{"id":3148,"date":"2022-05-12T22:57:27","date_gmt":"2022-05-12T20:57:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=3148"},"modified":"2023-11-20T21:59:04","modified_gmt":"2023-11-20T20:59:04","slug":"11-05-2022-lieber-rot-als-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2022\/05\/12\/11-05-2022-lieber-rot-als-tot\/","title":{"rendered":"11.05.2022: Lieber rot als tot"},"content":{"rendered":"\r\n<p><strong>1. &#8220;Die Rote Kathedrale&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>KOSMOS seine &#8220;Rote Kathedrale&#8221; war in ihrem 460 Jahre langen Leben noch nie &#8220;rot&#8221;, genauso wenig wie die &#8220;Rote Kapelle&#8221; vor 80 Jahren, die auch keineswegs ein Ableger von ihr war. Aber &#8220;rot&#8221; ist au\u00dfer einer h\u00fcbschen Farbe halt auch noch ein Schlag-, Reiz-, Propaganda- und Werbe-Wort, das hier im Spieltitel absatzf\u00f6rdernd eingesetzt wurde.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_3154\" aria-describedby=\"caption-attachment-3154\" style=\"width: 283px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2022\/05\/12\/11-05-2022-lieber-rot-als-tot\/basiliuskathedralel\/\" rel=\"attachment wp-att-3154\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3154\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BasiliusKathedralel.jpg\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BasiliusKathedralel.jpg 283w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BasiliusKathedralel-203x300.jpg 203w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BasiliusKathedralel-102x150.jpg 102w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3154\" class=\"wp-caption-text\">Die wundersch\u00f6ne Basilius-Kathedrale in Moskau<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>Das Spielgeschehen dreht sich um die wundersch\u00f6ne Basilius-Kathedrale am Roten (sic!) Platz in Moskau, und wir arbeiten als flei\u00dfige Handwerker daran, das Bauwerk fertig zu stellen. Stockwerk f\u00fcr Stockwerk ziehen wir in f\u00fcnf Baulinien das Geb\u00e4ude nach oben.<\/p>\r\n<p>Dazu m\u00fcssen wir Rohstoffe und \u2013 f\u00fcr die Verzierungen \u2013 Gold und Edelsteine besorgen. Der Mechanismus daf\u00fcr ist die bemerkenswerteste Idee des Spieles. Ein Markt-Rondell in der Mitte des Spielbretts besteht aus 8 Sektoren; in jedem dieser Sektoren gibt es kostenlos einen bestimmten Rohstoff, wir m\u00fcssen ihn uns nur erw\u00fcrfeln. Dazu liegen um das Rondell herum 5 Hexa-W\u00fcrfel mit aktuell wohldefinierten Augenzahlen, die angeben, wie weit wir mit dem jeweiligen W\u00fcrfel ziehen k\u00f6nnen. Wir d\u00fcrfen uns einen beliebigen davon aussuchen und mit ihm vorw\u00e4rts ziehen. Die auf dem gelandeten Markt-Segment angebotene Rohstoffart d\u00fcrfen wir uns f\u00fcr nix und wieder nix in unser Lager \u00fcbernehmen.<\/p>\r\n<p>Das Quantum an Rohstoffen wird durch die Anzahl von W\u00fcrfeln bestimmt, die nach unserem Zug am entsprechenden Segment liegen, im Minimum nur der eine, mit dem wir gerade gezogen sind, im Maximum drei, die maximale W\u00fcrfelkapazit\u00e4t eines jeden Segmentes.<\/p>\r\n<p>Nat\u00fcrlich ist es sch\u00f6n, wenn am Zielort bereits W\u00fcrfel liegen, aber das Leben ist kein Wunschkonzert; wenn wir z.B. Steine brauchen, dann k\u00f6nnen wir froh sein, wenn wir \u00fcberhaupt mit einem der f\u00fcnf W\u00fcrfel auf dem Steinbruch landen k\u00f6nnen; es n\u00fctzt es uns dann wenig, wenn wir mit einem anderen W\u00fcrfel die doppelte oder dreifache Ration an Holz erzielen k\u00f6nnten.<\/p>\r\n<p>Einer ungebremsten Rohstoffjagd ist noch ein weiterer Riegel vorgeschoben: Unsere Lagerkapazit\u00e4t ist begrenzt. Wenn wir es vollgepfropft haben, dann k\u00f6nnen wir die ggf. mehrfache Ernte auf einem lockenden Marktsegment nicht mehr einstreichen, sondern m\u00fcssen sie einem Mitspieler \u00fcberlassen.<\/p>\r\n<p>Damit wir aber fl\u00fcssiger agieren k\u00f6nnen, bieten alle Marktsegmente noch zus\u00e4tzliche eigene Vorteile: wir d\u00fcrfen weitere Rohstoffe kaufen, wir d\u00fcrfen Rohstoffe ineinander oder in Geld umtauschen, oder wir d\u00fcrfen auf der Fortschrittsleiste (Siegpunktleiste) vorw\u00e4rts ziehen. Und \u00c4hnliches. Rund und sch\u00f6n.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_3153\" aria-describedby=\"caption-attachment-3153\" style=\"width: 425px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2022\/05\/12\/11-05-2022-lieber-rot-als-tot\/rotekathedrale\/\" rel=\"attachment wp-att-3153\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3153\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/RoteKathedrale.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/RoteKathedrale.jpg 425w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/RoteKathedrale-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/RoteKathedrale-150x116.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3153\" class=\"wp-caption-text\">Final-Szenerie beim Bau der &#8220;Roten Kathedrale&#8221;<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>So pl\u00e4tschert das Spiel vor sich hin, wir erwerben Rohstoffe, vollenden Bauabschnitte der Roten Kathedrale, schm\u00fccken sie mit Verzierungen und heimsen Siegpunkte und Geld ein. Alles l\u00e4uft beinahe in friedlicher Koexistenz ab. Erst am Ende flie\u00dft noch einmal reichlicher Punktesegen f\u00fcr geschickt geplante oder sich zuf\u00e4llig ergebende Mehrheiten in jeder Baulinie. Das \u00fcbliche Mehrheiten-Gerangel. Ist es statistisch bereits bewiesen, ob es besser ist, in wenigen Linien der Erste und in allen anderen der Letzte zu sein, oder ist es besser \u00fcberall mitzumischen und fast \u00fcberall wenigstens der Zweite zu sein? Sicherlich gibt es daf\u00fcr kein allgemeing\u00fcltiges Rezept, aber bei gegebenen Rahmenbedingungen sollte das entsprechende Vorgehen schon determiniert sein.<\/p>\r\n<p>Unser Spieltheorie-Meister G\u00fcnther vergaloppierte sich. Er sicherte sich in einer der teuersten Baulinien die Mehrheit, und wunderte sich, dass hinterher kein weiterer Spieler Lust hatte, sich hier gro\u00dfartig zu engagieren. So musste er den Bau mehr oder weniger alleine hochziehen; Aaron und Walter teilten sich am Ende f\u00fcr einen Appel und Ei die betr\u00e4chtlichen Punkte f\u00fcr den geteilten Zweiten. G\u00fcnther wurde Letzter.<\/p>\r\n<p>Aaron kam schwer aus den Startl\u00f6chern. Geldknappheit machte ihm zu schaffen. Aber durch geschickte (Mehrheits-)Beteiligungen war er am finalen Punktesegen \u00fcberall dabei und wurde sicherer Zweiter.<\/p>\r\n<p>Walter als Startspieler konnte sich gleich im ersten Zug die doppelte Menge an Ziegeln aneignen, und kurz darauf zweimal hintereinander die dreifache Menge an pekuni\u00e4ren Ressourcen auf seinem Konto verbuchen. Danach f\u00fchlte er praktisch an keiner Stelle mehr einen Engpass. Ein fr\u00fchzeitiger Diamantenbonus, den er aus der kleinen Portokasse bezahlen konnte, sicherte ihm auch noch die M\u00f6glichkeit, bei den unvermeidlichen Verzierungen den jeweiligen optionalen Fortschritts-Bonus mitzunehmen.<\/p>\r\n<p>Warum ich das schreibe? Wenn Walter Erster und G\u00fcnther Letzter wird, dann kann das Spiel keinen Raum f\u00fcr geniale strategische Planung besitzen. Der W\u00fcrfel entscheidet sehr viel, das nicht konsequent kalkulierbare Mehrheiten-Chaos bringt den Rest. Punkte- und Geldsegen f\u00fcr fertig gestellte Bauabschnitte fallen gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber alle herab. Noch dazu sind hier f\u00fcr alle Mitspieler die Zugriffsm\u00f6glichkeiten gleichgeschaltet.<\/p>\r\n<p>Ist die Rote Kathedrale am Ende doch nur ein verkompliziertes W\u00fcrfelspiel?<\/p>\r\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (der Basis-Mechanismus ist sch\u00f6n; das W\u00fcrfel-Rohstoff-Rondell ist leider sehr gl\u00fcckslastig und [bei Aarons sprichw\u00f6rtlichen W\u00fcrfelgl\u00fcck] ein Frust-Element, die Lagerbeschr\u00e4nkung ist gut ausbalanziert; das Mehrheiten-Prinzip erfordert naturgem\u00e4\u00df einige Erfahrung), G\u00fcnther: 7 (nette Mechanismen, auch wenn ein gewisser Frust unvermeidlich ist), Walter: 6 (konstruktiv, \u00fcbersichtlich, flexibel, kein Raum f\u00fcr Miesnickeligkeiten, aber auch eine gewisse Erbsenz\u00e4hlerei; gl\u00fccklicherweise nicht zu lang, sonst k\u00f6nnte der sch\u00f6ne Rohstoff-Beschaffungsmechanismus leicht in repetitive Langweile ausarten).<\/em><\/p>\r\n<p>Gemeinsame Schlussfolgerungen<\/p>\r\n<p>1) Halte immer eine Handbreit Diamanten unter dem Kiel.<\/p>\r\n<p>2) G\u00f6nne Deinen Mitspielern den Verzierungsbonus. Wenn sie diesbez\u00fcglich ihr &#8211; sehr begrenztes &#8211; Pulver verschossen haben, kann Dich keiner mehr am eigenen Absahnen hindern.<\/p>\r\n<p>3) Hebe Deine Fenster-Verzierungen vorwiegend f\u00fcr den Endspurt auf, d.h. f\u00fcr die Mehrheiten-Z\u00fcnglein an den Waagen.<\/p>\r\n<p><strong>2. &#8220;Diggin'&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Aaron bastelt wieder (immer) an einem neuen Spiel. Ein Paper &amp; Pencil-Game. Wir w\u00fcrfeln und notieren mit einem gewissen Freiheitsgrad w\u00e4hlbare Kombiationen in unseren Spielerbogen.<br \/>Viele Ans\u00e4tze und Ideen sind gut, aber das Spiel enth\u00e4lt aktuell noch eine Reihe von Design-S\u00fcnden, die unbedingt ausgemerzt werden m\u00fcssen.<\/p>\r\n<p>1) Zu viel Frust und zu wenig Lust, und zwar unabh\u00e4ngig von der m\u00f6glichen Miesnickeligkeit der Mitspieler.<\/p>\r\n<p>2) Der Motor des Ganzen sind doch die ohne Progression gew\u00fcrfelten zuf\u00e4lligen W\u00fcrfelaugen. Warum ist darum herum noch so ein undurchschaubarer Schnickschnack mit schwer kontrollierbaren Abh\u00e4ngigkeiten angesammelt?<\/p>\r\n<p>3) Das Schlimmste \u00fcberhaupt: Man kann NICHT denken, wenn der Startspieler am Zug ist. Ungeduldig warten wir auf dessen Entscheidung, aus 4 W\u00fcrfeln das Beste f\u00fcr sich und das Schlechteste f\u00fcr die Mitspieler auszuw\u00e4hlen.\u00a0 Und wir sind dabei in unseren nachfolgenden eigenen Kombinationm\u00f6glichkeiten von seiner Entscheidung abh\u00e4ngig. Wenn das wenigstens simultan vor sich ginge, dann w\u00e4ren wir abgelenkt, und dann w\u00fcrde das nicht so weh tun. So aber ahnen wir den Frust, der auf uns zukommt, und m\u00fcssen \u00fcber die gesamte Denkzeit des Startspieler hinweg hilflos unsere b\u00f6se Vorahnung ertragen.<\/p>\r\n<p><em>Keine WPG-Wertung f\u00fcr ein Spiel in der Entstehungsphase.<br \/><br \/><\/em><strong>3. &#8220;Bluff&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Zum ersten Mal haben wir erkannt und auch praktiziert, dass selbst die einleitenden, nichts-sagenden, fast provokativen 1-mal-die Eins-Er\u00f6ffnungen angezweifelt werden k\u00f6nnen. Erfolgreich.<\/p>\r\n<p>Walter war mit 4:2 gegen G\u00fcnther im Endspiel. Mit kleinen feinen Bluffs, die aber wegen extrem kontraproduktiver W\u00fcrfe seiner Mitspieler nicht akzeptiert wurden, hatte G\u00fcnther seine W\u00fcrfel eingeb\u00fc\u00dft. Er ist aber auch in Unterzahl immer noch ein angsteinfl\u00f6\u00dfender Gegner. In einem eingesch\u00fcchterten Blackout zweifelte Walter 1 mal die F\u00fcnf an, obwohl er selber eine 5 unter dem Becher hatte. Da G\u00fcnther nur ebenfalls eine F\u00fcnf gew\u00fcrfelt hatte, kostete dieser Ausrutscher nur einen W\u00fcrfel.<\/p>\r\n<p>Beim 3:1-Stand fing Walter mit 1 mal die Eins an. G\u00fcnther wusste, dass er nur eine einzige Chance hatte: er musste einen von Walters 3 W\u00fcrfeln finden und \u2013 unabh\u00e4ngig von seinem eigenen W\u00fcrfel, geblufft oder nicht \u2013 auf 2 mal diese Zahl setzen. Er probierte es mit der Drei und Walter hatte tats\u00e4chlich eine Drei unter dem Becher. Was tun?<\/p>\r\n<p>Hinterher ist man kl\u00fcger. Anzweifeln w\u00e4re die beste Gegenstrategie gewesen, denn G\u00fcnthers letzter W\u00fcrfel war nur mit Ein-Drittel-Wahrscheinlichkeit eine Drei oder ein Stern. Aber Walter vertraute auf seine Macht durch Masse, legte seine Drei heraus und w\u00fcrfelte mit zwei W\u00fcrfeln nach. Um NOCH EINE Drei zu w\u00fcrfeln war die Wahrscheinlichkeit ebenfalls zwei Dritte<em>l.<\/em><\/p>\r\n<p>G\u00fcnther fing an zu frohlocken. Er hatte n\u00e4mlich geblufft und selber keine Drei sondern eine Eins gew\u00fcrfelt. Jetzt standen seine rechnerischen Chance zum Erreichen der n\u00e4chsten Runde auf acht Neunteln, also bei knapp 90 Prozent.<\/p>\r\n<p>Walter machte ein langes Gesicht. Aber als er seinen Nachwurf-Becher hob, lagen zwei Sterne darunter. Gewonnen! Wenigsten der eine.<\/p>\r\n<p>So viele spannenden, \u00fcberraschenden, st\u00e4ndig mit spielerischen Bluff- und Rechenw\u00fcrze angereicherten Szenen bietet das Spiel-des-Jahren 1993.<\/p>\r\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein Super-Spiel.<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8220;Die Rote Kathedrale&#8221; KOSMOS seine &#8220;Rote Kathedrale&#8221; war in ihrem 460 Jahre langen Leben noch nie &#8220;rot&#8221;, genauso wenig wie die &#8220;Rote Kapelle&#8221; vor 80 Jahren, die auch keineswegs ein Ableger von ihr war. Aber &#8220;rot&#8221; ist au\u00dfer einer h\u00fcbschen Farbe halt auch noch ein Schlag-, Reiz-, Propaganda- und Werbe-Wort, das hier im Spieltitel &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2022\/05\/12\/11-05-2022-lieber-rot-als-tot\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">11.05.2022: Lieber rot als tot<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[10,843,911],"class_list":["post-3148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende","tag-bluff","tag-die-rote-kathedrale","tag-diggin"],"views":920,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3148"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3148\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}