{"id":247,"date":"2009-10-15T10:20:30","date_gmt":"2009-10-15T09:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/?p=247"},"modified":"2009-12-01T17:43:22","modified_gmt":"2009-12-01T16:43:22","slug":"14102009-neue-alte-und-ganz-alte-spiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2009\/10\/15\/14102009-neue-alte-und-ganz-alte-spiele\/","title":{"rendered":"14.10.2009: Neue, alte und ganz alte Spiele"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Wenn ich heute etwas \u00fcberzwergs schreibe, so ist das kein Wunder. Hinter mir spielt man ein Spiel du <strong>Pharao<\/strong>, auf meiner Rechten ein <strong>Hoca<\/strong>, auf meiner linken ein <strong>Ombre<\/strong> und Schachspiel und nahe bei dem Bett ein <strong>Berlan<\/strong>. Also k\u00f6nnt ihr wohl denken, welch ein abscheulicher L\u00e4rm in meiner Kammer sein mu\u00df.&#8221;<br \/>\nWer kennt heute noch die Spiele, mit denen die beklagenswerte Liselotte von der Pfalz vor 300 Jahren bei ihrem Briefeschreiben bel\u00e4stigt wurde?<br \/>\n<strong>1. &#8220;Waterloo&#8221;<\/strong><br \/>\nMoritz war heute nach Nostalgie-Stimmung. &#8220;Waterloo&#8221; hat immerhin schon ein sechstel der Zeitspanne zwischen heute und der guten Liselotte auf dem Buckel: 1974 wurde es von Parker Brothers in deutscher Version herausgebracht, die amerikanische Urversion &#8220;Campain&#8221; stammt aus dem Jahre 1962.<br \/>\nBei vier Mitspielern k\u00e4mpfen Ru\u00dfland, \u00d6sterreich, Spanien und Frankreich den b\u00f6sen Kampf des Lebens um die Vorherrschaft in Europa. Auf dem Spielbrett sind ihre L\u00e4nder symmetrisch in den vier Ecken angeordnet. \u00c4hnlichkeiten zur lebenden oder toten Geographie sind rein zuf\u00e4llig.<br \/>\nDie Spieler besitzen Infanterie, Kavallerie und je einen General, die ganz brav in den Ecken ihrer Spielfeldecken ihre Ausgangsstellung einnehmen. Die Figuren bewegen und schlagen sich auf dem karierten Spielbrett waagrecht und\/oder diagonal ganz wie T\u00fcrme, L\u00e4ufer und Dame im Schach. Die jeweilige Reichweite wird wie bei &#8220;Monopoly&#8221; mit 2 W\u00fcrfel ausgew\u00fcrfelt. Die Augenzahl darf beliebig auf die einzelnen Figuren verteilt werden. Dabei mu\u00df sich der &#8220;Turm&#8221; aber pro Augenzahl um genau zwei Felder weiterbewegen. Konsequenz daraus ist, da\u00df es wie bei den L\u00e4ufern &#8220;wei\u00dfe&#8221; und &#8220;schwarze&#8221; T\u00fcrme gibt, die ihre Farbe nicht wechseln und sich gegenseitig nicht sch\u00fctzen k\u00f6nnen. \u00dcberhaupt erfordert es eine elende Analyse, f\u00fcr jede einzelne Figur zu berechnen, wen sie sch\u00fctzt &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; und wie oft sie gesch\u00fctzt ist &#8211; wenn \u00fcberhaupt!<br \/>\nGewinner ist, wer als erster 8 fremde St\u00e4dte (von 20) erobert hat und sie halten kann, was nat\u00fcrlich im chaotischen Planspiel gegen drei Mitspieler fast nicht m\u00f6glich ist, es sei denn, man hat die Figuren der (meisten) Gegenspieler wie beim Anf\u00e4ngerschach erst mal auf Null reduziert. Wenn ein Spieler alle seine Figuren verloren hat, ist f\u00fcr ihn das Spiel zu Ende, leider aber f\u00fcr die anderen Spieler nicht. Wie beim &#8220;Monopoly&#8221; scheidet er aus und mu\u00df warten, bis sich am Ende ein einziger Monopolist gegen alle \u00fcbrigen Mitstreiter durchgesetzt hat.<br \/>\nZu Beginn wird angenommen, da\u00df alle Spieler die vier St\u00e4dte im eigenen Land &#8220;besetzt halten&#8221;. Die Spielanleitung benutzt hier ganz eindeutig nicht den Begriff &#8220;besitzen&#8221;. Auch in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts galt noch, da\u00df das Milit\u00e4r nichts &#8220;besitzt&#8221;, sondern alles nur &#8220;besetzt&#8221;!<br \/>\nEs d\u00fcrfen B\u00fcndnisse und Nichtangriffspakte geschlossen werden. Z.B. k\u00f6nnen sich zwei Mitspieler darauf einigen, sich gegenseitig die eigenen vier St\u00e4dte erobern zu lassen. Dann hat jeder schon mal die H\u00e4lfte der Siegbedingungen erf\u00fcllt. Doch wie im richtigen Leben kann jede Seite jederzeit ihr B\u00fcndnis aufk\u00fcndigen und den vertrauensseligen Partner abmurksen, sobald er im Kampf gegen die Unb\u00fcndigen schw\u00e4chelt.<br \/>\nMoritz kn\u00fcpfte sofort ein B\u00fcndnis zwischen Ru\u00dfland und Frankreich und bevor das Spiel auch nur aus den Startl\u00f6chern kam hatten beide L\u00e4nder schon die preu\u00dfischen St\u00e4dte unter sich aufgeteilt. Dann erst wachten die etwas beh\u00e4bigeren Habsburger aus Madrid und Wien auf, und teilten sich die italienischen St\u00e4dte auf dem rechteckigen Zwischenstiefel.<br \/>\nDas Spiel war aber immer noch nicht in Schwung, Bewegungsw\u00fcrfe von 3 und kleiner trugen dazu bei, da\u00df die Truppen nur langsam in die erforderlichen strategischen Positionen zum Losschlagen kamen. Aaron ahnte schon nach wenigen Minuten, da\u00df unsere aktuelle Ausdauer f\u00fcr ein erneutes &#8220;Waterloo&#8221; wohl nicht ausreichen w\u00fcrde. Moritz war dem grunds\u00e4tzlich nicht abgeneigt, doch wollte er wenigstens den ersten Kampf sehen.<br \/>\nDas topologische Problem der wei\u00dfen und schwarzen T\u00fcrme &#8211; schwer zu meistern, da das Spielbrett kein Schachbrettmuster enth\u00e4lt, sondern aus einfarbigen Karos besteht &#8211; war fr\u00fch erkannt, doch nicht gel\u00f6st worden. Walter kam selbst nach einer Stunde Spielzeit immer noch nicht mit den Bewegungsregeln zurecht, viel weniger noch mit der Beherrschung der Angriffs- und Verteidigungsst\u00e4rken jeder einzelnen seiner 12 Figuren. Wie ein Blinder im Nebel kann man in Waterloo keinen Pappenstil gewinnen.<br \/>\nMoritz hatte das Spiel vor Jahrzehnten mit seinen Freunden gespielt. Damals sind sie mit K\u00f6nig und wenigen Mitl\u00e4ufern durch die Lande gezogen und haben sich gegenseitig platt gemacht, bis am Ende mit wenigen Figuren das Endspiel erreicht war. Wie Anf\u00e4nger beim Schach. Das ganze dauerte jeweils mehr als drei Stunden. Soviel wollten wir diesmal von unserem kostbaren Abend nicht opfern.<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (m\u00f6chte es nicht nochmals spielen), G\u00fcnther: 4 (f\u00fchlt sich bei dieser Note etwas schuldig), Moritz: 5 (in memoriam 1974), Walter: 5 (hat die Raffinesse noch nicht durchdrungen). <\/em><br \/>\n<strong>2. &#8220;Das Spiel der Nationen&#8221;<\/strong><br \/>\nNoch ein Spiel von Parker aus den siebziger Jahren. Als Spielmotor wurden vom Autor diesmal nicht die &#8220;Monopoly&#8221;-W\u00fcrfel, sondern das Geld und die Ereigniskarten herangezogen. Ein \u00d6lkontinent ist in verschiedene L\u00e4nder mit \u00d6lvorkommen und \u00d6lverlade-Anlagen eingeteilt. Pro Zug k\u00f6nnen \/ m\u00fcssen \/ d\u00fcrfen die Spieler:<br \/>\n1) Geldeinnahmen aus ihrer \u00d6lf\u00f6rderung erzielen<br \/>\n2) Eine neue Landesregierung einrichten bzw. vorhandene Regierungen bewegen<br \/>\n3) Einen Geheimagenten bewegen (er erschwert die Bewegung der fremden Regierungen)<br \/>\n4) Schiffe zu ihren \u00d6lverlade-Anlagen hinzukaufen<br \/>\n5) Pipelines zwischen Binnenl\u00e4ndern und Meeranrainern bauen<br \/>\nAlles ist sakrisch teuer. Mit 8 Mille geht jeder Spieler ins Rennen. Eine demonarchische Regierung kostet schon allein 2 Mille. Pro Spielerzug mu\u00df sie bewegt werden, auch wenn das sinnlos ist; das kostet auch schon wieder 2 Mille. Eine anarchische Regierung kostet immerhin noch 1 Mille pro Einrichtung und Bewegung. Und wenn die Regierung nicht in der Hauptstadt ist, gibt es kein F\u00f6rdergeld. Schon allein wegen des Bewegungszwanges braucht man eine zweite billige anarchische Regierung, mit der man die die teuren und sinnlosen Bewegungen ausf\u00fchrt, damit wenigsten die andere Regierung in ihrer Hauptstadt bleiben und Einnahmen erzielen kann.<br \/>\nEin Schiff kostet 5 Mille, eine Pipeline auch. Da ist man seine Peanuts-Geldausstattung schneller los, als die bayerische Landesbank unsere Ersparnisse an den Lehmann bringen kann. Wer kein Geld mehr hat, scheidet aus. Ohne das Spiel zu beenden &#8211; aber das hatten wir schon.<br \/>\nEin anhaltendes homerisches Gel\u00e4chter erhob sich, als die krassen Zugm\u00f6glichkeiten analysiert wurden: Walter konnte in seinem dritten (!) Zug bereits mit seiner Revoluzzer-Regierung G\u00fcnthers K\u00f6nig entthronen und seine \u00d6lvorkommen \u00fcbernehmen. G\u00fcnther konnte gerade noch seine Schiffe retten, blieb aber hilflos ohne jede Einnahmequelle und w\u00e4re nach weiteren drei Z\u00fcgen unausweichlich pleite gewesen, wenn \u0085 ? Ja, wenn er nicht aus lauter Verzweiflung auf ein Ereignisfeld gezogen w\u00e4re, das ihm 6 Mille zuschusterte, mit denen er in einem neuen Land ein neues Leben beginnen konnte. Diese Spielbalance ist absurd. Moritz verteidigte sie als &#8220;normale&#8221; Erscheinung in den Spielen der siebziger Jahre. Aber so ganz kann ich ihm diese Behauptung nicht abnehmen.<br \/>\nWalter konnte der Verlockung der Ereignisfelder ebenfalls nicht widerstehen. Doch hier wurde sein Leichtsinn bitter bestraft. Er verlor die H\u00e4lfte seiner Schiffstonage und konnte mit dem Rest seine laufenden Ausgaben f\u00fcr Regierung und Exploration nicht mehr bestreiten. Es war tats\u00e4chlich sein Aus, und nach WPG-Verst\u00e4ndnis war es auch das Ende des Spiels.<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (im Gegensatz zu &#8220;Waterloo&#8221; keine Topologie-Probleme), G\u00fcnther: 3 (reines Gl\u00fccksspiel), Moritz: 6 (weil so viel gelacht wurde + weil es damals gut war), Walter: 3 (k\u00f6nnte funktionieren, wenn die vielen krassen Effekte restlos eliminiert w\u00fcrden). <\/em><br \/>\n<strong>3. &#8220;Kunstst\u00fcck&#8221;<\/strong><br \/>\nEin &#8220;Krimi-Kartenspiel f\u00fcr clevere Kunsth\u00e4ndler&#8221;.<br \/>\nAus verdeckten Kartenstapeln ziehen die Spieler Karten f\u00fcr &#8220;Kunstwerke&#8221; verschiedener Stilrichtungen (Renaissance, Barock, Romantik etc.) bzw. f\u00fcr verschiedene &#8220;Galerien&#8221; (Pinakothek, St\u00e4del Museum, Kunsthalle etc.) und Auftr\u00e4ge, nach denen sie Kunstwerke vorgegebener Stilrichtung an beliebige Galerien oder beliebige Kunstwerke an vorgegebene Galerien verkaufen k\u00f6nnen.<br \/>\nEs geht also darum, passende Sets von Karten zu ziehen, zu sammeln und abzulegen. Das ganze riecht nach Romme oder Quartett. Allerdings gibt es dabei ein Regelbeiwerk, das dem ganzen schon eine intellektuelle Note verleiht.<br \/>\nDie Spieler d\u00fcrfen maximal 3 Karten in der Hand haben. Alle weiteren Karten m\u00fcssen sie in eine private Ablage tun (Kapazit\u00e4t: 3 Karten) oder an \u00f6ffentliche Stapeln offen ablegen, wo sie jedem Mitspieler zur freien Verf\u00fcgung stehen. Beim Ziehen einer jeder Karte mu\u00df man also herumschauen, welche passenden Karten \u00f6ffentlich herumliegen, welche Karten man privat in der Ablage h\u00e4lt und welche Karten auf der Hand sind. Ergibt sich daraus ein passendes Quartett (es reicht schon ein Trio), dann kann die entsprechenden Karten einsacken.<br \/>\nDie wichtigsten strategischen \u00dcberlegungen gehen darum:<br \/>\n1) Wie viele Karten soll man in der Hand behalten, zwei oder drei? Mit zwei Handkarten ist man flexibler beim Aufnehmen der n\u00e4chsten Karte, bei drei Karten hat man mehr unbekannte \u00dcberraschungen f\u00fcr die Mitspieler auf der Hand.<br \/>\n2) Sammelt man Kunstwerke oder Auftr\u00e4ge innerhalb der maximal drei Handkarten?<br \/>\nDas ist der ganze Witz, die Herausforderung, die Spannung und das chaotische Zufallselement des Spiel. Ein lockerer Spa\u00df f\u00fcr hochbegabte Schulanf\u00e4nger.<br \/>\nUnd welches sind das Krimi-Elemente? Es gibt eine &#8220;Razziakarte&#8221;, mit der man einen Mitspieler zwingen kann, seine in der Privat-Ablage ausliegenden Karten auf die \u00f6ffentlichen Ablagen zu verteilen. Wir nutzten diese M\u00f6glichkeit w\u00e4hrend des ganzen Spieles gerade zwei mal. Aus Faulheit oder Bequemlichkeit, oder weil der Effekt relativ unerheblich ist. Moritz: &#8220;Und das waren die spannendsten Momente im ganzen Spiel!&#8221;<br \/>\nIn der Spielregel steht noch, da\u00df &#8220;Timing&#8221; gefragt ist. &#8220;Jawohl&#8221; best\u00e4tigte G\u00fcnther &#8220;zum richtigen Zeitpunkt vom verdeckten Stapel die richtige Karte ziehen&#8221;.<br \/>\nMoritz: &#8220;Die heutigen Spiele sind auch nicht besser als die alten!&#8221; Und damit meinte er nur das letzte Jahrhundert, gewi\u00df nicht die Spiele, mit denen am Hofe des Sonnenk\u00f6nigs die Luder und Luderinnen ihre Zeit vertrieben, und bei denen die gute Liselotte es vorzog, lieber Klagebriefe zu schreiben.<br \/>\n<em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (etwas zu lang, sonst OK), G\u00fcnther: 4 (f\u00fcr Kinder zu komplex), Moritz: 4 (Grundidee ganz h\u00fcbsch, die Karten auch, aber es fehlen H\u00f6hen und Tiefen), Walter: 5 (f\u00fcr Kinder OK). <\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><br \/>\nZwei ganz extreme W\u00fcrfelkombinationen:<\/p>\n<p>Erstens: Im Endspiel Aaron (5 W\u00fcrfel), G\u00fcnther (2) und Moritz (4) legte Aaron 4 mal die Vier vor, G\u00fcnther hob auf 5 mal die Zwei und Moritz auf 6 mal die Zwei.<br \/>\nAaron strahlte, er hatte unter seinen 5 W\u00fcrfeln keine einzige Zwei: &#8220;Das geht nur, wenn ihr alle nur Zweier habt&#8221; Und genau so war es. Aus mit dem Strahlen.<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/beimabsacken.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20\" title=\"Beim Absacken\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/beimabsacken.jpg\" alt=\"Beim Absacken\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/beimabsacken.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/beimabsacken-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/beimabsacken-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nZweitens: Alle vier Spieler hatte noch ihre 5 W\u00fcrfel und Aaron begann mit 7 mal die F\u00fcnf. G\u00fcnther hob auf 8 mal die Drei, Walter auf 5 mal Stern und Moritz auf 10 mal die Zwei.<br \/>\nAaron hatte wieder keine einzige Zwei unter seinem Becher und zweifelte hoffnungsvoll an. Jetzt strahlte auch G\u00fcnther, er hatte ebenfalls keine einzige Zwei geworfen. Walter zeigte mit gemischten Gef\u00fchlen seine 3 Sterne und 2 Zweier. Moritz konnte erneut triumphieren: Er hatte ebenfalls lauter Zweien unter dem Becher und konnte seinen Mitspielern je einen W\u00fcrfel abkn\u00f6pfen.<br \/>\n<em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wenn ich heute etwas \u00fcberzwergs schreibe, so ist das kein Wunder. Hinter mir spielt man ein Spiel du Pharao, auf meiner Rechten ein Hoca, auf meiner linken ein Ombre und Schachspiel und nahe bei dem Bett ein Berlan. 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