{"id":2601,"date":"2018-01-06T00:18:22","date_gmt":"2018-01-05T23:18:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2601"},"modified":"2018-01-09T19:05:41","modified_gmt":"2018-01-09T18:05:41","slug":"03-01-2018-ein-praechtiger-christbaum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/01\/06\/03-01-2018-ein-praechtiger-christbaum\/","title":{"rendered":"03.01.2018: Ein pr\u00e4chtiger Christbaum"},"content":{"rendered":"<p>Ein Christbaum ist ein geschm\u00fcckter Nadelbaum, der zur Weihnachtszeit in Wohnungen oder im \u00f6ffentlichen Stra\u00dfenraum aufgestellt wird und meist mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engels- oder anderen Figuren geschm\u00fcckt ist. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus \u00fcber die ganze Welt. Der deutschst\u00e4mmige Harvard-Professor Karl Follen brachte als Erster den Christbaum in die USA, der deutsche Albert von Sachsen-Coburg und Gotha brachte f\u00fcr K\u00f6nigin Viktoria den ersten Weihnachtsbaum nach England. Auch die Niederlande, Russland und Italien verdanken ihren Weihnachtsbaum den Deutschen.<\/p>\n<p>Geschm\u00fcckte B\u00e4ume gibt es allerdings schon seit Menschengedenken. So sollen bereits die alten \u00c4gypter, Chinesen und Hebr\u00e4er immergr\u00fcne B\u00e4ume, Kr\u00e4nze und Girlanden als Sinnbild des ewigen Lebens verwendet haben. Im Mithras-Kult wurde durch das Schm\u00fccken eines Baums zur Wintersonnenwende der Sonnengott geehrt, in n\u00f6rdlichen Gegenden wurde damit den b\u00f6sen Geistern das Eindringen ins Haus erschwert.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich ist es in den letzten Jahrzehnten Tradition geworden, Christb\u00e4ume an verschiedene Einrichtungen und Organisationen im Ausland als Geschenke zu \u00fcberbringen. Auch der Christbaum auf dem Marienplatz in M\u00fcnchen stammte im Jahre 2011 aus \u00d6sterreich. Allerdings war es ein \u201eProblembaum\u201c, bei starkem Wind h\u00e4tte er auf die Stra\u00dfe st\u00fcrzen k\u00f6nnen. Auch wollte man es den Umweltsch\u00fctzern recht machen und keine Sch\u00f6nheit, sondern eher ein rachitisches Exemplar f\u00e4llen. Es bekam beim Empf\u00e4nger auch sofort den Namen \u201eHunger-Fichte\u201c.<\/p>\n<p>Der diesj\u00e4hrige Marienplatz-Christbaum stammt aus aus Burghausen. Bereits seit 15 Jahren stand die oberbayerische Stadt auf der Warteliste, um M\u00fcnchen einen Baum zu spenden. Es ist offensichtlich noch schwerer, der Stadt einen Christbaum zu spenden als im Oktoberfestaufzug mitzumarschieren &#8230;<\/p>\n<p>Was passiert mit dem M\u00fcnchener Christbaum nach der Verwendung auf dem Christkindlmarkt? Am 6.1.2018 wird er wieder abgebaut und bei gutem Zustand als Maibaum weiterverwendet. Vielleicht ist es der ersten Maibaum, der den neu aufgeputzten Luise-Kieselbach-Platz schm\u00fccken wird.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Christmas Tree&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2603\" aria-describedby=\"caption-attachment-2603\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/01\/06\/03-01-2018-ein-praechtiger-christbaum\/christmastree\/\" rel=\"attachment wp-att-2603\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2603\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/ChristmasTree.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/ChristmasTree.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/ChristmasTree-119x150.jpg 119w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/ChristmasTree-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2603\" class=\"wp-caption-text\">Szenerie in \u201eChristmas Tree\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Christb\u00e4ume gibt es seit Jahrhunderten auch schon in Ungarn. Sie sind dort so stark beh\u00e4ngt, dass man vor lauter Geschenken die Zweige nicht mehr sieht. (\u201eJaj de pomp\u00e1s fa a kar\u00e1csonyfa. Nincs \u00e1rny\u00e9ka, csak j\u00e1t\u00e9ka, jaj de pomp\u00e1s fa!\u201c) Davon hat Bal\u00e1zs Nagy sich zu seinem Erstlingswerk inspirieren lassen.<\/p>\n<p>Eine Weihnachtsbaum-Schablone ist in lauter Rautenfelder unterteilt, auf die wir rautenf\u00f6rmigen Christbaumschmuck (Sterne, runde und l\u00e4ngliche Kugeln [Frage: m\u00fcssen Kugeln immer Kugelform haben?], Lebkuchen und besonders die ungarische Christbaumschmuck-Spezialit\u00e4t: szaloncukor [G\u00fcnther hielt das zugeh\u00f6rige Muster f\u00fcr \u201ePralinen\u201c]) legen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In drei Runden erh\u00e4lt jeder Spieler jeweils 8 Rauten, die er sich &#8211; nach der Technik von \u201e7 Wonders\u201c und vielen anderen Spielen durch 7 mal 1 St\u00fcck ausw\u00e4hlen und den Rest weitergeben \u2013 peu a peu zusammenst\u00fcckeln muss, und von denen er insgesamt 7 Rauten auf seinen Christbaum legt. Nach jeder Runde wird der aktuelle Baum nach variierenden Kriterien bewertet. Es kann z.B. Siegpunkte f\u00fcr jede angeh\u00e4ngte Kugel einer gegebenen Farbe geben, oder f\u00fcr Zweier-, Dreier- und Viererkombinationen bestimmter Schmuckst\u00fccke in Reih\u2019 und Glied, vorw\u00e4rts, r\u00fcckw\u00e4rts, seit und bei! Lebkuchen z\u00e4hlen besonders viel, wenn sie an ihren vier Kanten mit den vorgeschriebenen Schmuckst\u00fccken eingeschlossen sind.<\/p>\n<p>Jeder Spieler erh\u00e4lt zu Spielbeginn vier Karten mit m\u00f6glichen Siegpunkt-Kriterien. F\u00fcr jeder Runde w\u00e4hlt er eine davon aus und legt sie offen in die Tischmitte. Das gew\u00e4hlte Kriterium gilt dann f\u00fcr alle Spieler.<\/p>\n<p>Bei Spielende werden zus\u00e4tzlich noch gelungene Lichter-Kombinationen honoriert: das sind farblich passende Kanten an den R\u00e4ndern der Rauten-Schmuckst\u00fccke.<\/p>\n<p>Die Herausforderung des Spiels ist<\/p>\n<ul>\n<li>die zum erhaltenen Set an Schmuck-Rauten jeweils am besten passende Kriterien-Karte ausw\u00e4hlen und auslegen.<\/li>\n<li>die richtige Auswahl der 8 Schmuck-Rauten zu bewerkstelligen. Merken was da so alles in Umlauf ist!<br \/>\nZur Klarstellung der Reihenfolge: Man w\u00e4hlt eine Schmuck-Raute aus seiner Hand aus, legt sie auf seinen Christbaum und gibt dann alle restlichen Schmuck-Rauten an seinen linken Nachbarn weiter! Panta rhei, alles flie\u00dft einem nur so aus den H\u00e4nden.<\/li>\n<li>beim sequentiellen Auslegen der Schmuck-Rauten alle m\u00f6glichen, vor allem aber die real existierenden Kriterien-Karten im Auge zu behalten.<\/li>\n<li>die reichlich belohnten Lebkuchen-Kombinationen und den Lichterglanz bei Spielende als permanente Nebeneffekte nicht zu vergessen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ganz sch\u00f6n viele Herausforderungen, die das gef\u00e4llige Schm\u00fccken eines Christbaums zu einer intellektuellen Knobelei ersten Ranges werden lassen. G\u00fcnther bedauerte, dass wir gleich mit dem Spiel f\u00fcr Fortgeschrittene eingestiegen sind. \u201eWir h\u00e4tten doch das Kinderspiel spielen sollen.\u201c Vielleicht kommt bei weniger und nur einfachen Siegpunkte-Kriterien tats\u00e4chlich mehr Freude an den erzielten und honorierten Kombinationen auf. So war es eher ein (leicht) frustriertes Bedauern der &#8211; unweigerlich &#8211; verpassten Gelegenheiten.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (wohlwollend, weil Ungarn im Hause sind, \u201eKnobelspiele sind nicht mein Fall\u201c), G\u00fcnther: 6 (f\u00fcr die Kinderversion, die eher ein lockeres Familienspiel ist), Walter: 6 (wegen der Ungarin und dem Szaloncukor, jede Reduzierung der Querbez\u00fcge in der Siegpunktaussch\u00fcttung w\u00e4re dem Thema des Christbaum-Schm\u00fccken und damit einem mehr spielerischen Ablauf f\u00f6rderlich gewesen).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Lorenzo, der Pr\u00e4chtige&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2604\" aria-describedby=\"caption-attachment-2604\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/01\/06\/03-01-2018-ein-praechtiger-christbaum\/lorenzoderpraechtige\/\" rel=\"attachment wp-att-2604\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2604\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LorenzoDerPraechtige.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LorenzoDerPraechtige.jpg 600w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LorenzoDerPraechtige-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LorenzoDerPraechtige-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2604\" class=\"wp-caption-text\">Szenerie in &#8220;Lorenzo, der Pr\u00e4chtige&#8221;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Workerplacementspiel mit W\u00fcrfeln.<\/p>\n<p>Jeder Spieler hat vier Worker in den Farben wei\u00df, schwarz, gelb und farblos, und alle Spieler zusammen haben drei W\u00fcrfel in den Farben wei\u00df, schwarz und gelb. Die drei W\u00fcrfel werden pro Durchgang einmal gew\u00fcrfelt und bestimmen damit die Potenz der farblich entsprechenden Worker. Das ist f\u00fcr alle Spieler gleich. Dem farblosen Worker ist kein W\u00fcrfel zugeordnet, er hat zun\u00e4chst mal die Potenz 0. Durch Abgabe von \u201eDienern\u201c kann ein Spieler aber die Potenz jedes Workers beliebig erh\u00f6hen, so bekommt auch der Nullinger ein gewisses Stichpotential.<\/p>\n<p>Und was machen dann die Worker? Hier ist jetzt die gesamte Palette von \u00fcblichen Placements gegeben:<\/p>\n<ul>\n<li>neue Diener beschaffen<\/li>\n<li>Geld beschaffen<\/li>\n<li>Rohstoffe beschaffen<\/li>\n<li>Milit\u00e4rpunkte erwerben<\/li>\n<li>gr\u00fcne Karten f\u00fcr landwirtschaftliche Produktionen erwerben<\/li>\n<li>die landwirtschaftlichen Produktionen aktivieren<\/li>\n<li>gelbe Karten f\u00fcr vorindustrielle Produktionen erwerben<\/li>\n<li>die vorindustriellen Produktionen aktivieren<\/li>\n<li>blaue Karten f\u00fcr Spielvorteile und Pr\u00e4mien erwerben<\/li>\n<li>lila Karten f\u00fcr direkte Siegpunkte erwerben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die verschiedenfarbigen Karten werden mit einer gewissen Konkurrenz zueinander erworben; der erste Spieler der die Karten einer bestimmten Farbe erwirbt, muss nur die Kosten f\u00fcr die Karte (Geld und\/oder Rohstoffe und\/oder Milit\u00e4rpotenz) bezahlen, jeder weitere Spieler muss zus\u00e4tzlich noch 3 Geldeinheiten bezahlen. Neben den Kosten ben\u00f6tigt man zum Kartenerwerb auch noch eine vorgeschriebene Augenzahl f\u00fcr den Worker, die entweder durch den W\u00fcrfel allein oder durch eine dazugelegte Anzahl von Dienern erbracht wird. Gro\u00dfer Vorteil f\u00fcr den Startspieler! Nat\u00fcrlich ist in \u201eLorenzo\u201c auch ein taktischer Mechanismus f\u00fcr die Vergabe der Startspielerpositionen eingebaut.<\/p>\n<p>Konkurrenz gibt es genug. Auch beim Aktivieren von Produktionen spielt die Augenzahl des eingesetzten Worker und das Erster-Sein eine nicht unbedeutende Rolle.<\/p>\n<p>Alles ist sauber beschrieben, alles ist leicht erkennbar, alles ist abgestimmt, alles wirkt in wohldefinierter, ausgewogener Weise aufeinander ein. Man muss sich spezialisieren, weil bestimmte erreichte Summen in der Endwertung hoch honoriert werden; man muss aber auch differenzieren, denn wenn man z.B. jede Menge Holz und Steine produziert, aber keine Produktion hat, in der man diese auch verbraucht, kleckern sie am Ende nur ein paar Siegpunkte hervor, obwohl sie w\u00e4hrend des Spiele solche klotzen sollten.<\/p>\n<p>Um das Spiel zu beherrschen, m\u00fcsste man es wohl ziemlich oft spielen, damit man den relativen Nutzeffekt einer jeden Karte genau einsch\u00e4tzen kann. Wir haben heute taktisch und strategisch wohl eher von der Hand in den Mund gelebt. G\u00fcnther \u00e4rgerte sich \u00fcber seine einseitige Produktionsmaschine, konnte am Ende aber doch noch sein gesamtes Holz vor der H\u00fcttn loswerden und erreichte nicht zuletzt mittels der hohen Max-Gr\u00fcne-Karten-Pr\u00e4mie den Spitzenplatz auf dem Siegertreppchen.<\/p>\n<p>Aaron und Walter hatten mehr zuf\u00e4llige, opportunistische Produktionen aufgebaut, mit denen sich zwar gut leben lie\u00df \u2013 in Lorenzo kann man mit jeglichem Spielzug gut leben &#8211; , aber ein Pappenstiel ist halt noch lange kein Spitzenplatz. Am Ende der \u00fcber 2 \u00bd Stunden Spielzeit war bei beiden der emotionale Spannungsbogen auch schon etwas abgeschlafft.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (1 Punkte weniger als \u201eValetta\u201c, dieses Spiel hat es nicht gebraucht, solche Spiele gibt es wie Sand am Meer), G\u00fcnther: 6 (vorerst; um hinter die Sch\u00f6nheiten dieses Spiels zu kommen, muss man es h\u00e4ufiger spielen. Was soll man heute auch noch erfinden?), Walter: 6 (sauberes Design, gute Balance, reichlich Konkurrenz, lauter gute Spiel-Eigenschaften, am Ende aber doch nur ein Gewurl von undurchschaubaren Optionen und ihren schwer berechenbaren langfristigen Effekten).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Christbaum ist ein geschm\u00fcckter Nadelbaum, der zur Weihnachtszeit in Wohnungen oder im \u00f6ffentlichen Stra\u00dfenraum aufgestellt wird und meist mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engels- oder anderen Figuren geschm\u00fcckt ist. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus \u00fcber die ganze Welt. 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