{"id":2794,"date":"2019-03-04T15:11:22","date_gmt":"2019-03-04T14:11:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2794"},"modified":"2019-03-10T00:57:06","modified_gmt":"2019-03-09T23:57:06","slug":"27-02-2018-nutze-die-9-symphonie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/03\/04\/27-02-2018-nutze-die-9-symphonie\/","title":{"rendered":"27.02.2019: Nutze die 9. Symphonie"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. &#8220;Symphonie No 9&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Jedem Musikschaffenden l\u00e4uft ein Schauer \u00fcber den R\u00fccken, wenn er sich an seine eigene 9. Symphonie heranmacht. Seit Beethovens epochalem Werk steckt in diesem Namen etwas Heiliges, Erschaudernd-Ehrw\u00fcrdiges. In jedem Fall sind die Anstrengungen von Frank Liu und Hung-Yang-Shen anzuerkennen, die diesen Namen jetzt auch mit einem Spiel gew\u00fcrdigt haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2796\" aria-describedby=\"caption-attachment-2796\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2796 size-full\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/SymphonyNo9.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/SymphonyNo9.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/SymphonyNo9-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/SymphonyNo9-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/SymphonyNo9-480x640.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2796\" class=\"wp-caption-text\">\u201eSymphony No 9\u201c und ihre Orte des Geschehens<\/figcaption><\/figure>\n<p>Sechs Musiker deutsche Zunge werden unserem M\u00e4zentatentum empfohlen. In der ersten Phase eignen wir uns \u201eSpendenw\u00fcrfel\u201c an. Sie liegen auf farbigen Laufbahnen, die jedem der Musiker zugeordnet sind: H\u00e4ndel ist rot, Haydn gr\u00fcn und Mozart blau. Zwei Spendenw\u00fcrfel bekommen wir pro Runde gratis. Optional k\u00f6nnen wir uns zwei weitere zulegen, m\u00fcssen daf\u00fcr aber (teils erheblich) bezahlen.<\/p>\n<p>Mit dem Entfernen von W\u00fcrfeln von der Laufbahn eines Musiker, geht ein Schwanken seiner Popularit\u00e4t einher. Im Prinzip eine h\u00fcbsche didaktische Information, lernen wir doch daraus, dass auch) die Popularit\u00e4t eines (klassischen) Musikers a) keine Konstante ist und b) keine lineare Ab- oder Zunahme erf\u00e4hrt, sondern eine wellenf\u00f6rmige Gr\u00f6\u00dfe darstellt, und dass es eine Zufalls- oder auch Modeerscheinung ist, wie hoch ein Komponist aktuell gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p>Hier h\u00e4tte es unserem allseits nicht unbeleckten Musikverst\u00e4ndnis allerdings besser gefallen, wenn die jeweiligen Popularit\u00e4tskurven eine gewisse Korrelation mit der Realit\u00e4t gehabt h\u00e4tten. Dann h\u00e4tten \u2013 nicht nur &#8211; wir sichtbar vor Augen gef\u00fchrt bekommen, dass es z.B. um Bach unmittelbar nach seinem Tod nahezu still geworden ist, bis ihn Mendelssohn wieder aus der Versenkung geholt und ihn ideel (und real) auf das Podest gestellt hat, das ihm geb\u00fchrt. (Wikipedia: \u201eInsbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der gr\u00f6\u00dfte Komponist der Musikgeschichte angesehen.\u201c) Oder z.B. dass Schubert zeitlebens und noch hundert Jahre l\u00e4nger als zweitklassig am Katzentisch der Popularit\u00e4t sitzen musste, bis er im 20 Jahrhundert mit einem Schlag in den Musiker-Olymp emporgehoben wurde. Mit den gegebenen Popularit\u00e4tskurven in \u201eSymphony No 9\u201c waren wir jedenfalls nicht einverstanden.<\/p>\n<p>Sei es wie es sei: Nachdem wir alle unsere Spendenw\u00fcrfel genommen und ggf. auch bezahlt haben, gibt es f\u00fcr jeden Musiker einen Mehrheits-M\u00e4zen. Wer von ihm die meisten Spendenw\u00fcrfel erworben hat, erh\u00e4lt als Gegengabe das Manuskript einer Komposition, was bei der Siegpunkt-Berechnung am Spielende einen gewaltigen Einfluss aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>Claro, mit maximal vier W\u00fcrfeln in der ersten Runde zu insgesamt sechs Musikern, bewegt sich unser Besitztum in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von 0 bis 2 W\u00fcrfeln pro Musiker. Gleicher Besitzstand zu einem Musiker ist bei vielen Spielern die Regel. Hier wird der Tiebreak in Startspieler-Reihenfolge aufgel\u00f6st. Je nachdem, welche Position man hier in einer Runde einnimmt, muss man einen bis alle Mitspieler im Auge haben, um wenigstens bei einem der Musiker die Majorit\u00e4t zu haben und ein Manuskript zu ergattern. Die Startspieler-Position spielt eine gro\u00dfe Rolle, und &#8211; mein Kritikpunkt &#8211; eine \u201egerechte\u201c Handhabung im Regelwerk ist bei 6 Durchg\u00e4ngen f\u00fcr 4 Mitspieler einfach nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Jetzt wird der aktuelle Popularit\u00e4tsstand eines jeden Komponisten angeschaut. Der einzige popul\u00e4rste Komponist kommt in die Elite-Kategorie, die beiden am wenigsten popul\u00e4ren Komponisten kommen in die Arme-Leute-Kategorie, und die drei \u00fcbrigen Komponisten in das Mittelfeld.<\/p>\n<p>Danach beginnt die zweite Phase des Spiels: Wir m\u00fcssen ein k\u00f6nigliches Konzert finanzieren. Blind (<strong>BLIND<\/strong>) spendiert jeder einen beliebigen Betrag in die \u00f6ffentliche Auff\u00fchrungskasse. Kommt hier nur wenig Geld zusammen, reicht es nur f\u00fcr die am wenigsten popul\u00e4ren Musiker. Nur von ihnen werden St\u00fccke in das k\u00f6nigliche Konzert \u00fcbernommen. Bei etwas mehr Geld in der Kasse, kommen die Komponisten aus dem Mittelfeld zu Zuge, und bei noch mehr Geld, wird ausschlie\u00dflich der Elite-Komponist aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Spielregel empfiehlt, sich hierbei Zeit zu lassen und dar\u00fcber zu diskutieren, welchen Betrag ein jeder zusteuern soll. Ansatzweise haben wir das auch versucht, aber am Westpark sind solche Diskussionen ziemlich verp\u00f6nt. In \u201eSymphony No 9\u201c nochmals ganz besonders, denn je nach eigenen Engagement in Spendenw\u00fcrfeln und je nachdem, in welcher Auff\u00fchrungs-Kategorie unsere gef\u00f6rderten Musiker gelandet sind, hat jeder Spieler unterschiedliche Ambitionen. Warum soll man f\u00fcr \u201edie anderen\u201c die Kohlen aus dem Feuer holen? Ein Engagement hier ist mehr oder weniger Geldverschwendung.<\/p>\n<p>Es gibt dabei allerdings einen kleinen Fallstrick: Wenn weniger Auff\u00fchrungsgeld zusammenkommt, als f\u00fcr die Arme-Leute-Kategorie mindestens gefordert ist, f\u00e4llt das Konzert ganz aus. Wer am geizigsten war, verliert einen Spendenw\u00fcrfel. Etwas \u00c4hnliches kann sogar passieren, wenn zuviel Geld gespendet wurde, mehr als f\u00fcr die H\u00f6chstgrenze des Elite-Komponisten angegeben ist. Dann <em>\u201erandalieren die Bauern gegen den hier gezeigten Luxus\u201c<\/em> und das Konzert findet ebenfalls nicht statt. Jetzt werden diejenigen Spieler bestraft, die am meisten f\u00fcr die Auff\u00fchrung hingelegt haben. Eine seltene Konstellation, aber wenn ein Spieler als einziger mit z.B. drei W\u00fcrfeln den aktuellen Elite-Komponisten gef\u00f6rdert hat, dann kann er problemlos schon mal 15 Geldeinheiten f\u00fcr dessen Konzert hinbl\u00e4ttern, um danach 27 Geldeinheiten ausgesch\u00fcttet zu bekommen. Und die Mitspieler k\u00f6nnen ihm diesen sicheren Gewinn vermasseln, indem sie alle zusammen ein paar wenige Geldeinheiten f\u00fcr die Auff\u00fchrung dazulegen.<\/p>\n<p>Damit sind wir auch schon bei der Refinanzierung der M\u00e4zene: Nach dem Konzert flie\u00dft auch etwas Geld zur\u00fcck in ihre Privatschatullen. F\u00fcr jeden Spendenw\u00fcrfel eines aufgef\u00fchrten Komponisten bekommen wir &#8220;G\u00f6nner\u201c drei, vier oder gar neun Geldeinheiten zur\u00fcckerstattet. Zus\u00e4tzlich erh\u00e4lt derjenige, der am meisten in die Auff\u00fchrungskasse spendiert hat, eine erkleckliche Provision in klingender M\u00fcnze oder in Spendenw\u00fcrfeln.<\/p>\n<p>Am Ende des Spiels werden Siegpunkte ausgesch\u00fcttet. F\u00fcr jeden Musiker gibt es ein eigenes Aussch\u00fcttungsmodell, aber Basis ist immer der Besitz an Manuskripten. Einmal wird jedes einzelne Manuskript honoriert, einmal die Mehrheit darin. Einmal wird f\u00fcr einen Musiker die Anzahl der erworbenen Manuskripte mit der Anzahl von verbliebenen Spendenw\u00fcrfeln multipliziert, ein andermal wird mit der Anzahl von Manuskripten anderer Musiker multipliziert. Und was dergleichen mehr ist. F\u00fcr den Sieg muss man sich diese sechs verschiedenen Berechnungsmodelle genau anschauen. F\u00fcr Walter, der erst in den letzten f\u00fcnf Jahren seine Liebe zu Schubertscher Kammermusik entdeckt hat, hatte Schubert in allen seinen Entscheidungen die h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Damit wurde er weit abgeschlagen Letzter. Ist Schubert denn schon wieder out? G\u00fcnther gewann, und Aaron kommentierte treffend: \u201eDann ist Symponie No 9 also kein Gl\u00fccksspiel\u201c.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (zuviel Chaos, die Behandlung der Beliebtheit ist ein h\u00fcbsches Element), G\u00fcnther: 4 (m\u00f6chte es eigentlich nicht noch einmal spielen, das Bieten ist ein Chaos, ich habe nur zuf\u00e4llig gewonnen), Moritz: 5 (maximal 5; das Spiel ist nicht schlecht designed, das Bieten ist spannend aber zuf\u00e4llig, thematisch ist es ein Quatsch, abgesehen davon, dass H\u00e4ndel und Bach keine Symphonien geschrieben haben), Walter: 5 (dabei bereits ein Sympathiepunkt f\u00fcr Schubert eingerechnet; das blinde Bieten steht in krassem Widerspruch zu den strengen Anforderungen an die Planung von W\u00fcrfel-Mehrheiten. W\u00fcrde es nur noch ein einziges Mal spielen wollen, um dann f\u00fcr die Auff\u00fchrungskasse keinen einzigen Pfennig mehr zu opfern).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Carpe Diem&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Auf sieben Feldern liegen je vier Bauteile aus, Villen, Kulturlandschaften, M\u00e4rkten, Unterk\u00fcnfte, Backstuben, Brunnen und \u00e4hnlichem. Mit seinem einen P\u00f6ppel l\u00e4uft jeder Spieler vorw\u00e4rts oder r\u00fcckw\u00e4rts durch die topologische Struktur der Felder, nimmt sich jeweils ein Bauteil und baut es in sein privates Grundst\u00fcck ein. (Die gegebene \u201etopologische Struktur\u201c der Felder dient rein der Verschleierung, welche der Felder benachbart sind, bzw. welche Felder ich und welche meine Mitspieler in ihrem n\u00e4chsten Zug erreichen k\u00f6nnen. Funktionell ist das identisch damit, dass jeder P\u00f6ppel zu genau dem rechten oder linken Nachbarfeld laufen kann.)<\/p>\n<p>Viermal werden die Felder gef\u00fcllt und viermal d\u00fcrfen wir sie komplett \u201eabernten\u201c, d.h. die gew\u00fcnschten Bauteile in unsere Grundst\u00fccke einlegen. Darin entstehen dann H\u00e4user und Betriebe, und werfen bei ihrer Fertigstellung G\u00fcter ab: H\u00fchner, Fische, Trauben und Gem\u00fcse, Brot oder auch Geld. Viermal, nach jedem kompletten Abernten der Spielfelder, d\u00fcrfen wir mit unseren erworbenen G\u00fctern verschiedene Siegpunkt-Bedingungen finanzieren. Diese Bedingungen sind auf K\u00e4rtchen festgelegt, die in einer drei mal vier Matrix als Wertungstableau ausliegen, z.B. \u201e3 H\u00fchner ergeben 7 Siegpunkte\u201c, oder \u201e2 Brunnen ergeben 3 Siegpunkte\u201c.<\/p>\n<p>Die Crux dabei ist, dass man bei jeder Wertungsaktion gleich zwei nebeneinander liegende Bedingungen erf\u00fcllen muss, nach dem obigen Beispiel also 3 H\u00fchner <strong>und zugleich<\/strong> 2 Brunnen erworben haben muss. Das ist besonders in den ersten Runden fast nicht zu schaffen. Dann muss man sich also eine erf\u00fcllbare und eine nicht-erf\u00fcllbare Wertung aussuchen, und f\u00fcr die nicht-erf\u00fcllbare Bedingung Strafpunkte bezahlen.<\/p>\n<p>Welche \u201enicht-erf\u00fcllbaren\u201c Wertungen sind hierbei von Interesse? Nat\u00fcrlich diejenigen, die ein Mitspieler ggf. erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Wir m\u00fcssen also das gesamte Besitztum aller Mitspielers danach abscannen, welche Siegbedingungen sie damit erf\u00fcllen k\u00f6nnten und welche dieser erf\u00fcllbaren Bedingungen auch noch nebeneinander liegen. Davon rei\u00dfen wir dann eine an uns, obwohl wir sie nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen und daf\u00fcr Strafpunkte bezahlen m\u00fcssen. Und dabei muss unser Scannen so gr\u00fcndlich sein, dass wir auf dem Wertungstableau keine Kombination \u00fcbersehen, die der zu sch\u00e4digende Mitspieler dann doch noch erf\u00fcllen kann. Ein h\u00e4ssliches Prinzip!<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (die Siegpunkte-Bedingungen sind \u201einteressant\u201c. [AbN: Habe gerade vom Sternenkoch Lafer die Belehrung bekommen, die Aussage, das Essen habe \u201einteressant\u201c geschmeckt, komme einer Backpfeife gleich.], nichts Neues, mal wieder ein Feldsche Siegpunkt-Salat), G\u00fcnther: 7 (besitzt erhebliche Interaktion), Moritz: 7 (man ist st\u00e4ndig \u201eengaged\u201c), Walter: 6 (die privaten Landschaftsg\u00e4rten und das Zusammentragen der Bauteile sind h\u00fcbsche Spielelemente, die Konkurrenz auf dem Wertungstableau dagegen ist bl\u00f6dsinnig).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8220;Symphonie No 9&#8221; Jedem Musikschaffenden l\u00e4uft ein Schauer \u00fcber den R\u00fccken, wenn er sich an seine eigene 9. Symphonie heranmacht. Seit Beethovens epochalem Werk steckt in diesem Namen etwas Heiliges, Erschaudernd-Ehrw\u00fcrdiges. In jedem Fall sind die Anstrengungen von Frank Liu und Hung-Yang-Shen anzuerkennen, die diesen Namen jetzt auch mit einem Spiel gew\u00fcrdigt haben. Sechs &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/03\/04\/27-02-2018-nutze-die-9-symphonie\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">27.02.2019: Nutze die 9. Symphonie<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[763,764],"class_list":["post-2794","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-carpe-diem","tag-symphony-no-9"],"views":1380,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2794"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2794\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}