{"id":3464,"date":"2025-11-08T15:39:00","date_gmt":"2025-11-08T14:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/?p=3464"},"modified":"2025-11-09T12:02:18","modified_gmt":"2025-11-09T11:02:18","slug":"05-11-2025-richtige-und-falsche-schlussfolgerungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2025\/11\/08\/05-11-2025-richtige-und-falsche-schlussfolgerungen\/","title":{"rendered":"05.11.2025: Richtige und falsche Schlussfolgerungen"},"content":{"rendered":"\r\n<p><br \/><strong>1. &#8220;12 Rivers&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Zu dritt sind es keine 12 Fl\u00fcsse, sondern nur 9, die entsprechend \u00fcber 9 Quellen gespeist werden. Die verschiedenen Fl\u00fcsse flie\u00dfen an verschiedenen Stellen zusammen um schlu\u00dfendlich als ein einzigen Strom ins Meer zu flie\u00dfen. Das Spielbrett sieht fast aus wie ein verdrehtes Gau\u00dfsches Nagelbrett.<\/p>\r\n<p>In jeder Quelle befindet sich eine Kugel, die alle von einer Vorrichtung festgehalten werden.<\/p>\r\n<p>In jedem Flussarm gibt es Wehre, an denen mittels Schiebern der Fluss aufgestaut werden kann. Jeder Spieler darf nun reihum einen Schieber in ein beliebiges Wehr einsetzen. Insgesamt drei mal. Dann wird die Vorrichtung ge\u00f6ffnet und die Kugeln schwimmen (rollen) die Flu\u00dfl\u00e4ufe hinab bis zu einem Schieber oder bis ins Meer.<\/p>\r\n<p>Jeder Spieler, der mit seinem Schieber eine Kugel abgefangen hat, darf diese Kugel nun an sich nehmen und in seinem Speicher lagern. Unter Einsatz eines Bonus-Tokens darf er sogar gleich zwei angeschwemmte Kugeln nehmen. Sofern vorhanden.<\/p>\r\n<p>Wenn oberhalb des Schiebers eines Spielers mehrere andere Schieber eingesetzt sind, kann es passieren, dass ein Spieler damit \u00fcberhaupt keine Kugel abf\u00e4ngt und total leer ausgeht. Pech gehabt. Mittels eines Bonus-Tokens kann man aber einen dementsprechend ungl\u00fccklich positionierten Schieber nochmal umsetzen. Und einen anderen Mitspieler ungl\u00fccklich machen.<\/p>\r\n<p>Die Kugeln haben f\u00fcnf unterschiedliche Farben und m\u00fcssen sp\u00e4ter &#8211; aber rechtzeitig (wegen der begrenzten Kapazit\u00e4t) &#8211; vom Speicher farbgerecht auf verschiedene Paletten umgeschichtet werden. Dort gibt es Platz f\u00fcr 3 bis 5 wohldefinierte Farbkugeln. Die Paletten mu\u00df sich jeder Spieler mittels eines seiner Schieber besorgen, die er dann halt nicht an einem Wehr sondern im Palettenhandel einsetzen mu\u00df. Mittels Bonus-Tokens darf man hier auch eine der Farbvorgaben auf den Paletten ignorieren.<\/p>\r\n<p>Bei Spielende werden Kugeln auf Paletten in Siegpunkte umgem\u00fcnzt. Dabei werden die verschiedenen Kugelfarben unterschiedlich bewertet, wei\u00dfe Kugeln sind 5 mal soviel wert wie gr\u00fcne. Blau, gelb und rot liegen dazwischen.<\/p>\r\n<p>Zus\u00e4tzlich produzieren vollst\u00e4ndig gef\u00fcllte Paletten weitere Siegpunkte.<\/p>\r\n<p>Au\u00dfer den Bonus-Tokens gibt es auch noch \u201eCamp-Karten\u201c, die man einerseits zum Bezahlen f\u00fcr besonders g\u00fcnstig gelegene Wehre hergeben muss, und die andererseits eine Reihe von Vorteilen (Zugreihenfolge beeinflussen, bereits gelegte Schieber versetzen, zus\u00e4tzliche Kugeln nehmen u.a.) bieten. Mit diesen Nebenelementen werden die Aktionen der Spieler zwar vielseitiger, eine sichere Kalkulation \u00fcber die Ausbeute einzelner eingesetzter Schieber aber auch undurchsichtiger. Gewollt oder eher unvermeidlich?<\/p>\r\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 7 (kein Familienspiel, aber schnell, einfache Regeln und unterschiedliche Taktiken), G\u00fcnther: 7 (Familienspiel, wenn man eine Reihe von Schmankerln wegl\u00e4\u00dft), Walter: 6 (h\u00fcbsche neue Idee, sch\u00f6ner Mechanismus, doch die Schmankerl machen jede Berechenbarkeit kaputt, au\u00dferdem ist Kingmakerei T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet, also mehr eine naive Freude am Spielbrett und dem Rollen der Kugeln).<\/em><br \/><br \/><strong>2. &#8220;Take Time&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Eine kooperatives Deduktionsspiel. Jeder Spieler hat vier Zahlenkarten mit Werten zwischen 1 und 12 auf der Hand. Jede Zahl ist doppelt vorhanden, einmal als wei\u00dfes und einmal als schwarzes Exemplar. Es werden nicht alle Karten ausgeteilt, so da\u00df man nicht wei\u00df, welche Karten im Spiel sind.<\/p>\r\n<p>Jeder Spieler legt nun reihum jeweils eine Karte verdeckt an eine von sechs Positionen um ein virtuelles Ziffernblatt herum. Wenn alle 12 Karten gelegt sind, werden sie umgedreht und an den einzelnen Positionen ihre Zahlen addiert. Um gewonnen zu haben, muss sich an den Positionen von 1 bis 6 eine jeweils aufsteigende (nicht abfallende) Summe ergeben und keine Summe darf h\u00f6her als 24 sein.<\/p>\r\n<p>Zwischendurch gibt es auch noch verschiedene Bedingungen zu erf\u00fcllen, z.B. darf an einer Position nur eine wei\u00dfe Karte liegen, oder es m\u00fcssen genau eine wei\u00dfe und eine schwarze Karte liegen, oder an eine definierte Position muss die erste Karte gelegt werden oder an bestimmen Positionen d\u00fcrfen bestimmte Zahlen NICHT gelegt werden. Und was der Bedingungen mehr sind, um die Aufgabenstellung variabler und schwierige zu gestalten.<\/p>\r\n<p>Solange die Spieler ihre ausgeteilten Karten noch nicht angesehen haben, d\u00fcrfen sie sich beliebig beraten, nach welchen logischen Prinzipien sie vorgehen wollen, z.B. wo sie anfangen wollen und wie viele Karten an die verschiedenen Positionen gelegt werden sollen . Nach dem Ansehen der Karten d\u00fcrfen sie kein Wort mehr dar\u00fcber verlieren, sondern m\u00fcssen allein aus der Position, wohin ein Spieler seine wievielte Karte gelegt hat, schlie\u00dfen, was das wohl f\u00fcr eine Karte gewesen sein mag. Diese Schlussfolgerungen sind ziemlich vage.<\/p>\r\n<p>Um die Spieler nicht v\u00f6llig im Dunkeln zu lassen, d\u00fcrfen sie im gesamten Spielablauf insgesamt 3 Karten offen hinlegen. Das mu\u00df taktisch gut geplant werden.<\/p>\r\n<p>Doch Unmut \u00fcber taktisch \u201cfalsche\u201c Offenlegungen oder \u00fcber \u201efalsche\u201c Karten zum falschen Zeitpunkt an falsche Positionen sind vorgezeichnet. Bei uns lag recht fr\u00fch an der 6ten Position eine offene 11 und eine weitere verdeckte Karte. Walter legte in seinem zweiten Zug dort eine weitere Karten hin. Zweifellos war das eine 1. Daraus schlossen Aaron und G\u00fcnther, da\u00df Walter nur niedrige Karten haben k\u00f6nne und taten alles, um die (noch unbekannten) Summen an den Positionen 4 und 5 hochzubringen. Am Schluss hatten wir die Aufgabe nicht gel\u00f6st. Unisono schlugen Aaron und G\u00fcnther auf Walter ob seiner 1 an Position 6 ein. Nach einem verbissenen uneinsichtigen Austausch von Vorw\u00fcrfen warf Walter das Handtuch und wollte dieses Spiel nicht mehr weiterspielen. Nie mehr.<\/p>\r\n<p>Da hier wohl \u2013 \u00e4hnlich wie in \u201eBomb Busters\u201c &#8211; 100 verschiedene Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad gel\u00f6st werden sollen, waren die beiden Ankl\u00e4ger und ambitionierten Take-Timer ziemlich pikiert, dass ihr sch\u00f6nes Spiel so schnell ein endg\u00fcltiges Ende finden sollte. Mit Engelszungen und Honig konnten sie Walter zum Weiterspielen bewegen. Er f\u00fcrchtet aber, da\u00df sich solche Situationen bald wiederholen werden, da es \u2013 seiner Meinung nach \u2013 zuwenig klare Hinweise gibt, aus denen man auf die Zahl der gelegten und liegenden Zahlen schlie\u00dfen kann, und da jeder jedem anderen die Schuld f\u00fcr das Scheitern der gemeinsamen Aufgabe in die Schuhe schieben wird. Vielleicht kann eine ausgiebige Strategiebesprechung vor dem Ansehen der Karten hier Abhilfe schaffen.<\/p>\r\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 8, G\u00fcnther: 8, Walter: 7 (weil es kurz ist und man vorher lang und breit eine gemeinsame Ablegestrategie diskutieren darf).<\/em><br \/><br \/><strong>3. &#8220;Bomb Busters&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Wir haben den Schwierigkeitsgrad 47 geschafft. Sachlich, ruhig. Ein bisschen Gl\u00fcck geh\u00f6rt dazu, aber daf\u00fcr haben wir ja auch mehrere Leben. Und wir haben die Erfahrung, welche Z\u00fcge im Interesse einiger Mitspieler sofort zu machen sind und welche zur\u00fcckgestellt werden k\u00f6nnen. Und wir ziehen die richtigen Schlussfolgerungen aus sofortigen bzw. unterlassenen Z\u00fcgen.<\/p>\r\n<p><em>Keine neue WPG-Wertung f\u00fcr ein 8-Punkte-Spiel.<\/em><br \/><br \/><strong>Nachtrag zum 29.10.2025<\/strong><strong><br \/><br \/><\/strong><strong>1. &#8220;Forestry&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Ein rundes, sch\u00f6nes Spiel. Alles funktioniert, alles ist schnell verstanden, alles bringt Freude in Form von Siegpunkten ins Haus.<\/p>\r\n<p>Thematisch geht es um \u00f6kologische Waldwirtschaft. Wir f\u00e4llen B\u00e4ume ab \u2013 um das Holz an Kunden zu verscherbeln &#8211; , aber wir forsten die gerodeten Fl\u00e4chen mit neuen Setzlingen wieder auf.<\/p>\r\n<p>Wir erweitern unseren Lagerraum, um die gef\u00e4llten B\u00e4ume erst mal unterzubringen, wir bauen unsere H\u00fctten in die Landschaft, um damit mehr Ertrag, gr\u00f6\u00dfere Mobilit\u00e4t und andere Vorteile, vor allem aber auch Siegpunkte zu erhalten. Wir entwickeln unsere Technik f\u00fcr mehr Effizienz und wir radeln um den Belohnungskreisel, der pro Umrundung Geld, Siegpunkte, Rohstoffe und Kundenauftr\u00e4ge abwirft. Alles sch\u00f6n und rund.<\/p>\r\n<p>Eine h\u00fcbsche Spielentwicklung mit einem anerkennenswerten Thema, ohne Frust, nur Lust.<\/p>\r\n<p>Leider bin ich aus anderem Holz geschnitzt. Mir kommt es wie ein Spaziergang im Gewitterregen vor. Allerdings werden keine na\u00dfkalten Wassertropfen ausgesch\u00fcttet, sondern lauter Sterntaler. Ich darf aber nicht gen\u00fcgsam sein und mich freuen, wenn meine Sch\u00fcrze gef\u00fcllt ist, ich mu\u00df mit Schwei\u00df, Blut und Tr\u00e4nen durch den Goldregen eilen, um MEHR Taler einzuheimsen als meine Konkurrenten. In der Solo-Variante oder in einer famili\u00e4ren Zugewinngemeinschaft ist das ein netter Zeitvertreib. Als Wettlauf um den ersten Platz aber nicht mein Fall.<\/p>\r\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 6 (die Spiell\u00e4nge ist OK, die vielen Mechanismen haben gefallen, sind aber etwas sperrig; ich bin aber hin&amp;her gerissen, bei BGA ein tolles Spiel), G\u00fcnther: 7, Moritz: 6 (f\u00fcr die Basis-Version, mir fehlt die Expansion), Walter: 6 (spannungsloses Optimieren der Siegpunkte-Einnahmen).<\/em><br \/><br \/><strong>2. &#8220;Falsche Schlangen&#8221;<\/strong><\/p>\r\n<p>Ein semi-kooperatives Deduktionsspiel.<\/p>\r\n<p>Auf dem Tischmitte liegen Zahlenkarten mit Ziffern von 1 bis 6 offen im Kreis, auf der Vorderseite sind sie wei\u00df, auf der R\u00fcckseite schwarz. Alle liegen auf der schwarzen Seite.<\/p>\r\n<p>Spielkarten mit den Ziffern von 1 bis 6 sowie 2 Schlangen und eine 0 werden verdeckt an die Spieler verteilt: ein Spieler erh\u00e4lt also 3 Karten, die anderen Spieler nur 2.<\/p>\r\n<p>Der Spieler mit 3 Karten ist der \u201eaktive\u201c Spieler und w\u00e4hlt einen beliebigen anderen Spieler aus, dem er eine seiner drei Spielkarten gibt. Er sagt auch noch dazu, welche Ziffer auf der gegebenen Karte ist (sein soll); aber das ist unverbindlich und besitzt keinerlei Relevanz f\u00fcr die tats\u00e4chliche Ziffer.<\/p>\r\n<p>Der empfangende Spieler darf die ersten und die zweite gebotene Karte zur\u00fcckweisen, die dritte muss er dann aber nehmen. Danach ist er der aktive Spieler und agiert ganz analog wie sein Vorg\u00e4nger. Und so weiter und so fort.<\/p>\r\n<p>Wird eine Spielkarte weitergeben, deren Ziffer mit einer der Ziffern von den Zahlenkarten in der Tischmitte \u00fcbereinstimmt, so wird die entsprechende Zahlenkarte zuerst herumgedreht, von schwarz auf wei\u00df, und beim zweiten Mal ganz vom Tisch entfernt.<\/p>\r\n<p>Ist die letzte schwarze Zahlenkarte vom Tisch auf wei\u00df gedreht und sind nur noch wei\u00dfe Zahlenkarten \u00fcbrig, dann haben die beiden Spieler gewonnen, die keine Schlangenkarte in der Hand haben. Ist nur noch eine einzige schwarze Zahlenkarte auf dem Tisch und alle wei\u00dfen Zahlenkarten entfernt, dann haben die beiden Spieler gewonnen, die eine Schlangenkarte in der Hand haben. Sollten bei Spielende beide Schlangenkarten auf einer Hand sein, so ist dieser Spieler alleiniger Gewinner oder alleiniger Verlierer.<\/p>\r\n<p>Ein bemerkenswertes Spielprinzip. Meine Mitspieler fanden darin sogar noch etwas Logik, Psychologie und Statistik. F\u00fcr mich ist es reine Gaudi. Als aktiver Spieler kann ich NICHT bestimmen, welche Karte meine Hand wechselt. Ich kann NICHT bestimmen, ob eine Karte vom Tisch auf wei\u00df gedreht wird oder eine wei\u00dfe Karte verschwindet. Ich kann NICHT verhindern, da\u00df ich gegen Spielende noch meine Rolle tauschen mu\u00df, wo ich doch eifrig auf das f\u00fcr meine Seite erfolgreiche Spielende hingearbeitet habe. Jede Aussage, da\u00df ich mein Gl\u00fcck selber in der Hand habe, ist psychologischer Firlefanz. Durch Hypnose dem Gegen\u00fcber einzusuggerieren, welche der gebotenen Karten er nehmen soll, ist Wunschtraum. Allein weil ich mit solchen Aussagen konfrontiert wurde, setze ich meine Note um einen Punkt herab.<\/p>\r\n<p><em>WPG-Wertung: Aaron: 8 (besonders f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe), G\u00fcnther: 8, Moritz: 8 (lustige Idee, gut umgesetzt), Walter: 5 (Gaudi mit Vorgaukeln von Logik).<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. &#8220;12 Rivers&#8221; Zu dritt sind es keine 12 Fl\u00fcsse, sondern nur 9, die entsprechend \u00fcber 9 Quellen gespeist werden. Die verschiedenen Fl\u00fcsse flie\u00dfen an verschiedenen Stellen zusammen um schlu\u00dfendlich als ein einzigen Strom ins Meer zu flie\u00dfen. Das Spielbrett sieht fast aus wie ein verdrehtes Gau\u00dfsches Nagelbrett. 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