{"id":3875,"date":"2003-07-09T12:00:00","date_gmt":"2003-07-09T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2003\/07\/09\/spielbericht-review-09-07-2003\/"},"modified":"2003-07-09T12:00:00","modified_gmt":"2003-07-09T10:00:00","slug":"spielbericht-review-09-07-2003","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2003\/07\/09\/spielbericht-review-09-07-2003\/","title":{"rendered":"Spielbericht &#038; Review 09.07.2003"},"content":{"rendered":"<h2>Spielbericht &amp; Review 09.07.2003<\/h2>\n<p><b>Autor<\/b>: Walter, Moritz<\/p>\n<p><b>am Tisch<\/b>: Aaron, Hans, G\u00fcnther, Moritz, Peter, Walter<\/p>\n<p><b>auf dem Tisch<\/b>: Alhambra, Transamerica, S.P.I.V.&#8217;s, Bluff<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li><a name=\"game1\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/14497\" target=\"_blank\">Alhambra<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/alhambra_t.jpg\" align=\"right\" width=\"264\" height=\"334\" border=\"0\" alt=\"Alhambra\"\/>\n<p>Als Spiel des Jahres 2003 sollte es Alhambra wohl verdient haben, ein zweites Mal auf<br \/>\nunseren Tisch zu kommen. Sechs Mitspieler sollten sich noch mal ein eigenes Urteil<br \/>\ndar\u00fcber bilden k\u00f6nnen, warum dieses Spiel die h\u00f6chste Auszeichnung gewonnen hat. Auch<br \/>\nwenn unsere Orc-Fraktion gleich zu Beginn ihre Bedenken angemeldet hatte.<\/p>\n<p> Das Spiel l\u00e4uft recht linear ab. Wer am Zug ist, kauft entweder eines (u.U. auch<br \/>\nmehrere) der ausliegenden Geb\u00e4ude und \/ oder nimmt sich einen (u.U auch mehrere) der<br \/>\nausliegenden Geldkarten. Wer am Ende die &#8220;besten&#8221; (was immer das ist) Geb\u00e4ude<br \/>\nerstanden hat, ist Sieger. Es wird nicht nur am Spielende gewertet, sondern auch &#8211;<br \/>\nzufallsentschieden &#8211; nach ca. 1\/3 bzw. nach 2\/3 der Spielrunden und alle Ergebnisse<br \/>\nwerden zusammenaddiert.<\/p>\n<p> Welches sind nun die charakteristischen Elemente von Alhambra?<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li>Handlungsspielraum\n<p> Jeder Spieler am Zug hat eigentlich nur einen geringen Handlungsspielraum:<\/p>\n<p> a) Eine oder mehrere der ausgelegten Geldkarten nehmen.<\/p>\n<p> Das sollte sich lohnen, falls ein Wert von 7 oder h\u00f6her angeboten ist. Der<br \/>\nDurchschnittwert ist immerhin nur 5. Mehrere Karten bis zu einem Gesamtwert von 5 zu<br \/>\nnehmen ist schon eine zweischneidige Sache. Man kann sich damit nat\u00fcrlich Kleingeld<br \/>\nbesorgen, um beim n\u00e4chsten Einkauf auf den genauen Kaufpreis zu kommen. Allerdings werden<br \/>\nanschlie\u00dfen entsprechend viele, d.h. mehrere, neue Geldkarten aufgedeckt, und wenn dabei<br \/>\nein paar Spitzenwerte sind, landen die ausschlie\u00dflich in den H\u00e4nden der nachfolgenden<br \/>\nSpieler.<\/p>\n<p> b) Eine Geb\u00e4udekarte f\u00fcr den genauen Kaufpreis kaufen.<\/p>\n<p> Dies sollte man fast immer tun, wenn man es kann, da man dadurch eine weitere Aktion<br \/>\ndazugewinnt. Man sollte es aber bleiben lassen, wenn das angebotene Geb\u00e4ude f\u00fcr die<br \/>\neigenen Bebauung wenig geeignet ist, wenn es zudem teuer ist, und wenn ersichtlich ist,<br \/>\nda\u00df andere Mitspieler darum k\u00e4mpfen werden (die sich hoffentlich darum streiten und mich<br \/>\nals lachenden Dritten zur\u00fccklassen).<\/p>\n<p> c) Eine Geb\u00e4udekarte f\u00fcr einen \u00fcberh\u00f6hten Kaufpreis kaufen.<\/p>\n<p> Das ist nur sinnvoll, wenn die Karte wirklich (einschlie\u00dflich \u00dcberzahlung) billig ist,<br \/>\nvon den Au\u00dfenmauern gut in die eigenen Planungen pa\u00dft, eine bevorzugte Bebauungsart<br \/>\nbesitzt und \/ oder als Mehrheitsbeschaffer eine besondere Bedeutung besitzt.<\/p>\n<\/li>\n<li>Geb\u00e4ude-Bewertung\n<p> Kommen wir gleich zu den Pr\u00e4ferenzen, mit denen ich Geb\u00e4udekarten erwerbe:<\/p>\n<p> a) Au\u00dfenmauern<\/p>\n<p> Geb\u00e4udekarten mit mindestens zwei Au\u00dfenmauern, die sich gut in meinen Landschaftsgarten<br \/>\neinf\u00fcgen, kaufe ich fast immer. Ganz besonders gern am Anfang, da die ersten Au\u00dfenmauern<br \/>\n(also diejenigen, die man vor der ersten Wertung ersteht) DREIFACH z\u00e4hlen, n\u00e4mlich f\u00fcr<br \/>\njede Wertung einmal. Auch sonst bringen Mauern eine konstante und ungef\u00e4hrdete Einnahme.<br \/>\nIch halte es durchaus f\u00fcr eines der strategischen Ziele von Alhambra, &#8220;die<br \/>\nl\u00e4ngste&#8221; zu haben.<\/p>\n<p> b) Erschwinglichkeit<\/p>\n<p> Billige Geb\u00e4udekarten (zum Preis von 4 Geldeinheiten) kaufe ich immer, wenn ich das<br \/>\npassende Geld habe. Ich kaufe sie fast immer, wenn ich dabei nur wenig \u00fcberzahle. Da der<br \/>\nDurchschnitt der ausliegenden Geldkarten genau 5 ist, verliere ich immer<br \/>\nAktionsm\u00f6glichkeiten (d.h. ich mu\u00df mich h\u00e4ufiger als sonst nach neuem Geld umsehen), wenn<br \/>\nich teure Geb\u00e4ude erwerbe.<\/p>\n<p> c) Geb\u00e4udetypen<\/p>\n<p> Geb\u00e4udetypen haben es in sich. Hier lohnt es sich, nur auf die h\u00f6herwertigen Typen zu<br \/>\nsetzen. Vergleichen wir nur mal die Extreme, d.h. T\u00fcrme und Pavillons. Bei der ersten<br \/>\nWertung bringt die Mehrheit f\u00fcr T\u00fcrme 6 Punkte, diejenige f\u00fcr Pavillons nur 1 Punkt. Da<br \/>\ndarf man ruhig sechs mal soviel Energie in die T\u00fcrme investieren. Schlie\u00dflich bleibt die<br \/>\nerworbene Mehrheit ja nach der Wertung erhalten. Bei der zweiten Wertung betr\u00e4gt der<br \/>\nUnterschied 13 zu 8 Punkte. Insgesamt werden f\u00fcr T\u00fcrme 65 Punkte verteilt, f\u00fcr die<br \/>\nPavillons nur 35 Punkt, also etwa die H\u00e4lfte.<\/p>\n<p> Auch wenn ein Konkurrent mir die Mehrheit weggeschnappt hat, bekomme ich bei der zweiten<br \/>\nWertung als Besitzer der zweitmeisten T\u00fcrme noch 6 Punkte, bei den Pavillons nur 1 Punkt.<br \/>\nBesitzen zwei Spieler gleichgro\u00dfe Besitzanteile, dann erhalten beide f\u00fcr die T\u00fcrme in der<br \/>\nersten Wertung immerhin noch 3 Punkte, in der zweiten Wertung 9 Punkte, bei den Pavillons<br \/>\ngeht man in der ersten Wertung leer aus, in der zweiten erh\u00e4lt man 4 Punkte.<\/p>\n<p> Fazit: Ohne auf die Anzahl der Geb\u00e4udetypen jeder Farbe, ohne auf ihren<br \/>\ndurchschnittlichen Preis und ohne auf die Wettbewerbssituation bei den Mehrheiten genauer<br \/>\neinzugehen, m\u00f6chte ich einen Turm von den Siegpunkten her mehr als doppelt so hoch<br \/>\neinsch\u00e4tzen wie einen Pavillon. Diese Differenz ist zweifellos nicht sehr ausgewogen. Ich<br \/>\nhielte es f\u00fcr besser, von den wertvollen Geb\u00e4uden noch ein paar zus\u00e4tzliche Karten mehr<br \/>\nins Spiel zu bringen.<\/p>\n<\/li>\n<li>Gl\u00fccksfaktoren\n<p> Kommen wir noch zu den Gl\u00fccksfaktoren, die zu einem guten deutschen Spiel halt auch<br \/>\ngeh\u00f6ren.<\/p>\n<p> a) Welche Geb\u00e4udekarten werden aufgedeckt?<\/p>\n<p> Diejenigen, die schon daliegen, sind offensichtlich zweiter Wahl, denn die Mitspieler<br \/>\nhaben sie links liegengelassen. Aber diejenige Karte, die f\u00fcr mich neu aufgedeckt wird,<br \/>\nist reiner Zufall. Wenn ich Gl\u00fcck habe, bekomme ich genau f\u00fcr meine Geldkarten ein<br \/>\npassendes und wertvolles und preiswertes Angebot. Vielleicht auch nicht.<\/p>\n<p> Hier eine kleine Bemerkung zum Kaufen von mehreren Geb\u00e4udekarten mit einem Zug:<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich bem\u00fcht sich jeder, den Kaufpreis exakt zusammen zu bekommen und sich<br \/>\ndamit zus\u00e4tzliche Aktionen zu erwerben. Wer aber gleich mehrere Geb\u00e4ude kauft, erh\u00f6ht<br \/>\ndamit die Wahrscheinlichkeit, da\u00df sich unter den anschlie\u00dfend neu aufgedeckten Geb\u00e4uden<br \/>\nein paar Perlen befinden, die gro\u00dfz\u00fcgig den Nachfolgern \u00fcberlassen werden.<\/p>\n<p>b) Welche Geldkarten werden aufgedeckt?<\/p>\n<p> Normalerweise sind die ausliegenden Angebote an Geldkarten und Geb\u00e4uden alle nicht<br \/>\nbesonders attraktiv; die wirklich guten Sachen haben sind die Mitspieler l\u00e4ngst unter den<br \/>\nNagel gerissen. So tr\u00e4gt jeder die Hoffnung in sich, wenigstens in den neu aufgedeckten<br \/>\nGeldkarten einen Goldschatz zu finden. Hier bleibt es dem Wirken des blinden Zufalls<br \/>\n\u00fcberlassen, Haupttreffer und Nieten auszusch\u00fctten.<\/p>\n<p> c) Zeitpunkt der Wertung<\/p>\n<p> Die Ausl\u00f6sung der Wertungen ist ungerecht: nicht alle Spieler habe die gleiche Anzahl<br \/>\nvon Zugm\u00f6glichkeiten gehabt. Bei der ersten Wertung haben die Spieler etwa vier bis f\u00fcnf<br \/>\nGeb\u00e4ude ersteigert. Wer einen Zug mehr hatte, konnte demnach etwa 20 % mehr Immobilien<br \/>\nerwerben. Bei der zweiten Wertung setzt sich ein zus\u00e4tzlicher Zug immerhin noch in 10 %<br \/>\nmehr Besitzstand um. Ich f\u00e4nde es besser, wenn bei der Wertung alle Spieler zum Zeitpunkt<br \/>\nder Wertung gleichviel Zugm\u00f6glichkeiten gehabt haben.<\/p>\n<p> Das k\u00f6nnte man durch zwei Regel\u00e4nderungen bewirken:<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"I\">\n<li>Nach dem Aufdecken der Wertungskarte wird noch solange weitergespielt, bis die Reihe<br \/>\nwieder an den Startspieler gelangt ist. Erst dann wird die Wertung durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<\/li>\n<li>Die Wertungen werden ausgel\u00f6st, wenn jeweils der Startspieler an der Reihe ist.<br \/>\nEntweder nach vordefinierten Rundenanzahlen oder vom Startspieler &#8211; mit steigender<br \/>\nWahrscheinlichkeit &#8211; ausgew\u00fcrfelt, wird festgelegt, ob jetzt die Wertung<br \/>\nstattfindet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\n Dadurch bes\u00e4\u00dfen allerdings die letzten Spieler einen Spielvorteil, weil sie die<br \/>\ngebotenen Mehrheiten besser \u00fcberblicken k\u00f6nnen. Deshalb sollte hier nach jeder Wertung<br \/>\nder Startspieler wechseln.<\/p>\n<\/li>\n<li>Gesamtwertung\n<p> Das Spiel ist f\u00fcr jedermann geeignet, der Zahlenkombinationen im Zahlenraum bis 13<br \/>\nsicher beherrscht. Er sollte auch nicht farbenblind sein, damit er Geldsorten und<br \/>\nGeb\u00e4udetypen besser unterscheiden kann. Obwohl hierbei auch die aufgedruckten Schriften<br \/>\nund Formen helfen. Beim Erwerb von Geb\u00e4uden mit passenden Au\u00dfenmauern geh\u00f6rt schon ein<br \/>\ngewisses geometrisches Verst\u00e4ndnis dazu. Wer aber rechtzeitig im Sandkasten damit<br \/>\nangefangen hat, sollte auch dieses Problem bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p> Die oben geschilderten \u00dcberlegungen und Pr\u00e4ferenzen bei den Spielz\u00fcgen klingen<br \/>\nvielleicht etwas kompliziert, sind es aber keineswegs. Meist bietet sich jedem Spieler<br \/>\nsowieso nur entweder ein einziger sofort einleuchtender guter Zug oder mehrere m\u00e4\u00dfige<br \/>\nfast gleichwertige Alternativz\u00fcge an. Und wer nicht kalkulieren will, der kann das Spiel<br \/>\nauch einfach vor sich hin spielen.<\/p>\n<p> Interaktion zwischen den Spielern gibt es nicht, es sei denn, das Nachschauen, welche<br \/>\nGeb\u00e4udetypen bereits vergeben sind und das Merken, welche Geldkarten jeder Spieler<br \/>\naufgenommen hat, will man unter diese Kategorie einreihen.<\/p>\n<table class=\"feedback\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" align=\"right\">\n<tr>\n<td align=\"center\">Kommentare lesen\/eingeben<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imgmid\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/ARRW_167.gif\" width=\"70\" height=\"29\" border=\"0\" alt=\"\"\/><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?type=code&amp;user=westparkgamers&amp;msgid=Alhambra%20Strategie\" language=\"JavaScript\">\n<\/script> <noscript>[<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?user=westparkgamers&amp;msgid=Alhambra%20Strategie\">Kommentare<br \/>\nlesen\/eingeben<\/a>]<\/noscript><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Schlie\u00dflich ist noch ein bi\u00dfchen Zufall eingebaut, damit das Spiel seine Variationsbreite<br \/>\nbekommt. Jeder darf glauben, eine Strategie oder wenigstens eine Taktik verfolgen zu<br \/>\nk\u00f6nnen. Gen\u00fcgend f\u00fcr ein &#8220;Spiel des Jahres&#8221;?<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"right\"><i>Walter Sorger<\/i><\/div>\n<p><\/li>\n<\/ol>\n<p>WPG-Wertung: 5,6<\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"game2\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/13589\" target=\"_blank\">Transamerica<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/transam_t.jpg\" align=\"right\" width=\"362\" height=\"291\" border=\"0\" alt=\"\"\/>\n<p>This is one of the good &#8220;filler&#8221;-games that the German games market (sometimes)<br \/>\nexcels in. &#8220;Transamerica&#8221; has extremely simple rules but also enough tactical<br \/>\ndecisions to keep your brain in action. It also plays extremely quickly, with any number<br \/>\nof players, and games lasting rarely longer than 30 minutes. The downtown of a game turn<br \/>\ncomes close to nothing, which is a big plus of the game.<\/p>\n<p> Although there is obviously a train building theme the game is basically a pretty<br \/>\nabstract connection game. On a map of North America there are 5 colour groups of (actual)<br \/>\ncities. Each player draws 5 different cards, one for each colour group. The goal of the<br \/>\ngame is to be the first player to connect all the cities with train tracks (the colour<br \/>\ncoding ensures you have to cover a good part of the board). The hitch: They don&#8217;t<br \/>\nhave to be your own tracks! Any track built is simply a black token. Every player<br \/>\ndetermines a starting point and can build tracks from there. If his tracks connect with<br \/>\nother players tracks he &#8220;inherits&#8221; their network and can now also use these<br \/>\nconnections to expand. Of course the other players can do likewise if you connect to<br \/>\nthem. You have 2 building points each round &#8211; most tracks cost 1 BP, but some also cost 2<br \/>\n(mountains and rivers).<\/p>\n<p> A round ends when one player finishes all his connections. S\/he scores 0, the other<br \/>\nplayers score negative points corresponding to the tracks they would have to build to<br \/>\nfinish their own connection. After usually 3 rounds one negative scorer will cross a<br \/>\nthreshold and the game ends, giving the win to the player with the least negative points.<\/p>\n<p> I have initially disliked the game as being a pretty weak connection game, but increased<br \/>\nplaying, especially with several players, show that there is some subtle strategy<br \/>\ninvolved. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/transam_b.jpg\" align=\"left\" width=\"359\" height=\"349\" border=\"0\" alt=\"Transamerica\"\/>Here are some tips for winning:<\/p>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li>The first pawn\n<p> Placing your starting pawn is decisive. Basically you don&#8217;t want to be too far apart<br \/>\nof the others, but also not in the middle of it, where you lose any advantage connected<br \/>\nto having &#8220;your own little part of the board&#8221;. A good idea is to plan<br \/>\ndeveloping a network on your own which, in mid-game, becomes attractive to the other<br \/>\nplayers so that they connect to it by themselves.<\/p>\n<p> A good rule of thumb is to select the two cities from your cards that are the closest<br \/>\ntogether, and place the pawn in between them&#8230;. <b>if<\/b> you don&#8217;t end up on one of<br \/>\nthe coasts, which, in my opinion, is usually bad.<\/p>\n<\/li>\n<li>Placing tracks\n<p> This is a racing game, and you want to finish first. Think of your tracks as<br \/>\n&#8220;energy points&#8221; and give yourself the goal of using as little energy points as<br \/>\npossible to finish your network. This means that you have to invite other players into<br \/>\nhelping you building your own network while they think they expand their own. The mistake<br \/>\nthat new players (including myself) often make is happily building their own network and<br \/>\njust hoping their cards were right and they will be first. This will never work. Watch<br \/>\nthe other players develop their network &#8211; it is usually easy to foresee their track<br \/>\nbuilding. Take advantage of it! If one colour area is not connected yet you can bet it<br \/>\nwill be soon: every player needs all colours to win.<\/p>\n<p> Also watch closely for a sudden death win &#8211; you cannot prevent it, but you might profit<br \/>\nfrom a track connecting to the winning network in the last minute.<\/p>\n<\/li>\n<li>Subtle placing strategies (<b>very helpful<\/b>!)\n<p> For the first few rounds you should be happy with your little network, connecting 2<br \/>\ncities. But soon you will need access to other networks. Don&#8217;t do it for yourself,<br \/>\nlet the others do it! A simple trick is to build one, and only one, track in the<br \/>\ndirection of a possible connection node. Build another one to another node, but don&#8217;t<br \/>\nconnect them. The more players are playing the higher the chance that one of the<br \/>\n<b>other<\/b> players will do the dirty work for you and connect. If you have<br \/>\n&#8220;lured&#8221; at least 2 players in doing just that, you will have gained a numerical<br \/>\nadvantage: they have saved one step of building, but you will have saved <b>at least<br \/>\ntwo<\/b> (or even more). If you manage this trick round for round you&#8217;ll get a very<br \/>\ngood headstart for finishing your network first.<\/p>\n<\/li>\n<li>Watch the others work\n<p> The area in the middle of the board gets developed the most usually. Watch where the<br \/>\nother players build tracks that come close to cities you need, but don&#8217;t<br \/>\nconnect&#8230;yet! Instead plan a &#8220;meta&#8221;-network that is able to connect to all<br \/>\nthis development areas interesting for you in as few as possible steps. Connect at the<br \/>\nlast moment to hinder other players getting the advantage of YOUR network (better: let<br \/>\n<b>them<\/b> connect to <b>you<\/b>), but of course also not too late (see above).<\/p>\n<table class=\"feedback\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" align=\"right\">\n<tr>\n<td align=\"center\">view\/add comments<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imgmid\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/ARRW_167.gif\" width=\"70\" height=\"29\" border=\"0\" alt=\"\"\/><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?type=code&amp;user=westparkgamers&amp;msgid=Transamerica%20Strategy&amp;l=en\" language=\"JavaScript\">\n<\/script> <noscript>[<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?user=westparkgamers&amp;msgid=Transamerica%20Strategy&amp;l=en\"><br \/>\nview\/add comments<\/a>]<\/noscript><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>The &#8220;meta&#8221; network is much more important than building track after track to<br \/>\nreach that out-of-the way desert city for you. Only place tracks where you absolutely<br \/>\nmust &#8211; other tracks might be built by others for you if you just wait a little.<\/li>\n<\/ol>\n<div align=\"right\"><i>Moritz Eggert<\/i><\/div>\n<\/li>\n<li><a name=\"game3\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/365\" target=\"_blank\">S.P.I.V.&#8217;s<\/a><\/b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/spivs_t.jpg\" align=\"right\" width=\"407\" height=\"201\" border=\"0\" alt=\"S.P.I.V.'s\"\/><br \/>\n<br \/>\nDa wir stetig auf der Suche nach einem 6er Spiel sind, das nicht den Gl\u00fccks- (oder<br \/>\nvielmehr Unberechenbarkeits-)faktor in die H\u00f6he treibt, wagen wir es auch manchmal,<br \/>\n\u00e4ltere Spiele hervorzuholen und \u201eanzutesten\u201c, so also diesmal dieses leichte<br \/>\nWeltraumhandelsspielchen. Little did we know&#8230;<\/p>\n<p> S.P.I.V.\u2019s steht f\u00fcr \u201eSelf-Propelled-Interstellar-Vehicles\u201c, und ist<br \/>\nnichts weiter als ein alberner Titel f\u00fcr ganz gew\u00f6hnliche Raumschiffe.<\/p>\n<p> \u00d6ffnet man den Plan, werden Erinnerungen an \u201eMerchant of Venus\u201c und<br \/>\n\u201eCosmic Encounter\u201c wach, und tats\u00e4chlich spielt sich dieses Spiel auch exakt<br \/>\nwie eine Mischung dieser beiden Vorg\u00e4nger, ohne jedoch nur ann\u00e4hernd deren Spieltiefe<br \/>\nund-Spass zu erreichen!<\/p>\n<p> Die Spieler sind H\u00e4ndler in einem kleinen Raumsektor, der mit einer Handvoll Planeten<br \/>\nund 3 Basen recht \u00fcbersichtlich gestaltet ist. Dieser Sektor ist in drei Untersektoren<br \/>\neingeteilt: In einem befindet sich ein schwarzes Loch, das gnadenlos Raumschiffe anzieht,<br \/>\nim n\u00e4chsten spuckt eine Supernova Feuer ins All, im dritten schlie\u00dflich w\u00fctet eine<br \/>\ngefr\u00e4ssige Am\u00f6be. Aber auch sonst tummeln sich allerlei Gefahren &#8211; so besch\u00e4digen<br \/>\nAsteroidenfelder das Raumschiff und verwirren Raumnebel die Navigationsinstrumente. Es<br \/>\ngibt letztlich fast kein Feld auf dem Spielplan, wo einem nicht geschadet wird, und auf<br \/>\ndenen, bei denen nichts dergleichen lauert, zieht man bei schlechtem W\u00fcrfelwurf eventuell<br \/>\nsogar noch eine Ereigniskarte!<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/spivs_b.jpg\" align=\"left\" width=\"307\" height=\"232\" border=\"0\" alt=\"S.P.I.V.'s\"\/>Jeder Spieler besitzt ein Raumschiff mit 4<br \/>\n\u201eCargo-Holds\u201c, also Frachtr\u00e4umen. Ziel des Spiels ist es, allerlei skurrile<br \/>\nAliens auf den Planeten einzusammeln und auf den Raumstationen zu verkaufen. Es gibt 3<br \/>\nverschiedene Sorten von Aliens, mechanische, organische und steinerne, die wiederum in<br \/>\nvielfacher Form daherkommen.<\/p>\n<p> Wenn ein Spieler dran ist, w\u00fcrfelt er erst einmal, wohin die Supernova spuckt (da das<br \/>\nSpielfeld sich Hexfeldern bedient, kommt der altbew\u00e4hrte Mechanismus W\u00fcrfelwurf=Richtung<br \/>\nzum Tragen). Dann w\u00fcrfelt er noch einmal, wohin sich die Am\u00f6be bewegt. Falls sich<br \/>\nRaumschiffe auf den Feldern befinden, werden sie entsprechend besch\u00e4digt, was sich<br \/>\nseltsamerweise im Verlust von Treibstoff \u00e4u\u00dfert (man besitzt anfangs 20<br \/>\n\u201eEnergiepunkte\u201c, und mu\u00df diese sp\u00e4ter an den Stationen auftanken). Nun<br \/>\nentscheidet man, ob man sich normal bewegt (in ein angrenzendes Feld) oder<br \/>\n\u201espringt\u201c (bis zu 3 Feldern in eine beliebige gerade Richtung). W\u00e4hlt man<br \/>\nletzteres, mu\u00df man w\u00fcrfeln, ob das \u00fcberhaupt klappt, ansonsten wird man in eine zuf\u00e4llige<br \/>\nRichtung bewegt. Befindet man sich nun auf einem Planeten, kann man, man ahnt es schon,<br \/>\nw\u00fcrfeln, ob man ein Alien \u201efindet\u201c. Dieses beamt sich dann in den Frachtraum,<br \/>\nin den n\u00e4chsten freien Cargo-Hold.<\/p>\n<p> Mit den Aliens kommt etwas Spielwitz ins Spiel, denn sie haben unterschiedliche<br \/>\nF\u00e4higkeiten, die chronologisch in der \u201eAlienphase\u201c abgehandelt werden. Manche<br \/>\nAliens sind sich nicht gr\u00fcn und fressen einander auf, manche verhindern um sich herum den<br \/>\nHypersprung, manche ziehen andere Raumschiffe an, etc.. Tats\u00e4chlich war es in unserem<br \/>\nSpiel schier unm\u00f6glich, \u00fcberhaupt von der Stelle zu kommen, wenn man erst einmal ein<br \/>\nAlien aufgenommen hatte \u2013 5 von 6 Spielern klumpten, st\u00e4ndig voneinander angezogen<br \/>\ndurch Magnetaliens, ewig auf den selben zwei Feldern herum.<\/p>\n<p> Endet man auf einem Feld eines anderen Spielers, kann man, oh Wunder, w\u00fcrfeln, ob man<br \/>\ndessen Aliens klauen kann. Und wenn man Lust hat, kann man auch, unter der v\u00f6llig<br \/>\n\u00fcberraschenden Zuhilfenahme eines W\u00fcrfels, seine eigenen ungeliebten Aliens wegbeamen.<br \/>\nAuch beim Freikommen aus der Am\u00f6be kommt ein vollkommen bizarrer und unerwarteter<br \/>\nSpielmechanismus zum Tragen: Man&#8230; w\u00fcrfelt!<\/p>\n<p> Wenn man Pech hat, landet man auch im \u201eNon-Space\u201c&#8230;.wo man ausnahmsweise<br \/>\nmal nicht w\u00fcrfelt, sondern Karten zieht, ob man durch ein \u201eWurmloch\u201c wieder<br \/>\nfreikommt (was im Falle von Hans mehr als 10 Runden dauerte).<\/p>\n<p> Tats\u00e4chlich gibt es so viele negative Ereignisse, da\u00df es fast unm\u00f6glich scheint, das<br \/>\nSpielziel, 100.000 Credits durch Alienverkauf, zu erreichen!<\/p>\n<p> Man ahnt, dies ist ein Chaosspielchen, das zwar die Lachmuskeln anregt, aber leider<br \/>\nwenig Spielspa\u00df bietet. Zu unberechenbar ist letztlich alles was man treibt, und der<br \/>\nalles dominierende W\u00fcrfel ersetzt m\u00fchsam ausget\u00fcftelte Balance. Ich pers\u00f6nlich spiele<br \/>\ngerne mal ein solches Spielchen, wenn Atmosph\u00e4re aufkommt, oder auch eine gewisse<br \/>\nSpielgeschwindigkeit. Bei unserer Runde fehlte jedoch beides \u2013 nachdem es auch nach<br \/>\n2 Stunden noch keinem gelungen war, ein einziges seiner Aliens zu verkaufen geschweige<br \/>\ndenn \u00fcberhaupt nur wieder in die N\u00e4he einer Raumstation zu geraten, schienen uns die<br \/>\nn\u00e4chsten 10 Stunden mit anderen Spielen besser verbracht&#8230;<br \/>\n<\/p>\n<table class=\"feedback\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"3\" align=\"right\">\n<tr>\n<td align=\"center\">Kommentare lesen\/eingeben<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"imgmid\" src=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/Ressourcen\/ARRW_167.gif\" width=\"70\" height=\"29\" border=\"0\" alt=\"\"\/><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?type=code&amp;user=westparkgamers&amp;msgid=SPIVs\" language=\"JavaScript\">\n<\/script> <noscript>[<a href=\"http:\/\/westpark-gamers.de\/feedback.php?user=westparkgamers&amp;msgid=SPIVs\">Kommentare<br \/>\nlesen\/eingeben<\/a>]<\/noscript><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>\n Daher:<\/p>\n<p> Westpark-Gamers-Bewertung: 3<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"right\"><i>Moritz Eggert<\/i><\/div>\n<\/li>\n<li><a name=\"game4\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/luding.org\/Skripte\/GameData.py\/DEgameid\/8827\" target=\"_blank\">Bluff<\/a><\/b>\n<p>Im Endspiel standen sich Hans und Moritz gegen\u00fcber, jeder mit genau einem W\u00fcrfel. Moritz<br \/>\nlegte eine Zwei vor, Hans erh\u00f6hte auf zwei Zweien und das war es dann.<\/p>\n<p> Sofort erhobt sich die Kritik der Besserwisser, Moritz&#8217; Zweier-Vorlage sei schlecht<br \/>\ngewesen; offensichtlich (wirklich?) hatte er keinen guten Wurf und legte mit seiner Zwei<br \/>\nneutral vor. Eine Eins w\u00e4re sicherlich nichts-sagender gewesen. Und welchen Druck h\u00e4tte<br \/>\ner auf Hans erst mit einer Drei, Vier oder F\u00fcnf ausge\u00fcbt?<\/p>\n<p> Moritz konterte, da\u00df er seine Zwei ja nicht willentlich hingelegt habe, sondern sie mit<br \/>\neinem zweiten W\u00fcrfel als Zufallsvorgabe ausgew\u00fcrfelt habe; eine Nebenaktion, die<br \/>\ntats\u00e4chlich \u00f6ffentlich stattgefunden hat, die wir alle aber gar nicht so bewu\u00dft<br \/>\nregistriert hatten. Moritz hatte mit seiner Zufallsentscheidung einen spieltheoretisch<br \/>\nabsolut richtigen Zug gemacht. (Hi G\u00fcnther: Wo bleibt die endg\u00fcltige mathematische<br \/>\nAufl\u00f6sung dieses doch fast-trivialen Problems?!)<\/p>\n<p> So haben die drei Zweien hintereinander Moritz&#8217; Schicksal besiegelt. Besser als drei<br \/>\nmal hintereinander Sex! Oder?<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"right\"><i>Walter Sorger<\/i><\/div>\n<p>\n Keine neue WPG-Wertung<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spielbericht &amp; Review 09.07.2003 Autor: Walter, Moritz am Tisch: Aaron, Hans, G\u00fcnther, Moritz, Peter, Walter auf dem Tisch: Alhambra, Transamerica, S.P.I.V.&#8217;s, Bluff Alhambra Als Spiel des Jahres 2003 sollte es Alhambra wohl verdient haben, ein zweites Mal auf unseren Tisch zu kommen. Sechs Mitspieler sollten sich noch mal ein eigenes Urteil dar\u00fcber bilden k\u00f6nnen, warum &hellip; <a href=\"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/2003\/07\/09\/spielbericht-review-09-07-2003\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Spielbericht &#038; Review 09.07.2003<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3875","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spieleabende"],"views":5,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3875"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3875\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.westpark-gamers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}