1830 – Spielbericht vom 2.12.2003
Vier hochkarätige Robber-Barons und eine Miss Polly trafen sich zu einer
Auseinandersetzung um Anteile auf dem umkämpften Eisenbahnmarkt der USA. Es geht um
Shares, Deals, Priorities und Bankrupts. Der Eingeweihte weiß sofort: es kann sich nur um
1830 handeln.
Schon im Vorfeld wurde darum gefeilscht, wer den Mackie Messer spielen darf und wie
weit er bei Polly gehen darf. Denn in ihrer jugendlichen Unerfahrenheit mußte sie sich
wohl oder übel von den männlichen Beschützern unter die Fittiche nehmen lassen. Aber von
wem? Es wäre doch zu schade, wenn wir uns allein deswegen in die Haare kriegen würden.
Dann schon lieber um die New York – New Haven!
Eine weise Entscheidung ist es, den zugeteilten Beschützer rechts von ihr sitzen zu
lassen. Nur so können seine Tips wirklich uneigennützig sein. Und wenn sie falsch sind,
dann freuen sich alle anderen. Er selbst zuletzt.
Fangen wir mit dem Endergebnis nach. Nach einer Session ohne Blei und Blut wurde Aaron
mit 7809$ Erster und Günther, eigentlich der gebuchte Seriensieger, mit 6766$ Zweiter.
Polly, Entschuldigung, sie heißt ja in Wirklichkeit Loredana, kam mit 5516$ auf einen
ehrenvollen dritten Platz, ihr Beschützer Peter wurde mit 3911$ Letzter. Dazwischen kam
dann noch ich.
Noch in der Nacht wurden die ersten Analysen verschickt. Aaron hat eine sehr kluge
neue Beobachtung offenbart: Mit der WPG-Regel, “eine
Gesellschaft rückt nur vor, so lange sie mindestens ihren Aktenpreis ausschüttet”,
darf man die Linien am Anfang nicht zu hoch einsetzen. Sonst verliert man die
Bonus-Möglichkeit des Vorrückens. Dazu kommt natürlich noch, daß man sich von billigen
Linien erheblich mehr Shares leisten kann, und daß die lukrativen, zu 100% ausverkauften
Gesellschaften auch davon profitieren, daß die Aktien nach jeder Bankrunde noch
zusätzlich eine Ebene nach oben steigen.
Peter findet immer mehr Ähnlichkeiten zwischen 1830 und seiner neuen Liebe
“Time
Agent“, aber er weiß, daß ich das für Blasphemie halte. Und der Zaungast Moritz
triumphierte, wieder mal habe es sich herausgestellt hat, daß 1830 genauso wenig zu
berechnen ist wie seine Try-und-Spell-Spiele.
Nein, so ist es absolut nicht. Es ist ganz sicher, daß derjenige bei 1830 gewinnt, der
keine Fehler macht. Aber genauso sicher ist, daß es unmöglich ist, bei 1830 keine Fehler
zu machen. Ganz im Gegenteil, die ganz alltäglichen Aktionen der Robber-Barons strotzen
nur so voller Fehler. Zu vielseitig sind die Fehlermöglichkeiten, zu komplex die Abläufe.
Und zu kybernetisch sind die Auswirkungen der einzelnen Spielzüge aufeinander. Wenn man
heute einen Zug als Fehler erkannt hat und morgen das Gegenteil davon beherzigt, kann das
auch schon wieder falsch sein, weil auch die Gegenspieler sich eine andere Strategie
zurechtgelegt haben.
Spricht das schon für die Unberechenbarkeit des Spielablaufes? Nein, wir sind eben
alle noch nicht erfahren genug, und wir spielen das Spiel auch viel zu selten, um
wirkliche Experten zu werden. Außerdem, Moritz aufgepaßt, wir unterliegen nicht den
Zufälligkeiten der Spielregeln, sondern den taktischen Planungen und Erfolgen der
Mitspieler. Wir werden nicht gespielt, sondern wir spielen uns selbst! Es gewinnt der,
dessen Fehler in der Summe die wenigsten gravierenden Auswirkungen haben. Erlaubt mir als
Vorletztem, die Aktionen meiner Kontrahenten einer detaillierten Spielkritik zu
unterziehen. Fehler haben halt die natürliche Eigenschaft, post mortem leichter erkennbar
und benennbar zu sein. Besonders für die Außenstehenden.

Aaron hat wirklich sehr gut gespielt. Er hat sich als erster Aktionär die NYNH
unter den Nagel gerissen (+) und hat sie für einen optimalen Kurs eingesetzt (+). Er hat
zum besten Zeitpunkt als zweite Linie die einflußreiche NC gefloated (+) und hat
ihr Streckennetz sehr systematisch ausgebaut (++). Er hat unheimlich früh und ohne
merkbare Knauserigkeit für die NYNH eine Diesel zusammengespart (++) und damit
alle anderen Linien einem technischen Innovationsdruck ausgesetzt. Er hat diese Diesel
unverzüglich (+) von der NYNH zur NC transferiert (++), weil dort das
bessere Streckennetz vorhanden war, und damit verdientermaßen bis zum Spielende fast
doppelt soviel Rendite kassiert wie seine Konkurrenten.
Das sind eine Menge positiver Wertungen. Ein bißchen ist im dabei allerdings das Glück
des Tüchtigen zu Hilfe gekommen. Das fing schon mit der Startposition an. Er wurde als
zweiter gesetzt und konnte so, nachdem jeder Mitspieler seine obligatorische Privatbahn
ersteigert hatte (ich als Startspieler brav 2 Stück davon), als erster eine richtige
Linie erwerben. In dieser Beziehung ist 1830 ein asymmetrisches Spiel. Die Linien
besitzen alle unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten. Und der Startaktionär darf
als erster unter ihnen wählen und sich die beste heraussuchen.
Jetzt höre ich unsern Orc-Advokaten schon hämisch unter dem Tisch hervorkommentieren:
“1830 ist doch nur ein verkapptes “Time
Agent“. Dabei übersieht er aber, daß wir alle jetzt bereits unseren ersten
Fehler gemacht, und Aaron davon profitiert hat. Natürlich ist die Position, als erster
eine Eisenbahnlinie erwerben zu können, ein bedeutender spieltechnischer Vorteil. Aber
keiner muß sich hier klaglos in das Schicksal der Startauslosung fügen. Um diese Position
kann man kämpfen! Muß man kämpfen! Warum haben wir eigentlich alle die uns
angebotenen Privatgesellschaften erworben? Warum hat denn keiner gepaßt? Jeder, der hier
gepaßt hätte, hätte dieses Privileg der ersten Linie um eine Spielerposition verschoben.
Ein einziges Passen, und Peter wäre in den Startvorteil gekommen. Dieses Passen haben wir
alle versäumt! Peter und Loredana bekommen mildernde Umstände, weil es sich als zweiter
und dritter Startaktionär auch noch ganz gut leben läßt. Von Günther und mir waren es
glatte Unterlassungen.
Eine glückliche Ausgangslage für Aaron war auch, daß seine NYNH nur einen
Zweierzug kaufen mußte und sofort mit einem weiteren Dreierzug ins Rennen gehen konnte.
Das lag vor allem daran, daß die BO vom Start weg gefloatet wurde und Peter seine
BM mit hohem Kurwert eingesetzt hatte. So kaufte die BO am Anfang drei
Zweierzüge (das ist guter Standard) und die BM mußte ihren Startbedarf an Loks
ebenfalls vor der NYNH eindecken. So war für die NYNH das Kontingent
der ungeliebten Zweierzüge schon fast erschöpft und sie durfte ohne Anstrengung gleich
den ersten Dreierzug erwerben.
Aarons Analyse, die Startlinien nicht zu hoch einzusetzen, kann man noch mit dem
Zusatz ergänzen, die zweite Gesellschaft sollte höchstens für den gleichen Kurs
eingesetzt werden wie die Startlinie. Natürlich unter der Voraussetzung, daß die
BO gefloatet wird.
Zurück zu Aaron. Er hat auch ein paar Fehler gemacht. Er konnte die NYNH sofort
mit der optimalen Zugkombination ausstatten, er sorgte aber nicht im gleichen Maße für
einen angemessenen Streckenbau. Er vernachlässigte total die zweite Linie zur Ostküste
und wendete sich sofort nach Westen dem zweiten New Yorker Bahnhof zu. Das dauert eine
ganze Weile. Drei Runden lang konnte er nur einen einzigen Zug fahren lassen und mußte
sich mit Dividenden von unter 100 Dollars begnügen. Das ist für die NYNH eine
ziemlich schlechte Einfahrbilanz.

Daß Aaron dafür einen NYNH-Token für den zweiten Bahnhof in New York aufsparen
konnte und damit dann noch eine sehr lukrative Strecke aufbauen konnte, steht auf einem
anderen Blatt. Es hätte bös enden können. Vor allem wenn der technische Fortschritt nicht
so schnell vorangeschritten wäre, oder wenn irgendeiner mit mehr Vorsatz (und Übersicht)
Aaron in die Quere gekommen wäre. So aber blieb diese Schwäche weitgehend ungeahndet.
Auch Aaron’s zweite Linie, die äußerst potente New York Central kam nur
sehr schwer aus den Startlöchern. Die Linie konnte ihre Strecke lange Zeit weder zur
BM hin noch nach New York anschließen und mußte einige Runden auf einer Strecke
aus nur zwei Bahnhöfen sehr mickrige Gewinne einfahren. Nur weil die anderen Linien
gerade mit dem Ausmustern ihrer veralteten Lokomotiven beschäftigt waren, geriet Aaron
hier nicht ins Hintertreffen.
Nun zu Günther, von der Zahl der 1830-er Partien her der weitaus erfahrenste Spieler
von uns allen. Günther hat immer einen Plan, aber diesmal war davon überhaupt nichts zu
sehen. Er kämpfte weder darum, vom Start weg selbst Präsident einer Linie zu werden, noch
später darum, als Präsident oder als Aktionär Akzente zu setzen. Er beteiligte sich
lediglich an der BO des linkssitzendes Mitspielers (+), kassierte ein paar Mal
gute BO-Dividenden und veräußerte diese Aktien wieder (+), bevor die BO in ihre
Sparphase überging. Gerne hätte ich als Präsident die BO durch
Gewinn-Ausschüttungen total ausgepowert und sie ihm anschließend vor die Füße geworfen.
Vom Priority-Deal war es leider nie möglich, darauf hat Günther aber sicherlich auch
aufgepaßt.
Günther wendete sich dann, bereits im zweiten Viertel des Spiels, der PRR zu
(+-), konnte hier aber auch keine Glanztaten vollbringen. Insbesondere konnte er ihr hier
auch seine Privatbahn, die Camden&Amboy für einen Riesenreibach unterbringen
(-). Die PRR ist eine sehr langsame Linie, und wenn sie sich nicht von Anfang an
um einen großflächigen Gleisausbau bemüht, ist sie immer ein hartes Brot. Auch Günther
sie nicht in Kaviar verwandeln.
Als zweite Linie legte er sich die Canadian zu. Das war fast eine
Verlegenheitslösung, weil für sein gutes Geld nichts Besseres auf dem Markt war. Er
verzichtete auf ihren Ost-West-Ausbau (+-) und strebte sofort den Anschluß nach New York
an (+). Das gelang auch, und dort konnte er sich gut etablieren. Allerdings engagierte er
sich nicht aggressiv genug gegen seine Konkurrenten, insbesondere gegen das Streckennetz
der NC. Seine Aktionen blieben alle irgendwie im Mittelmaß stecken (Günther,
Entschuldigung). Weil er aber im Detail keine (bemerkenswerten) Fehler gemacht hat, und
weil eigentlich nichts gegen ihn gelaufen ist, wurde er ziemlich mühelos
Zweiter.
Jetzt zu Peter. Er riß sich gleich zu Beginn die BM unter den Nagel (+-) und
baute sie mit Tokens und Strecken schnell zu einer Milchkuh aus (+), die sich sehr
bereitwillig melken ließ. Sie fuhr mehrmals Höchstrenditen ein. Zusätzlich sorgte er mit
seinem Beschützer-Einfluß dafür, daß sich Loredana an seiner Linie beteiligte (+) und
beide gemeinsam an der aufstrebenden Wirtschaftslage partizipierten. Leider wurde er
dabei richtig satt und träge, und war zufrieden, wenn er mit seinem Zögling
Aktien-Streicheleinheiten austauschen konnte. Kein Kampf, keine Aggressivität, kein
weiterer Plan, keine weitere Linie, nur noch Besitzstandswahrung (-). Oder habe ich da
etwas übersehen?
Es reicht bei 1830 nicht, mit einem tollen Start davonzuziehen. Jede Spielphase hat
hier ihre besonderen Aufgaben. Die beiden New Yorker Linien bringen nur bis zum
Mittelteil etwas ein. In der Endphase sind sie die schwächsten. Entweder haben sie keine
Strecke oder keine Lokomotive. Wenn sie vom Kurswert her nicht interessant bleiben, muß
man sie rechtzeitig abstoßen. Peter mußte, teilweise aus seiner Privatschatulle, für die
BM eine Diesellok anschaffen und fuhr damit genausoviel ein, wie mit einem
billigen 5-er Zug. Kein grundsätzlicher Fahrfehler, die BM kann es nicht besser.
Peter hätte sich ja leicht von der ins Schlingern geratenen BM trennen können und sie
seinem Zögling zuschustern können. Soviel natürliche Geschäftstüchtigkeit wollte er
Loredana aber doch nicht um die Ohren hauen. Im Sinne von Robber-Barons ist das eindeutig
ein Minuspunkt.
Loredana’s Geschäftsgebaren will ich nicht weiter analysieren. Sie hat zunächst
mal das getan, was Peter ihr – fast uneigennützig – geraten hat. Später war nicht so ganz
klar ersichtlich, für oder gegen wen ihre Aktienpolitik gerichtet war. Für einen Anfänger
ist das auch OK so. Einen Plan kann man ja auch nur haben, wenn man ungefähr weiß, wohin
der Hase läuft. Dazu fehlen ihr bei 1830 noch ein paar Duzend Durchgänge. Hoffentlich hat
es Dir trotzdem Spaß gemacht und Du bist beim nächsten Mal wieder dabei!
Dein dritter Platz gibt Dir sicherlich nicht die Gewissheit, das Spiel schon zu
beherrschen. Moritz argumentiert damit ja gegen die Berechenbarkeit des Spieles. Aber da
ist der Wunsch der Vater des Argumentes. Gute Anfängerergebnisse liegen nicht an der
Ungerechtigkeit des Spieles. Sie liegen einfach daran, daß die Robber-Barons auch
Menschen mit Herz sind, und einem Anfänger – dem grundsätzlich ALLE mit Rat und Tat zur
Seite stehen – keine Steine in den Weg legen. Ein Anfänger kann deshalb bei 1830 sogar
gewinnen, wenn niemand gegen ihn spielt, wenn ihm keiner aus Vorsatz die Aktien in den
Keller haut, wenn ihm keiner wichtige Gleisteile verbaut, gegenläufige Streckenbarrieren
errichtet und bösartiger Tokens legt. All das tut man nicht gegen Anfänger. Die
Robber-Barons treiben ihr Unwesen vor allem gegeneinander. Und wenn bei der
Selbstzerfleischung die Anfänger aus den Augen geraten und sich nach vorne absetzen
können, dann ist das Berufsrisiko. Kein Fehldesign des Spielautors. Höchstenfalls
Anfüttern der Backfische vor dem Vernaschen!
Und was waren meine Fehler? Über die Privatgesellschaften wurde ich
BO-Präsident habe die Linie in Kooperation mit Günther gleich in der ersten Runde
gefloated (+). Natürlich mit hohem Einstiegskurs. Durch viele Loks (3 Zweierloks und 1
Dreierlok), die ab der zweiten Runde alle Geld einfuhren, habe ich schnell hohe Einnahmen
erzielt (+). Anschließend habe ich mit der Linie keine konsequente Geschäftspolitik
betrieben. Ich habe zuviel Geld ausbezahlt (-), und damit die Gesellschaft bei den
anstehenden Investitionen in Liquiditätsprobleme gebracht, ohne in die Gelegenheit zu
kommen, die Linie wieder los zu werden (-).
Ich habe meine Shares zu wenig diversifiziert (-), insbesondere mich zu wenig an
Aaron’s Gesellschaften beteiligt, weil man mit solchen Streubesitzen erstens
Gentlemen-Agreements erzwingen und zweitens durch taktische Verkäufe Einfluß auf die
Zugreihenfolge ausüben kann.
Hier möchte ich noch mal auf Moritz’ Ausführungen eingehen, es gäbe bei 1830
“nicht vorhersehbare” Kettenreaktionen. Das ist eine Fehldiagnose, die auch
schon Günther dementiert hat. Wenn ich eine Aktie verkaufe, um beim Gegner die
100%-Ausverkaufsregel zu unterlaufen, dann muß ich mich vergegenwärtigen, daß die
Mehrheitsbesitzer dieser Gesellschaft dieses letzte Share wieder kaufen wollen. Wenn sie
aber kein Geld mehr haben oder ihr Sharelimit erreicht haben, dann werden sie scharf
rechnen, ob sie ihrerseits nicht auch wieder ein Share verkaufen und damit die
Kettenreaktion weiterführen. Das ist absolut vorhersehbar.
Außerdem muß man jederzeit damit rechnen, daß Aktien verkauft werden, nur um den
Gegnern zu schaden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und wenn es eintritt,
ist als Vision klar abzusehen, wo am Ende alle Kurse landen werden. Deswegen
diversifiziert man ja. Nicht nur, um bei anderen Linien mitverdienen zu können, sondern
auch, um durch Besitzstand an Fremd-Aktien die Kurse manipulieren zu können und um
gegnerische Manipulationen wegen der Gegenschlag-Drohung ausbremsen zu können. Alles sehr
logisch, alles sehr vorhersehbar und doch sehr komplex zusammengestellt.
1830 ist ein intelligentes Mehr-Personen-Kampfspiel. Es kommt auf das Tagesgeschick
darauf an, welcher bei gleichwertigen Kämpfern den Sieg davontragen wird. Wie Kater
ziehen wir am Abend hoffnungsvoll auf die Katzenpirsch und wollen uns tapfer schlagen.
Meistens kommt es anders als man denkt. Am Morgen hinken wir dann wieder nach Hause und
lecken unsere Wunden. Aber nicht traurig und depressiv. Sondern voller Erlebnisse. Und
wir freuen uns schon beim Lecken auf den nächsten Abend, für den wir uns vornehmen, den
gestrigen Sieger mit noch mehr Geschick, mit noch mehr Tricks, mit einer noch besseren
Strategie überlisten zu können. Viel Glück!