{"id":2626,"date":"2018-02-17T23:09:49","date_gmt":"2018-02-17T22:09:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2626"},"modified":"2018-02-19T17:39:28","modified_gmt":"2018-02-19T16:39:28","slug":"14-02-2018-tauchen-im-meer-graben-auf-der-insel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/02\/17\/14-02-2018-tauchen-im-meer-graben-auf-der-insel\/","title":{"rendered":"14.02.2018: Tauchen im Meer, graben auf der Insel"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem 10. Januar l\u00e4uft in unserem Spielzimmer ein Luftbefeuchter. Heute hat Aaron bemerkt, dass bei unserer absolut normalen Zimmertemperatur die Fenster von innen beschlagen! Und das bei einer Warm-Wasserheizung ohne nennenswerten Alkohol- oder Wasserverbrauch durch die Anwesenden. \u2013 Ach richtig, der Luftbefeuchter! Wenn man ihm kein Limit vorgibt, dann spuckt er Wassertr\u00f6pfchen und spuckt und spuckt, bis wir bei 100% Luftfeuchte wohl alle ertrinken &#8230;<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;OTYS&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-2632 size-full\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/otys.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/otys.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/otys-150x124.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/otys-300x248.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/p>\n<p>Die Spielregel malt eine d\u00fcstere Szenerie: durch r\u00fccksichtslosen Kapitalismus haben wir (wer wir?) den Meeresspiegel so steigen lassen, dass alles Land \u00fcberflutet ist. Wir verbringen unser Arbeitsleben mehr oder weniger als Taucher, um so vom Meeresboden die \u00fcberlebenswichtigen Ressourcen zu holen. Metalle sind dabei, Treibstoff und Technologie: der Kapitalismus geht weiter.<\/p>\n<p>Jeder Spieler ist Besitzer von acht \u201eTauchern\u201c, von denen jeder eine eigene Aufgabe durchf\u00fchrt: Vier \u201eExperten\u201c f\u00fcr das Erbaggern von je einer Ressource aus dem Meeresboden, einen \u201eH\u00e4ndler\u201c zum Kaufen oder Verkaufen von Ressourcen im Laden um die Ecke, sowie einen \u201eIngenieur\u201c, einen \u201eEntdecker\u201c und einen \u201eSpion\u201c f\u00fcr weitere technische Aufgaben.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen unsere Taucher nicht in beliebiger Reihenfolge und H\u00e4ufigkeit arbeiten lassen: nach jedem unter dem Meeresspiegel durchgef\u00fchrten Auftrag muss ein Taucher auftauchen und sich mindestens 3 Perioden lang an Licht und Luft regenerieren. Zur Handhabung dieses Mechanismuses liegen Taucher in einer 8er Kette nebeneinander, f\u00fcnf davon unter dem Meer, die jederzeit sofort eingesetzt werden k\u00f6nnen, drei davon \u00fcber dem Meer, die m\u00fcssen erst wieder Runde f\u00fcr Runde nach unten geschoben werden. Ein Taucher, der seine Aufgabe erf\u00fcllt hat, wird aus seinem aktuellen Platz in der Liegekette herausgenommen und am obersten Punkt wieder eingeklinkt, wo er also drei Runden lang nix tut. Fazit: <strong>\u201eEin Taucher, der nicht taucht, taucht nix!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Je nach seiner Position innerhalb der Liegekette aktiviert ein Taucher vor Ausf\u00fchrung seiner Aufgabe einen der \u201eSponsoren\u201c, die f\u00fcr Geld, Zusatz-Ressourcen, Batterien (das kriegen wir sp\u00e4ter) oder eine Verbesserung der Tauchausr\u00fcstung sorgen. F\u00fcr ein gutes Spiel sollte man beim Einsatz seiner Taucher unbedingt darauf achten, welcher Sponsor ihm gerade zugeordnet ist, um so den optimalen Sponsoren-Beitrag abzugrasen. Diese Zuordnung ist nicht fest, sie \u00e4ndert sich wrap-around bei bestimmten Tauchg\u00e4ngen der Spieler, sie ist also beeinflussbar, aber nicht so chaotisch, als dass man sie nicht gezielt einsetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Und wer gewinnt? Wer als Erster 18 Siegpunkte erzielt hat. Und wie macht man Punkte? Hin und wieder werden einzelne Siegpunkte als Nebenprodukt der Taucht\u00e4tigkeit ausgesch\u00fcttet, den gr\u00f6\u00dften Teil von ihnen erwirtschaften wir uns aber \u00fcber Auftr\u00e4ge, d.h. \u00fcber das Ertauchen und Abliefern einer vorgeschriebenen Menge und Auswahl von Ressourcen, die wir St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in einer unserer f\u00fcnf Lieferplattformen unter der Erde zusammengetragen haben. Die obersten Plattformen fassen nur drei Ressourcen, da muss man genau aufpassen, was man hier aus dem Meeresboden heranschafft, damit die Ware nicht auftragslos herumliegt und unsere Plattform blockiert. Die unterste Plattform fasst sechs Ressourcen, hier kann man schon mal auf Vorrat ansammeln, doch ist hier eine gr\u00f6\u00dfere, vorgegebene Ressourcen-Lieferung auch am schwierigsten zu bewerkstelligen, weil z.B. ein Experte f\u00fcr eine bestimme Ressource am l\u00e4ngsten braucht, zum nach dem Zwangsauftauchen wieder hierher zu kommen.<\/p>\n<p>Hier setzte G\u00fcnthers Skepsis ein, ob die Tauch-Plattformen 5 und 6 \u00fcberhaupt funktionieren. Wir fanden aber eine ganze Latte von Nebenbedingungen, um auch diese untersten Plattformen zum Leben zu erwecken; z.B. kann man Nachbarschaftstaucher aktivieren oder mittels Batterien (voil\u00e0) Taucher f\u00fcr ein weiteres Arbeiten an der gleichen Stelle festhalten (\u201emit neuem Sauerstoff versorgen\u201c).<\/p>\n<p>Noch ein Wort zu den Auftr\u00e4gen: Drei Auftr\u00e4ge liegen \u00f6ffentlich aus; wer die geforderten Ressourcen bereit hat, kann sich hier bedienen. Dieser Auftrag ist dann weg und es wird sofort ein neuer Auftrag \u00f6ffentlich ausgelegt. Pech f\u00fcr den Mitspieler, der auch gerade auf diesen Auftrag spekuliert hat. Hoffentlich muss er seine gesammelten Ressourcen nicht in der Pfeife rauchen. Da zieht man sich doch besser Privat-Auftr\u00e4ge mittels \u201eSpion\u201c an Land, die genauso viel wie \u00f6ffentliche einbringen, aber langfristig zu kalkulieren sind.<\/p>\n<p>So werkelt ein jeder lustig vor sich hin. Ins Gehege kommt man sich nur marginal im Tante Emma Lade f\u00fcr Ressourcen; das Wrap-around-Verschieben der Sponsoren-Zug\u00e4nge ist eher nur ein geringes Hintergrundrauschen von Mitspielerchaos. Man kann \u201eOTYS\u201c sehr gut alleine spielen. Mir hat es trotz seines starken Solit\u00e4r-Charakters Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (obwohl es zu der von ihm ungeliebten Kategorie der Puzzle-Spiele geh\u00f6rt; es war besser als bef\u00fcrchtet, u.a. ist es angenehm kurz; den 7ten Punkte hat es wegen des Endekriteriums &#8211; Sudden Death nach Erreichen einer definierten Schwelle &#8211; NICHT bekommen), G\u00fcnther: 6 (das Nicht-Z\u00e4hlen von Geld, Batterien und Ressourcen bei Spielende h\u00e4tte besser gel\u00f6st werden sollen), Walter: 6 (viele verschiedene Spiel-Elemente, die bei der repetitiven Verwendung gut beherrschbar werden).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Loot Island&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-2631 size-full\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/loot.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/loot.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/loot-150x117.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/loot-300x233.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/p>\n<p>China hat geliefert, endlich konnte Aaron die deutsche Version seines j\u00fcngsten ausgetragenen Spielekindes vorlegen und jedem Westpark-Gamer auch ein eigenes Exemplar mit Autoren-Autogramm \u00fcberreichen. Danke daf\u00fcr.<\/p>\n<p>22 mal lag dieses Spiel im Laufe seiner Entwicklung bei uns auf. Immer wieder wurden in einer sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit \u201eWhat\u2019s Your Game\u201c R\u00e4dchen anmontiert, abmontiert oder verstellt. So lange, dass auch heute Aaron noch immer wieder im Regelheft nachschauen musste, wie jetzt dieses oder jenes Detail gehandhabt wird.<\/p>\n<p>In jedem Fall 30 bis 60 Minuten intensivste Interaktion. Denken und Gr\u00fcbeln ist angesagt, aber immer nur kurzfristig, eher f\u00fcr den Augenblick als f\u00fcr eine mittelfristige Planung. Und weil jeder von jedem Zug seiner Mitspieler betroffen ist, geht auch bei l\u00e4ngerem Nachdenken der Spannungsbogen nicht verloren. Die Auswertung der gesammelten und verfluchten Sch\u00e4tze am Spielende kann nochmals einige \u00dcberraschungen bieten. Spielerisch und kalkulierbar, aber mit einem wohldosierten Anteil f\u00fcr die Gl\u00fccksg\u00f6ttin Fortuna.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Keine \u00c4nderung der bisherigen Notengebung, aber immerhin \u00fcberlegt sich Walter, ob er seine 7 in Richtung WPG-Durchschnitt auf eine 8 anhebt.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Texas Showdown&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Stichkartenspiele gibt es wie Sand am Meer. Sie arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip: Jeder spielt reihum eine Karte zu einem Stich aus, alle ausgespielten Karten haben (pro Spiel oder pro Stich) eine wohldefinierte Rangfolge, die h\u00f6chste Karte macht den Stich.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Drumherum gibt es vielf\u00e4ltige Variationskriterien: einmal z\u00e4hlt der Inhalt (Skat), einmal nur die nackte Anzahl der Stiche (Bridge). Mal m\u00f6chte man die meisten Stiche bekommen, mal die wenigsten und manchmal auch eine genau definierte Anzahl davon (Tarock).<\/p>\n<p>Oft genug ist w\u00e4hrend des gesamten Ablaufs eines Spiels eine definierte Spielfarbe Trumpf, manchmal bestimmt auch die Farbe der jeweils ersten ausgespielten Karte zu einem Stich die Trumpffarbe. Der zuerst ausgespielten Farbe muss gefolgt werden; wer nicht bedienen kann, darf eine beliebige Karte zugeben. Die h\u00f6chstwertige Karte in der Trumpffarbe macht den Stich.<\/p>\n<p>In \u201eTexas Showdown\u201c soll man die wenigsten Stiche bekommen. Die Besonderheit hierbei sind die Konsequenzen beim Nicht-Bedienen, d.h. beim Zugeben einer Karte, die nicht der ausgespielten Trumpffarbe entspricht. Die Farbe dieser Karte wird sogleich zu einer zweiten \u201eTrumpf-Farbe\u201c; die Mitspieler d\u00fcrfen ab sofort zu diesem Stich auch Karten in dieser zweiten Farbe \u201ebedienen\u201c. Nachdem jeder Spieler eine Karte zugegeben hat, ist die Farbe mit den meisten Karten in diesem Stich letztendlich die ausschlaggebende Trumpffarbe. Die h\u00f6chste Karte dieser Farbe bekommt den Stich. Man kann sich also nicht in Sicherheit wiegen und als \u201eKartenpflege\u201c irgendwelche unangenehmen Karten, d.h. solche mit hohem Stichpotential loswerden. Blitzschnell bedienen die restlichen Mitspieler in dieser Farbe und die leichtfertig losgewordene Karte entfaltet tats\u00e4chlich ihr unangenehmes Stichpotential.<\/p>\n<p>Eine weitere h\u00fcbsche Regel in \u201eTexal Showdown\u201c ist, dass man dann, wenn man den Stich mit der h\u00f6chsten Karte einer Farbe bekommen hat, w\u00e4hlen kann, wer zum n\u00e4chsten Spiel ausspielen soll. In jeder Spielsituation kann das Ausspielen ein Vorteil sein, sehr oft ist es aber ein deutlicher Nachteil. Durch Kartenpflege, d.h. durch konsequenztes Zur\u00fcckhalten (Nicht-Abwerfen) dieser H\u00f6chste-einer-Farbe-Karten kann man sich f\u00fcr das Endspiel, wenn die Kartenh\u00e4nde der Mitspieler ausgez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen, eine Option offen halten, um den richtigen Spieler an den Stich zu bringen.<\/p>\n<p>Es gibt viele Strategien (&#8220;Schienen&#8221;), eine Kartenhand optimal abzuspielen. Wenn wir zu Spielbeginn mit 15 Karten in der Hand anfangen, kann jeder zum ersten Stich durchschnittlich 3 Karten bedienen und, falls er nicht bedienen kann, durchschnittlich etwa 12 beliebige abwerfen. Wer den ersten Stich gemacht hat, hat f\u00fcr das Ausspielen zum zweiten Stich 14 verschiedene M\u00f6glichkeiten. Ist das keine Handlungsfreiheit?!<\/p>\n<p>G\u00fcnther hat hartn\u00e4ckig behauptet, dass \u201eTexas Showdown\u201c ein reines Gl\u00fccksspiel sei. Das haben Westpark-Gamers auch schon bei anderen Stichkartenspielen behauptet, z.B. als sie die ersten (mehrere!) Male \u201e6-nimmt\u201c gespielt haben. OK, das ist kein reines Stichkartenspiel, aber es ist damit verwandt. Aber auch beim reinen Stichkartenspiel \u201eFlaschenteufel\u201c haben sich solche falschen Gl\u00fcckspiel-Ankl\u00e4ger gefunden. Dort w\u00fcrde das heute keine mehr behaupten wollen. Nat\u00fcrlich kann man nicht mit jeder Kartenhand gewinnen, aber auf die Dauer gewinnt der Beste. Frage ist: wie lange ist der Lernweg, wie lange dauert es, bis kluge Spieler alles verinnerlicht haben, was zu einem guten Spiel geh\u00f6rt, bis sie \u201eder Beste\u201c geworden sind? Von und bis zu welcher Altersstufe funktioniert ihr Ged\u00e4chtnis so gut, dass sie sich exakt merken k\u00f6nnen, welche Karten gefallen bzw. noch im Spiel sind, wer welche Farben nicht mehr bedienen konnte, und bei welchem Spieler notgedrungen die noch ausstehenden Karten einer Farbe sein m\u00fcssen? Erst wenn alle Mitspieler in diesen Stichspiel-Kategorien den gleichen Genius-Level erreicht haben, wird \u201eTexas Showdown\u201c wieder zu einem reinen Gl\u00fccksspiel.<\/p>\n<p>Zwischen G\u00fcnther und Walter gab es auch unterschiedliche Auffassungen, ob das Spiel zu dritt besser beherrschbar ist als zu viert (oder zu f\u00fcnft oder sechst). G\u00fcnther glaubte im Mehr-Teilnehmer-Chaos an Durchsicht gewinnen zu k\u00f6nnen, Walter argumentierte strikt dagegen. Aber bis zu welchem Alter l\u00e4sst man sich heutzutage noch bekehren.<\/p>\n<p>G\u00fcnther hat heute in drei Durchg\u00e4ngen nicht gewonnen. Ganz im Gegenteil. Doch dieses Faktum spricht keinesfalls daf\u00fcr, das \u201eTexas Showdown\u201c nur ein D\u00f6delspiel ist. Ich bin gespannt auf die n\u00e4chste Stichprobe.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (zu dritt spielt es sich \u201esicherlich\u201c am schlechtesten), G\u00fcnther: 4 (f\u00fcr die 3-Personen-Runde, bei mehr Spielern k\u00f6nnte das Spiel mehr Punkte bekommen), Walter: 6 (er liebt Stichkartenspiele jeglicher Art; dieses hier ist schnell und pfiffig, und in einer 3er Runde noch \u00e4u\u00dferst hoffnungsvoll zu kalkulieren).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 10. Januar l\u00e4uft in unserem Spielzimmer ein Luftbefeuchter. Heute hat Aaron bemerkt, dass bei unserer absolut normalen Zimmertemperatur die Fenster von innen beschlagen! Und das bei einer Warm-Wasserheizung ohne nennenswerten Alkohol- oder Wasserverbrauch durch die Anwesenden. \u2013 Ach richtig, der Luftbefeuchter! 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