{"id":3872,"date":"2003-06-11T12:00:00","date_gmt":"2003-06-11T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2003\/06\/11\/spielbericht-review-11-06-2003\/"},"modified":"2003-06-11T12:00:00","modified_gmt":"2003-06-11T10:00:00","slug":"spielbericht-review-11-06-2003","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2003\/06\/11\/spielbericht-review-11-06-2003\/","title":{"rendered":"Spielbericht &#038; Review 11.06.2003"},"content":{"rendered":"<h2>Spielbericht &amp; Review 11.06.2003<\/h2>\n<p><b>Autor<\/b>: Walter<\/p>\n<p><b>am Tisch<\/b>: G\u00fcnther, Loredana, Peter and Walter<\/p>\n<p><b>auf dem Tisch<\/b>: Amun Re, Coloretto, Bluff<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li><a name=\"game1\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/14425\" target=\"_blank\">Amun Re<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/amunre_t.jpg\" align=\"right\" width=\"264\" height=\"346\" border=\"0\" alt=\"Amun Re\"\/>\n<p>Bis in die Auswahlliste der letzten Zehn f\u00fcr das &#8220;Spiel des Jahres&#8221; hat es Amun<br \/>\nRe gebracht. Und wenn Reiner Knizia oder sein Verlag &#8220;Hans im Gl\u00fcck&#8221; noch ein<br \/>\nQuentchen Gl\u00fcck haben, dann k\u00f6nnen sie hier sogar noch die Siegespalme erringen. Was ist<br \/>\ndran, an diesem Spiel?<\/p>\n<p> Es besitzt eine gelungene Fabel (\u00e4gyptische Dynastien), ein gef\u00e4lliges Design, eine sehr<br \/>\nsolide Ausstattung, vielf\u00e4ltige Zugkombinationen, klare Regeln, ausgewogene<br \/>\nSpielmechanismen &#8211; und keinen W\u00fcrfel. Es spielt sich flott, beim Bieten und Opfern in<br \/>\ngelegentlicher Konkurrenz zueinander, ansonsten jeder f\u00fcr sich. Es ist an keiner Stelle<br \/>\naggressiv, was f\u00fcr einen gelungenen Abend im trauten Familienkreise durchaus von Vorteil<br \/>\nist.<\/p>\n<p> Aaron hat die Spielregeln in einer <a href=\"bericht63.html#game2\">WPG-Kritik<\/a> schon<br \/>\neingehend beschrieben. Es geht um das Ersteigern von Provinzen im alten \u00c4gypten, um den<br \/>\nAusbau der Landwirtschaft, das Errichten von Pyramiden und das Erwerben von Machtkarten,<br \/>\nmit deren Hilfe man seine n\u00e4chsten Z\u00fcge und die Wertungspunkte optimieren kann.<\/p>\n<p> Jeder Spieler kann bei jeder seiner Anschaffungen ein beliebiges Vielfaches der<br \/>\njeweiligen Kategorie erwerben: f\u00fcr die Landwirtschaft kann er eine unlimitierte Anzahl<br \/>\nvon Bauern erwerben, f\u00fcr die Pyramiden kann er eine unlimitierte Anzahl von Bausteinen<br \/>\nerwerben und f\u00fcr seine Sieg-Optimierung kann er eine beliebige Anzahl von Machtkarten<br \/>\nkaufen. Alles h\u00e4ngt nur von der Menge seines verf\u00fcgbaren Geldes ab. Diese Menge ist von<br \/>\nHaus aus nat\u00fcrlich sehr beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p> Zudem steigt der Preis f\u00fcr das Erwerben irgendwelcher Elemente quadratisch mit der<br \/>\nAnzahl der erworbenen Einheiten. Diese Progression ist wohl das charakteristischste<br \/>\nMerkmal dieses Spiels: Vier Bauern kosten 10 Goldst\u00fccke, f\u00fcnf Bauern bereits 15<br \/>\nGoldst\u00fccke. Damit ist ein normaler Spieleretat bereits ziemlich ersch\u00f6pft. So kann man<br \/>\ndas obige &#8220;unlimitiert&#8221; leicht durch die Zahl &#8220;vier&#8221; oder<br \/>\n&#8220;f\u00fcnf&#8221; ersetzen.<\/p>\n<p> Bei Amun Re geht es auch im wesentlichen darum, mit m\u00e4\u00dfigen aber konstanten Schritten<br \/>\nseinen Besitzstand auszubauen. Wann immer man am Zug ist und \u00fcber geeignete M\u00f6glichkeiten<br \/>\nverf\u00fcgt, sollte man mindestens 2-3 Elemente aller Kategorien erwerben.<\/p>\n<p> Zwei Machtkarten zu kaufen ist selbstverst\u00e4ndlich: sie besitzen ausschlie\u00dflich positive<br \/>\nEigenschaften, kosten in Summe nur 3 Goldeinheiten und k\u00f6nnen bei Nichtgefallen jederzeit<br \/>\nf\u00fcr 2 Goldeinheiten zur\u00fcckgegeben werden k\u00f6nnen. Das Risiko, zwei absolut unpassende<br \/>\nMachtkarten zu ziehen, kostet insgesamt also nur 1 Goldst\u00fcck.<\/p>\n<p> Bauern bringen um so mehr, je fr\u00fcher man sie erwirbt. Sie erwirtschaften ja in JEDER<br \/>\nRunde ihren Ertrag. Der durchschnittliche Profit betr\u00e4gt 2,5 Goldst\u00fccke pro Runde. Ein<br \/>\nBauer der ersten Runde kann demnach seinem Besitzer leicht insgesamt 7 bis 8 Goldst\u00fccke<br \/>\neinbringen. Da kann man in den ersten beiden Runden &#8211; sofern man daf\u00fcr geeignete<br \/>\nProvinzen besitzt &#8211; auch schon mal 10 Goldst\u00fccke f\u00fcr 4 Bauern hinbl\u00e4ttern. Dieser Einsatz<br \/>\nzahlt sich auf alle F\u00e4lle aus.<\/p>\n<p> Pyramiden geh\u00f6ren unabdingbar zum Sieg, deshalb mu\u00df man gerade in diesem Bereich<br \/>\njedesmal freudigen Herzens investieren. Drei Bausteine pro Runde sind ein unbedingtes<br \/>\nMu\u00df. Sie bringen zwar keine Rendite f\u00fcr die materielle Existenz, aber Punkte in der<br \/>\nEndabrechnung. Nur durch Pyramiden, durch viele Pyramiden, durch die meisten Pyramiden<br \/>\nkann man das Spiel gewinnen. (Wenn mich mein Ged\u00e4chtnis nicht t\u00e4uscht, dann war \u00c4gypten<br \/>\num die Zeitenwende auch deshalb wirtschaftlich so herabgesunken, weil es so viele<br \/>\nPyramiden und Priester am Leben erhalten mu\u00dfte \u2026)<\/p>\n<p> Ach ja, Priester gibt es auch: das Tempelopfer. Jeder Spieler ist aufgefordert, etwas<br \/>\nGold f\u00fcr Amun Re springen zu lassen. Man kann sich verweigern und beim Opfer die<br \/>\nNegativ-Karte vorlegen. Daf\u00fcr bekommt man sogar noch 3 Goldst\u00fccke ausgezahlt. Dies ist<br \/>\nallerdings ein sehr kurzsichtiger Gewinn, denn nur wer opfert, bekommt daf\u00fcr zus\u00e4tzliche<br \/>\nTeile geschenkt. Das ist im Endeffekt deutlich mehr wert als das lumpige Geld. In der<br \/>\nRegel ist ein geschenktes Teil 4 Goldst\u00fccke wert, zwei Teile sind 9 und drei Teile sind<br \/>\nzusammen 15 Goldst\u00fccke wert. Wie komme ich darauf? Ich gehe davon aus, da\u00df ein Spieler in<br \/>\nseinem Zug selbstverst\u00e4ndlich 3 Bausteine f\u00fcr 6 Goldst\u00fccke erworben hat. Wenn er jetzt<br \/>\nals Belohung f\u00fcr sein Opfer auch noch drei Bausteine dazubekommt, dann hat er in dieser<br \/>\nRunde seinen Besitz um 6 Bausteine vermehrt. Wenn er alles h\u00e4tte bezahlen m\u00fcssen, w\u00e4re<br \/>\ndas auf 21 Goldst\u00fccke gekommen. Die Differenz, also 15 Goldst\u00fccke, hat ihm sein Opfern<br \/>\neingebracht. Q.e.d.<\/p>\n<p> Der Opfernde mit dem h\u00f6chsten Gebot bekommt noch einen weiteren, nicht zu<br \/>\nuntersch\u00e4tzenden Vorteil: er wird (bleibt) Startspieler. Damit kann er sich in der<br \/>\nn\u00e4chsten Versteigerungsrunde gleich auf die eindeutig beste Provinz st\u00fcrzen, ein<br \/>\nangemessen hohes Gebot darauf setzen und evtl. mit der Machtkarte<br \/>\n&#8220;Bietblockade&#8221; absichern. Ein solcher Zug kann gegen\u00fcber den Mitbewerbern<br \/>\ndurchaus mal einen Vorteil von 10 bis 15 Goldst\u00fccke bedeuten.<\/p>\n<p> Der Startspieler hat den weiteren Vorteil, da\u00df er bei der Bewertung des Tempelopfers bei<br \/>\nGleichstand bevorzugt wird. Ein solcher Gleichstand mu\u00df zwar nicht notwendigerweise<br \/>\nauftreten, kommt nach unserer Erfahrung aber durchaus in jeder zweiten Opfer-Runde vor.<br \/>\nDie Bevorzugung bei Gleichstand ist nach der oben dargelegten Analyse weitere 5-6<br \/>\nGoldst\u00fccke wert.<\/p>\n<p> Hier m\u00f6chten wir WPGs noch eine Regelverbesserung vorschlagen. Das Tempelopfer sollte<br \/>\nnicht nur den Startspieler bestimmen, sondern auch die weitere Zugreihenfolge, d.h. der<br \/>\nSpieler mit dem zweith\u00f6chsten Opfer sollte zweiter, der mit dem dritth\u00f6chsten Opfer<br \/>\nsollte dritter werden. Damit ist die Zugreihenfolge nicht mehr mit der Sitzreihenfolge<br \/>\nkorreliert, daf\u00fcr aber gerechter. Man k\u00f6nnte sie durch Positionskarten mit den Nummern 1<br \/>\nbis 5, die nach dem Opfergang den Spieler zugeordnet werden, sichtbar und merkbar machen.<br \/>\nOhne diese Regel\u00e4nderung kann es passieren, da\u00df der ungl\u00fcckliche Zweite beim Tempelopfer<br \/>\nnicht nur den Opferwettkampf verliert, sondern durch zuf\u00e4llige Sitzposition jetzt auch<br \/>\nnoch ungl\u00fccklicher letzter in der Zugreihenfolge wird. Dieser Schicksalsschlag sollte<br \/>\nabgefangen werden.<\/p>\n<p> Jetzt kommt noch die Frage: Ist Amun Re ein strategisches Spiel? Zu einem gewissen Grade<br \/>\nja. Schlie\u00dflich hat es keinen W\u00fcrfel. Wohin ich mein Geld investiere und wieviel, ist<br \/>\nallein meiner strategischen Planung \u00fcberlassen. Doch sind die Freiheitsgrade meiner<br \/>\nEntscheidungen ziemlich begrenzt. Wenn ich keine freien Bauernfelder habe, kann ich keine<br \/>\nBauern erwerben. Wenn ich keine Provinzen mit Machtkarten-Optionen besitze, kann ich<br \/>\nkeine Machtkarten kaufen.<\/p>\n<p> Auch die aufgedeckten Provinzen stellen in der Regel keine allzu strategische Komponente<br \/>\ndar. Vielleicht beinhalten zwei von vier einen bevorzugten Wert, weil sie Ertragsreichtum<br \/>\noder Gratis-Geschenke versprechen. Um sie wird gerungen. Zwei Spieler k\u00f6nnen dann ihr<br \/>\nVerlangen stillen, gegebenenfalls zu einem sehr hohen Preis. Wer hier nicht zum Zuge<br \/>\ngekommen ist, mu\u00df sich mit einer minderwertigen Provinz zum Nulltarif begn\u00fcgen.<\/p>\n<p> Welche Machtkarten erwirbt man? Der Zufall entscheidet. Wenn ich Pech habe, ziehe ich<br \/>\nmehrere Provinz-Bonuskarten und kann sie nicht einsetzen, weil die aufgedeckten Provinzen<br \/>\nalle (oder zum Gro\u00dfteil) so ungl\u00fccklich liegen, da\u00df die Bonus-Bedingung nicht erf\u00fcllt<br \/>\nwerden kann. Das ganz normale Pech. Aber eben keine Strategie.<\/p>\n<p> Die Vielfalt der Spielabl\u00e4ufe stammt bei Amun Re sehr stark aus Zufallsverteilungen. Das<br \/>\nsollte man nicht \u00fcbersehen. Trotzdem ist es ein sch\u00f6nes Spiel. Gut abgestimmt und vor<br \/>\nallen Dingen \u00e4u\u00dferst konstruktiv. F\u00fcr jeden Spieler geht immer nur aufw\u00e4rts, Besitzstand<br \/>\nwird nie verringert, keiner kann dem anderen in die Suppe spucken. Es entsteht ein edler<br \/>\nWettstreit um Aufbauarbeit, niemals aber Aggression.<\/p>\n<p> Zum Schlu\u00df noch einen kleinen Tipp zum gewinnen: Nat\u00fcrlich mu\u00df man gut wirtschaften,<br \/>\nnat\u00fcrlich mu\u00df man viele Pyramiden bauen oder erwerben. Wenn man im Schwei\u00dfe seines<br \/>\nAngesichtes sich endlich eine hoffnungsvolle Position erarbeitet hat, dann mu\u00df man sich<br \/>\nmit einem geeigneten Mitspieler aus dem zweiten Glied arrangieren: Gentlemen-Agreement<br \/>\ndar\u00fcber, da\u00df keiner dem anderen die Pyramidenmehrheit streitig macht, sondern da\u00df man<br \/>\nsich auf einen Mehrheiten-Gleichstand einigt. So verdienen beide die erhebliche<br \/>\nMehrheits-Pr\u00e4mie von 5 Siegpunkten und jeder kann seine letzten Pyramiden-Investitionen<br \/>\nzum Ausmerzen von pers\u00f6nlichen Schwachstellen benutzen. Diesbez\u00fcglich hat das Spiel sogar<br \/>\neinen Kingmaker-Effekt. Gl\u00fccklicherweise den einzigen.<\/p>\n<table class=\"feedback\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" align=\"right\">\n<tr>\n<td align=\"center\">Kommentare lesen\/eingeben<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imgmid\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/ARRW_167.gif\" width=\"70\" height=\"29\" border=\"0\" alt=\"\"\/><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?type=code&amp;user=westparkgamers&amp;msgid=Amun%2dRe%20%31%31%2e%30%36%2e\" language=\"JavaScript\">\n<\/script> <noscript>[<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?user=westparkgamers&amp;msgid=Amun%2dRe%20%31%31%2e%30%36%2e\">Kommentare lesen\/eingeben<\/a>]<\/noscript><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p> Peter bot mir mit z\u00e4rtlicher Stimme diesen Deal an. Ich konnte nicht Nein sagen, wie<br \/>\nsehr G\u00fcnther auch versuchte, dagegen zu moritzieren. Mit zwei Punkten Vorsprung konnte<br \/>\nPeter den Sieg in die Scheune fahren. Ich war nat\u00fcrlich unter ferner liefen.<\/p>\n<p> WPG-Wertung: 7.5<\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"game2\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/14442\" target=\"_blank\">Coloretto<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/Coloretto.jpg\" align=\"right\" width=\"273\" height=\"188\" border=\"0\" alt=\"Coloretto\"\/>\n<p>Moritz hat das Spiel ausf\u00fchrlich <a href=\"bericht54.html#game2\">beschrieben<\/a>. Fr\u00fch<br \/>\naussteigen, mit nur einer einzigen guten Karte oder sp\u00e4t aussteigen, mit drei Karten<br \/>\nzweifelhafter Qualit\u00e4t, das ist hier die Frage.<\/p>\n<p> Peter versuchte im ersten Spiel, mit den wenigsten Karten \u00fcber die Runden zu kommen. Er<br \/>\nwurde Letzter. Im zweiten Spiel stieg er (fast) kein einziges Mal vorzeitig aus. Mit den<br \/>\nmeisten Karten wurde er erster. So scheint es doch wohl besser zu sein, etwas mehr und<br \/>\nauch schlechte Karten zu bekommen, als weniger und nur gute Karten.<\/p>\n<p> Es ist doch klar: die 6. Karte einer passenden Farbe bringt sechs Punkte Zugewinn, die<br \/>\nerste Karte einer unpassenden Farbe bringt nur einen Punkt Verlust. Nat\u00fcrlich ist die 6.<br \/>\nKarte einer guten Farbe deutlich seltener als eine Karte einer schlechten Farbe.<br \/>\nSchlie\u00dflich mu\u00df man dazu dann ja bereits 5 andere Karten der guten Farbe herausgefischt<br \/>\nhaben und es sind nicht mehr viele davon im Stapel.<\/p>\n<table class=\"feedback\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" align=\"right\">\n<tr>\n<td align=\"center\">Kommentare lesen\/eingeben<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imgmid\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/ARRW_167.gif\" width=\"70\" height=\"29\" border=\"0\" alt=\"\"\/><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?type=code&amp;user=westparkgamers&amp;msgid=Coloretto%20%31%31%2e%36%2e\" language=\"JavaScript\">\n<\/script> <noscript>[<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?user=westparkgamers&amp;msgid=Coloretto%20%31%31%2e%36%2e\">Kommentare lesen\/eingeben<\/a>]<\/noscript><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p> Hier eine exakte mathematische Formel aufzustellen, in der alle offen ausliegenden<br \/>\nKarten ber\u00fccksichtigt sind, und die aussagt, ob man den kleineren Stapel nehmen soll oder<br \/>\nnoch eine weitere Karte auf Risiko auflegen soll, ist eine dankbare Aufgabe f\u00fcr unseren<br \/>\nG\u00fcnther. Schlie\u00dflich hat er in Summe unsere beiden Durchg\u00e4nge auch gewonnen.<\/p>\n<p> WPG-Wertung: 5.75<\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"game3\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/8827\" target=\"_blank\">Bluff<\/a><\/b>\n<p>Peter versuchte durch eine lange und ausf\u00fchrliche Einf\u00fchrung in Statistik und<br \/>\nKombinatorik anhand ausgew\u00e4hlter Beispiele seiner neuen Mathematikerin die<br \/>\nwissenschaftlichen Grundlagen von Bluff darzulegen. Dabei hat er total \u00fcbersehen, da\u00df das<br \/>\nSpiel nicht &#8220;Kolmogoroff&#8221; sondern &#8220;Bluff&#8221; hei\u00dft. Rechnen ist gut,<br \/>\nbluffen ist besser. Gott-sei-Dank wird Bluff gespielt und nicht gerechnet. Loredana wurde<br \/>\ndurch Peters Vorlesung auf eine ganz falsche F\u00e4hrte gelockt. Spa\u00df gemacht hat es<br \/>\ntrotzdem.<\/p>\n<p> Keine neue WPG-Wertung<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielbericht &amp; Review 11.06.2003 Autor: Walter am Tisch: G\u00fcnther, Loredana, Peter and Walter auf dem Tisch: Amun Re, Coloretto, Bluff Amun Re Bis in die Auswahlliste der letzten Zehn f\u00fcr das &#8220;Spiel des Jahres&#8221; hat es Amun Re gebracht. 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