetzt sparen.<\/p>\n<p>Kontrovers war die Diskussion, ob \u201eHamsterbacke\u201c nach Peters Sofort-Einsch\u00e4tzung ein <strong>reines<\/strong> Gl\u00fccksspiel ist, oder nicht. Nein, rein ist das Gl\u00fcck gewiss nicht, aber den Gl\u00fccksfaktor f\u00fcr \u201eHamsterbacke\u201c genauso hoch einzusch\u00e4tzen wie f\u00fcr \u201e6 nimmt!\u201c, das halte ich f\u00fcr ein reines Sakrileg!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Peter vergab 6 Punkte (lustig, nett, daher mehr als 5, aber zu chaotisch, daher keine 7), Walter reduziert seine bisherigen 7 Punkte auf 6 (man ist in seinen theoretischen Freiheitsgraden im Kartenmanagement durch das regelm\u00e4\u00dfige Schr\u00f6pfen des Spielers mit den meisten Karten in der Praxis doch erheblich eingeschr\u00e4nkt), Aaron und G\u00fcnther blieben bei ihren 7 Punkten.<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;6 nimmt&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Da in der Diskussion um \u201eHamsterbacke\u201c das Stichwort \u201e6 nimmt\u201c gefallen war, musste dieses Spiel gleich anschlie\u00dfend antreten, um seine Qualit\u00e4ten zu zeigen. Es wurde viel mehr ge<strong>d<\/strong>acht als bei \u201eHamsterbacke\u201c, es wurde auch viel mehr ge<strong>l<\/strong>acht, aus tiefstem Herzen der Erleichterung, wenn der Kelch an uns vor\u00fcber gegangen war, und ein anderer Spieler die Reihen mit den teuren Strafkarten an sich nehmen musste. Schadenfreude gab es bei \u201eHamsterbacke\u201c auch, aber keinesfalls diese Freude der Erleichterung!<\/p>\n<p>In jedem Fall ist \u201e6 nimmt\u201c ein taktisches Spiel. Kein Wunder, dass diesmal G\u00fcnther mit hohem Abstand gewann. Ich will hier nicht schon wieder anf\u00fchren, wo er bei \u201eHamsterbacke\u201c gelandet ist &#8230;<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein 8-Punkte-Spiel, in dem lediglich Peter mit 6 Punkten deutlich nach unten abkackt.<\/em><\/p>\n<p><strong>5. &#8220;Nobiles&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Peter war diesmal schon mit der fast letzten U-Bahn abged\u00fcst, als Aaron die \u00fcbrig gebliebenen Mitspieler um eine Begutachtung der allerneueste Version seines \u201eNobiles\u201c bat. Selbstverst\u00e4ndlich waren alle zur Unterst\u00fctzung einer Spielentwicklung bereit.<\/p>\n<p>Neu wurde ein W\u00fcrfel ins Spiel gebracht, um vordefinierte Kalamities in leicht randomisierte Kalamities zu verwandeln. H\u00f6fe, Deiche, Krei\u00dfs\u00e4le etc. wurden neu dimensioniert. Ebenfalls wurde an den Schrauben f\u00fcr Siegpunkte gedreht. \u201eViel Lob, gro\u00dfes Lob!\u201c \u2013 das hatte es gegeben, als die vorletzte \u00dcberarbeitung im Juni dieses Jahres f\u00fcr Moritz und Peter aufgelegt wurde. Diese Euphorie kam bei der diesmal aufgetischten Version nicht auf. Es ist halt nicht so leicht, es allen recht zu machen. Spieletester n\u00f6rdlich des Mains gehen offensichtlich anders an Spiele heran als wir. Und wir am Westpark haben sowieso keine markt-relevante Meinung.<\/p>\n<p><em>Keine WPG-Wertung f\u00fcr Spiel in der Entwicklungsphase.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CEMS ist ein weltweiter Zusammenschluss von Universit\u00e4ten zur Ausbildung von F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten globale Unternehmen f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen in einer mehrsprachigen, multikulturellen und vernetzten Gesch\u00e4ftswelt. CEMS f\u00f6rdert einen Kosmopolitismus mit Schwerpunktsetzung auf Spitzenleistungen unter hohen ethischen Standards, auf Verst\u00e4ndnis und Unterst\u00fctzung der kulturellen Vielfalt unserer Welt, sowie auf Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft als Ganzes. 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