{"id":2716,"date":"2018-10-12T18:29:10","date_gmt":"2018-10-12T16:29:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2716"},"modified":"2018-10-12T19:10:08","modified_gmt":"2018-10-12T17:10:08","slug":"10-10-2018-gehen-wir-zu-dir-oder-gehen-wir-zu-mir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/10\/12\/10-10-2018-gehen-wir-zu-dir-oder-gehen-wir-zu-mir\/","title":{"rendered":"10.10.2018: Gehen wir zu dir oder gehen wir zu mir"},"content":{"rendered":"<p><strong>Spielbericht vom 26.9.2018<\/strong><\/p>\n<p>Anwesend: Aaron, Milo, Moritz, Siri, Walter<\/p>\n<p>Da Moritz seine Kinder h\u00fcten musste, verlagerten wir den Spielabend in seine Wohnung. Das hatte zudem den Vorteil, dass sein WPG-erfahrener Sohn Milo, begnadeter Chors\u00e4nger im philharmonischen Chor, und seine quicklebendige Tochter Siri, pfiffige Schulanf\u00e4ngerin, mitspielen konnten.<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Diamant&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Ein sehr leichtes Spiel, an der Grenze zum Kinderspiel. Wir gehen alle zusammen in eine H\u00f6hle. Pro Runde entscheidet jeder einzelne f\u00fcr sich, ob er unten bleibt und weiter Diamanten scheffelt, oder ob er auftaucht und die bisherige Beute in Sicherheit bringt. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter kommt es zu einem \u2013 zuf\u00e4llig ausgew\u00fcrfelten \u2013 \u201eErdrutsch\u201c, und wer dann noch unten ist, wird versch\u00fcttet und bekommt gar nichts. Je l\u00e4nger man unten bleibt und je weniger Leute unten sind, desto h\u00f6her ist die &#8211; zuf\u00e4llig ausgew\u00fcrfelte &#8211; Diamantenausbeute pro Kopf. Also eine h\u00fcbsche, nat\u00fcrliche Balance zwischen hohem Risiko und hohem Gewinn.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Wir haben das Spiel vor 13 Jahre, gleich bei seinem Erscheinen, zum ersten Mal gespielt. Damals mit mittleren bis guten Noten. Diese haben wir gestern bei der guten Stimmung fast durchweg um einen Punkt erh\u00f6ht: Aaron und Walter je von 5 auf 6, Moritz von 6 auf 7. Milo war ebenfalls mit 7 Punkten dabei, und Siri war so begeistert, dass sie gleich 10 Punkte vergab (\u201emein Lieblingsspiel\u201c).<\/em><\/p>\n<p>Danach, so gegen 20 Uhr, fiel ihr ein, dass sie noch Hausaufgaben zu machen hatte. Ihr Arbeitsheft wurde hervorgeholt und mit vereinten Kr\u00e4ften von Moritz, Aaron und Milo wurde herausgefunden, wie die Aufgaben-Zeilen auszuf\u00fcllen waren. Prinzip und L\u00f6sung sind heutzutage ja nicht anders als vor 50 Jahren.<\/p>\n<p><strong>2. &#8220;7 Wonders: Cities&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Bei uns schon oft genug gespielt und bewertet. National wie international hoch dekoriert: 2010: \u201eSpiel des Monats Oktober\u201c am Westpark, 2011: \u201eKennerspiel des Jahres\u201c von SdJ und \u201eDeutscher Spiele Preis\u201c, 2012: \u201eAs d\u2019Or \u2013 Jeu de l\u2019Ann\u00e9e\u201c und \u201eInternational Gamers Award\u201c in der Kategorie Strategiespiel.<\/p>\n<p>Seine Qualit\u00e4ten sind unbestritten und sein Marktwert entsprechend. Folglich ist auch die Flut der Expansions enorm. Leider verbessern sie das Spiel nicht, sondern hebeln die einstmals gute Balance innerhalb der verschiedenen Kartentypen (mit den zugeh\u00f6rigen m\u00f6glichen \u201eStrategien\u201c) aus und lassen den Zufallseinfluss der Kartenverteilung \u00fcber die vern\u00fcnftigen Schranken f\u00fcr ein gutes \u201eStrategiespiel\u201c hinaus anwachsen. Moritz: \u201eJe mehr Expansions desto schlechter<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Trotz der Expansion-Kritik keine \u00c4nderung unserer gute Notengebung mit einem Schnitt von 7,14.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Tribes: Early Civilization&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Wir entwickeln uns bzw. die Welt indem wir mit den Arbeitern in unseren Weinbergen die notwendige Kohle erackern, um die teuren Fortschritte des Pal\u00e4o- bzw. Neo-Litikum sowie der Bronzezeit finanzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Spielt enth\u00e4lt viele vern\u00fcnftige Elemente eines guten Spiels und ist sauber durchgestaltet. Doch trotz eines gewissen Wettlaufes um die ersten \/ besten Pl\u00e4tze an den Milchbr\u00fcsten der Steinzeit kommt keine richtige Spannung auf. Bewegung \u2013 in den \u201eWeinbergen\u201c \u2013 ist alles, und hier, wie \u00fcberall, werkelt jeder unabh\u00e4ngig vom anderen vor sich hin. Aaron: \u201eein perfektes durchschnittliches Spiel\u201c!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Den bisherigen Schnitt von 5,666 Punkten dr\u00fcckte Aaron mit einer 5 auf glatte 5,5.<\/em><\/p>\n<p><strong>Spielbericht vom 10.10.2018<\/strong><\/p>\n<p>Anwesend: Aaron, G\u00fcnther, Walter<\/p>\n<p>Diesmal wieder bei Walter<\/p>\n<p><strong>1. &#8220;Deadwood 1876&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2718\" aria-describedby=\"caption-attachment-2718\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2018\/10\/12\/10-10-2018-gehen-wir-zu-dir-oder-gehen-wir-zu-mir\/deadwood1876\/\" rel=\"attachment wp-att-2718\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2718\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Deadwood1876.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"662\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Deadwood1876.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Deadwood1876-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Deadwood1876-227x300.jpg 227w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Deadwood1876-483x640.jpg 483w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2718\" class=\"wp-caption-text\">Materialien in \u201eDeadwood 1876\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir sind Goldsucher oder Banditen oder beides in den Bergen von Dakota und versuchen dort, unser Gl\u00fcck zu machen. Entweder finden wir Gold oder wir erschie\u00dfen uns welches. Offensichtlich war diese Kombination selbst im Jahre 1876 in den Trump-Staaten noch die Regel.<\/p>\n<p>Konkret zum Spiel: Jeder Spieler platziert seinen Spielstein beliebig auf zwei (oder drei, abh\u00e4ngig von der Spieleranzahl) m\u00f6glichen Goldminen. Bis zu zwei Spieler arbeiten an der gleichen Mine (im 3er-Spiel), mindestens eine Mine hat noch freie Pl\u00e4tze. Als Erstausstattung bekommt jeder Spieler die ersten beiden \u201eSch\u00e4tze\u201c in Form von Karten zuf\u00e4llig ausgeteilt. Das kann ein Goldbarren im Wert von 1, 2 oder 3 sein, oder auch eine Niete. Es kann aber auch eine Waffe f\u00fcr den sp\u00e4teren \u201eFinal Showdown\u201c sein. Die Sch\u00e4tze werden verdeckt auf den Tisch gelegt und bleiben vorerst geheim.<\/p>\n<p>Weiterhin bekommt jeder Spieler 4 Aktionskarten, die entweder als Schusswaffe (unterschiedlicher St\u00e4rke, d.h. als W\u00fcrfel mit unterschiedlicher Best\u00fcckung von Augenzahlen) oder als Sonderaktion genutzt werden kann. Nach jedem Ausspielen einer Aktionskarte wird unverz\u00fcglich wieder auf eine Kartenhand von 4 Karten aufgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Bei Schusswaffengebrauch versucht ein Spieler, entweder einem Mitspieler einen seiner Sch\u00e4tze abzukn\u00f6pfen (abzuw\u00fcrfeln) oder mit ihm den Platz an der Goldmine zu tauschen (tausch-w\u00fcrfeln); beim Gebrauch als Sonderaktion sind unterschiedliche Verg\u00fcnstigungen m\u00f6glich: man darf sich zwei \u201eSch\u00e4tze\u201c eines Mitspielers ansehen, freiwillig und ungehindert zu einem freien Platz an einer Goldmine gehen, einen beliebigen Mitspieler beim Abkn\u00f6pf-W\u00fcrfeln unterst\u00fctzen, oder sich einige zus\u00e4tzliche Aktionskarten vom Nachziehstapel nehmen und sich aus seiner jetzigen Kartenhand die besten vier Karten f\u00fcr das weitere Spiel aussuchen.<\/p>\n<p>Eine Runde besteht aus zwei Aktionen (im 3er-Spiel) f\u00fcr jeden Spieler, dann kommt ein neuer Schatz verdeckt ins Angebot und wird unter den Mitspielern verlost, sprich ausgew\u00fcrfelt. Nach vier Runden ist der Schatz-Verteilungs-Vorgang beendet und es kommt zum \u201eFinal Showdown\u201c. Der ist jetzt \u00fcberhaupt der Knalleffekt des W\u00fcrfelspiels.<\/p>\n<p>Es kommt n\u00e4mlich nicht darauf an, innerhalb seiner insgesamt 8 Aktionen die meisten Goldbarren zugeteilt bekommen bzw. erw\u00fcrfelt zu haben, sondern es kommt zun\u00e4chst darauf an, seinen Spielstein an der Goldmine zu haben, wo <strong>in Summe<\/strong> alle Spieler die meisten Goldbarren liegen. Alle anderen Spieler sind schon mal als Verlierer ausgeschieden und k\u00f6nnen beim finalen Schusswechsel lediglich zusehen.<\/p>\n<p>Die Arbeiter an der Mehrheits-Mine schie\u00dfen jetzt \u2013 mittels ihrer verbliebenen Schusswaffen-Aktionskarten plus den als Schusswaffen zuf\u00e4llig erhaltenen oder planm\u00e4\u00dfig erschossenen (erw\u00fcrfelten) Schatz-Karten solange aufeinander, bis nur noch einer, der Sieger, \u00fcbrigbleibt. War \u00fcberhaupt nur ein einziger Goldgr\u00e4ber \/ Bandit an der Mehrheits-Mine, hat er das Spiel auch ohne das finale Abknallen gewonnen.<\/p>\n<p>Was ist der Pfiff \/ die Herausforderung des Ganzen?<\/p>\n<ol>\n<li>Herausfinden, bei welcher Mine bei Spielende die meisten Goldbarren gelagert sind.<\/li>\n<li>Am Ende der dritten Runde seinen Spielstein an genau dieser Mehrheits-Mine positioniert haben, d.h. sich den Platz dort erw\u00fcrfelt zu haben und davon nicht wieder weggew\u00fcrfelt worden zu sein.<\/li>\n<li>Durch Kartenpflege daf\u00fcr sorgen, dass nach der dritten Runde a) in seiner Kartenhand und b) unter seinen Sch\u00e4tzen die st\u00e4rksten Schusswaffen sind.<\/li>\n<li>Beim Final Showdown am treffsichersten zu w\u00fcrfeln.<\/li>\n<li>Und das Ganze innerhalb von 6 Aktionen erfolgreich bewerkstelligt zu haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Als Sonderaktion gibt es auch Schatzkarten mit der Eigenschaft: \u201eDer Besitzer darf automatisch am finalen Abknallen teilnehmen.\u201c Sofern einem Spieler diese Karte zugeschustert und nicht wieder abgew\u00fcrfelt wurde, braucht er sich um Gold und seine Verteilung \u00fcberhaupt nicht zu k\u00fcmmern, sondern lediglich Kartenpflege f\u00fcr die st\u00e4rksten Waffen in seiner Hand zu betreiben.<\/p>\n<p>Allerdings sind Schusswaffen unter den Sch\u00e4tzen auch nicht zu verachten \u2013 sofern man schlussendlich am Abknallen teilnehmen darf -, denn mit vielen und\/oder starken Karten dieser Art, initial ausgeteilt bzw. medial erw\u00fcrfelt und nicht wie abgeluchst bekommen haben, ist die finale Abknallerei schon gewonnen.<\/p>\n<p>In unserer Runde bekam bzw. erw\u00fcrfelte sich Walter &#8211; zuf\u00e4llig &#8211; drei Schatzkarten mit tats\u00e4chlich lauter Goldbarren. G\u00fcnther und Walter machten gleich zu Beginn eine W\u00fcrfelallianz aus \u2013 a) aus Jux und Tollerei und b) um herauszufinden, ob dadurch das Spiel ausgehebelt werden kann. Aaron, als weinender Dritter, w\u00fcrfelte entgegen seinem sprichw\u00f6rtlichen Ruf wie ein Weltmeister und konnte trotz der 2:1-\u00dcbermacht seiner Gegner einige Sch\u00e4tze an Land ziehen bzw. behalten. G\u00fcnther, wie auch immer, hatte vor dem Final Showdown keinen einzigen Goldbarren in der Hand, aber jede Menge finale Waffen, mit denen er eine ganze Friedensrichter-Kompanie h\u00e4tte ausl\u00f6schen k\u00f6nnen. Dort w\u00e4re er selbst vom Teufel nicht zu besiegen gewesen.<\/p>\n<p>Aaron, der herausgefunden hatte, dass Walter die meisten Goldbarren besa\u00df, hatte mehrfach versucht, G\u00fcnther aus der G\u00fcnther-Walter-Mine herauszuschie\u00dfen (herauszuw\u00fcrfeln). Es war ihm kein einziges Mal gelungen. Im allerletzten Zug konnte Walter aber mittels einer Sonderaktion der drohenden Abknallerei von G\u00fcnther entgehen und sich auf die einsame Goldmine von Aaron beamen. Jetzt w\u00e4re G\u00fcnther trotz seines umwerfenden Waffenarsenals bereits drau\u00dfen gewesen.<\/p>\n<p>G\u00fcnther hatte aber noch einen Pfeil im K\u00f6cher. Ihm war \u2013 wann auch immer \u2013 der \u201eSilver Badge\u201c zugefallen und er durfte nach Ende der dritten Runde als einziger noch einen weiteren Zug tun. Er schoss Aaron von der Aaron-Walter-Mine herunter und hatte danach im Final Showdown auch keine Probleme, seinen neuen-alten Kumpel Walter ins Jenseits zu bef\u00f6rdern. \u2013 Friedlich, freundlich, fromm.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 4 (die Idee mit dem Lavieren seiner Schusspotenzen ist ja nicht schlecht, die Elemente sind aber nicht ausbalanziert. In einer 3er Runde m\u00f6chte ich es nicht noch einmal spielen), G\u00fcnther: 4 (man muss es locker sehen [WS:, was mit den Schie\u00dfpr\u00fcgeln ja nicht ganz einfach ist]), Walter: 4 (man hat versucht, dem W\u00fcrfel-Zufall durch jede Menge Beiwerk-Chaos etwas W\u00fcrze zu geben. Mit den nur 8 Aktionen pro Spieler ist ein Spiel zwar relativ schnell \u00fcber die B\u00fchne, das Ergebnis ist aber \u2013 den 2 Seiten Strategie-Tipps im Regelheft zum Trotz &#8211; reiner Zufall. Ich m\u00f6chte es selbst in einer 9er Runde \u2013 f\u00fcr so viele Spieler ist das Spiel vorgesehen \u2013 nicht noch einmal spielen.)<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Birds of a Feather&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Oder so \u00e4hnlich, der aktuelle Arbeitsname ist noch Schall und Rauch. Aaron hat seiner \u201eCircles\u201c-Neuentwicklung ein vom Redakteur gefordertes Thema untergelegt. Der deutsche Titel bzw. Untertitel wird wohl hei\u00dfen: \u201eSeid gut zu V\u00f6geln\u201c!<\/p>\n<p>Es funktioniert so oder so, selbst G\u00fcnther hatte heute daran nichts auszusetzen.<\/p>\n<p><em>Keine WPG-Wertung f\u00fcr ein Spiel in der Entstehungsphase.<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Mini Rails&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Ein (ganz) kleiner Bruder des gro\u00dfen, unerreichten \u201e1830\u201c. Fast alle Elemente sind vorhanden: Eisenbahngesellschaften, Schienennetze, Aktienkurse, Kooperationen und Miesnickeligkeiten. Jede Menge Interaktion. Und auch eine wohldosierte Position Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Vor einem Jahr ist das Spiel erschienen, und wir haben es lediglich wohlwollend aufgenommen. Erst heute hat sein genialer \u201eMinimalismus\u201c bei uns die verdiente W\u00fcrdigung erhalten. G\u00fcnther und Walter hoben ihre Noten von 7 auf 8 Punkte an, Aaron blieb bei seinen 9 Punkten.<\/p>\n<p>Wir forschten, ob das Spiel noch k\u00e4uflich zu erwerben ist, und ob es dieses Jahr in Essen wieder dabei sein wird. Leichte Unsch\u00e4rfen in den Ergebnissen. Dann flatterte uns ausgerechnet jetzt, wenige Stunden sp\u00e4ter, eine Pressemitteilung von \u201eHappyshops\u201c auf den Tisch:<\/p>\n<p><em>&#8220;Mini Rails aus dem Hause Moaideas bricht das aufgebl\u00e4hte Genre des Eisenbahnspiels hinunter auf die essentiellen Bestandteile: Aktien kaufen und Schienen bauen. Mehr braucht man nicht, um im Spiel des bekannten Autors Mark Gerrits f\u00fcr 3 bis 5 Kennerspieler ab 15 Jahren innerhalb von 60 Minuten ein Eisenbahn-Imperium zu errichten!<\/em><\/p>\n<p><em>Inspiriert von den Genregr\u00f6\u00dfen finden sich in diesem Spiel alle Feinheiten, die man erwartet, ohne dass sie in zahllosen Detailregeln verschachtelt sind. Das Spiel richtet sich sowohl an Genre-Neulinge, stellt aber auch eine besondere Herausforderung f\u00fcr Vielspieler dar, da jede einzelne Entscheidung wichtig ist.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Diese Aussagen k\u00f6nnen wir uneingeschr\u00e4nkt unterstreichen. Wir freuen uns darauf, in zwei Wochen \u201eMini Rails\u201c auf der \u201eSpiel 2018\u201c wieder begr\u00fc\u00dfen (und erwerben) zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Der WPG-Durchschnitt liegt jetzt bei 7,5 Punkten. Vielleicht kommt Moritz noch die Erleuchtung, dass Schwerter und Orcs f\u00fcr Eisenbahn-Aktienspiele schlichtweg ungeeignet sind, und er \u00fcberdenkt seine 5 Punkte noch einmal.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielbericht vom 26.9.2018 Anwesend: Aaron, Milo, Moritz, Siri, Walter Da Moritz seine Kinder h\u00fcten musste, verlagerten wir den Spielabend in seine Wohnung. 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