{"id":3568,"date":"2004-05-04T12:00:00","date_gmt":"2004-05-04T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2004\/05\/04\/spielbericht-vom-04-05-2004\/"},"modified":"2004-05-04T12:00:00","modified_gmt":"2004-05-04T10:00:00","slug":"spielbericht-vom-04-05-2004","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2004\/05\/04\/spielbericht-vom-04-05-2004\/","title":{"rendered":"Spielbericht vom 04.05.2004"},"content":{"rendered":"<h2>Spielbericht vom 04.05.2004<\/h2>\n<p>Autor: Walter<\/p>\n<p>am Tisch: Aaron, Peter, Moritz, Walter<\/p>\n<p>auf dem Tisch: Einfach Genial, Goa, Spooks<\/p>\n<table align=\"right\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/einfachgen_t.jpg\" width=\"260\" height=\"212\" border=\"0\" alt=\"Einfach genial\"\/><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"right\">\n<td>\n<table class=\"ybackgr\" align=\"center\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" width=\"230\">\n<tr>\n<td>Autor<\/td>\n<td align=\"right\">Reiner Knizia<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Verlag<\/td>\n<td align=\"right\"><a href=\"http:\/\/www.kosmos.de\/\" target=\"_blank\">Kosmos<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>erschienen<\/td>\n<td align=\"right\">2004<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Spielerzahl<\/td>\n<td align=\"right\">1 &#8211; 4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Spielzeit<\/td>\n<td align=\"right\">60 Minuten<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h2><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/15708\" target=\"_blank\">Einfach Genial<\/a><\/h2>\n<p>Wenn Peter ein &#8220;Einfach Genial&#8221;es Spiel, noch dazu von Knizia, mitzubringen<br \/>\nverspricht, dann fangen die WPG-Augen schon an zu gl\u00e4nzen. Bisher waren alle seine<br \/>\nEmpfehlungen genial. Doch als das Spiel &#8220;Einfach Genial&#8221; dann fertig auf dem<br \/>\nTisch lag und die Regeln erkl\u00e4rt waren, da waren die Erwartungen schon leicht<br \/>\nged\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Dabei besitzt &#8220;Einfach Genial&#8221; eine sehr sch\u00f6ne Spielausstattung: stabile<br \/>\nPlastik-Pl\u00e4ttchen mit klarer, froher Farbmarkierung, einen sauber geschneiderten<br \/>\nStoffbeutel, aus dem die Pl\u00e4ttchen blind nachgezogen werden, Ablageb\u00e4nkchen wie bei<br \/>\nScrabble, um die gezogenen Pl\u00e4ttchen \u00fcbersichtlich und zugleich uneinsichtbar vor sich<br \/>\naufbauen zu k\u00f6nnen, Wertungstafeln und Wertungssteine, um den jeweiligen Punktstand pro<br \/>\nSpieler anzuzeigen und nat\u00fcrlich einen festes, gro\u00dfes Spielbrett.<\/p>\n<p>Das Spielbrett ist in Hexagons aufgeteilt und die Pl\u00e4ttchen, die jeder Spieler gezogen<br \/>\nhat, sind Doppel-Hexagons, die in beliebiger Anordnung auf die Felder des Spielbrettes<br \/>\nangelegt werden d\u00fcrfen (sollen). Das &#8220;beliebig&#8221; entspricht der Spielregel, doch<br \/>\nnat\u00fcrlich ist hier eine Wohl\u00fcberlegtheit gefordert. Ja im durchdachten Anlegen der<br \/>\nPl\u00e4ttchen liegt der ganze Spielwitz drin. Jedes Hexagon der Pl\u00e4ttchen ist mit einer Farbe<br \/>\nmarkiert und beim Legen eines Pl\u00e4ttchens erntet man genau so viele Siegpunkte, wie jedes<br \/>\ngelegte Hexagon Nachbarn der gleichen Farbe besitzt. Die Siegpunkte sind aber<br \/>\nfarborientiert, d.h. jeder Spieler hat eine eigene Siegpunkteskala f\u00fcr jede der<br \/>\nvorhandenen Farben, und bei der Punktewertung steigt nur die Farbe nach oben, die gerade<br \/>\nangelegt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/einfachgen_b2.jpg\" align=\"left\" width=\"360\" height=\"215\" border=\"0\" alt=\"Einfach Genial\"\/>Als typischer &#8220;Kniziasmus&#8221; kommt noch die<br \/>\nBesonderheit, da\u00df in der Endabrechnung pro Spieler nur die Farbe mit den WENIGSTEN<br \/>\nSiegpunkten in die Wertung kommt. F\u00fcr die Spieler hei\u00dft es demnach, alle Farben m\u00f6glichst<br \/>\ngleichm\u00e4\u00dfig zu entwickeln. Gegenl\u00e4ufig zu dieser Gleichm\u00e4\u00dfigkeit ist aber eine<br \/>\nSpielregel, die besagt, da\u00df ein Spieler, der mit einer Farbe eine bestimmte Mindestmarke<br \/>\nerreicht, jedesmal ein zus\u00e4tzliches Pl\u00e4ttchen legen kann, wenn diese Farbe gelegt wird.<br \/>\nEs geht also auch darum, einzelne Farben sehr schnell zu entwickeln und sie dann als<br \/>\n&#8220;Feeding-Color&#8221; f\u00fcr eine ganze Reihe von Mehrfach-Wertungen heranzuziehen.<br \/>\nVerstanden? Kauft euch das Spiel, dann k\u00f6nnt ihr in der Spielregel alles genau<br \/>\nnachlesen.<\/p>\n<p>&#8220;Einfach Genial&#8221; ist ein echtes Knobelspiel. Um die lukrativste<br \/>\nAblegeposition zu bestimmen, kann man minutenlang z\u00e4hlen und kalkulieren. Wenn da aber<br \/>\nvier hei\u00dfhungrige WPGs zusammensitzen und sich gegenseitig das Fell \u00fcber die Ohren ziehen<br \/>\nwollen, dann ist es etwas zu langatmig. Vielleicht eignet es vorz\u00fcglich f\u00fcr weniger und<br \/>\nf\u00fcr ruhigere Spieler, z.B. f\u00fcr zwei ausgemusterte Go-Spieler, die sich bei einem h\u00fcbschen<br \/>\nGlas Rotwein noch am Denksport mit den Farben erfreuen k\u00f6nnen. Wir waren dazu nicht<br \/>\naufgelegt.<\/p>\n<p>WPG-Wertung: 4,75<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielbericht vom 04.05.2004 Autor: Walter am Tisch: Aaron, Peter, Moritz, Walter auf dem Tisch: Einfach Genial, Goa, Spooks Autor Reiner Knizia Verlag Kosmos erschienen 2004 Spielerzahl 1 &#8211; 4 Spielzeit 60 Minuten Einfach Genial Wenn Peter ein &#8220;Einfach Genial&#8221;es Spiel, noch dazu von Knizia, mitzubringen verspricht, dann fangen die WPG-Augen schon an zu gl\u00e4nzen. 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