{"id":2578,"date":"2017-12-07T20:34:04","date_gmt":"2017-12-07T19:34:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2578"},"modified":"2017-12-11T12:40:25","modified_gmt":"2017-12-11T11:40:25","slug":"06-12-2017-gut-und-schlecht-mit-ausreissern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2017\/12\/07\/06-12-2017-gut-und-schlecht-mit-ausreissern\/","title":{"rendered":"06.12.2017: Gut und schlecht \u2013 mit Ausrei\u00dfern"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. &#8220;Illimat&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Ein simples Kartensammelspiel, bei dem am Ende derjenige gewinnt, der im Laufe seiner Spielz\u00fcge die meisten Karten einsammeln konnte, unterwegs dabei auch noch ein paar assoziierte Pr\u00e4mien einstreichen und winterliche Minuspunkte vermeiden konnte.<\/p>\n<p>Das Spielbrett ist ein quadratisches Spieltuch, das in vier Felder eingeteilt ist, auf der in variabler Anzahl und variabler St\u00fcckelung Zahlenkarten mit den Werten von 1 bis 14 liegen. Jeder Spieler hat 4 Zahlenkarten der gleichen Sorte auf der Hand, spielt reihum eine Karte und zieht anschlie\u00dfend vom Nachziehstapel eine Karte nach. Dabei kann er beim Ausspielen mit seiner Karte drei verschiedene Aktionen ausf\u00fchren:<\/p>\n<p>1. <strong>s\u00e4en<\/strong> : Man legt die Karte aus der Hand auf eines der vier Felder auf dem Tuch.<br \/>\nDas ist die d\u00fcmmste Aktion. Erstens bekommt man durch diesen Zug keinen einzigen Punkt, und zweitens reichert man mit seinem Saatgut nur die Ernte der Konkurrenz an: in weniger als einem Viertel aller F\u00e4lle \u2013 was der rechnerische Durchschnitt w\u00e4re \u2013 kann selber ernten k\u00f6nnen. Beweis? Drei Spieler d\u00fcrfen vor einem zulangen, und angereicherte Saatfelder werden halt schneller und leichter abgeerntet als bereits an- oder abgegraste Saatfelder.<\/p>\n<p>Leider l\u00e4\u00dft sich oft genug nicht verhindern, dass man <strong>s\u00e4en<\/strong> muss; mit lauter niedrigen Karten in der Hand, die sich mit den in den vier Feldern ausliegenden Karten nicht kombinieren lassen \u2013 siehe unter <strong>\u201eernten\u201c <\/strong> \u2013, bleibt einem gar nichts anderes \u00fcbrig. Und wenn die eine nachgezogene Karten ebenfalls niedrig ist, muss man in seinem n\u00e4chsten Zug schon wieder nur s\u00e4en!<\/p>\n<p>2. <strong>ernten<\/strong> : Man nimmt sich beliebige Karten von einem der Felder, die einzeln oder deren Werte in Summe genau der eigenen gespielten Karte entsprechen, und legt sie auf seinem Erntestapel ab. Hurra, damit werden Siegpunkte gemacht. Der einzige lukrative Spielzug!<\/p>\n<p>3. <strong>anf\u00fcttern<\/strong> : Man fasst beliebige ausliegende Karten eines Feldes zu einem Paket zusammen, und legt seine Handkarte, deren Werte genau der Wertesumme des Paketes entsprechen muss, noch dazu.<br \/>\nDieser Zug ist fast noch d\u00fcmmer als das <strong>s\u00e4en<\/strong>, denn auf diese Weise hat man ein Paket geschn\u00fcrt, auf das alle Mitspieler sogleich wie eine fette Beute lauern; das zusammengefasste Paket h\u00e4tte man mit seiner Handkarte doch auch gleich <strong>ernten<\/strong> k\u00f6nnen, und zwar noch mit dem Vorteil, dass man bei seinem n\u00e4chsten Zug nicht mehr oder weniger gezwungen ist, auf dieses Paket zu lauern \u2013 falls es nicht bereits ein Mitspieler abgeerntet hat \u2013 , sondern frei auf andere Beutez\u00fcge ausgehen kann. Oder haben wir hier ein Regeldetail nicht verstanden.<\/p>\n<p>Bei uns hat im ganzen Spiel &#8211; zwei Durchg\u00e4nge &#8211; nur genau einmal Moritz <strong>angef\u00fcttert<\/strong>, und er hatte Gl\u00fcck, das kein Mitspieler eine Karte auf der Hand hatte, mit der er ihm das geschn\u00fcrte Paket h\u00e4tte wegschnappen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit dieser triviale Karten-Aktionismus noch den Anstrich eines Spiels bekommt, treten beim Abernten eines kompletten Feldes Randeffekte auf: die \u201eLuminaries\u201c erscheinen und verschwinden wieder. Durch ihr Auftreten werden die Felder mit zus\u00e4tzlichen Zahlenkarten angereichert oder die Aktionsm\u00f6glichkeiten der Spieler werden tempor\u00e4r erweitert, z.B. d\u00fcrfen sie auf dem vom \u201eChangeling\u201c beleuchteten Feld eine Karte gegen eine Handkarte austauschen, bevor sie ihren Zug ausf\u00fchren. Damit kann man immerhin kleine, weniger ertr\u00e4gliche Karten loswerden.<\/p>\n<p>Freiheitsgrad in der N\u00e4he von 0. (Nein, Entschuldigung, ein Mehrfaches davon!) Mittels einer einfachen EXCEL-Logik k\u00f6nnte man den jeweils besten Zug ausrechen. Eine solche Logik hat den Herausforderungsgrad eines \u201eNobrainer\u201c, falls dieses Wort schon in die deutsche Sprache eingegangen ist.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 3 (viel zu aufwendiges Regelwerk f\u00fcr den mageren Spielablauf; absolut unintuitiv; abgestrippt zu einem Mau-Mau h\u00e4tte es wenigstens 5 Punkte bekommen), G\u00fcnther: 4, Moritz: 6 (spielt sich relativ locker), Walter: 3 (sperrige Regeln \u2013 zumindest kam uns das so vor &#8211; f\u00fcr nix und wieder nix).<\/em><\/p>\n<p>Vielleicht bekommt das Kartenspiel milderne Umst\u00e4nde, wenn man erf\u00e4hrt, wie es entstanden sein soll. Die Band \u201eThe Decemberists\u201c \u00fcberbr\u00fcckte die Auszeiten auf ihren Touren oft genug durch Brettspiele; dabei fassten sie eines Tages den Vorsatz, diesem \u201eseltsamen brettspiellosen Brettspiel\u201c Leben einzuhauchen. Es sollte den Eindruck eines merkw\u00fcrdigen, l\u00e4ngst vergessenen Kartenspiels vermitteln, das selbst moderne Spieler noch zu fesseln vermag. Ist es ihnen gelungen?<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Les Poilus&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Warming-Up mit einem 3-Punkte Spiel, waren wir alle innerlich gefestigt genug, uns noch einen weiteren 3-Punkte-Flopp anzutun, und damit etwas f\u00fcr Moritz\u2019 Spielebildung zu tun. \u201eLes Poilus\u201c hatten wir letzte Woche ohne ihn mit diesem mageren Ergebnis eingespielt, inzwischen war Aaron auf dem \u201eDinxCon\u201c in Brixen eines Besseren belehrt worden und hat seine vergebenen Punkte glatt verdoppelt. Bei dreimaligen Spielen in 4er und 5er Runden war jedesmal ausreichend gro\u00dfer Spielespa\u00df aufgekommen. Sind wir am Westpark alle so sauert\u00f6pfige Naturen, dass sich diese positiven Emotionen bei uns oft genug nicht einstellen?<\/p>\n<p>Aaron durfte Moritz (und nach M\u00f6glichkeit auch unseren \u00fcbrigen Teilnehmern) seine S\u00fcdtiroler Euphorie r\u00fcberbringen. \u201eSieht nach Ersten Weltkrieg aus! Ist schon mal cool!\u201c war Moritz\u2019 erster Kommentar. Damit war die Euphorie aber auch schon vorbei.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz siedelte sich mit 4 Punkten im heutigen WPG-Durchschnitt an (kein Sch\u00fctzengraben-Feeling; der R\u00fcckhalt ist langweilig; gegen Ende wird das Spiel immer beherrschbarer [: &#8230;, wenn, wie diesmal bei uns, sehr schnell der Boden auf dem Bedrohungsstapel sichtbar wird].)<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Azul&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-2590\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Unbenannt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Unbenannt-1.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Unbenannt-1-150x148.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Unbenannt-1-300x295.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Wir sind Flie\u00dfenleger. Oder Kachel-K\u00fcnstler. Auf dem Tisch liegen 9 Teller mit je 4 \u201eKacheln\u201c (\u201eazulejos\u201c) in 5 verschiedenen Ausf\u00fchrungen. (Wirklich sch\u00f6nes Spielmaterial!) Jeder Spieler bekommt ein Tableau, das er im Laufe des Spiels mit den Kacheln f\u00fcllen muss. Er w\u00e4hlt einen beliebigen der gef\u00fcllten Teller, nimmt daraus alle Kacheln einer bestimmten Ausf\u00fchrung und legt sie in sein \u201eLager\u201c. Die nicht-gew\u00e4hlten Kacheln kommen in die freie Tischmitte. Diese Tischmitte wird danach wie ein Teller behandelt: man darf sich von ihr genauso bedienen wie von einem Teller, die hiervon nicht-gew\u00e4hlten Kacheln bleiben liegen.<\/p>\n<p>In seinem Lager hat jeder Spieler 5 verschieden gro\u00dfe Lagerr\u00e4ume: je einen mit den Kapazit\u00e4ten von 1 bis 5. Passen die entnommenen Kacheln nicht alle in einen der Lagerr\u00e4ume, so m\u00fcssen die \u00fcberz\u00e4hligen auf die \u201eSchutthalde\u201c geworfen werden und geben beim Rundenende Minuspunkte.<\/p>\n<p>Am Ende einer Runde wird jeweils eine Kachel aus vollst\u00e4ndig gef\u00fcllten Lagerr\u00e4umen auf ein definiertes Feld im 5 mal 5 gro\u00dfen Quadrat an der \u201eWand\u201c geklebt. Hier flie\u00dfen dann die Siegpunkte: Jede geklebte Kachel bringt einen Siegpunkt, zus\u00e4tzlich gibt es Siegpunkte f\u00fcr bereits geklebte Kacheln in der unmittelbaren Nachbarschaft waagrecht oder senkrecht zum neuen St\u00fcck.<\/p>\n<p>Herausforderung des Spiels ist es also, die richtige Farbe aus dem richtigen Teller zu w\u00e4hlen, damit den richtigen Lagerraum \u2013 peu a peu \u2013 zu f\u00fcllen, um bei Rundenende m\u00f6glichst viele gef\u00fcllte Lagerr\u00e4ume und m\u00f6glichst wenig Kacheln auf der Schutthalde zu haben.<\/p>\n<p>Keine Angst vor der Schutthalde: die Siegpunkte, die beim Bekleben der Wand sprudeln, stehen in keinem Verh\u00e4ltnis zu den Strafpunkten auf der Halde. Aaron hatte das als erster begriffen und sah bald wie der sichere Sieger aus. Moritz konnte ihn aber noch in der Schlu\u00dfrunde abfangen, weil er beim geklebten Wandmuster die meisten Zusatzpr\u00e4mien einstreichen konnte. \u201eI had a plan!\u201c<\/p>\n<p>H\u00e4tte Walter in seinem letzten Zug nicht nur auf seine eigene Wand geschaut, sondern auch noch darauf, wieviele Siegpunkte die beiden n\u00e4chsten Mitspieler mit den \u00fcbrigen Kacheln einfahren konnten, h\u00e4tte er den beiden erhebliche Pr\u00e4mien aus dem Rachen rei\u00dfen, und insbesondere Moritz\u2019 Plan durchkreuzen k\u00f6nnen. \u2013 Es ist doch nur ein Spiel.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (einfache Regeln, schnell gespielt; am Ende ist [leider] Kingmakerei m\u00f6glich und &#8211; f\u00fcr entsprechende Spieler &#8211; ein langes Ausrechnen ihres letzten Zuges geboten, ansonsten h\u00e4tte das Spiel 8 Punkte bekommen), G\u00fcnther: 8 (spannend, Mini-Interaktion [im Kampf um die besten Kacheln, akzeptabel mini]), Moritz: 7 (unterhaltsam, ein nettes Familienspiel, und trotzdem \u201edeep enough\u201c), Walter: 8 (leicht, spielerisch, angenehm in der Handhabung, der Umgang mit den Kacheln ist allein schon eine komboloi-artige psychische Beruhigung).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;The Pyramids Deadline&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2585\" aria-describedby=\"caption-attachment-2585\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2017\/12\/07\/06-12-2017-gut-und-schlecht-mit-ausreissern\/thepyramidsdeadline\/\" rel=\"attachment wp-att-2585\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2585\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/ThePyramidsDeadline.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/ThePyramidsDeadline.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/ThePyramidsDeadline-150x94.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/ThePyramidsDeadline-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2585\" class=\"wp-caption-text\">W\u00fcrfel und Bauteile in &#8220;The Pyramids Deadline&#8221;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aus einfachen geometrischen Gebilden (Quadrat, Rechteck, Trapez, sowie gro\u00dfen und kleinen Dreiecken) mit Einheitsma\u00dfen baut jeder an seiner Pyramide. Die Bauteile liegen zuhauf auf dem Tisch. Mit f\u00fcnf W\u00fcrfeln (einem mehr als Spieler), auf denen die Bauteile abgebildet sind, wird gew\u00fcrfelt; der Startspieler w\u00e4hlt einen W\u00fcrfel und das zugeh\u00f6rige Bauteil aus und f\u00fcgt es unter Einhaltung bestimmter Bauregeln in seine Pyramide ein. Der n\u00e4chste Spieler folgt, etc., bis jeder ein Bauteil eingef\u00fcgt hat bzw. bis nur noch ein W\u00fcrfel \u00fcbrig ist. Dann wechselt der Startspieler und es wird erneut gew\u00fcrfelt.<\/p>\n<p>Wenn eine vorgegebene Anzahl von Quadraten verbaut wurden (abh\u00e4ngig vom W\u00fcrfel und der Wahl der Spieler), ist das Spiel zu Ende und die Pyramiden werden bewertet. Pyramiden mit einem St\u00fcck \u201eFlachdach\u201c scheiden aus, ebenso auch Pyramiden, die eine Steilwand von mehr als einer Einheit aufweisen. Es steckt also ein gewisses Risiko in zu \u00fcppiger Bau-Kreativit\u00e4t: wer am Ende nicht mehr die notwendigen Bauteile ausgew\u00fcrfelt bekommt, um sein Dach dicht zu kriegen oder seine zu steilen Mauern abzuflachen, der hat mit 0 Punkten das Nachsehen.<\/p>\n<p>Man darf jederzeit, wenn die eigene Pyramide eine gerade akzeptable Form und Gr\u00f6\u00dfe hat, freiwillig passen, auf weiteres Bauen verzichten und die W\u00fcrfel seinen Mitspielern \u00fcberlassen. Die haben dann pro W\u00fcrfelwurf einen W\u00fcrfel, sprich ein Bauteil, mehr, das sie in ihre Pyramide einf\u00fcgen k\u00f6nnen. Allerdings gehen dann meist auch schon die Quadrate aus und das Bauen wird ohnehin beendet.<\/p>\n<p>In zwei Durchg\u00e4ngen wurden bei uns nur insgesamt zwei Pyramiden fertiggestellt. Lehre: \u201eBescheidenheit ist eine Zier, und bei Deadline kommt man weiter mit ihr!\u201c<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz: 2 (h\u00e4\u00dflich vom Material her, reines, witzloses Gew\u00fcrfel), Aaron: 3 (ich stimme Moritz voll zu), G\u00fcnther: 6 (als Bau-Geschichtl ganz nett), Walter: 7 (lassen wir das Material mal beiseite, die geometrische Herausforderung, zusammen mit der feinen Dosierung seiner Bescheidenheit schafft eine h\u00fcbsche Spannung innerhalb einer konstruktiven Aufgabe.- [Welch ein Gl\u00fcck, wir k\u00f6nnen uns doch noch begeistern! Jeder f\u00fcr etwas anderes!)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8220;Illimat&#8221; Ein simples Kartensammelspiel, bei dem am Ende derjenige gewinnt, der im Laufe seiner Spielz\u00fcge die meisten Karten einsammeln konnte, unterwegs dabei auch noch ein paar assoziierte Pr\u00e4mien einstreichen und winterliche Minuspunkte vermeiden konnte. 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