{"id":2904,"date":"2019-09-27T00:53:20","date_gmt":"2019-09-26T22:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=2904"},"modified":"2023-11-20T22:10:10","modified_gmt":"2023-11-20T21:10:10","slug":"25-09-2019-mal-wieder-ein-spiele-abbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/09\/27\/25-09-2019-mal-wieder-ein-spiele-abbruch\/","title":{"rendered":"25.09.2019: Mal wieder ein Spiele-Abbruch"},"content":{"rendered":"<p><strong>1. &#8220;Rurik \u2013 Kampf um Kiev&#8221;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2909\" aria-describedby=\"caption-attachment-2909\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/09\/27\/25-09-2019-mal-wieder-ein-spiele-abbruch\/rurik\/\" rel=\"attachment wp-att-2909\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2909\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Rurik.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"636\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Rurik.jpg 500w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Rurik-118x150.jpg 118w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Rurik-236x300.jpg 236w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2909\" class=\"wp-caption-text\">Rurik \u2013 Moritz zeigt wo\u2019s lang geht<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eEin Wargame\u201c unkte Aaron. \u201eNein, ein Area-Control-Game\u201c widersprach Moritz. Was ist der Unterschied? Richtig: im Wargame versucht man den Gegner zu vernichten und die Erde m\u00f6glichst alleine zu bev\u00f6lkern, im ACG reicht es, den B\u00fcrgermeister zu stellen und damit \u00fcberall sein doppeltes S\u00fcppchen mit halbem Aufwand kochen zu k\u00f6nnen. In diesem Sinne ist \u201eRurik\u201c ein ACG.<\/p>\n<p>Wir bringen neue Krieger aufs Spielbrett. Wie \u00fcblich immer nur dort, wo schon welche sind. Wir breiten uns aus. Allerdings d\u00fcrfen wir in echter Koexistenz mit beliebig vielen fremden Kriegern auf einem Feld stehen. Wir ziehen Steuern ein, d.h. wir nehmen wie ein echter Herrscher den Bauern die Butter vom Brot, wir bauen Festungen (zur Verteidigung), Kirchen (um fremde Krieger zu Proselyten zu machen), oder M\u00e4rkte (um beim Steuern-Eintreiben noch jeweils ein Gut mehr zu bekommen). Und wir f\u00fchren im Notfall auch mal ein kleines Scharm\u00fctzel aus, um in einer Region die Mehrheit zu besitzen. Daf\u00fcr r\u00fccken wir dann, egal ob wir gewonnen haben oder nicht, auf der Heldenskala eine Stufe h\u00f6her. Wer bei Spielende hier am h\u00f6chsten steht, bekommt Siegpunkte. Ein paar wenigstens, das M\u00fctchen zum Kriegern sollte nicht ausufern.<\/p>\n<p>Haben wir in einer Region die Mehrheit, so brauchen wir sowohl beim Steuereinziehen als auch beim Bauen nur die halbe Kraft, ansonsten gibt es keinen Unterschied, ob wir alleine unter potentiell lauter feindlichen Mitstreitern stehen oder ob wir unter lauter eigenen Heerscharen dort herumstehen.<\/p>\n<p>Bemerkenswert, um nicht zu sagen originell und sehr h\u00fcbsch, ist der Mechanismus, wie wir unsere Aktionen ausw\u00e4hlen. Dazu besitzen wir zu Spielbeginn vier Ratsherren vom St\u00e4rkegrad 1, 2, 4 und 5, die wir pro Runde reihum auf ein Aktionstableau stellen, und damit die jeweils zugeordnete Aktion (neue Krieger, Bewegung, Angriff, Steuern, Bauen und Intrigieren \u2013 letzteres kriegen wir sp\u00e4ter) ausw\u00e4hlen. Ein st\u00e4rkerer Ratherr dr\u00e4ngt einen schw\u00e4cheren nach hinten, eine schw\u00e4cherer muss sich a priori hinten anstellen. Ein Ratherr kann mit Geld seinen Positionierungsrang erh\u00f6hen (gilt nur f\u00fcr jeweils eine Runde) und damit einen vorderen Platz beanspruchen.<\/p>\n<p>Die vorderen Pl\u00e4tze d\u00fcrfen alles vermehrt, also mehr Krieger, mehr Bewegung, mehr Steuern etc., aber auch der Letzte innerhalb einer Spalte des Aktionstableaus darf auch noch etwas.<\/p>\n<p>Sind alle vier Ratsherren positioniert (in den letzten beiden Runden kommt noch jeweils ein weiterer Ratsherr dazu), dann f\u00e4ngt &#8211; in Startspielerreihenfolge &#8211; der schw\u00e4chste Ratsherr mit seiner Aktion an. Da muss man beim Platzieren schon aufpassen, dass man z.B. nicht mit einem schw\u00e4chern Ratherrn das Laufen beginnen muss, bevor man mit einem st\u00e4rkeren Ratherrn erst die Kriegerzahl erh\u00f6ht hat. Oder dass man nicht k\u00e4mpfen muss, wenn man das gew\u00fcnschte K\u00e4mpferpotential noch gar nicht aufgebaut hat.<\/p>\n<p>Das wichtigste Positionierungs- und Aktionsziel ist es, bei einem der vier Rundenenden auf den drei \u201eAnspruchsleisten\u201c jemals einen der vorderen Pl\u00e4tze belegt zu haben:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ol>\n<li>als Herrscher mindestens einmal in 5 Regionen dominiert zu haben.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ol>\n<li>als Bauherr in 7 benachbarten Regionen gebaut zu haben. (Das sollte das leichteste Zwischenziel sein, denn ein einmal errichtetes Geb\u00e4ude wird bis zum Spielende nicht wieder vom Spielbrett genommen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>als Steuereintreiber mindestens einmal 11 eingetriebenen G\u00fcter auf sein Boot geladen zu haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dann hagelt es regelrecht Siegpunkte ins Kontor.<\/p>\n<p>Und was macht man als Intrigant? Als Intrigant bekommt man jeweils eine Intrigantenkarte. Die Oberintriganten d\u00fcrfen sie sich aus einer gegebenen Anzahl aussuchen, die Unterintriganten m\u00fcssen damit vorlieb nehmen, was ihnen das Schicksal zuteilt. Die Intrigantenkarten k\u00f6nnen gesammelt oder auch so schnell wie m\u00f6glich wieder ausgegeben werden. Damit darf ein Spieler zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb seine Zuges eine zus\u00e4tzliche Aktion (Kampf, Bewegung etc.) auff\u00fchren, oder er bekommt auch mal lediglich ein bisschen Geld daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Es gibt auch noch \u201eTatenkarten\u201c, wenn man deren Aufgabe innerhalb des Spiels irgendwann mal erledigt hat, bringen die ebenfalls Siegpunkte. Aber wenn die Erf\u00fcllung von Taten uns nicht mehr oder weniger von in den Scho\u00df f\u00e4llt, dann brauchen wir uns nicht weiter um sie zu scheren, sie kleckern eher mit Siegpunkten als dass sie klotzen.<\/p>\n<p>Fazit: 2 Stunden leicht wogendes Area-Kontrollieren. Sehr viel h\u00fcbsches, didaktisch ausgezeichnetes Material.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Moritz: 7 (die Ratsphase ist interessant, komplex und gut), Walter: 7 (viel Interaktion, sehr klare Aktionen und Priorit\u00e4ten, das Spiel ist rund), Aaron: 5 (das Spiel ist \u00fcberhaupt nicht rund, die Balance zwischen Denken-M\u00fcssen und Zufall stimmt nicht, nur die Ratsherrn-Phase ist gut).<\/em><\/p>\n<p><strong>2. &#8220;Fl\u00fcgelschlag&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Aaron: \u201eSpiele mit einer Solovariante sind zu einem hohen Ma\u00dfe nicht mein Ding. Das ist immer wieder meine Erfahrung.\u201c \u2013 Bei Fl\u00fcgelschlag best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Heute kam es nach Jahren mal wieder zu einem Spielabbruch in Unfrieden. Als Walter in der zweiten Runde seinen dritten Zug machen wollte, behauptete Moritz steif und fest, hartn\u00e4ckig und unnachgiebig, Walter habe seinen dritten Zug bereits gemacht, und er sei jetzt an der Reihe.<\/p>\n<p>Wollen wir mal Walters gesamten Z\u00fcge rekonstruieren. Das geht im \u201eFl\u00fcgelschlag\u201c ja noch leichter als das Kartenabspiel beim verlorenen Gro\u00dfschlemm auf der letzten Bayerischen Paarmeisterschaft.<\/p>\n<p>Walter war Startspieler und hatte vom Start weg \u201ebillige\u201c, d.h. wenig fressende Vogelkarten auf die Hand bekommen. Er behielt sich 2 davon und dazu 3 Nahrungschips, n\u00e4mlich Korn, Wurm und Fisch.<\/p>\n<p>1\/1) Im ersten Zug legte er f\u00fcr 1 Korn eine Carolin-Ameise in den Wald. Eine l\u00e4ppische Karte, auf die man bei Aktivierung gerade ein einziges mal 1 Korn aus dem Vorrat legen darf, um in der Endabrechung 1 Siegpunkt zu erhalten.<br \/>\n1\/2) Im zweiten Zug holte er sich 2 Eier.<br \/>\n1\/3) Im dritten Zug legte er f\u00fcr 1 Ei und 1 Wurm eine Singammer in die Wiese. Eigentlich eine recht potente Karte, denn man darf sie bei Aktivierung \u2013 falls sie immer noch die rechteste Karte in ihrem Lebensraum ist \u2013 in einen beliebigen anderen Lebensraum bewegen. Damit kann man sie immer dorthin schieben, wo man f\u00fcr die n\u00e4chsten Aktionen die meiste Potenz braucht.<br \/>\n1\/4) Im vierte Zug holte er sich Nahrung, und zwar einen Fisch. Damit wurde zugleich seine Ameise aktiviert und bekam das erste und letzte Mal ein Korn gereicht.<br \/>\n1\/5) Im f\u00fcnften Zug legte er f\u00fcr 1 Ei und 2 Fische einen Braunpelikan ins Wasser und bekam daf\u00fcr \u201ebeim Ausspielen\u201c sogleich 3 Fische aus dem Vorrat zur\u00fcck. Eine positive Nahrungsbilanz.<br \/>\n1\/6) Im sechsten Zug holte er sich nochmals 2 Eier.<br \/>\n1\/7) Im siebten Zug besorgte er sich eine weitere Vogelkarte.<br \/>\n1\/8) Im achten Zug legte f\u00fcr 2 Eier, 1 Korn und 2 Fische (Ersatzkost f\u00fcr 1 Wurm) eine Lincolnammer in den Wald. Sie besitzt den gleichen Vorteil wie die Singammer, n\u00e4mlich dass man sie bei Aktivierung in einen beliebigen anderen Lebensraum verschieben kann. Zwei Karten dieser Art sind allerdings eher kontraproduktiv.<\/p>\n<p>Frage: Woher nahm denn Walter alle diese V\u00f6gel, zu Spielbeginn hatte er doch nur zwei Vogelkarten auf der Hand? Klare Antwort: Moritz hatte einen Drosseluferl\u00e4ufer oder ein Zwergsultanhuhn oder einen \u00e4hnlichen Geier ausgelegt und zweimal aktiviert, so dass jeder Spieler ohne eigene Zugvergeudung zweimal eine Vogelkarte ziehen durfte.<\/p>\n<p>Und wie sieht die Nahrungsbilanz aus, zum Auslegen dieser 4 V\u00f6gel fehlt doch 1 Korn? Richtig: Aaron hatte so etwas wie einen Annakolibri ausgelegt und aktiviert, so dass alle Spieler einmal kostenlos ein Futter aus dem Vogelh\u00e4uschen, sprich aus dem W\u00fcrfelbecher, erhalten hatten. F\u00fcr Walter war das genau das gesuchte Korn.<\/p>\n<p>In der zweiten Runde war Moritz der Startspieler und Walter der Letzte am Zug.<\/p>\n<p>2\/1) Nachdem Moritz und Aaron ihren ersten Zug getan hatten, besorgte sich Walter in seinem ersten Zug Vogelfutter, und weil er bereits 2 V\u00f6gel im Wald hatte, bekam er gleich 2 Nahrung. Er w\u00e4hlte die f\u00fcr seine Ambitionen gl\u00fccklicherweise noch vorhandenen 1 Wurm und 1 Korn.<br \/>\nMoritz fragte noch, ob denn jetzt noch braune Aktivierungseffekte f\u00e4llig w\u00e4ren. Waren nicht! Die Singammer war bereits eingekornt und die Lincolnammer lag nicht mehr auf der rechtesten Stelle in ihrem Lebensraum.<\/p>\n<p>2\/2 Nach Moritz\u2019 und Aarons zweitem Zug legte Walter f\u00fcr die gerade gezogenen 1 Wurm und 1 Korn einen Pappelwalds\u00e4nger in den Wald. Fertig. Moritz fing an, an seinem eigenen dritten Zug zu laborieren.<\/p>\n<p>Jetzt wies Aaron Walter auf den Zusatztext seines ausgespielten Pappelwalds\u00e4ngers hin: \u201eBeim Ausspielen ziehe 2 Bonuskarten und behalte 1 davon\u201c. Solche \u201eNachz\u00fcgler\u201c sind am Westpark normal und werden geduldet; wir wollen ja nicht noch l\u00e4nger darauf warten, bis ein Spieler a) seine optimalste Optimierung herausgefunden und b) auch noch in B\u00fcrokratenmanier alle Nebeneffekte von seiner Checkliste abgehakt hat. Solange Spiele nicht in allen ihren Regeldetails beherrscht werden (wie z.B: \u201c1830\u201c), d\u00fcrfen \u00fcbersehene Nebeneffekte nachgenutzt werden.<\/p>\n<p>Walter zog 2 Bonuskarten, unter anderem den \u201eVogelz\u00e4hler\u201c. Der verspricht ihm bei Spielende \u201e2 Siegpunkte f\u00fcr jeden Vogel mit einer ?? F\u00e4higkeit\u201c. Diese Hieroglyphe ?? war nicht selbsterkl\u00e4rend, und noch lag keine einzige Vogelkarte mit so einem Symbol auf dem Tisch. Nach einiger Gr\u00fcbelei fragte Walter den Regelchef Aaron, was denn diese Karte bedeutete. Aaron war gerade mit einem eigenen dritten Zug besch\u00e4ftigt und bat, bis zur Beendigung seines Zuges zu warten. Es dauerte auch nicht lange, dann konnte er die Kartenbedeutung im Regelheft nachschauen und erkl\u00e4ren. Walter w\u00e4hlte dann aber lieber den Sperlingskundler als Bonuskarte (Siegpunkte f\u00fcr V\u00f6gel mit einer Spannweite kleiner 30 cm), denn er besa\u00df bereits 4 St\u00fcck davon.<\/p>\n<p>Jetzt wollte er seinen eigenen dritten Zug machen, doch ohne Wenn und Aber verwehrte ihm Moritz diesen Zug. Er behauptete, Walter habe seinen dritten Zug bereits gemacht und schlichtweg vergessen, ein drittes Kl\u00f6tzchen als Marker daf\u00fcr zu legen. Welche die drei Z\u00fcge waren, das konnte und wollte Moritz nicht sagen. Auf Walters Argumentation, mit der er a) seine Z\u00fcge plausibel rekonstruieren wollte (4 Vogelkarten-Legen, 2 mal Eier, 1 mal Futter und 1 Vogelkarte in der ersten Runde) und b) dass es doch ausgeschlossen war, dass Walter bereits mit seinen dritten Zug einschlie\u00dflich den Bonuskarten zu Gange gewesen war, w\u00e4hrend Aaron seinen dritten Zug noch gar nicht beendet hatte, weil er ja gerade eben bei der Bedeutungs-Nachfrage um Geduld gebeten hatte, ging Moritz gar nicht ein. Ohne jegliche Einsicht in seine potentielle (und real stattfinden sollende) Zugklauerei verbat er Walter den dritten Zug.<\/p>\n<p>In dem anschlie\u00dfenden Hick-Hack ging Walter der Hut hoch. Das ist genau eine Verhaltenskombination (dumm plus frech), gegen die er bei allen seinen Mitmenschen h\u00f6chst allergisch ist, schon seit 57 Jahren, als sein Mathematiklehrer einmal diese Kombination als von ihm nicht toleriert aufgez\u00e4hlt hatte. Walter brach ab!<\/p>\n<p>Keinem Spieler von uns w\u00fcrde es einfallen, einem anderen glattweg einen Spielzug abzustreiten. Jeder w\u00fcrde im Zweifelsfall dem Mitspieler einen Irrtum zu seinem Gunsten zugestehen. Nur einer nicht. Und nicht einmal dann, wenn er selber absolut im Unrecht ist.<\/p>\n<p>Diese Darstellung hier mag etwas subjektiv sein. Lieber Moritz, Du darfst alles anders darstellen, und zwar so, wie es in Deinen Augen gewesen ist. Ich warte darauf!<\/p>\n<p>Der Spielabbruch hat das Spielgef\u00fchl, das man in Fl\u00fcgelschlag entwickelt, nicht beeintr\u00e4chtigt. Aaron und Walter konnten \u00fcberzeugend darlegen, dass wir in den 1 \u00bc Runden bereits alles kennengelernt hatten, was es im Fl\u00fcgelschlag kennenzulernen gibt. Wie der 169te Gelbbrust-Walds\u00e4nger tickt und der 170te Blaum\u00fcckenf\u00e4nger v\u00f6gelt, das interessiert am Westpark ohnehin niemanden.<\/p>\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 5 (bleibt), Moritz: 5 (die taktische Auswahl beim Vogelkarten-Ziehen ist begrenzt, der Sieg h\u00e4ngt stark vom Zufall der Vogelhand in Korrelation mit dem verf\u00fcgbaren Futter ab. Es gibt viel unn\u00f6tigen Frust), Walter: 7 (bleibt).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8220;Rurik \u2013 Kampf um Kiev&#8221; \u201eEin Wargame\u201c unkte Aaron. \u201eNein, ein Area-Control-Game\u201c widersprach Moritz. Was ist der Unterschied? Richtig: im Wargame versucht man den Gegner zu vernichten und die Erde m\u00f6glichst alleine zu bev\u00f6lkern, im ACG reicht es, den B\u00fcrgermeister zu stellen und damit \u00fcberall sein doppeltes S\u00fcppchen mit halbem Aufwand kochen zu k\u00f6nnen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2019\/09\/27\/25-09-2019-mal-wieder-ein-spiele-abbruch\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">25.09.2019: Mal wieder ein Spiele-Abbruch<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[793,918],"class_list":["post-2904","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-fluegelschlag","tag-rurik-kampf-um-kiev"],"views":1304,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2904","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2904"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2904\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}