{"id":2870,"date":"2019-07-20T19:28:12","date_gmt":"2019-07-20T17:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2870"},"modified":"2019-07-20T21:23:57","modified_gmt":"2019-07-20T19:23:57","slug":"17-07-2019-buechsie-saeckchen-stapel-und-schrank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/07\/20\/17-07-2019-buechsie-saeckchen-stapel-und-schrank\/","title":{"rendered":"17.07.2019: B\u00fcchsie, S\u00e4ckchen, Stapel und Schrank"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. &#8221; Pandoria&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2874\" aria-describedby=\"caption-attachment-2874\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/07\/20\/17-07-2019-buechsie-saeckchen-stapel-und-schrank\/aaronguenther-pandoria\/\" rel=\"attachment wp-att-2874\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2874\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/AaronGuenther-Pandoria.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/AaronGuenther-Pandoria.jpg 550w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/AaronGuenther-Pandoria-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/AaronGuenther-Pandoria-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2874\" class=\"wp-caption-text\">Aaron scannt die Optionen in \u201ePandoria\u201c, G\u00fcnther kennt sie schon<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Basismechanismus legen wir reihum jeweils ein Doppel-Hexa-Pl\u00e4ttchen in eine gemeinsame Hexa-Landschaft. Pro Feld des Hexa-Pl\u00e4ttchens ist eine von vier Farben aufgedruckt: gelb, blau, braun oder gr\u00fcn. Die gelegten Pl\u00e4ttchen k\u00f6nnen farblich zu den bereits ausliegenden Pl\u00e4ttchen passen, oder aber auch total verschieden sein. So k\u00f6nnen gleichfarbige Teile zu gro\u00dfen Fl\u00e4chen auswachsen, andererseits aber auch als einsame Farbtupfer vor sich hind\u00fcmpeln. Nicht lange.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird (fast) jede Farbfl\u00e4che einmal rundum von andersfarbigen Teilen vollst\u00e4ndig eingekesselt. (Nat\u00fcrlich unter der topologischen Voraussetzung, dass der eingezeichnete Spielfeldrand ebenfalls zur Einkesselung z\u00e4hlt. Wie beim Go!) Wer mit dem Legen seines Hexa-Pl\u00e4ttchen von einer Farbe die letzte \u201eFreiheit\u201c nimmt, l\u00f6st f\u00fcr diese Farbe eine Wertung aus, die farbspezifisch Siegpunkte, Diamanten, Geld oder Holz einbringt, und zwar in der Menge abh\u00e4ngig vom Inhalt des eingekesselten Gebietes und von der Anzahl der benachbart umstehenden eigenen P\u00f6ppel.<\/p>\n<p>Richtig, die P\u00f6ppel m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch gesetzt werden: Nach jedem Legen eines Hexa-Pl\u00e4ttchens darf man noch einen seiner 5 Arbeiter- resp. Anf\u00fchrer-P\u00f6ppel auf das gerade gelegte Pl\u00e4ttchen legen. P\u00f6ppel, die auf einer eingekesselten Farbfl\u00e4che liegen, m\u00fcssen \/ d\u00fcrfen vom Brett genommen werden.<\/p>\n<p>Ziel dieses Denkspiels ist es also, seine P\u00f6ppel an den Rand m\u00f6glichst gro\u00dfer, baldm\u00f6glichst eingekesselter Farbfl\u00e4chen zu bringen. Die Aussch\u00fcttung bei der Wertung einer Fl\u00e4che ist unabh\u00e4ngig davon, wer die letzte Freiheit genommen hat. Allerdings darf nur der Spieler, der dies getan hat, in seinem Zug auch noch eine Zauber\/Geb\u00e4ude-Karte kaufen und auf die Hand nehmen.<\/p>\n<p>Diese ZG-Karten bringen eine gewisse Dynamik in den ansonsten linearen Ablauf von Legen, Vergr\u00f6\u00dfern oder Einkesseln von Farben. Man muss noch einmal Diamanten oder Holz berappen, um diese Karten auslegen zu d\u00fcrfen und erh\u00e4lt dann erhebliche Verg\u00fcnstigungen f\u00fcr den weiteren Spielablauf, z.B. bekommt man h\u00f6here Einnahmen, darf weitere eigene P\u00f6ppel ein- oder versetzen, oder darf auch mal zwei Hexa-Pl\u00e4ttchen auf einmal legen.<\/p>\n<p>Es gibt sehr viel zu Denken. Die ZG-Karten sollten f\u00fcr eine langfristige Strategie (!, oder ist das nur eine \u201eSchiene\u201c?) eingekauft werden. Dann muss bei jedem Zug das gesamte Spielfeld danach abgescannt werden, wo &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung von Ambition und Interessenlage der Mitspieler &#8211; die n\u00e4chsten Farben f\u00e4llig werden. Man muss auch j\u00f6nne k\u00f6nne. Aber \u00fcberall am zweitmeisten einzuheimsen d\u00fcrfte schon den Sieg bedeuten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Freunde des Go-Spiels ist dies eine einfache, h\u00fcbsche, schnelle, spielerische Variante, die sicherlich als Zwei-Personenspiel am befriedigendsten abl\u00e4uft. Aber es geht auch wunderbar zu viert. Nur muss man genauso viel Geduld bei den Z\u00fcgen der Mitspieler aufbringen wie bei Go. Oder beim Schach. Zum Vergleich: Eine Schachpartie in den h\u00f6heren Ligen dauert 4 Stunden. Dabei muss ein Spieler innerhalb von 120 Minuten insgesamt 40 Z\u00fcge getan haben, also 3 Minuten f\u00fcr einen einzigen Zug. Da ist Pandoria doch viel schneller. F\u00fcr das Legen der insgesamt 48 Hexa-Pl\u00e4ttchen plus das Versetzen unserer P\u00f6ppel plus das Kaufen und Einl\u00f6sen von ZG-Karten plus das Abrechnen von eingekesselten Farbfl\u00e4chen haben wir nur 90 Minuten gebraucht. Das grenzt ja schon fast an Blitzschach &#8230; \uf04a<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (mag diese Rumsucherei nach dem besten Zug nicht); G\u00fcnther: 7 (viel Interaktion in [positiver] Richtung von Kooperation), Moritz: 6 (man wird gespielt), Walter: 7 (9 Punkte f\u00fcr die Ankl\u00e4nge an das kaiserliche Go, minus 1 Punkt f\u00fcr die das Go-Prinzip verw\u00e4ssernden ZG-Karten, minus 1 Punkt f\u00fcr die grunds\u00e4tzliche Unm\u00f6glichkeit, praktikable Denkerspiele f\u00fcr vier K\u00f6pfe herzustellen).<\/em><\/p>\n<p>Das 75te Rotweinglas am Westpark ergoss sich \u00fcber die empfindlichen Hexa-Pl\u00e4ttchen und demonstrierte, dass sie nicht aus Kunststoff, sondern aus saugf\u00e4higer Pappe waren. Gl\u00fccklicherweise war es nur ein Wasserglas.<\/p>\n<p><strong>2. &#8221; Money-Bags&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2876\" aria-describedby=\"caption-attachment-2876\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/07\/20\/17-07-2019-buechsie-saeckchen-stapel-und-schrank\/money-bags\/\" rel=\"attachment wp-att-2876\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2876\" src=\"http:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Money-Bags.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Money-Bags.jpg 400w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Money-Bags-135x150.jpg 135w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Money-Bags-270x300.jpg 270w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2876\" class=\"wp-caption-text\">M\u00fcnzen und Diamant von Money-Bags<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jeder Spieler bekommt ein \u2013 zun\u00e4chst leeres \u2013 Gelds\u00e4ckchen. Der Boss verteilt 67 schwere M\u00fcnzen und 1 leichten Diamant willk\u00fcrlich, beliebig und verdeckt an sich und seine Mitspieler in diese S\u00e4ckchen. Er kann sich oder einem Mitspieler alles geben und den anderen nichts, genauso zwei Mitspielern alles und den anderen nichts, oder auch ansatzweise allen gleichm\u00e4\u00dfig viel.<\/p>\n<p>Dann greift reihum jeweils ein Spieler in das S\u00e4ckchen eines beliebigen anderen Spielers, holt soviel Geld daraus, wie er mag (und wie in seine Hand passt), und f\u00fcllt es in sein eigenes S\u00e4ckchen. Der Bestohlene hat jetzt zwei Optionen: er kann den Diebstahl stillschweigend akzeptieren, oder er kann Protest einlegen und behaupten, der Dieb h\u00e4tte jetzt mehr Geld als er selber. Die Geldmengen werden gemessen \u2013 die H\u00f6he der Stapel entscheidet; der leichte Diamant hat in etwa die H\u00f6he von 10 M\u00fcnzen, erschwert also die Gleichsetzung von Gewicht und Wert &#8211; und falls die Protest-Behauptung stimmt, muss der Dieb sein gesamtes Geld dem Bestohlenen geben und scheidet aus. Falls die Behauptung nicht stimmt, muss der Bestohlene sein gesamtes Restgeld an den Dieb geben und scheidet seinerseits aus.<\/p>\n<p>Man kann auch passen (, wenn man nicht sicher ist, ob man weniger Geld in seinem S\u00e4ckchen hat, als einer seiner Mitspieler).<\/p>\n<p>In der Stehl-Phase sollen die jeweiligen Geldmengen geheim bleiben. Man darf weder bei sich noch bei einem Mitspieler an das S\u00e4ckchen greifen und ein bisschen daran kraulen, so reizvoll das auch w\u00e4re.<\/p>\n<p>Im ersten Spiel klaute Aaron in seinem ersten Spielzug bei Walter, der protestierte und Aaron schied aus. Danach klaute G\u00fcnther ebenfalls bei Walter, der protestiert wieder, schied diesmal aber selber aus. In der finalen Klauerei zwischen Moritz und G\u00fcnther hatte Moritz das bessere Sch\u00e4tzverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Das zweite Spiel verlief identisch, Aaron und Walter schieden beim jeweils ersten Diebstahl aus und Moritz gewann das \u201eEndspiel\u201c gegen G\u00fcnther.<\/p>\n<p>Im dritten Spiel war G\u00fcnther der Boss. Er hatte jeden Spieler einschlie\u00dflich sich selbst recht ausgeglichen mit M\u00fcnzen bedacht, nur bei sich selbst hatte er nat\u00fcrlich den Diamanten eingesackt. Keiner wagte den Diebesreigen zu beginnen, dreimal wurde gepasst. Jetzt machte G\u00fcnther seinen Sack zu &#8211; ebenfalls ein legaler Spielzug. Er hatte offenbar ein klein wenig mehr \u2013 einschlie\u00dflich Diamant \u2013 darin als der Durchschnitt.<\/p>\n<p>Sollten sich seine Mitspieler jetzt um die Pl\u00e4tze streiten? Eine dicke Mehrheit konnte sich keiner mehr erstehlen, er w\u00e4re angezweifelt worden und ausgeschieden. Diese gleichgewichtige Fummelei war f\u00fcr Walter zu unattraktiv. Er nahm Moritz dessen gesamten Besitz weg, wurde nat\u00fcrlich angezweifelt und Moritz konnte sich schon mal im Besitz von fast der H\u00e4lfte aller M\u00fcnzen sonnen. Der Sieg musste jetzt entweder Aaron oder Moritz zufallen, je nachdem wer \u2013 um Haaresbreite \u2013 vorne lag. Dem Protokollf\u00fchrer ist entgangen, ob Moritz auch noch ein drittes Mal gewinnen konnte.<\/p>\n<p>Was ist in dem Spiel drin? Wir haben gelacht, nicht viel aber dosiert. Ob es auch genau an den Stellen war, an denen man den Regeln entsprechend lachen sollte, kann nicht beurteilt werden. Aber ein zweites Mal werden wir uns dieses Lachen nicht mehr g\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (das Spiel hat vielleicht was, aber ich wei\u00df noch nicht genau, ob und was), G\u00fcnther: 5 (es ist halt ein Gaudi-Theken-Spiel), Moritz:5 (das Spiel wird nicht alt, man ist m\u00fcde am\u00fcsiert; ich m\u00f6chte es ungern noch einmal spielen), Walter: 4 (nur wegen des Materials, sonst 3, das Erf\u00fchlen und Austarieren von Gewichtsgleichheiten holt doch keinen WPGler von seinem hohen spielerischen Ross).<\/em><\/p>\n<p><strong>3. &#8220;Zogen&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Jeder hat das gleiche Set von Karten mit 0 bis 4 abstrahierten Symbolen (Sonne, Mond, Wolke und Berg) darauf, die in einer definierten Rangfolge auf einem gemeinsamen Stapel abgelegt werden m\u00fcssen. Die Nachfolgekarte zu einer Karte auf dem Ablagestapel muss \u201eim Prinzip\u201c die gleichen Symbole umfassen wie die Vorg\u00e4ngerkarte: entweder muss genau 1 Symbol weniger oder genau ein Symbol mehr enthalten.<\/p>\n<p>Das Ablegen erfolgt unkoordiniert, jeder Spieler sucht so schnell wie m\u00f6glich in seinem Kartenset eine zul\u00e4ssige Nachfolgekarte aus, nennt laut das Symbol, das jetzt mehr oder weniger ist, und schon muss von allen eine neue Nachfolgekarte gesucht und abgelegt werden. Wer zuerst ruft und ablegt, malt zuerst. Die Lebensdauer der Karten d\u00fcrfte bei der Hektik des schnellsten Ablegens automatisch recht begrenzt sein.<\/p>\n<p>Wer falsch ablegt oder den falschen Symbolnamen nennt, kann zur\u00fcckgewiesen werden und muss dann alle Karten seiner Farbe vom Ablagestapel wieder auf die Hand nehmen. Walter hatte Schwierigkeiten, \u201eWolke\u201c und \u201eBerg\u201c verbal zu unterscheiden. Er wurde auch regelm\u00e4\u00dfig zur\u00fcckgewiesen, was oft genug der Ausl\u00f6ser f\u00fcr ein homerisches Gel\u00e4chter war.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (f\u00fcr den Preis [9 Euro] und das was es ist; und wenn man es mag), G\u00fcnther: 6 (Spa\u00df, Gaudi, Action), Moritz: 7 (es gibt nichts gegen das Spiel zu sagen), Walter: 3 (f\u00fchle mich von der Symbol-Erkennung und \u2013Benennung \u00fcberfordert; mag auch nicht das Prinzip der karten-zerst\u00f6rerischen Gleichzeitigkeit).<\/em><\/p>\n<p><strong>4. &#8220;Aufr\u00e4umen&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Aarons Spielidee (Kinderspielidee), am 19. Juni bei Moritz zum ersten Mal vorgestellt, hat Produktions- bzw. Verlagsreife erreicht und wartet auf seine Begutachtung von Markt und Meinung.<\/p>\n<p>Jeder bekommt eine Anzahl von \u201eSpielsachen\u201c in die Hand, die er successive in offene \u201eSchr\u00e4nke\u201c auf dem Tisch einr\u00e4umen muss. Dann werden die Schr\u00e4nke zugemacht und die Spielsache, eine nach der anderen, \u00f6ffentlich aufgerufen. Jeder muss so schnell wie m\u00f6glich \u2013 schneller als ein Mitspieler &#8211; entscheiden, in welchem Schrank die jeweilige Spielsache liegt. Wer Recht hat, bekommt einen Siegpunkt. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat &#8230;<\/p>\n<p>Keine Zahlen, keine Rechnerei, reine Memory-Aufgabe. Ab welchem Alter k\u00f6nnte man das spielen? Der Verlag pl\u00e4diert f\u00fcr eine Grenze von 8 Jahren \u2013 nach UNTEN! Walter kann aus Erfahrung mit seinen 4- bzw. 5-j\u00e4hrigen Enkeln behaupten, dass das Spiel bereits f\u00fcr Kinder ab 3 Jahren geeignet ist. Wenn das Spiel schnell genug erscheint, werde ich mir ein Exemplar zulegen, bevor die Kinder in die Schule gehen!<\/p>\n<p>Als Erwachsener k\u00f6nnte man beim Verteilen der Spielsachen auf die Schr\u00e4nke irgend eine abstrakte farb- oder formspezifische Verteilstrategie anwenden. Die Mitspieler k\u00f6nnen hier aber einen Strich durch die Rechnung machen, indem sie die Schr\u00e4nke nach einer eigenen Aufr\u00e4umstrategie ihrerseits mit ihren Spielsachen f\u00fcllen. In jedem Fall sollte \u2013 neben einem statistischen Zufallseffekt &#8211; das Ged\u00e4chtnis gewinnen. Nicht die Geschwindigkeit.<\/p>\n<p><em>Noch keine WPG-Wertung.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8221; Pandoria&#8221; Als Basismechanismus legen wir reihum jeweils ein Doppel-Hexa-Pl\u00e4ttchen in eine gemeinsame Hexa-Landschaft. Pro Feld des Hexa-Pl\u00e4ttchens ist eine von vier Farben aufgedruckt: gelb, blau, braun oder gr\u00fcn. Die gelegten Pl\u00e4ttchen k\u00f6nnen farblich zu den bereits ausliegenden Pl\u00e4ttchen passen, oder aber auch total verschieden sein. 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