{"id":2546,"date":"2017-09-02T01:15:51","date_gmt":"2017-09-01T23:15:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2546"},"modified":"2017-09-02T10:34:02","modified_gmt":"2017-09-02T08:34:02","slug":"30-08-2017-oh-du-meine-guete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2017\/09\/02\/30-08-2017-oh-du-meine-guete\/","title":{"rendered":"30.08.2017: Oh du meine G\u00fcte"},"content":{"rendered":"<p>Das Sommerloch ist \u00fcberwunden. Aaron h\u00e4tte es fast verschluckt. Auf einer Almwiese kamen ihm und zwei Wandersfreunden f\u00fcnf Jungk\u00fche entgegen. Sp\u00e4ter identifiziert: eine junge Dame und vier halbstarke Burschen. Aus einer urspr\u00fcnglichen Entfernung von vielleicht 100 Metern trotteten sie konsequent auf die drei Menschlein zu. Neugierig? Um gemolken zu werden. Das war weder der Dame noch der Burschen sichtliches Begehr. Zweifellos wollten sie die fremden Eindringling in ihr Rinder-Techtelmechtel aufs Horn nehmen.<\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde war schwierig, eine Flucht nicht gut m\u00f6glich. Was tun? Nur noch f\u00fcnf Meter!<\/p>\n<p>Es half nur noch ein Bluff. Die drei M\u00e4nner stellten sich nebeneinander auf, und wie auf Kommando rissen sie die H\u00e4nde nach oben und stie\u00dfen einen lauten \u201eOhhh\u201c-Ruf aus. &#8230; Gl\u00fccklicherweise half es. Aus dem Rinderlauf wurde schlagartig ein bocksbeiniges blockierendes Stehenbleiben.<\/p>\n<p>Nach ein paar weitern Ann\u00e4herungsversuchen und wiederholtem H\u00e4nde-Hochrei\u00dfen und \u201eOhh\u201c-Schreien verabschiedeten sich beide Spezies-Gruppen voneinander. Ohne Gesichtsverlust. Aaron wurde uns und der Welt wieder geschenkt. Der Name des Herrn sei gelobt!<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Oh My Goods \u2013 Du meine G\u00fcter!&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2548\" aria-describedby=\"caption-attachment-2548\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2017\/09\/02\/30-08-2017-oh-du-meine-guete\/goodsszeneriekarte\/\" rel=\"attachment wp-att-2548\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2548\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/GoodsSzenerieKarte.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/GoodsSzenerieKarte.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/GoodsSzenerieKarte-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/GoodsSzenerieKarte-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2548\" class=\"wp-caption-text\">&#8220;Oh my Goods&#8221;-Szenerie<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein kleines Kartenspiel um eine gro\u00dfe Marktwirtschaft. Mit einer K\u00f6hlerei-Karte, einer Arbeiterkarte und 7 Euro-Karten Startkapital fangen wir an. Der Arbeiter in der K\u00f6hlerei produziert Kohle im Wert von jeweils wieder einem Euro, f\u00fcr unser Geld kaufen wir einen weiteren Betrieb, z.B. eine S\u00e4gem\u00fchle zu einem Preis von 2 Euro oder eine Nahrungsfabrik f\u00fcr 21 Euro. Na ja, f\u00fcr die Nahrungsfabrik reicht unsere Erstausstattung und die Einnahmen in den ersten 5 Runden wohl nicht hin, wir m\u00fcssen kleinere Br\u00f6tchen backen. Immerhin gibt es noch weitere 15 verschiedene Handwerkerbetriebe verschiedenster Preisklassen, in denen wir unseren Arbeiter werkeln lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Apropos Arbeiter: Zu Beginn haben wir nur einen einzigen, und dieser eine kann pro Runde auch nur in einem einzigen Betrieb arbeiten. Claro! F\u00fcr jeden weiteren Betrieb brauchen wir also noch einen Gehilfen zum Werkeln. Gehilfen darf man sich kaufen. Leider nur anstatt eines Betriebes! So stehen wir in der Einschwingphase demnach vor dem Dilemma, uns Betriebe ohne Gehilfen oder Gehilfen ohne Betriebe zuzulegen. Doch dieses Dilemma l\u00f6st sich sofort auf, wir m\u00fcssen den Weg Betriebe-ohne-Gehilfen gehen, denn Gehilfen d\u00fcrfen wir uns erst zulegen, nachdem wir bereits eine bestimmte Anzahl von Betrieben haben! Im billigsten Fall brauchen wir nur zwei Betriebe; diese Voraussetzung geht aber sehr schnell auf drei, vier oder gar f\u00fcnf Betriebe hoch. In der Regel besitzen wir eine Menge Betriebe aber nur wenige Gehilfen; die Betriebe stehen still, weil kein starker Arm es will.<\/p>\n<p>Das ist aber nicht weiter schlimm, die meisten Betriebe k\u00f6nnen wir ohnehin selbst mit Arbeiter oder Gehilfen nicht in Betrieb setzen, weil daf\u00fcr die notwendigen Rohstoffe fehlen. Z.B. braucht eine K\u00f6hlerei der Startausstattung f\u00fcr ihre Produktion 2 Ziegel und 1 Holz, die Gerberei braucht 3 Getreide und 2 Wasser und die Nahrungsfabrik braucht 4 Holz und 2 Ziegel. Wo kommen die Rohstoffe her? Vom Markt! Pro Runde werden f\u00fcr den Markt eine zuf\u00e4llige Anzahl von Rohstoff-Karten gezogen. Im Minimalfall sind es nur vier St\u00fcck; wenn es gut geht, k\u00f6nnen es auch mal sieben oder mehr Karten sein; bei uns war das Maximum zehn. Diese Rohstoffe darf jeder Spieler f\u00fcr seine Betriebe nutzen. Sie werden dabei nicht verbraucht, sie m\u00fcssen nur vorhanden sein.<\/p>\n<p>Gehen wir mal davon aus, dass 8 Rohstoff-Karten auf dem Markt liegen, dann liegt die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass wir unsere 2-Ziegel-1-Holz-K\u00f6hlerei in Betrieb nehmen k\u00f6nnen bei fast 20%. Falls alle Rohstoffe mit gleicher Wahrscheinlichkeit auf den Markt kommen. Und falls ich mich nicht verrechnet habe.<\/p>\n<p>Na ja, ganz so schlimm liegt die Sache nicht. Fehlende Rohstoffkarte k\u00f6nnen wir mit unseren Handkarten erg\u00e4nzen. Dazu bekommen wir zum Start 5 Rohstoffkarten auf die Hand und d\u00fcrfen pro Runde zwei Rohstoffkarten nachziehen. Und wenn unsere K\u00f6hlerei in der ersten Runde nicht produziert, brauchen wir auch nicht zu weinen; vom Startgeld k\u00f6nnen wir uns \u2013 meistens \u2013 gleich einen weiteren Betrieb leisten, so dass wir ab der zweiten Runde gleich mit zwei Betrieben in der Rohstoff-Lotterie mitspielen d\u00fcrfen. Haben wir dann aber immer noch kein Gl\u00fcck, wird es eng.<\/p>\n<p>Leider k\u00f6nnen wir nicht die vollst\u00e4ndige Best\u00fcckung des Marktes abwarten, bevor wir uns f\u00fcr einen unserer Betriebe entscheiden, wir m\u00fcssen das bereits nach der H\u00e4lfte der aufgedeckten Rohstoffkarten tun. Unsere Planung soll ja einem spielerischen Risiko unterworfen sein. Und falls ein Spieler vom Markt und von seinen Handkarten zugleich im Stich gelassen wird, dann gibt es innerhalb einer Viererrunde immerhin drei Spieler, die sich dar\u00fcber freuen. Der Erwartungswert aller Freude ist diesbez\u00fcglich also deutlich gr\u00f6\u00dfer als Null.<\/p>\n<p>So traben wir durch das Spiel, ziehen neue Rohstoffkarten, warten die erste H\u00e4lfte des Marktes ab, positionieren Arbeiter und Gehilfen, warten auf das Ende des Marktes, produzieren (oder schauen in die R\u00f6hre), setzen Geld in Betriebe oder Gehilfen um, und warten auf das Spielende, das eingel\u00e4utet wird, sobald der erste Spieler seinen achten Betrieb in Besitz genommen hat.<\/p>\n<p>Walter hatte bis zum Spielende keinen einzigen Gehilfen angeheuert, schwelgte in Handkarten, die er gl\u00fccklicherweise in der letzte Runde fast alles loswerden konnte, und kam mit viel \u00fcberfl\u00fcssigem Geld auf 25 Siegpunkte. Aaran hatte einen einzigen Gehilfen, den er als K\u00f6hler anlernte und auch nicht mehr umschulte. Auch er kam auf 25 Siegpunkte. G\u00fcnther hatte sich zwei Gehilfen geleistet und und sie ebenfalls fest in seinen Betrieben verankert; leider war der Markt so ung\u00fcstig, dass sie nur einmal produzieren konnten. Ohne viel Nachzudenken (ein sehr schlechten Zeichen f\u00fcr jedes Spiel) kam er auf 26 Punkte! Sieger! (Ein sehr gutes Zeichen f\u00fcr ein Spiel.) Horst verkackte mit drei Gehilfen. Er war auch mit Regelnachfragen und Regelauslegung st\u00e4ndig gefragt und in seinen Planungen gest\u00f6rt. Zudem verlie\u00df er sich recht leichtfertig auf das Gewogensein des Marktes und war damit, dem heiligen Stochastus sei es geklagt, oft genug verlassen.<\/p>\n<p>Und wie lange dauerte der Spa\u00df? Nach der offiziellen Beschreibung h\u00e4tten wir in 30 Minuten ein Spiel \u00fcber die B\u00fchne bringen sollen. So lange dauerte allein Horsts Regeleinf\u00fchrung. Was bei der Erkl\u00e4rung f\u00fcr 110 verschiedene Multifunktionskarten ja auch verst\u00e4ndlich ist. Mit dem \u00fcblichen WPG-Aufschlag von 50% sch\u00e4tzten wir a priori ein Spiel auf 45 Minuten Spielzeit. Im a posteriori hatten wir unseren Aufschlag um glatte dreihundert Prozent untersch\u00e4tzt!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (ich werde vom Spiel gespielt, solit\u00e4r, keine Entscheidungsfreiheit, unn\u00f6tige Gl\u00fcckselemente, f\u00fcr ein 30-Minuten-Spiel w\u00fcrde ich das alles akzeptieren, aber nicht f\u00fcr einen Anderthalbst\u00fcnder), G\u00fcnther: 4 ([seht, seht! unser G\u00fcnther wird knickrig!] Produktionsketten werden zwar angepriesen, sind bei uns aber fast nicht vorgekommen; die passenden Karten sind einfach zu teuer; er entdeckte im post mortem \u00fcbrigens noch eine Supercombo: Rinderfarm + Fleischerei); Horst: 5 (die Spielelemente greifen einfach nicht, z.B. das Prinzip \u201ealles-oder-nichts\u201c beim Austauschen der Handkarten oder die Vorbedingungen zum Erwerb eines Gehilfen); Walter: 4 (schon fast zu viel der Punkte. Allein die Unstimmigkeit zwischen notwendiger Planung und vernichtendem Gl\u00fcck ist f\u00fcr mich ein untragbarer Qualit\u00e4tsversto\u00df).<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr unsere englisch-sprachigen Freunde d\u00fcrfen wir noch zwei paar Bewertungen von BoardGameGeek anf\u00fchren:<br \/>\n1) One of the best game I know<br \/>\n2) The best pocket card game ever<\/p>\n<p>Am Morgen danach erreichte uns Aarons Mail:<br \/>\n<em>\u201cWir haben gestern \u00fcbrigens mit der 2. Ausgabe der Regeln gespielt. In der 1. Ausgabe gab es den Komplettaustausch der Handkarten in Phase 1 noch nicht (d.h. man blieb auf schlechten Karten sitzen) und es gab die Aktivierung der Produktionsketten aller Geb\u00e4ude in der letzten Runde nicht.<br \/>\nDie 2. Regelausgabe ist also deutlich besser als die 1. Mit einer 3. Ausgabe k\u00f6nnte das Spiel noch gut werden. Mein Vorschlag: statt Komplettaustausch auch Teiltausch erlauben und statt Auff\u00fcllen der Auslagen solange bis 2 halbe Sonnen ausliegen immer 4 Karten je Auslage aufdecken (also insgesamt 8 Ressourcen).\u201c<\/em><\/p>\n<p>Walters Kommentar dazu:<br \/>\n<em>\u201cDass der Komplettaustausch einer Kartenhand das Spiel deutlich besser macht, solltest gerade Du, lieber Aaron, nicht so stark propagieren. Denn nach dem Gesetz der Gro\u00dfen Zahl sind die W\u00fcrfel die Du gew\u00f6hnlich nachw\u00fcrfelst und die Karten, die Du gew\u00f6hnlich nachziehst, noch schlechter als die vorherigen.<br \/>\nUnd wenn wir anstelle einer zuf\u00e4lligen Anzahl zwischen 4 und 10 pro Runde eine feste Anzahl von 8 Rohstoffkarten nachziehen, dann verschieben wir den Gl\u00fccksfaktor von \u201eGoods\u201c von 0.93 auf 0.92. Hat das Spiel damit in strategischer Hinsicht irgendetwas gewonnen? Oder in irgend einer anderen Hinsicht?\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Tempel des Schreckens&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem das Spiel bei uns in einer Dreierrunde ja \u00fcberhaupt nicht angekommen war, wollte Aaron seinen Qualit\u00e4ten in einer Viererrunde auf den Zahn f\u00fchlen. Bei der ersten Austeilung kommentierte Walter seine Hand sofort einschmeichelnd mit: \u201eIch bin Abenteuerer und habe nur gute Karten auf der Hand.\u201c Da er tats\u00e4chlich keine einzige schlechte Karte auf der Hand hatte, wollte er damit ganz klar eine Abenteurer-Rolle vort\u00e4uschen. Doch G\u00fcnther, als echter Abenteurer, rechnete die neutralen Karten nicht zu den guten, unterstellte Walter damit eine L\u00fcge und schob ihn lauthals auf die Seite der W\u00e4chterinnen. Nachdem sich Aaron durch treuherziges Mienenspiel \u2013 oder wie auch immer \u2013 ebenfalls als Abenteurer herausgestellt hatte, schoben sich G\u00fcnther und Aaron drei Runden lang die Such-Karte zu, Horst und Walter mussten tatenlos zuschauen.<\/p>\n<p>Wenn Walter nicht schon gewu\u00dft h\u00e4tte, was er von dem Spiel zu halten habe, w\u00e4re er sp\u00e4testens jetzt rabiat geworden. Nur Horst in seiner gewohnten, grenzenlosen Warmherzigkeit schaute dem b\u00f6sen Spiel gutm\u00fctig zu und warf h\u00f6chstenfalls hin und wieder seinen Mitstreitern und Kontrahenten einen sanften, emotionsgetr\u00e4nken Blick zu.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Den bisherigen Schnitt von 5 Punkten unterbot Horst mit seiner Wertung gleich um 40 Prozent.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Cartagena&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Kann es sein, dass die Erinnerungen an ein Spiel im Laufe der Jahre immer besser werden? Aaron legte \u201eCartagena\u201c mit dem Kommentar \u201egutes Spiel aus der Vergangenheit\u201c auf den Tisch. 17 Jahre ist es alt, da f\u00e4ngt manchmal das Leben an, doch f\u00fcr ein Spiel ist das schon fast ein Greisenalter. Insofern hatte er mit \u201eVergangenheit\u201c recht. Doch dass er selber und G\u00fcnther damals nur 5 Punkte vergeben haben, scheint ihm entgangen zu sein. Gute Spiele fangen erst bei 7 Punkten an.<\/p>\n<p>Jetzt aber, nach den \u201eGoods\u201c und nach dem \u201eTempel\u201c erwies sich \u201eCartagana\u201c als wahre Wohltat. Blitzschnell erkl\u00e4rt, schnell verstanden und sofort spielbar. Lustig, locker, leicht. Interaktiv. H\u00f6chst spielerisch. Es gibt nur Gewinner.<\/p>\n<p>Dabei haben wir Cartagena sogar falsch gespielt, einf\u00e4ltiger als vorgesehen. Horst informierte uns per Mail: \u201eMan darf bis zu 3 mal ziehen (in beliebiger Kombination vorw\u00e4rts und r\u00fcckw\u00e4rts ) &#8211; nicht nur einmal!\u201c Keiner hat diese Einschr\u00e4nkung als schmerzlich empfunden. Vielleicht unterstreicht das Nur-Einmal-Ziehen sogar den spielerischen Zufallscharakter des Spiels. Nicht gro\u00df planen. Vorw\u00e4rts-Ziehen und Sich-freuen, R\u00fcckw\u00e4rts-Ziehen und Sich-Ebenfalls-Freuen, die anderen Vorw\u00e4rts-Ziehen-Sehen und Staunen oder R\u00fcckw\u00e4rts-Ziehen-Sehen und Neue-Chancen-Taxieren, das ist Cartagena. Eine ganze Menge Qualit\u00e4t!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Walter bleibt bei seinen 7 Punkten, erwartet aber sehr stark, dass sich Aaron und G\u00fcnther noch aufrappeln.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Sommerloch ist \u00fcberwunden. Aaron h\u00e4tte es fast verschluckt. Auf einer Almwiese kamen ihm und zwei Wandersfreunden f\u00fcnf Jungk\u00fche entgegen. 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