{"id":2377,"date":"2016-04-28T20:16:23","date_gmt":"2016-04-28T18:16:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2377"},"modified":"2016-05-20T21:05:09","modified_gmt":"2016-05-20T19:05:09","slug":"27-04-2016-gute-deutsche-spielhausmannskost","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2016\/04\/28\/27-04-2016-gute-deutsche-spielhausmannskost\/","title":{"rendered":"27.04.2016: Gute deutsche Spielhausmannskost"},"content":{"rendered":"<p>Peter freute sich schon im Vorfeld auf <em>\u201egute deutsche Spielhausmannskost\u201c<\/em> und versprach gleichzeitig, einen \u201especial guest\u201c mitzubringen. Die Hausmannskost wurde akzeptiert, doch sollte er sie selber mitbringen und sich selbstverst\u00e4ndlich darauf vorbereiten. Der special guest war die freudige \u00dcberraschung: Loredana, eine alte (junge) WPG-Mitspielerin, die vor anderthalb Jahren das letzte Mal bei uns aufgetaucht war. Sch\u00f6n, dass Du heute dabei warst!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Wikinger&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Vor neun Jahren, nach dem ersten Spielen am Westpark, hatte Peter sich dieses damals brandneue Spiel zugelegt. Aber bis heute hat er es nicht mehr gespielt. Es war noch eingeschwei\u00dft, und wir mussten zuerst die Einzelteile aus den Stanzb\u00f6gen herauspulen. (<strong>\u201eAusp\u00f6ppeln\u201c<\/strong> hat Moritz diese T\u00e4tigkeit schon vor Jahren genannt; so ist es in unser aller Sprachgebrauch eingegangen, allerdings wird dieses Verb bis heute von Duden, Wiktionary und LEO hartn\u00e4ckig ignoriert. Nein, wir meinen nicht <strong>\u201eaufp\u00e4ppeln\u201c<\/strong>!)<\/p>\n<p>Peter als vielbesch\u00e4ftigter ERC-Wissenschaftler hatte sich nat\u00fcrlich <strong>nicht<\/strong> vorbereitet (eine Tods\u00fcnde!), und keiner konnte sich mehr so genau daran erinnern, wie die \u201eWikinger\u201c funktionieren. Zeile f\u00fcr Zeile des Regelheftes mussen wir uns wieder die Geheimnisse des Spielverlaufs erarbeiten. Die Frage: \u201eSpielen wir gleich die Expertenregel\u201c wird am Westpark normalerweise einstimmig bejaht, diesmal verzichteten wir darauf. Jeder hatte noch im Hinterkopf, dass das Spiel auch allein mit den Grundregeln rund und sch\u00f6n ist. Keiner wollte sich in die Niederungen der Startspieler-Versteigerung begeben, keiner vermisste hundert neue Sonderteile und Sonderregeln beim Landschaftsbau, und die peu-a-peu Verteilung der Berufsgruppen um das Versteigerungsrondell mag \u201egerechter\u201c sein und den Spielern weiteres Material zum Denken und Planen in die Hand geben, aber das kostet unn\u00f6tig Zeit. Die \u201eWikinger\u201c haben solche Schn\u00f6rkel \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig. Bei einer spielerischen Auffassung des hier Dargebotenen braucht es das alles nicht.<\/p>\n<p>Auf einem Rondell liegen Inselteile (Insel-Anfang, Insel-Ende und Insel-Mittelst\u00fccke), von denen die Spieler reihum jeweils eines erwerben und horizontal oder vertikal in ihre individuelle Landschaft einbauen. Bei der vertikalen Erweiterung sind dem Anlegen keinerlei Grenzen gesetzt, beim horizontalen Anlegen m\u00fcssen alle Inselteile topologisch zueinander passen: Zu einem Insel-Anfang passt nur ein Mittelst\u00fcck oder ein Ende, aber kein weiterer Insel-Anfang. Usw. &#8230;<\/p>\n<p>Hier die optimalen, teils lebenswichtigen Inselteile auszuw\u00e4hlen, das ist die Crux des Spieles. Nat\u00fcrlich wei\u00df jeder Spieler sofort, welches der ausliegende Teile zu seiner aktuellen Entwicklung am besten passt. Im Prinzip darf er sogar auf jedes beliebige der angebotenen Teile zugreifen. Allerdings sind die Kosten daf\u00fcr extrem unterschiedlich. Das Inselteil am definierten Anfangspunkt des Auslagen-Rondell kostet gar nichts; je weiter entfernt vom diesem Nullpunkt ein Inselteil auf dem Rondell liegt, desto teurer ist es. Der Preis kann auf bis zu 11 M\u00fcnzeinheiten steigen. Da sind wir mit unserer Anfangsausstattung von 20 M\u00fcnzen schnell am Ende.<\/p>\n<p>Zu jedem Inselteil geh\u00f6rt ein M\u00e4nnlein unterschiedlicher Farbe bzw. unterschiedlicher Berufsgruppe (Bootsmann, K\u00e4mpfer, Adeliger, Sp\u00e4her, Goldschmied und Fischer). Jeder tr\u00e4gt auf seine Weise zur Wertsteigerung der Landschaft bei. Es gilt, die Bev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren, die Wikinger abzuwehren, und Nachschubm\u00fcnzen sowie Siegpunkte zu erwerben.<\/p>\n<p>Mehr Worte will ich \u00fcber die Regeln jetzt gar nicht verlieren. Das Spiel ist laut Luding zwar noch lieferbar, aber wer kauft sich schon ein Spiel von vorgestern? Obwohl es sich lohnen w\u00fcrde! Das Spiel stellt alle Spieler vor eine gerade richtige, \u00fcberschaubare Herausforderung an kurz-, mittel- und langfristiger Zugplanung. Die Mechanismen sind sehr gut ausbalanziert, und auch die Spieldauer von 50 Minuten passt genau. Bei Spielende darf jeder bedauern, dass er nicht noch ein-zwei Runden l\u00e4nger an seiner Entwicklung basteln kann. Aber das ist auch gut so, sonst k\u00f6nnten wir noch l\u00e4nger \u00fcber jeden einzelnen Zug nachdenken und uns daran festbei\u00dfen. So aber \u00e4hnelt der Spielgenuss von \u201eWikinger\u201c dem eines guten franz\u00f6sischen Mahls: lauter bestens abgestimmte Leckerbissen und am Ende ist keiner pappsatt, sondern freut sich schon auf den n\u00e4chsten Besuch im gleichen oder n\u00e4chsten Restaurant. Die Dosis macht\u2019s, das sagte schon Paracelsus.<\/p>\n<p>Altmeister Michael Kiesling hat mit dem Spieldesign ganze Arbeit geleistet, und sicherlich hat auch der Nobelverlag Hans-im-Gl\u00fcck das seine dazu beigetragen, mit &#8220;Wikinger&#8221; ein Schmuckst\u00fcck jeder Spielesammlung herauszubringen.<\/p>\n<p>G\u00fcnther gewann, was immer ein sicheres Indiz f\u00fcr die intellektuelle Stimmigkeit eines Spiels ist. Peter wurde Letzter, er hatte einfach \u00fcbersehen, dass seine Leute am Ende auch noch ern\u00e4hrt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Alle \u201ealten Hasen\u201c blieben bei ihren guten 8 Punkten. Das zehn Jahre alte Spiel hat nichts von seinem Glanz eingeb\u00fc\u00dft. Einfach h\u00f6chste HiG-Qualit\u00e4t. Selbst Neuling Loredana reihte sich mit ihren 8 Punkten in das alte Lob ein. (\u201eKleine Einschr\u00e4nkung: F\u00fcr einen Anf\u00e4nger gilt es auf sehr viele Dinge zu achten; mit wachsender Spielerfahrung sollte das hoffentlich beherrschbar sein.\u201c)<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Kabale und Hiebe&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Etwas vereinfacht ausgedr\u00fcckt, ist es eine chaotische Weiterentwicklung von \u201eHol\u2019s der Geier\u201c. Jeder hat den gleichen Satz von Bietkarten mit den Werten von 0 bis 20. Jeder bietet damit um ausliegende Siegpunktkarten, indem er jeweils eine Bietkarte aus der Hand ausw\u00e4hlt und verdeckt ausspielt.<\/p>\n<p>Die Unterschiede zu \u201eHol\u2019s der Geier?\u201c Es liegt nicht nur eine, sondern jeweils <strong>vier<\/strong> Siegpunktkarten gleichzeitig zur Versteigerung aus. Jeder kann \/ muss <strong>mehrmals<\/strong> eine Bietkarte spielen, bevor es zur Auswertung kommt und die Siegpunktkarten verteilt werden. Und von den 20 Bietkarten eines Sets steht einem Spieler nur eine <strong>kleine Zufallsauswahl<\/strong> von jeweils drei St\u00fcck zum Ausspielen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Doch die Bietkarten haben nicht nur einen festen Zahlenwert, sie haben zus\u00e4tzlich noch Eigenschaften, die auf die bereits ausliegenden eigenen oder fremden Bietkarten erheblichen Einfluss aus\u00fcben. Beide \u201eK\u00f6nig\u201c und \u201eKnappe\u201c gemeinsam in einem Stapel gewinnen immer, egal, was die anderen Spieler hier geboten haben. Ein \u201eRomeo\u201c ist dreimal so viel wert, wenn er bei der \u201eJulia\u201c liegt. Der \u201eZauberer\u201c eliminiert alle Bietkarten mit Werten \u00fcber 10, die \u201eHexe\u201c eliminiert alle Bietkaten mit Werten unter 9, ein \u201eMeuchelm\u00f6rder\u201c eliminiert die n\u00e4chste Bietkarte, die zu seinem Stapel gelegt wird, und der \u201eBettler\u201c bewirkt, dass nicht der Spieler mit dem h\u00f6chsten Gebot gewinnt, sondern der mit dem geringsten Gebot. Jeder kann-soll-muss jedem unaufh\u00f6rlich in die Suppe spucken. Nichts ist mehr berechenbar. Kartenpflege gibt es auch nicht. Selbst ein gutes Ged\u00e4chtnis \u00fcber alle bereits gespielten bzw. \u00fcber die noch im Spiel befindlichen Bietkarten sch\u00fctzt nicht davor, gekillt, eliminiert oder auf den Kopf gestellt zu werden.<\/p>\n<p>Peter merkte kritisch bis abf\u00e4llig an: <em>\u201eF\u00fcr ein Hans-im-Gl\u00fcck-Spiel ist das ein ziemliches Gl\u00fccks-Spiel.<\/em> G\u00fcnther: \u201eWenn Deine Planung schief geht, brauchst Du ja nicht zu planen!\u201c Walter: \u201eDa kann ich meine Kartenhand ja gleich zuf\u00e4llig abspielen!\u201c G\u00fcnther: \u201eNein, nein, 50% der Planung wird schon gut gehen &#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Das kleine \u201eHol\u2019s der Geier\u201c bekam vor f\u00fcnfzehn Jahren von uns einen Notendurchschnitt von 6.4 Punkten; das deutlich komplexere \u201eKabale und Hiebe\u201c einen halben Punkt mehr. Damals! Heute haben wir alle unsere Punktwertung von vor zehn Jahren deutlich reduziert, jetzt hat \u201eHol\u2019s der Geier\u201c mit 0.2 Punkten die Nase vorn. Und dabei haben Aaron und Moritz noch gar nicht die Gelegenheit gehabt, auch ihrerseits ihre Wertungen zu reduzieren.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: G\u00fcnther: blieb &#8211; HiG-minded ! &#8211; bei seinen bisherigen 7 Punkten (als Gag-Spiel), Loredana vergab neue 5 (es ist schnell, macht Spa\u00df, aber es nervt), Peter: reduzierte seine bisherigen 7 Punkte auf 6 (komisch, dass so ein Spiel im Programm von HiG ist; nochmals spielen m\u00f6chte ich es nicht), Walter reduzierte seine bisherigen 5 Punkte auf 4 (das Spiel mag vielleicht eine ausgereifte Gag-Chaos-Konstruktion sein, ihm gefallen aber grunds\u00e4tzlich keine Spiele, wo st\u00e4ndig einer dem anderen regelgerecht in die Suppe spuckt)<\/em><\/p>\n<p>Der Piet\u00e4t halber sei hier noch vermerkt, dass unser guter Hans &#8211; requiescat in pace &#8211; seinerzeit 8 (acht!) Punkte f\u00fcr \u201eKabale und Hiebe\u201c vergeben hat.<\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Mystery Rummy \u2013 Fall 4 : Al Capone&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Wenn hier nicht der Name \u201eRummy\u201c st\u00fcnde, w\u00fcrde man unter \u201eAl Capone\u201c ja so eine Art Deduktionsspiel vermuten. (Oder hei\u00dft das \u201eInduktionsspiel\u201c?) So aber ist das Ganze trotz der vielen Begriffe aus dem Ganovenmilieu, trotz \u201eHinweisen\u201c, \u201eFallakte\u201c und \u201eUnterwelt\u201c nur mehr oder weniger ein stinknormales Rommee. Die Begriffe dienen nur dazu, das ganz \u201enormale\u201c Rommee-Vorgehen zu verschleiern: Karten vom verdeckten Nachzieh-Stapel ziehen, Karten auf den Ablagestapel ablegen, mit der wachsenden, variablen Kartenhand Kartensets bilden und sie in geeigneten Situationen als Auslage f\u00fcr die Siegpunkt-Bestimmung ablegen.<\/p>\n<p>Es wird im Team gespielt, je zwei gegen\u00fcberliegende Spieler spielen zusammen, sie haben eine einzige gemeinsame Ablage, in der sie ihre Rommee-Sets ablegen und erweitern. Sie gewinnen oder verlieren gemeinsam.<\/p>\n<p>Neben den Sammelkarten gibt es im \u201eMystery Rummy\u201c noch Chaos-Karten. Sie erlauben u.a., den Gegnern ein fein s\u00e4uberlich abgelegtes Kartenset abzunehmen (mir-nix-dir-nix kostenlos), sich aus der Kartenhand der Gegner vorgegebene Sammelkarten herausgeben zu lassen (dabei darf der Gegner straflos verleugnen, dass er die gew\u00fcnschte Kartenart \u00fcberhaupt besitzt! Irrtum und Betrug ist T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet! Mein Gott, pflanzen sich solche Anf\u00e4nger-Designfehler denn immer noch weiter fort?!), den Ablagestapel nach gew\u00fcnschten Sammelkarten abzugrasen und sie seiner Auslage einzuverleiben. Und \u00e4hnliche Scherze, die eine brave Rommee-Planung ad absurdum f\u00fchren.<\/p>\n<p>Konnte ein Spieler alle Karten ablegen, endet ein Durchgang und die Kartenauslage aller Teams wird gewertet. Welches Team in beliebig vielen Durchg\u00e4ngen auf eine vorgeschriebene Summe kommt, beendet das Spiel als Sieger.<\/p>\n<p>Nach dem ersten Durchgang wollte Peter schon die Karten f\u00fcr den zweiten Durchgang austeilen, da warf Walter das Handtuch. F\u00fcr einen Bridgespieler ist bereits das \u00fcbliche Rommee und Canasta eine Entweihung der heiligen Spielkarten. Aber Rommee mit Sonderkarten, die einem J\u00e4ger und Sammler jeglichen Boden unter den F\u00fc\u00dfen entziehen, das schl\u00e4gt dem Fass die Krone mitten ins Gesicht. Nein, keine zweite Runde. Loredana, die gar nicht richtig mitbekommen hatte, dass wir noch weitere Mystery-Durchg\u00e4nge h\u00e4tten spielen sollen, stimmte kategorisch in den Aufh\u00f6ren-Chor ein: \u201eSchluss damit! Bluffen!\u201c Dagegen waren selbst unsere Schwergewichtler machtlos.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Das vorzeitige (?) Ende des Spiels hinderte G\u00fcnther, Loredana und Peter daran, eine Wertungsnote f\u00fcr das Spiel abzugeben. \u201eWir haben das Spiel noch nicht intus!\u201c Walter hatte das Spiel schon w\u00e4hrend Peters Regelerkl\u00e4rung intus bekommen. Sein wachsender Unmut entlud sich in immer ausgepr\u00e4gterer Motzerei. Er hatte keine Probleme, auch dieses Rummy (Rommee, Romm\u00e9) mit reifen 3 Punkten ad acta zu legen.<\/em><\/p>\n<p>Hallo Willi, dieses &#8220;Mystery&#8221; sollst Du uns empfohlen haben!? Ist das wahr? OK, wenn sich HiG schon mit seiner Kabale vom Verlags-Charakter entfernt hat, dann darfst auch Du Dich einmal bei Deinen Empfehlungen vergreifen.<\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Zoff im Zoo&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Stunde Bluffen geht selbst nach 20 Jahren regelm\u00e4\u00dfiger Unterhaltung mit diesem Spiel noch nicht an die Nieren. Aber Peter wollte vor dem Absacken mit \u201eBluff\u201c noch einen Zwischenakt einlegen und wu\u00dfte auch sofort, wie er seine Loredana dazu rumkriegt: \u201eZoff im Zoo\u201c! Dieser Verf\u00fchrung konnte sie nicht widerstehen. Nur ein kurzes Abw\u00e4gen von Kuchen gegen Schokolade auf ihrer Seite, dann ein Aufleuchten in ihren Augen: \u201eZoff, wenn es hinterher noch zu einem Bluff reicht\u201c.<\/p>\n<p>Peter forderte die Buchf\u00fchrung f\u00fcr sich. Erstens verstehe er davon am meisten, zweitens sei er darin auch noch unfehlbar wie der himmlische Vater. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls musste er eine erhebliche Anzahl von Eintragungen in seinem Gewinn-Tableau \u00fcberpinseln; Proteste bzw. Korrekturen an seiner Punkte-Rechnerei waren in jeder Runde an der Tagesordnung. OK, vielleicht h\u00e4tten wir andere es auch nicht besser gekonnt &#8230; Peter bleibt der Beste.<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein 8,2 Punkte Spiel.<\/em><\/p>\n<p><strong>5. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>G\u00fcnther gewann den ersten Durchgang im 3:1 Endspiel gegen Loreda. Walter gewann den zweiten Durchgang im 4:1 Endspiel ebenfalls gegen Loredana; allerdings konnte sie dabei noch auf 2:1 verk\u00fcrzen. Dann begann sie mit 1 mal Stern. Walter hob auf 2 mal die Drei. Welche Zahlen hatte er mit seinen zwei W\u00fcrfeln gew\u00fcrfelt?<\/p>\n<p>Hallo Loredana, jetzt hattest Du doch noch eine a priori Gewinnchance von (\u00fcberschl\u00e4gig) 66%. Ich wei\u00df nicht mehr, welche Zahl Du gew\u00fcrfelt hattest, ein Stern war es auf jeden Fall nicht. Aber auch ohne Stern standen die Chancen noch 3:2 zu Deinem Vorteil. Hast Du Deine Chance genutzt?<\/p>\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter freute sich schon im Vorfeld auf \u201egute deutsche Spielhausmannskost\u201c und versprach gleichzeitig, einen \u201especial guest\u201c mitzubringen. Die Hausmannskost wurde akzeptiert, doch sollte er sie selber mitbringen und sich selbstverst\u00e4ndlich darauf vorbereiten. 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