{"id":3848,"date":"2002-12-13T12:00:00","date_gmt":"2002-12-13T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2002\/12\/13\/spielbericht-13-12-2002\/"},"modified":"2002-12-13T12:00:00","modified_gmt":"2002-12-13T11:00:00","slug":"spielbericht-13-12-2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2002\/12\/13\/spielbericht-13-12-2002\/","title":{"rendered":"Spielbericht 13.12.2002"},"content":{"rendered":"<h2>Spielbericht 13.12.2002<\/h2>\n<p><b>Autor<\/b>: Moritz<\/p>\n<p><b>am Tisch<\/b>: Andrea, Hans, Aaron, Basti, Moritz<\/p>\n<p><b>auf dem Tisch<\/b>: Advanced D&amp;D First Edition: \u201eThe Tomb of<br \/>\nHorrors\u201c<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li><a name=\"game1\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/2050\" target=\"_blank\">The Tomb of Horrors<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/tomb_t.jpg\" align=\"right\" width=\"197\" height=\"246\" border=\"0\" alt=\"Tomb of Horrors cover\"\/><br \/>\n<br \/>\nNach dem Erfolg der letzten Rollenspielrunde war es diesmal relativ leicht, die<br \/>\nGruppenmitglieder zu einem weiteren Besuch in der Gruft der Schrecken zu bewegen. Diesmal<br \/>\nsollte die Erforschung allerdings nicht so glatt vonstatten gehen wie letztesmal&#8230;<\/p>\n<p> Die Gruppe befand sich nach wie vor in einer langen Halle mit Wandmalereien, von denen<br \/>\neinige als Geheimt\u00fcr zu verschiedenen G\u00e4ngen f\u00fchrten. Den einen Weg wollte man erst<br \/>\neinmal nicht einschlagen \u2013 irgendwie machten einen die aus der Wand schiessenden<br \/>\nEnergiepfeile nerv\u00f6s. Den anderen hatte man schon erforscht (die 3 Truhen) und beim<br \/>\ndritten war man misstrauisch (die Pforte der magischen Nebel). Blieb also nur der lange<br \/>\nGang, der in einer Wand endete \u2013 Bastis Magier Rizarden vermutete nicht zu Unrecht<br \/>\ndort eine Geheimt\u00fcr. Da man zu faul war, danach zu suchen, wurde wieder einmal kurzerhand<br \/>\ndie Wand in Schlamm verwandelt, dies riss jedoch Rizarden gleich selber durch die<br \/>\nSchlammmassen in den n\u00e4chsten Raum, ein mysteri\u00f6ses Heiligtum mit Zombieszenen an den<br \/>\nW\u00e4nden, jedoch auch guten Symbolen hier und dort. Ein Skelett wies mit der Hand auf ein<br \/>\nweiteres Nebelportal, ausserdem lockte ein grosser Altar. Man machte sich allerdings<br \/>\nzuerst an die Erforschung von zwei vollkommen langweiligen Urnen, so langweilig, da\u00df<br \/>\nAarons Borsac sich kurzerhand auf den Altar schwang (warum, wissen nur die G\u00f6tter). Dies<br \/>\nl\u00f6ste einen Energieblitz von betr\u00e4chtlichem Ausmass aus, der Borsac leicht versengte, f\u00fcr<br \/>\ndie 2 im Weg stehenden Fackeltr\u00e4ger Kaspar und Bully jedoch den Desintegrationstod<br \/>\nbedeutete.<\/p>\n<p> Die Gruppe war aber immer noch nicht vorsichtig genug geworden \u2013 man \u00f6ffnete<br \/>\nfr\u00f6hlich die Betb\u00e4nke und wurde von einer schw\u00e4chenden Giftwolke \u00fcberrascht. Hierauf<br \/>\nsprangen Elrican und Darriell erst einmal vor Schreck in das Nebelportal&#8230;.und tauchten<br \/>\ngeschlechtsumwandelt und b\u00f6se wieder daraus auf!<\/p>\n<p> Das war erst mal wieder zuviel, die Gruppe musste erst einmal 2 Tage<br \/>\nverschnaufen&#8230;weiteres Experimentieren mit dem Nebelportal ergab, das die<br \/>\nAusrichtungs\u00e4nderung r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen war, die Geschlechts\u00e4nderung jedoch nicht.<br \/>\nElrican blieb also Elricana, konnte daf\u00fcr aber wieder heilen (als gute Priesterin).<br \/>\nDarriell(a) dagegen blieb lieber b\u00f6se&#8230;und nervte fortan mit \u00e4usserst chaotischem<br \/>\nVerhalten!<\/p>\n<p> Nach der Rast entdeckte man durch Andreas stets gut gezielte Suchspr\u00fcche einen Schlitz<br \/>\nin der Wand \u2013 Hans war der Erste, der auf die Idee kam, diesen mittels des vorher<br \/>\ngefundenen Ringes in eine zu \u00f6ffnende Geheimt\u00fcr umwandelte. Vorsichtig stieg man eine<br \/>\ntiefe Treppe herab, und stiess auf eine Folge von drei T\u00fcren, jeweils mit einer fiesen<br \/>\nFallt\u00fcre dahinter. Andrea misstraute dem langen, um die Ecke f\u00fchrenden Gang, und suchte<br \/>\ndie Gruben erst einmal ab- Bingo: Ein weiterer Geheimgang! In diesem stiess man zuerst<br \/>\nauf einen recht ereignislosen Gang, der mittels einer weiteren T\u00fcre zu einem<br \/>\nereignislosen Raum mit 3 grossen F\u00e4ssern f\u00fchrte. Nun, sieht man mal von der Riesenam\u00f6be<br \/>\nin einem der F\u00e4sser ab! Ausserdem fand man 2 Teile eines Schl\u00fcssels, die auch gleich<br \/>\nzusammenpassten.<\/p>\n<p> Da man irgendetwas von ZWEI Schl\u00fcsseln ahnte (siehe Acereraks Gedicht vom letzten Mal),<br \/>\nnahm man an, doch in dem langen Gang eventuell etwas zu verpassen. Dieser f\u00fchrte zu eine<br \/>\nT\u00fcr, die Borsac kurzerhand zerhackte. Leichtf\u00fcssig schritt die Gruppe einem schrecklichen<br \/>\nSchicksal entgegen, auf einem in einen Lavastrom kippenden Fussboden! Nicht alle konnten<br \/>\nsich schnell retten \u2013 Wurgan k\u00e4mpfte sich m\u00fchsam mit mehreren<br \/>\nGeschicklichkeitsw\u00fcrfen wieder zum Eingang, w\u00e4hrend er den Tod hinter sich wusste!<\/p>\n<p> Nun, dann doch lieber den anderen Gang entlang!<\/p>\n<p> Hier stiess man ersteinmal auf unpenetrierbaren Nebel, der lustigerweise mit<br \/>\n\u201eSpringerstiefeln\u201c (im wahrsten Sinne des Wortes) erforscht wurde. Eine T\u00fcr<br \/>\nf\u00fchrte wiederum zu unpenetrierbaren Spinnweben, die nur durch Bastis Feuermagie<br \/>\nvernichtet werden konnten (zusammen mit dem daranh\u00e4ngenden \u201e10-foot-pole\u201c,<br \/>\nder vorher bei der Fallenerkennung gute Dienste geleistet hatte). In einer kleinen Kammer<br \/>\nstiess man auf eine merkw\u00fcrdige br\u00fcllende Mumie, die auch gleich angriff. War dies<br \/>\nAcererak, das Lich? Die Mumie war auf jeden Fall schnell erledigt, sofort st\u00fcrzte auch<br \/>\ngleich JamesBond-m\u00e4\u00dfig die Decke ein. Alles Illusion, wie Andrea gleich darauf<br \/>\nherausfand! Na, so leicht war man nicht von der Suche nach Acererak abzubringen. Sich<br \/>\nerst in einer weiteren Sackgasse w\u00e4hnend, fand man doch noch eine Geheimt\u00fcr im<br \/>\nF\u00e4sserraum. Wieder ein langer Gang \u2013 eine weite Fallgrube mit Speeren wurde recht<br \/>\nlocker mit den Spring(er)stiefeln \u00fcberquert (man reichte diese ingeni\u00f6s jeweils an den<br \/>\nn\u00e4chsten mit einem Seil weiter). Eine weitere Geheimt\u00fcr (die einzige Fortbewegungsmethode<br \/>\nin dem Dungeon), und man stand in einer kleinen Grabvorkammer. Diese hatte die<br \/>\nunangenehme Eigenschaft alle paar Minuten zu wackeln, was in eine Art lustiges<br \/>\nZwergenkegeln ausartete. Dutzende von kleinen Truhen waren schnell durchsucht (ihr Inhalt<br \/>\nimmer Schlangen oder kleine Sch\u00e4tze). Andrea untersuchte mutig die seltsamen Vorh\u00e4nge,<br \/>\nals der Raum wiede mal wackelte. \u201eH\u00e4ltst Du Dich fest?\u201c \u201eJa\u201c.<br \/>\n\u201eWo?\u201c \u201eAm Vorhang\u201c. \u201eWirklich? Bist Du sicher?\u201c.<br \/>\n\u201eJa, ganz sicher\u201c. Nun, der Vorhang riss, verwandelte sich in gr\u00fcnen Schleim<br \/>\nund begrub Andreas arme Elricana unter sich. Erst Geschlechtsumwandlung, dann Schleimtod<br \/>\n\u2013 wahrlich ein Freitag der 13.!<\/p>\n<p> Das war so shocking, da\u00df die Gruppe von einer seltsamen Depression befallen wurde.<br \/>\nLustlos besch\u00e4ftigte man sich mit dem Schleim, der sich auch gleich in w\u00e4rmesaugenden<br \/>\nSchimmel verwandelte, nachdem man mit Fackeln darin herumstocherte. Traurig suchte man<br \/>\ndas Verlies mal hier, mal da ab \u2013 es schien keinen Ausweg mehr zu geben! Fast<br \/>\nstoisch begegnete Basti den Todesspeeren, die aus der untersuchten l\u00e4nglichen Fallgrube<br \/>\nschossen, als er sie zum Durchsuchen betrat&#8230;<\/p>\n<p> Endlich entschloss man sich aber doch, doch der Serie von Geheimr\u00e4umen mit<br \/>\nEnergiepfeilen nachzugehen, und voil\u00e0, es gab doch einen Ausweg! Schade nur, da\u00df da auch<br \/>\nein ziemlich fieses Gargoyle stand \u2013 das bisher am schwersten zu besiegende<br \/>\nMonster! Um den Hals herum hatte es eine Edelsteinkette&#8230;Edelsteine? Moment, da war doch<br \/>\nnoch das ANDERE Gargoyle, aus Stein, mit den seltsamen Dellen in den H\u00e4nden. Ein paar<br \/>\nstatuenzerquetschte Edelsteine sp\u00e4ter war man in Besitz eines Magischen Auges, mit dem<br \/>\nfr\u00f6hlich alles abgesucht werden konnte. So stiess man auch endlich auf den Ausgang des<br \/>\nVerlieses, direkt neben dem Gargoyleraum. Fr\u00fchmorgens m\u00fcde an die frische Luft stolpernd,<br \/>\nwar die Gruppe nun doch zu einer Art Happy End gelangt!<\/p>\n<p> Wie mag es wohl weitergehen?<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielbericht 13.12.2002 Autor: Moritz am Tisch: Andrea, Hans, Aaron, Basti, Moritz auf dem Tisch: Advanced D&amp;D First Edition: \u201eThe Tomb of Horrors\u201c The Tomb of Horrors Nach dem Erfolg der letzten Rollenspielrunde war es diesmal relativ leicht, die Gruppenmitglieder zu einem weiteren Besuch in der Gruft der Schrecken zu bewegen. 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